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	<title>Flexibilisierung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flexibilisierung&amp;diff=85939&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mielas: Leerzeichen vor Beleg entfernt, nebenbei veralteten Parameter ersetzt</title>
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		<updated>2026-04-12T06:00:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Beleg entfernt, nebenbei veralteten Parameter ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flexibilisierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet in der [[Organisationstheorie]] den [[Prozess]] zur Erreichung einer erhöhten [[Agilität (Management)|Agilität]] von Organisationen und Personen. Diese wird durch die Reduzierung fester Regeln und festgefügter [[Organisationsstruktur|Strukturen]] erreicht. Sprachlich handelt es sich um eine [[Metapher]]. Dabei ist der Begriff der „Flexibilität“ ein [[Soziologie|soziologischer]] Fachbegriff, der jedoch auch als „ökonomischer und politischer Kampfbegriff“ Verwendung findet.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Vobruba: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Soziologie der Arbeitsflexibilität&amp;#039;&amp;#039;. Berliner Journal für Soziologie, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Band 16, Nr. 1, Januar 2006, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flexibilisierung in der Organisationstheorie ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
In den [[Arbeitsmarkt|Arbeitsmärkten]] bezeichnet „Flexibilisierung“ den Übergang von den umfassend vertraglich geregelten Arbeitsverhältnissen des [[Fordismus]] ([[Normalarbeitsverhältnis]], feste Arbeitszeiten, [[tarifvertrag]]lich festgelegte Gehälter, Kranken- und [[Urlaubsgeld]] und [[Kündigungsschutz]]) zu einer Arbeitsvermarktung weitgehend ohne diese festen Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozess der Flexibilisierung geht dabei oft mit der Verflachung von [[Hierarchie]]n und der Propagierung von Teamarbeit einher. Ziele sind die bessere Reaktionsfähigkeit auf die Auftragslage ([[Atmende Fabrik]]) und die Steigerung der [[Produktivität]]. Die Arbeitnehmer sollen – im Verhältnis zu der Kapitalseite – stärker an den unternehmerischen Risiken beteiligt werden, indem eine konjunktur- oder auftragsbedingte Verringerung der Rendite durch eine Verringerung der Arbeitskosten kompensiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interne und externe Flexibilisierung ===&lt;br /&gt;
Man unterscheidet in der Wirtschaft zwischen der &amp;#039;&amp;#039;internen Flexibilisierung&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;externen Flexibilisierung&amp;#039;&amp;#039;. Hierbei versteht man die Maßnahmen innerhalb bzw. außerhalb eines Unternehmens, die Kosten zu senken und die Leistung zu erhöhen. Beispiel: [[Fertigungsinsel]]. &amp;#039;&amp;#039;Interne&amp;#039;&amp;#039; Flexibilisierung entspricht dem flexiblen Arbeitseinsatz innerhalb von Unternehmen: Hier wird eine schwankende Nachfrage nach Arbeitskraft durch kontinuierliche Betriebszugehörigkeit aber flexibler Arbeitszeit geregelt (z.&amp;amp;nbsp;B. Arbeitszeitkonten). &amp;#039;&amp;#039;Externe&amp;#039;&amp;#039; Flexibilisierung entspricht dem flexiblen Arbeitseinsatz zwischen Unternehmen: hier wird statt kontinuierlicher Betriebszugehörigkeit die schwankende Arbeitsnachfrage durch Einstellungen und Entlassungen geregelt. Hierzu gehören auch das [[Outsourcing]] und die [[Befristetes Arbeitsverhältnis|befristeten Arbeitsverhältnisse von Vertragskräften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitliche und räumliche Flexibilisierung ===&lt;br /&gt;
