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	<title>Flessau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flessau&amp;diff=401345&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ortssucher: Einwohnerzahlen 2024</title>
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		<updated>2025-10-26T05:15:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahlen 2024&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Hansestadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Osterburg (Altmark)&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/45/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/40/16/O&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 27&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 30.29 &amp;lt;!-- 2006 Gemeinde --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 384&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2009-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39606&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039392&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = Flessau Kirche.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Evangelische [[Dorfkirche Flessau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flessau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der kreisangehörigen Hansestadt [[Osterburg (Altmark)]] im [[Landkreis Stendal]] in [[Sachsen-Anhalt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Flessau, ein [[Straßendorf]] mit Kirche,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; liegt sechs Kilometer südwestlich von [[Osterburg (Altmark)]] und 22 Kilometer nordwestlich von [[Stendal]]. Das flachwellige Gebiet um Flessau wird von zahlreichen Gräben durchzogen, wie dem Markgraben und dem Kleinen Markgraben, die nach Norden zur [[Milde-Biese-Aland|Biese]] entwässern.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Schmersau]] und [[Orpensdorf]] im Westen, [[Klein Rossau]] und [[Groß Rossau]] im Nordwesten, Schliecksdorf im Norden, [[Storbeck]] im Nordosten, [[Klein Ballerstedt]] und [[Ballerstedt]] im Südosten, [[Grävenitz (Bismark)|Grävenitz]] im Süden und [[Wollenrade]] im Südwesten.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Ortschaft Flessau gehören die Ortsteile Flessau, [[Natterheide]], [[Rönnebeck (Osterburg)|Rönnebeck]], [[Storbeck]] und [[Wollenrade]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Der schon im 9. Jahrhundert [[Slawen|slawisch]] besiedelte Ort Flessau tauchte wahrscheinlich 1230 erstmals aus Anlass der [[Kirchweihe]] in einem Schriftstück auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Landbuch Karls IV.|Landbuch der Mark Brandenburg]] von 1375 wird das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Vlesso&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vlessow&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Nennungen sind 1541 &amp;#039;&amp;#039;Flessow&amp;#039;&amp;#039;, 1687 &amp;#039;&amp;#039;Flessow&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; sowie 1804 Dorf und Gut &amp;#039;&amp;#039;Flessau&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Flessow&amp;#039;&amp;#039; mit unter anderem 5 [[Leineweber]]n und 2 [[Stellmacherei|Rademachern]], einer Schmiede und einer Windmühle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Flessau hatte es lange Zeit zwei Rittergüter gegeben. Als Besitzer sind 16. und 17. Jahrhundert &amp;#039;&amp;#039;von Wittstruck&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;von Wietstruck&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;  und &amp;#039;&amp;#039;von Zesterfleth&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Zesterfliet&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Zesterfielde&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohlmann-Sagen-Wiege&amp;quot; /&amp;gt; im 17. Jahrhundert die &amp;#039;&amp;#039;von Grave&amp;#039;&amp;#039; später die &amp;#039;&amp;#039;[[Lüderitz (Adelsgeschlecht)|von Lüderitz]]&amp;#039;&amp;#039;. Weitere waren von Kleist, von Rauchhaupt, von Jeetze, von Rosenbruch und Räcke. Die Letzteren verkauften in den 1820er Jahren an die Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohlmann-Sagen-Wiege&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster Dorflehrer, der nebenbei auch [[Küster]] war, wird 1818 Johann Joachim Lemme genannt. Sein Nachfolger ab 1834 beklagte, dass das Schulhaus „mehr einem Stall als einer Schule ähnlich sei“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;59_JBAGV_1967&amp;quot; /&amp;gt; Flessau ist auch heute Schulstandort auch für die umliegenden Orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Landwirtschaft gab es seit Anfang des 18. Jahrhunderts Handwerksbetriebe in Flessau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freiwillige Feuerwehr in Flessau blickte im Jahr 2000 auf eine bereits 100-jährige Geschichte zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mögliche Ersterwähnung 1230 ===&lt;br /&gt;
