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	<title>Fließem - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-03T14:58:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Fliessem COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 50/01/22/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 6/32/34/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Fließem in BIT.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Bitburger Land&lt;br /&gt;
| Höhe             = 341&lt;br /&gt;
| PLZ              = 54636&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 06569&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 07232039&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Hubert-Prim-Straße 7&amp;lt;br /&amp;gt;54634 Bitburg&lt;br /&gt;
| Website          = [http://www.fliessem.de/ www.fliessem.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Anja Esch&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fließem (Eifel); römische Villa Otrang b.jpg|mini|Römische Villa Otrang]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fließem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört seit dem 1. Juli 2014 der [[Verbandsgemeinde Bitburger Land]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in der [[Eifel]] auf der Bickendorfer Hochfläche, die Teil des [[Gutland]]es ist. Zu Fließem gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Obere Fließemer Mühle und Otrang sowie der [[Weiler]] [[Nattenheimer Barriere]].{{GemeindeverzeichnisRP| Stand=2025| Seiten=106| Ref=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die im 1. Jahrhundert erbaute römische [[Villa Otrang]] wurde im Jahre 1825 bei Erdarbeiten entdeckt und die gefundenen [[Mosaik]]böden deuten auf eine römische Ansiedlung aus dieser Zeit hin. Später fand man 1911 auch zwei Tempel ([[Diana]] und [[Minerva]]) und legte sie frei. Heute ist die Villa Otrang als Museum zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefundene Gräber aus dem 6. und 7. Jahrhundert belegen, dass die römische Siedlung von den [[Franken (Volk)|Franken]] erobert und genutzt wurde. Im Jahre 1869 wurden römische Grabfunde geborgen. Man fand drei [[Augustus|augusteische]] Münzen, einige Bronzebeschläge, zwei Fibeln und einige Fragmente von Töpfen und Krügen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=12645 |titel=Frührömische Grabfunde |werk=Datenbank der Kulturgüter in der Region Trier |hrsg= |datum= |abruf=2021-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt vom 25. Juli 804, als er unter dem Namen „flaistes haimomarc“ in einer Tauschurkunde der [[Abtei Prüm]] genannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Beyer]]: Mittelrheinisches Urkundenbuch, Band I, Coblenz: Hölscher, 1860, Urkunde 43: „Des Abts Trancrad zu Prüm Tauschvertrag mit Berengar v. Wich.“ ([http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/9937 dilibri.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Erwähnung erfolgte als „Wleysheym“ im [[Prümer Urbar]] aus dem Jahr 893. Bedeutung erlangte der Ort unter Friedrich von Schleiden (1397–1427), einem Abt der Benediktiner-Abtei Prüm, der die Kirche mit wertvollen [[Reliquie]]n bedachte. Als 1464 ein hundertjähriger Ablass für den Besuch der Kapelle des Klosters gewährt wurde, erwuchs sie zum [[Wallfahrtsort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname wandelte sich mehrfach in den Jahrhunderten. Im 9. Jahrhundert nannte man den Ort &amp;#039;&amp;#039;Flaisteshaimo marca&amp;#039;&amp;#039;, später wurde daraus  &amp;#039;&amp;#039;Wlesheim&amp;#039;&amp;#039;, während des Mittelalters wurde er als &amp;#039;&amp;#039;Vlissheim&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, später dann als  &amp;#039;&amp;#039;Flaistershaim&amp;#039;&amp;#039;, bis sich schließlich der heutige Name durchsetzte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Seit 1897 gehörte Fließem zum damaligen Amt [[Bitburg-Land]]. Seit der [[Verwaltungsreform]] (1970) gehört die Gemeinde der [[Verbandsgemeinde Bitburg-Land]] an. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Fließem, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: &amp;#039;&amp;#039;[https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723208039&amp;amp;tp=16383 Regionaldaten.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0; border-spacing:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 341&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 441&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 465&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 458&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 533&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 526&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 563&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 576&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 569&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 657&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 688&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 711&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 674&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07232039}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Fließem besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeisterin]] als Vorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/705/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000042983406-OL-705-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat der Gemeinde Fließem am 09.06.2024 |werk=Bitburger Landbote, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-10 |abruf=2024-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Anja Esch wurde am 15.