Bezüglich der Arbeitsorganisation wird unterschieden zwischen &amp;#039;&amp;#039;zeitlicher&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;räumlicher Flexibilisierung&amp;#039;&amp;#039;. Eine zeitliche Flexibilisierung geschieht durch die Einführung [[Flexible Arbeitszeit|flexibler Arbeitszeitmodelle]] und zielt den Wegfall des herkömmlichen Überstundenbegriffes an. Zuschläge für Arbeit außerhalb der ‚Normalarbeitszeiten‘ wie Wochenend-, Feiertags- und Nachtarbeit fallen bei flexibilisierter Arbeitszeit weg. Die Flexibilisierung der Arbeitszeit ermöglicht dem Arbeitnehmer aber auch mehr Handlungsfreiheit bei der [[Zeitmanagement|Zeiteinteilung]], weil er innerhalb einer in der Regel festzusetzenden [[Kernzeit]] Beginn und Ende der Tagesarbeitszeit unter Einhaltung der Wochenarbeitszeit selbst bestimmen kann. Eine räumliche Flexibilisierung geschieht durch Maßnahmen wie [[Telearbeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Stichwort einer &amp;#039;&amp;#039;Ökonomisierung von Zeit&amp;#039;&amp;#039; sind Modelle und mögliche Folgen einer sich in allen Lebensbereichen durchsetzenden [[Effizienz (Informatik)|effizienz]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;orientierten Zeitverwendung und -flexibilisierung untersucht worden. Eine derartige Entwicklung könne bewirken, dass nicht erwerbsbezogene Zeitbedürfnisse den Marktschwankungen untergeordnet würden, und führe zu unkalkulierbaren Regenerationszeiten und einem erhöhten Synchronisations- und Koordinationsaufwand im Privaten. Wenn hinzu komme, dass Unternehmensinteressen als Interessen der eigenen Personen definiert würden, so würden in der Folge Zeitanforderungen zunehmend internisiert. Das Aushandeln von Zeitressourcen für verschiedene Lebensbereiche findet dabei nicht mehr kollektiv statt, sondern wird verinnerlicht. Dabei findet ein Austarieren zwischen erwerbsbezogenen und lebensweltbezogenen &amp;#039;&amp;#039;eigenen&amp;#039;&amp;#039; Zeitbedürfnissen statt. Selbst das subjektive Zeitgefühl würde so einer einseitigen Ökonomisierung unterworfen und könne dadurch zu entgrenzten Arbeitszeiten und Entfremdung führen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.boeckler.de/pdf/wsimit_2007_04_juergens.pdf Die Ökonomisierung von Zeit im flexiblen Kapitalismus] (PDF; 173&amp;amp;nbsp;kB), Kerstin Jürgens, WSI Mitteilungen 4/2007, Seiten 167–173 (abgerufen am 21. Oktober 2007)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Informations- und Kommunikationstechnologie|Informations- und Kommunikationstechnologische]] Entwicklungen ermöglichen eine weitgehende Flexibilisierung, bergen aber im Sinne einer ständigen Erreichbarkeit Risiken einer völligen Effizienzorientierung, sowie einer Vermischung von privatem und berufsbezogenem Bereich,&amp;lt;ref&amp;gt;(Englisch:) {{Webarchiv|url=http://www.scu.edu/ethics/practicing/focusareas/business/connectivity.pdf |wayback=20090107115140 |text=24/7 Workplace Connectivity: A Hidden Ethical Dilemma |archiv-bot=2022-11-01 09:43:30 InternetArchiveBot }} (PDF; 190&amp;amp;nbsp;kB), Charles F. Piazza, Santa Clara University, 23. Januar, 2007 (abgerufen am 10. November 2007)&amp;lt;/ref&amp;gt; was auch als [[Entgrenzung der Arbeit]] beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktionale Flexibilität und Qualifikation ===&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;funktionale Flexibilisierung&amp;#039;&amp;#039; ermöglicht es, auf qualitative Änderungen des Personalbedarfs reagieren zu können. Sie geht u.&amp;amp;nbsp;a. mit tendenziell geringerer Spezialisierung und breiterer Qualifikation der Arbeitnehmer einher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|url=http://forba.at/data/downloads/file/18-FORBA_SR_99-2.pdf|titel=&amp;quot;Sachzwang Flexibilisierung&amp;quot;? Unternehmensreorganisation und flexible Beschäftigungsformen|werk=Forba Schriftenreihe 2/1999|abruf=25. Januar 2010|format=PDF; 195&amp;amp;nbsp;kB|archiv-url=https://web.archive.org/web/20180307082242/http://forba.at/data/downloads/file/18-FORBA_SR_99-2.pdf|archiv-datum=2018-03-07|offline=ja|archiv-bot=2022-11-01 09:43:30 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flexibilisierung in der Soziologie ==&lt;br /&gt;
