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	<title>Flensungen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flensungen&amp;diff=1793658&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal am 5. März 2026 um 03:03 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-05T03:03:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mücke (Hessen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Mücke&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/36/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/01/37/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 274 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 270&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 280&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.18&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 901&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeinde-muecke.de/de/geschichte-und-ortsteile-muecke/daten-fakten.html |titel=„Daten und Fakten“ |werk=Internetauftritt |hrsg=Gemeinde Mücke |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240118184748/https://gemeinde-muecke.de/de/geschichte-und-ortsteile-muecke/daten-fakten.html |abruf=2024-01 |offline=0}} (Daten aus Web-Archiv)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-09-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35325&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06400&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Muecke Flensungen Am Eisenberg Kirche d.png&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[Evangelische Kirche Flensungen]]&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flensungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Mücke (Hessen)|Mücke]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mittelpunkt von Hessen - 11.JPG|mini|hochkant|Mittelpunkt von Hessen ermessen vom Hessischen Rundfunk, Studio Kassel, aus dem Jahr 1983. Der neue Punkt liegt etwa 800 m südlich und ist unmarkiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flensungen liegt am Nordrand des [[Vogelsberg]]s und auf der linken westlichen Talseite des [[Seenbach]]s. Die Bebauung ist mit der des nördlich angrenzenden Ortsteils [[Merlau]] zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Geographischer Mittelpunkt|geografische Mittelpunkt]] des Bundeslandes Hessen befindet sich am Südrand der [[Gemarkung]] Flensungen.&amp;lt;ref&amp;gt;rs: [http://www.alsfelder-allgemeine.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Muecke/Artikel,-Hessen-Mittelpunkt-bleibt-Muecke-knapp-erhalten-_arid,193383_regid,2_puid,1_pageid,63.html &amp;#039;&amp;#039;Hessen-Mittelpunkt bleibt Mücke knapp erhalten&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Alsfelder Allgemeine&amp;#039;&amp;#039;, 13. Juli 2010, abgerufen am 14. Januar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkungsfläche beträgt 318 Hektar, davon sind 62 Hektar bewaldet (Stand: 1961).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Das Bestehen des Ortes kann bis in das Jahr 1340 unter der Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Flensingen&amp;#039;&amp;#039; urkundlich zurückverfolgt werden. Der [[Ortsname]] bezieht sich auf das westlich des Ortes liegenden [[Flurname]]n „Flensunger Kopf,“ früher „Flenskopf“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Sturmfels]]: Die Ortsnamen Hessens. Etymologisches Wörterbuch der Orts-,  Berg- und Flussnamen des Volksstaates Hessen. 3. Auflage Gießen 1936, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Urkunde von 1340 heißt es: „unsir burg und dorf laupach und die dorfere und gerichte, die darzuo gehorent: ... Flensingen, [[Gonterskirchen|Guntherskirchen]], [[Stockhausen (Grünberg)|Stoghusin]], [[Ilsdorf|Osilsdorf]], [[Einartshausen|Aeinhartshausen]]... “&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Reimer (Archivar)|Heinrich Reimer]]: Urkundenbuch zur Geschichte der Herren von Hanau. Band 1 – 4. Leipzig 1891 – 1897. Band 2. Nr. 560 S. 551.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Zu Flensingen“ wird 1354 genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]]: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Band 1. Nr. 888, S. 600.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1139: „dorff Flensingen“&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Baur: Hessische Urkunden. Band 1. Nr. 888, S. 600.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1429 wird der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Flynsingen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flensungen lässt als „Siedlung der Anwohner des Flens-Kopfes“ namensgeschichtlich deuten. Das ursprüngliche [[Suffix]] „-inga“ ist die Ableitung eines Bergnamens „Flins“, der dem Ahd. entlehnt ist. Das Grundwort leitet sich von „Flins“ (Kieselstein, harter Stein, Fels) ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 120 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1456 genehmigte Landgraf [[Ludwig I. (Hessen)|Ludwig I.]] („der Friedfertige“) den Verkauf des halben Dorfes mit Anwesenheit von Heinrich Steyneken an Henne im Felde (genannt Jungehenne).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Am 20. Juni 1590 wurde ein Vergleich abgeschlossen, welcher Grünberg den Gebrauch des &amp;#039;&amp;#039;Gastenbergs&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Klopfhammers&amp;#039;&amp;#039; garantierte. Flensungen durfte demnach nur noch den &amp;#039;&amp;#039;Flensunger Kopf&amp;#039;&amp;#039; in Beanspruchung nehmen. Der Rentmeister ließ die Grenze absteinen. 1597 verkaufte der Grünberger Rat einen Teil seiner Grundstücke an Flensungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Archiv für hessische Geschichte und Alterthumskunde |Verlag=Verein |Datum=1846 |Online=https://books.google.de/books?id=TvdSAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA149&amp;amp;lpg=PA149&amp;amp;dq=gastenberg+flensungen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=7w6WbKC1Of&amp;amp;sig=k5CNYV9_RYckqdbjOOoIcNAGYAw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiVhsLv6ZfeAhUMxIUKHT5ED9MQ6AEwAnoECAQQAQ#v=onepage&amp;amp;q=flensungen&amp;amp;f=false |Abruf=2018-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Flensungen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Flensungen (L. Bez. Grünberg) evangel. Filialdorf; liegt 1 St. von Grünberg, hat 1 Kirche, 68 Häuser und 383 evangelische Einwohner. – Die Hälfte dieses Orts bes sassen die von Merlau als Pfandschaft, nachdem aber der Landgraf dieselbe abgelößt hatte, wurden sie 1570 damit belehnt.