Ernst Haetge berichtete 1938, eine Abschrift der Weiheurkunde von 1230 würde beim Kirchenpatron vorliegen, dem Reichsgrafen von der Schulenburg auf [[Schloss Wolfsburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstdenkmale-Osterburg&amp;quot; /&amp;gt; Da 1945 große Teile des Wolfsburger Adelsarchivs in [[Schloss Neumühle]] zerstört wurden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stöber-2008&amp;quot; /&amp;gt; ist nicht sicher, ob diese Abschrift überliefert ist. Bekmann meinte hingegen 1753, es sei eine Sage, dass die Kirche in Flessau 1230 erbaut und dem Heiligen Petrus geweiht worden sei, da sich keine schriftliche Nachricht dazu gefunden hätte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beckmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Das jungsteinzeitliche Großsteingrab Flessau ist zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fritsch&amp;quot; /&amp;gt; [[Alfred Pohlmann]] beschrieb seine Lage in der Sage &amp;#039;&amp;#039;Der Steinberg bei Flessau&amp;#039;&amp;#039;: „Ungefähr 10 Minuten vom Flessau, etwa 100 Schritt rechts vom Wege nach Ballerstedt, liegt der sogenannte Steinberg, wovon die ganze Ackerfläche im Umkreis den gleichen Namen führt. Hier befand sich bis zur [[Separation (Flurbereinigung)|Separation]] eines der schönsten Hünenbetten der Altmark.“ Drei Steine trugen einen großen glatten Findling wie ein Dach über sich, der beim Anschlagen mit einem harten Gegenstand einen klingenden Ton von sich gab. Er schreibt weiter: „Es wurde aus Unverstand in Stücke gesprengt und die Steine verkauft.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohlmann-Sagen-Steinberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Dorf und Gut Flessau gehörten bis 1807 zum [[Stendalscher Kreis|Stendalschen Kreis]], danach bis 1813 zum [[Landkanton Osterburg]] im Königreich Westphalen, ab 1816 kam die Gemeinde in den Kreis Osterburg, den späteren [[Landkreis Osterburg]] in der preußischen Provinz Sachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Flessau wurde am 25. Juli 1952 in den [[Kreis Osterburg]] umgegliedert. Am 1. Juni 1973 wurden die Gemeinden Rönnebeck, Storbeck und Wollenrade aus dem Kreis Osterburg nach Flessau eingemeindet. Am 15. Februar 1974 wurde Natterheide nach Flessau eingemeindet. Am 1. Juli 1994 kam die Gemeinde Flessau mit ihren Ortsteilen zum Landkreis Stendal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217|Seiten=342, 346}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag haben die Gemeinderäte der Gemeinden [[Ballerstedt]], [[Düsedau]], [[Erxleben (Osterburg)|Erxleben]], Flessau, [[Gladigau]], [[Königsmark]], [[Krevese]], [[Meseberg (Osterburg)|Meseberg]], [[Rossau (Osterburg)|Rossau]], [[Walsleben (Osterburg)|Walsleben]] und der Hansestadt [[Osterburg (Altmark)]] beschlossen, dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hansestadt Osterburg (Altmark)&amp;#039;&amp;#039; vereinigt werden. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Juli 2009 in Kraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SDL&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009.] StBA&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Umsetzung des Gebietsänderungsvertrages der bisher selbständigen Gemeinde Flessau werden Flessau, Natterheide, Rönnebeck, Storbeck und Wollenrade Ortsteile der neuen Hansestadt Osterburg (Altmark). Für die eingeflossene Gemeinde wird die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. der [[Gemeindeordnungen in Deutschland#Gemeindeordnungen der Länder|Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt]] eingeführt. Die aufgenommene Gemeinde Flessau mit künftigen Ortsteile Flessau, Natterheide, Rönnebeck, Storbeck und Wollenrade wurde zur Ortschaft der neuen Hansestadt Osterburg (Altmark). In der eingeflossenen Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Flessau wurde ein Ortschaftsrat mit neun Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
==== Dorf und Gut ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 1734 || 1772 || 1790 || 1798 || 1801 || 1818 || 1840 || 1864 || 1871 || 1885&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dorf Flessau&lt;br /&gt;
| 188 || 195 || 154 || 181 || 225 || 247 || 316 || 364 || 388 || 374&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gut Flessau&lt;br /&gt;