Flexibilisierung auf der Gesellschaftsebene lässt sich als &amp;#039;&amp;#039;Prozess&amp;#039;&amp;#039; kennzeichnen, in dem sich gesellschaftliche [[Akteur]]e bzw. [[Institution]]en auf rasch verändernde Umweltbedingungen einstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vobruba 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Individuen ergibt sich eine Zunahme spezifischer, institutionell wenig vorgezeichneter Lebensläufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich der [[Sozialpolitik]] nimmt dabei eine zentrale Rolle bei der Frage von Flexibilisierung ein. Zum einen, weil Arbeitszeit Lebenszeit ist und einen wesentlichen Teil des individuellen Lebens prägt. Zum anderen, weil Flexibilisierung auf dem [[Arbeitsmarkt]] weitreichende Wirkung auf die Lebensplanung hat (z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Familienplanung]]). Es wird dabei von einer generellen Zunahme von Flexibilisierung in den letzten Jahrzehnten ausgegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kronauer/Linne 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Flexibilisierung hat sich in [[arbeitsrecht]]licher und [[Sozialrecht (Deutschland)|sozialrechtlicher]] Hinsicht vollzogen. Neue Arbeitsverhältnisse wurden arbeitsrechtlich zugelassen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[geringfügige Beschäftigung]]) und sozialrechtlich abgesichert. Allgemeiner Befund ist dabei, dass die sozialrechtliche Sicherung nicht mit der arbeitsrechtlichen Ausweitung parallel lief – sie blieb hinsichtlich Höhe und Sicherung einzelner neuer Formen der Arbeit ungenügend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für eine Flexibilisierung von Arbeit und sozialer Sicherheit sind vielfältiger Natur: oft genannt werden Massen[[arbeitslosigkeit]], Ausweitung des [[Dienstleistung]]ssektors und damit der Verlust interessenpolitischer Vertretungsmacht der Gewerkschaften, Globalisierung, aber auch die Nachfrage nach flexibleren Formen der Arbeit wie z.&amp;amp;nbsp;B. nach Teilzeitarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland hat man im Rahmen der [[Tarifautonomie]] zwischen [[Arbeitgeber]]n und [[Gewerkschaft]]en Flexibilisierung vor allem als ein Instrument gesehen, um die [[Unternehmen]] für schwierige konjunkturelle Zeiten krisenfester zu machen, Flexibilisierung einzusetzen, um [[betriebsbedingte Kündigung]]en in Zeiten der Krise zu vermeiden. Die Randbedingungen solcher Flexibilisierung sind dann allerdings Gegenstand detaillierter Vereinbarungen in [[Tarifvertrag|Tarifverträgen]] zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften gewesen. (Derartige Vereinbarungen haben nicht X-Beliebigkeit in Sachen Flexibilisierung beinhaltet.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu ökonomischen Perspektiven von Flexibilisierung werden in der Soziologie Voraussetzungen für Flexibilisierung diskutiert. Auf den Arbeitsmarkt bezogen wird die These vertreten, dass Flexibilität der Berufstätigen einer sicheren Handlungsgrundlage bedarf.&amp;lt;ref&amp;gt;Flexicurity: Struck 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Sozialpolitische Sicherung der Gesellschaft ermöglicht es Akteuren, flexibel und effizient auf sich verändernde wirtschaftliche Bedingungen zu reagieren, und es ermöglicht Unternehmen, flexibel auf veränderte ökonomische Rahmenbedingungen zu reagieren (z.