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	<title>Flettner Fl 265 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:06:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flettner_Fl_265&amp;diff=1178133&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-18T12:00:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Flettner Fl 265&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Flettner Fl 265 Modell im Hubschraubermuseum.jpg|300px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Großmodell des Flettner Fl 265 im Maßstab 1:4,6 im [[Hubschraubermuseum Bückeburg]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = Versuchs-[[Hubschrauber]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Flettner Flugzeugbau|Flettner Flugzeugbau GmbH]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = Mai 1939&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = nicht in Dienst gestellt&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = nicht in Serie produziert&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flettner Fl 265&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Versuchs-[[Hubschrauber]] von [[Anton Flettner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Entwickelt wurde der Hubschrauber im Jahre 1938 mit Unterstützung der [[Kriegsmarine]]. Mit der Fl 265 konnte erstmals im Flug vom Hubschrauberzustand zum [[Tragschrauber]]zustand und zurück gewechselt werden. Damit galt die &amp;#039;&amp;#039;Fl 265&amp;#039;&amp;#039; als sicherster Hubschrauber seiner Zeit. Im Gegensatz zur [[Flettner Fl 185|Fl 185]] besaß die &amp;#039;&amp;#039;Fl 265&amp;#039;&amp;#039; zwei ineinanderkämmende Rotoren mit je 12&amp;amp;nbsp;Metern Durchmesser. Als Antrieb wurde ein [[Siemens &amp;amp; Halske Sh 14|BMW-Bramo Sh 14 A]] mit 160&amp;amp;nbsp;PS eingesetzt. Es wurden sechs Versuchsmuster gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Februar 1938 wurde die ineinanderkämmende Rotorenkonstruktion als Patent an Flettner ausgegeben und mit der Entwicklung der Fl 265 begonnen. Im Mai des Jahres erfolgte eine erste Bestellung über zwei Prototypen, die wenig später vom [[Reichsluftfahrtministerium]] auf sechs erhöht wurde. Die Arbeiten fanden unter der Leitung von Chefkonstrukteur Emil Arnolt und dessen Berater Kurt Hohenemser statt, die im Februar bzw. April 1935 beide von [[Gerhard-Fieseler-Werke|Fieseler]] zu Flettner gewechselt waren. Im Januar 1939 war der erste Prototyp Fl&amp;amp;nbsp;265&amp;amp;nbsp;V1 mit der Werknummer 1579 vollendet und begann mit den Rolltests. Der erste Testflug mit 20&amp;amp;nbsp;cm Höhe erfolgte noch angeleint am 14.&amp;amp;nbsp;März in einer Halle. Zeitgleich führte die [[Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt]] in Adlershof mit einem 1:4-Modell [[Windkanal]]versuche durch. Der Testpilot [[Richard Perlia#Als Testpilot im Nationalsozialismus|Richard Perlia]] führte dann schließlich im Mai 1939 den ersten Freiflug mit der Fl&amp;amp;nbsp;265, die das Kennzeichen D–EFLV erhalten hatte, durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1940 und 1941 wurden auf dem [[Leichter Kreuzer|Leichten Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Köln (Schiff, 1930)|Köln]]&amp;#039;&amp;#039; Erprobungen einer Flettner Fl 265 durchgeführt; dazu wurde eine Landeplattform auf dem Turm B errichtet. Der Chef-Testpilot von Flettner, [[Ludwig Hofmann (Flieger)|Ludwig Hofmann]], landete und startete mit der Fl 265 V4 mehrmals auf der Plattform.&amp;lt;ref&amp;gt;Kyrill von Gersdorff, Kurt Knobling: &amp;#039;&amp;#039;Hubschrauber und Tragschrauber. Entwicklungsgeschichte der deutschen Drehflügler von den Anfängen bis zu den internationalen Gemeinschaftsentwicklungen.&amp;#039;&amp;#039; München 1982, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Flugmanöver waren Teil einer Vorführung vor hochrangigen Offizieren des [[Reichsluftfahrtministerium]]s und des [[Oberkommando der Marine|Oberkommandos der Marine]], unter anderem [[Generalluftzeugmeister]] [[Ernst Udet]] und Admiral [[Otto Schniewind (Admiral)|Otto Schniewind]].&amp;lt;ref&amp;gt;Steve Coates: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Hubschrauber 1930–1945.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2004, S. 48–49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Luftfahrthistoriker Steve Coates schreibt: „Bei weiteren Erprobungen konnte Hofmann das Seerettungspotenzial der Fl 265 vorführen: Es wurden Schlauchboote an Land gezogen und Puppen an Land geflogen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Steve Coates: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Hubschrauber 1930–1945.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2004, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Admiral Schniewind drängte daraufhin auf die Weiterentwicklung der Fl 265. Eine Serienfertigung wurde jedoch zugunsten des [[Flettner Fl 282]] zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rotordurchmesser || 12,30 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 6,40 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,85 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 838 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 1000 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb || ein [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|luftgekühlter]] [[Siebenzylindermotor|Siebenzylinder]]-[[Sternmotor]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Siemens &amp;amp; Halske Sh 14|Sh 314D]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung || {{PS2kW|150}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 160 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 3000 m&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kyrill von Gersdorff, Kurt Knobling: &amp;#039;&amp;#039;Hubschrauber und Tragschrauber. Entwicklungsgeschichte der deutschen Drehflügler von den Anfängen bis zu den internationalen Gemeinschaftsentwicklungen.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, München 1982, ISBN 3-7637-5273-0.&lt;br /&gt;
* [[Heinz J. Nowarra]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Luftrüstung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe, Koblenz 1993, ISBN 3-7637-5464-4.&lt;br /&gt;
* Erich Gröner: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen Kriegsschiffe 1815–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Bernard &amp;amp; Graefe, Bonn 1998, ISBN 3-7637-4800-8.&lt;br /&gt;
* Steve Coates: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Hubschrauber 1930–1945.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-613-02379-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=AOcNCO6S_vY&amp;amp;feature=related Film auf YouTube über deutsche Hubschrauber mit Flugaufnahmen der Fl 265 (nicht in D zu sehen)]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/embed/xAr3hdm4MsQ Youtube-Film mit Flugaufnahmen der Fl 265]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=102686688X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Flettner-Flugzeugbau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hubschraubertyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anton Flettner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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