| || || ||{{0}}{{0}}5 || {{0}}18 || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeinde Flessau ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1892||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}378&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895||357&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}322&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1905||343&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}368&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925||362&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939||377&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946||535&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964||446&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971||444&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981||1217&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1993||1133&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2006||1003&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsteil Flessau ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}475&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2012||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}459&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}413&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2019||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}393&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}388&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2020&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}401&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}387&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}379&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}384&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchengemeinde Flessau, die früher zur Pfarrei Flessau bei Osterburg gehörte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; wird heute betreut vom Pfarrbereich Bismark im Kirchenkreis Stendal im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten überlieferten [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] für Flessau stammen aus dem Jahre 1716.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei [[St. Anna (Stendal)|St. Anna]] in Stendal im Dekanat Stendal im [[Bistum Magdeburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortschaftsbürgermeister der Ortschaft Flessau ist seit Juli 2019 Stefan Brehmer, der Silvia Böker ablöste,&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nico Maß |Titel=Stefan Brehmer ist neuer Bürgermeister |TitelErg=Ortsrat Flessau |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Magdeburg, Lokalausgabe Osterburg |Datum=2019-07-06 |Online=[https://www.volksstimme.de/lokal/osterburg/ortsrat-flessau-stefan-brehmer-ist-neuer-buergermeister Online] |Abruf=2020-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die die letzte Bürgermeisterin der Gemeinde war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaftsratswahl am 26. Mai 2019 ergab das folgende Ergebnis:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Hansestadt Osterburg (Altmark) |url=https://www.osterburg.de/fileadmin/Download/Wahlen/or-flessau-2019.html |titel=Ergebnis Ortschaftsrat Flessau 2019 |werk=osterburg.de |abruf=2024-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Bürgerinitiative Flessau (BIF) errang 100,0 Prozent der Stimmen und damit alle 9 Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewählt wurden drei Ortschaftsrätinnen und sechs Ortschaftsräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahlbeteiligung lag bei 56,8 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die evangelische [[Dorfkirche Flessau]] wurde ursprünglich als [[Wehrkirche]] erbaut.&lt;br /&gt;
* Der Ortsfriedhof ist auf dem Kirchhof.&lt;br /&gt;
* Mehrere spätbarocke Fachwerkhäuser aus dem Ende des 18. bis zur Mitte den 19. Jahrhunderts stehen unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
* In Flessau steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, eine Stele gekrönt von einem Adler, verziert mit Schwert, Eichenlaub und dem Relief eines sterbenden Soldaten und eines Engels.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Osterburg (Altmark)#Flessau |titel1=Liste der Kulturdenkmale in Osterburg (Altmark)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014 wurde berichtet, dass es in Flessau einen Supermarkt, ein Dorfgemeinschaftshaus, eine Gastwirtschaft und einen Sportplatz gibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KEK-2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die örtliche Bäckerei besteht seit 1986 als Familienunternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.baeckerei-pennigstorf.de/das-unternehmen.html |titel=Penningstorf – das Unternehmen |abruf=2020-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Flessau liegt an der Landesstraße 13 von [[Bismark (Altmark)]] nach [[Osterburg (Altmark)]]. In der 6 km entfernten Stadt Osterburg besteht Anschluss an die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;189]], in Osterburg befindet sich auch der nächste Bahnhof an der [[Magdeburg-Wittenbergesche Eisenbahn|Strecke Magdeburg–Wittenberge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen aus Flessau ==&lt;br /&gt;