&amp;amp;nbsp;B. sind [[Massenentlassung|Entlassungen]] mit weit geringeren Folgekosten verbunden, wenn sich Berufstätige deshalb nicht ihrer Existenz beraubt sehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings begünstigt selbst eine besonders umfassende soziale Absicherung nicht bereits eine erfolgreiche berufliche bzw. arbeitsbezogene Flexibilität. Mit immer vielfältigeren Handlungsoptionen in hochdynamischen Arbeitsumgebungen werden von Beschäftigten komplexe Entscheidungen erwartet, die gerade wegen der erhöhten Freiheitsgrade im persönlichen Entscheidungsverhalten das Risiko unerwünschter Folgen erhöhen und Verantwortung entsprechend individuell konzentrieren können. Wird arbeitsbezogene Flexibilität häufig im Zuge betrieblicher oder wirtschaftlicher Veränderungsprozesse gefordert, muss gesehen werden, dass Veränderungsentwicklungen einen unerwarteten, unsteuerbaren Lauf nehmen können. Selbst ein Höchstmaß beruflicher Flexibilität stellt keinen pauschalen Erfolgsfaktor hinsichtlich der Anpassung an veränderte Arbeitsumgebungen bzw. Arbeitsanforderungen dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcel Schütz: [https://www.fr.de/wirtschaft/flexibel-berufsleben-11148633.html „Flexibel im Berufsleben“], [[Frankfurter Rundschau]] vom 4. Juli 2015 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine Alternative zur reinen Flexibilisierung wird die zuerst in den [[Niederlande]]n entwickelte Kompromissformel des [[Flexicurity]] angesehen, das vier zentrale Konzepte miteinander verbindet: das Konzept der [[Übergangsmarkt|Übergangsarbeitsmärkte]], einer beschäftigungssichernden Tarif- und Betriebspolitik, des [[Lebenslanges Lernen|lebenslangen Lernens]] und einer Reform der Alterssicherung in Richtung [[Grundsicherung]] oder hin zu einem System flexibler Anwartschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle |autor=Berndt Keller und Hartmut Seifert |url=http://213.241.152.197/mittab/2002/2002_1_MittAB_Keller_Seifert.pdf |titel=Flexicurity – Wie lassen sich Flexibilität und soziale Sicherheit vereinbaren? |werk=Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 35. Jg. Nr. 1 |datum=2002 |abruf=25. Januar 2010 |format=PDF; 118&amp;amp;nbsp;kB |archiv-datum=2015-12-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151218130440/http://213.241.152.197/mittab/2002/2002_1_MittAB_Keller_Seifert.pdf |offline=ja |archiv-bot=2025-02-06 01:22:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Beschäftigungsfähigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Flexploitation]]&lt;br /&gt;
* [[Prekarisierung]]&lt;br /&gt;
* [[Psychologischer Arbeitsvertrag]]&lt;br /&gt;
* [[Subunternehmen]]&lt;br /&gt;
* [[Immaterielle Arbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sandra Buchholz: &amp;#039;&amp;#039;Die Flexibilisierung des Erwerbsverlaufs&amp;#039;&amp;#039;. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-531-16099-3.&lt;br /&gt;
* Martin Kronauer, Gudrun Linne (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flexicurity&amp;#039;&amp;#039;. Sigma, Berlin 2005.&lt;br /&gt;
* Marcel Schütz: &amp;#039;&amp;#039;Flexibilität im Berufsleben&amp;#039;&amp;#039;. In: Frankfurter Rundschau vom 4. Juli 2015, S. 17.&lt;br /&gt;
* [[Richard Sennett]]: &amp;#039;&amp;#039;Der flexible Mensch&amp;#039;&amp;#039;. Goldmann, 2000, ISBN 3-442-75576-X.&lt;br /&gt;
* Olaf Struck: &amp;#039;&amp;#039;Flexibilität und Sicherheit&amp;#039;&amp;#039;. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006.&lt;br /&gt;
* Marc Szydlik (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flexibilität. Folgen für Arbeit und Familie&amp;#039;&amp;#039;. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007.&lt;br /&gt;
* [[Georg Vobruba]]: &amp;#039;&amp;#039;Die flexible Arbeitsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Entkoppelung von Arbeit und Einkommen&amp;#039;&amp;#039;. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.baua.de/cae/servlet/contentblob/851234/publicationFile/51818/Fb1075.pdf „Atypische Erwerbsverläufe und wahrgenommene Fehlbelastungen“], Forschungsbericht der [[Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin]].&lt;br /&gt;
* [http://www.arbeit.nrw.de/arbeit/erfolgreich_arbeiten/themen_anpacken/arbeitsgestaltung/index.php Informationen rund um Arbeitszeitgestaltung], Internetseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialer Wandel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mielas</name></author>
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