&amp;amp;nbsp;März 2017 Ortsbürgermeisterin von Fließem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bitburgerland.sitzung-online.de/public/to020?TOLFDNR=81088&amp;amp;SILFDNR=5415 |titel=Sitzung des Ortsgemeinderates Fließem: Wahl der Ortsbürgermeisterin / des Ortsbürgermeisters |werk=Ratsinformationssystem |hrsg=Verbandsgemeinde Bitburger Land |datum=2017-03-15 |abruf=2021-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde sie mit einem Stimmenanteil von 68,55 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2320000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211016195723/https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2320000000000.html |archiv-datum=2021-10-16 |abruf=2021-06-16 |kommentar=siehe Bitburger Land, Verbandsgemeinde, 17. Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 mit 66,3 % jeweils für weitere fünf Jahre in ihrem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2320803900 |titel=Fließem, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Fließem |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eschs Vorgänger Klaus Schnarrbach hatte zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2016 nach über 30 Jahren Amtszeit das Amt niedergelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Moeris |url=https://www.volksfreund.de/region/bitburg-pruem/unstimmigkeit-in-fliessemer-gemeindekasse-nicht-geklaert-ermittlungen-wegen-verdachts-der-untreue_aid-5241503 |titel=Unstimmigkeit in Fließemer Gemeindekasse nicht geklärt |werk=[[Trierischer Volksfreund]] |hrsg=Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH, Trier |datum=2017-01-08 |abruf=2021-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Unter rotem Schildhaupt mit drei silbernen Ringen von Silber über blau schräg links geteilt, oben ein Tatzenkreuz, unten eine wachsende goldene Säule mit Kapitell.&lt;br /&gt;
 |Begründung = Die drei silbernen Ringe deuten auf das Wappen des Hermann von Vlisheim, gen. Burnenschuyre, der fünf weiße Ringe in Rot verzeichnete. In verminderter Form ist es in das Schildhaupt übernommen. Das Patronat der Fließemer Pfarrkirche ist neben dem hl. Stephanus &amp;quot;Kreuzerhöhung&amp;quot;, was durch das rote Tatzenkreuz (Zeit der Kreuzzüge) symbolisiert ist. Der Hinweis auf das römische Kulturerbe, der röm. Villa Otrang, findet sich in der Aufnahme einer Säule mit Kapitell in gold auf blauem Grund.&lt;br /&gt;
 |Quelle = {{Internetquelle |url=http://www.fliessem.de/geschichte/ |titel=Wappen der OG Fließem |abruf=2022-03-25}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fließem (Eifel); Kirche Kreuzerhöhung und St. Stephan b.jpg|mini|Kreuzerhöhung und St. Stephan ([[C:Category:Kirche Kreuzerhöhung und St. Stephan (Fließem)|weitere Bilder]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fließem Leikshaus.jpg|mini|hochkant|Das Leikshaus ist heute Heimatmuseum]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Die katholische Kirche Kreuzerhöhung und St. Stephan stammt aus dem 13. Jahrhundert.&amp;lt;!-- Den Steinaltar der Kirche zierte jahrelang und scheinbar unbemerkt von der Kirchengemeinde die irrtümliche Inschrift IRNI. bitte belegen! ggf. Bild--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Tagelöhnerhaus]] &amp;#039;&amp;#039;Leikshaus&amp;#039;&amp;#039;, Kirchstraße 12, aus dem Jahr 1770&lt;br /&gt;
* Die ehemalige Schule von 1900, Otranger Straße 13, ist heute Bürgerhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Fließem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Jährliches Kirmes- bzw. [[Kirchweih]]fest&lt;br /&gt;
* Traditionelles [[Ratschen]] oder Klappern am Karfreitag und Karsamstag&lt;br /&gt;
* [[Hüttenbrennen]] am ersten Wochenende nach Aschermittwoch (sogenannter Scheef-Sonntag)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/nachrichten/region/bitburg/aktuell/Heute-in-der-Bitburger-Zeitung-Huettenbrennen-Burgbrennen-Radschieben-Wenn-die-Eifel-Feuer-und-Flamme-ist;art752,4435009 |titel=Hüttenbrennen in der Eifel |abruf=2016-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/funken-rosen-und-verspateter-karneval |titel=Hüttensonntag in der Eifel |abruf=2017-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 2004 feierte die Gemeinde ihr 1200-Jahr-Jubiläum. Für die Jugendlichen dieser Gemeinde wurde beim Gemeindehaus ein Jugendraum eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heimatmuseum „Leicks Haus“ wurde in einem Tagelöhnerhaus aus dem Jahr 1770 in Fließem eingerichtet. Das kleine dreiachsige Gebäude sowie das angrenzende Ökonomiegebäude zählen zum Typ des Eifeler Flurküchenhauses. Im Inneren werden Eifeler Wohnkultur und Handwerk des 18. und 19. Jahrhunderts dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aw-wiki.de/index.php/Heimatmuseum_%22Leicks_Haus%22_Flie%C3%9Fem |titel=Heimatmuseum &amp;quot;Leicks Haus&amp;quot; Fließem |abruf=2019-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sportlichen Freizeitmöglichkeiten bietet Fließem&lt;br /&gt;
* einen Fußballplatz (Rasenplatz),&lt;br /&gt;
* zwei Tennisfelder,&lt;br /&gt;
* einen Fischweiher,&lt;br /&gt;
* einen Rundgang zum Wandern und einen Fußmassageweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ernst Wackenroder]] (Bearb.)&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kreises Bitburg&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Band 12/I&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=[[Paul Clemen]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Trier&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88915-006-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=103–110&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Mit 12 Taf. u. 227 Abb. im Text. Nachdr. d. Ausg. Schwann, Düsseldorf 1927&lt;br /&gt;
   |Umfang=315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fliessem.de/ Website der Ortsgemeinde Fließem]&lt;br /&gt;
* [https://bitburgerland.de/index.php?id=290 Ortsgemeinde Fließem auf den Seiten der Verbandsgemeinde Bitburger Land]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23208039}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Verbandsgemeinde Bitburger Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4196997-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 804]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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