Alfred Pohlmann überlieferte unter anderem folgende Sagen über das Dorf: „Der Steinberg bei Flessau“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohlmann-Sagen-Steinberg&amp;quot; /&amp;gt; „Der brennende Schatz auf dem Steinberge bei Flessau“ (bei [[Hanns H. F. Schmidt]] „Der Steinberg“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt-Sagen-T1&amp;quot; /&amp;gt;) „Die goldene Wiege zu Flessau“, „Herr von Rosenbruch auf Flessau“ oder „Eine Spinne als Lebensretterin“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Alfred Pohlmann]] (1848–1927) wirkte von 1883 bis 1923 als Pfarrer in Flessau.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kredel sen.]] (1864–1939), Pädagoge und Mundartschriftsteller, wurde in Flessau geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=694–700}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=186}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=369|Fundstelle=39. Flessau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Hansestadt Osterburg |url=https://www.osterburg.de/ortschaften/flessau/ |titel=Die Ortschaft Flessau stellt sich vor |werk=osterburg.de |datum=2019-06-30 |abruf=2021-05-08 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Corrie Leitz |url=https://www.osterburg.de/ortschaften/flessau/ot-flessau/ |titel=Der Ortsteil Flessau stellt sich vor |werk=osterburg.de |datum=2017 |abruf=2021-05-08 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Flessau|val=object_1075562}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;59_JBAGV_1967&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Martin Pohlmann |Titel=Beiträge zur Geschichte des Dorfes Flessau |Sammelwerk=Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte |Band=59. Jahresbericht |Datum=1867 |Seiten=64 |Online=[https://www.altmark-geschichte.de/pdf_jahresberichte/59_JBAGV_1967.pdf Online]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SDL&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Landkreis Stendal |Titel=Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Gemeinde Hansestadt Osterburg (Altmark) |Sammelwerk=Amtsblatt für den Landkreis Stendal |Band=19. Jahrgang |Nummer=2 |Datum=2009-01-28 |Seiten=13-19 |ZDB=2665593-7 |Online=http://www.landkreis-stendal.de/de/datei/download/id/6017,1037/ablatt09_02.pdf |Format=PDF |KBytes=512 |Abruf=2020-04-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=87}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beckmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann |Titel=Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg |Band=Band 2, V. Teil, 1. Buch, VII. Kapitel |Ort=Berlin |Datum=1753 |Seiten=45 |Fundstelle=Spalte 46 |Online=[https://digital.ub.uni-potsdam.de/content/pageview/71357 Online]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://magdeburg.bistumsatlas.de/ |titel=Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte |datum=2013 |abruf=2020-12-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Friedrich Wilhelm August Bratring]] |Titel=Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Mark Brandenburg |TitelErg=Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten |Band=1 |Ort=Berlin |Datum=1804 |Seiten=259 |Online=[{{Digitalisat|MDZ=10000735|SZ=00281}} Online]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.denkmalprojekt.org/2013/flessau_stdt-osterburg_lk-stendal_1870_wk1_wk2_sa.html |titel=Flessau, Stadt Osterburg (Altmark), Landkreis Stendal |werk=denkmalprojekt.org |hrsg=Onlineprojekt Gefallenendenkmäler |datum=2021-01-01 |abruf=2022-10-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Titel=So viele Einwohner zählen die einzelnen Orte |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Magdeburg, Lokalausgabe Osterburg |Datum=2013-01-12 |Online=[https://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/osterburg/1001557_So-viele-Einwohner-zaehlen-die-einzelnen-Orte.html Online] |Abruf=2020-04-11}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2019&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Nico Maß |Titel=Nur noch vierstellig |Sammelwerk=Osterburger [[Volksstimme]] |Datum=2020-01-21 |Seiten=13 |DNB=1047269554}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2020&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Nico Maß |Titel=Osterburg schrumpft |Sammelwerk=Osterburger [[Volksstimme]], Biese-Aland-Kurier |DNB=1047269554 |Datum=2021-01-09 |Seiten=17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Yulian Ide |Titel=Hurra! Wir wachsen wieder! |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]], Biese-Aland-Kurier |DNB=1047269554 |Datum=2023-01-21 |Seiten=19–20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Nico Maß |Titel=Zurück im Minus |Sammelwerk=Osterburger [[Volksstimme]], Biese-Aland-Kurier |DNB=1047269554 |Datum=2024-01-18 |Seiten=13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2024&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Nico Maß |Titel=Osterburg schrumpft |Sammelwerk=Osterburger [[Volksstimme]], Biese-Aland-Kurier |DNB=1047269554 |Datum=2025-01-08 |Seiten=13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fritsch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Barbara Fritsch |Titel=Städte - Dörfer - Friedhöfe. Archäologie in der Altmark. Band 2. Vom Hochmittelalter bis zur Neuzeit |TitelErg=Burgwälle, Steinkreuze und Großsteingräber. |Hrsg=Hartmut Bock |Verlag=dr. ziehten verlag |Ort=Oschersleben |Datum=2002 |Reihe=Beiträge zur Kulturgeschichte der Altmark und ihrer Randgebiete |BandReihe=8 |ISBN=978-3-935358-36-1 |Seiten=507}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Hansestadt Osterburg (Altmark) |url=https://www.osterburg.eu/fileadmin/Download/satzungen/ausfertigung_hauptsatzung_2019_07_03.pdf |titel=Hauptsatzung Hansestadt Osterburg (Altmark), § 15 Ortschaftsverfassung vom 3. Juli 2019 |datum=2019-07-05 |abruf=2020-04-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|9783830522355|Seiten=694–700}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KEK-2025&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Landkreis Stendal – Der Landrat |url=http://www.landkreis-stendal.de/de/datei/anzeigen/id/8741,1037/kek_landkreis_stendal_2025.pdf |titel=Kreisentwicklungskonzept Landkreis Stendal 2025 |datum=2015-10-30 |seiten=285, 286 |abruf=2019-08-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstdenkmale-Osterburg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Ernst Haetge |Titel=Der Kreis Osterburg |Verlag=Hopfer |Ort=Burg bei Magdeburg |Datum=1938 |Reihe=Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen |BandReihe=4 |Seiten=101–104 |DNB=361451652}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Johannes Schultze (Historiker)|Johannes Schultze]] |Titel=Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 |Verlag=Kommissionsverlag von Gsellius |Ort=Berlin |Datum=1940 |Reihe=Brandenburgische Landbücher |BandReihe=2 |Seiten=292}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 |Seite=12}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stöber-2008&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Martin Stöber |Titel=Schlossgeschichte ohne Quellen? |TitelErg=Das digitale Findbuch zur Historie der Wolfsburg und der Familien von Bartensleben und von der Schulenburg |Datum=2008 |Reihe=Archiv-Nachrichten Niedersachsen |BandReihe=12/2008 |Seiten=41 |ZDB=2139298-5 |Online=https://www.vna-online.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/07/ann_12_2008.pdf |Format=PDF |KBytes=9858 |Abruf=2020-04-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/stendal/bismark/ |titel=Pfarrbereich Bismark |werk=ekmd.de |abruf=2024-03-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohlmann-Sagen-Steinberg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Alfred Pohlmann |Titel=Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark |Verlag=[[Franzen und Grosse|Franzen &amp;amp; Große]] |Ort=Stendal |Datum=1901 |Seiten=80–81 |Fundstelle=5. Der Steinberg bei Flessau |Online={{Digitalisat|IA=bub_gb_q4M-AAAAYAAJ|SZ=n98}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohlmann-Sagen-Wiege&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Alfred Pohlmann |Titel=Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark |Verlag=Franzen &amp;amp; Große |Ort=Stendal |Datum=1901 |Seiten=73 |Fundstelle=2. Die goldene Wiege zu Flessau |Online={{Digitalisat|IA=bub_gb_q4M-AAAAYAAJ|SZ=n91}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt-Sagen-T1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Hanns H. F. Schmidt]] |Titel=Das große Sagenbuch der Altmark |TitelErg=Teil 1 von A wie Abbendorf bis K wie Kläden |Verlag=dr. ziethen verlag |Ort=Oschersleben |Datum=1994 |ISBN=3-928703-40-4 |Seiten=76–77}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|614308966|Seiten=186}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften der Stadt Osterburg (Altmark)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1067587837|VIAF=7605149296170780670000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Stendal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Stendal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Osterburg (Altmark))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2009]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ortssucher</name></author>
	</entry>
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