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=67}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1920 wurden die Telefon- und Elektrizitätsleitungen entlang der Hauptstraße (heutige B 276) errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierten]] die bis dahin [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] Flensungen und [[Merlau]] im [[Landkreis Alsfeld]] zum 1. September 1970 freiwillig zur neuen Gemeinde Mücke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Minister des Innern |titel=Zusammenschluss der Gemeinden Flensungen und Merlau zur Gemeinde „Mücke“ |nr=35 |jahr=1970 |datum=1970-08-17 |seite=6 |seiten=1698 |fundstelle=Punkt 1593 |kbytes=4770}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Eingliederung einer Reihe weiterer Gemeinden in die Gemeinde Mücke wurde für Flensungen und Merlau der gemeinsame [[Ortsbezirk]] Mücke eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://gemeinde-muecke.de/component/flexicontent/download/45/169/50.html |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Mücke |format=PDF;&amp;amp;nbsp;147&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2024-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Flensungen angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], Landgericht Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], [[Amt Grünberg]], Landgericht Grünberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt&amp;quot;&amp;gt;Die Zugehörigkeit des Amtes Grünberg anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Grünberg,&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA13|Seiten=13ff.|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;26 Punkt d&amp;amp;#41; III. }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Landgericht Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Grünberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806 &amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 Mitglied des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]]. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als gescheiterter Versuch einer erneuten Reichsgründung.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Grünberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Grünberg]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Landgericht Grünberg]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Grünberg (Hessen)|Kreis Grünberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen (Oberhessen)|Regierungsbezirk Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]]. Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Grünberg&lt;br /&gt;
* ab 1874: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Alsfeld]]&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]], Gemeinde Mücke&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. September 1971 als [[Ortsteil]] zur Gemeinde Mücke.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]], Gemeinde Mücke&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Vogelsbergkreis, Gemeinde Mücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Recht ===&lt;br /&gt;
==== Materielles Recht ====&lt;br /&gt;
In Flensungen galt der [[Stadt- und Amtsbrauch von Grünberg]] als [[Partikularrecht]]. Das [[Gemeines Recht|Gemeine Recht]] galt nur, soweit der Amtsbrauch keine Bestimmungen enthielt. Dieses Sonderrecht alten Herkommens behielt seine Geltung auch während der Zugehörigkeit zum [[Großherzogtum Hessen]] im 19. Jahrhundert, bis es zum 1. Januar 1900 von dem einheitlich im ganzen [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] geltenden [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuch]] abgelöst wurde.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Arthur Benno Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Curt von Münchow, Giessen 1893, S. 67, Anm. 40 und S. 103. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gerichtsverfassung seit 1803 ====&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für das [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]] (ab 1815 Provinz Oberhessen) wurde das „Hofgericht Gießen“ eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]]. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Flensungen das „Amt Grünberg“ zuständig. Nach der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übergingen. „[[Landgericht Grünberg]]“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht das für Flensungen zuständig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Grünberg“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts Grünberg, Flensungen wurde dem [[Amtsgericht Alsfeld]] zugelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) |nr=4| jahr=1968 |datum=1968-02-12 |seite=1 |seiten=41–44 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 2 a) und Artikel 2, Abs. 4 a) |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Flensungen 855 Einwohner. Darunter waren 24 (2,8 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 150 Einwohner unter 18 Jahren, 354 zwischen 18 und 49, 201 zwischen 50 und 64 und 153 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 348 Haushalten. Davon waren 84 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 93 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 129 Paare mit Kindern, sowie 33 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 69 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 234 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1806: 325 Einwohner, 57 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: 383 Einwohner, 68 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1867: 270 Einwohner, 60 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=119|Seite=PA119}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1875: 375 Einwohner, 76 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP75&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=13 |Seiten=12|Seite=RA4-PA72}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Flensungen|width=450|float=none|maxEinwohner=750&lt;br /&gt;
|377|440|480|464|377|331|366|375|370|380|422|473|483|494|750|761|642|704|741&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,227)(1800,254)(1806,325)(1829,383)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,720)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,855)(2015,842)(2022,901)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; 1791&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;; 1800&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Mücke&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
* 1829: 383 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 100 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 575 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 81,68 %), 100 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 14,20 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
;Ortsbeirat&lt;br /&gt;
Für Mücke-Flensungen besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete den ehemaligen Gemeinden Flensungen und [[Merlau]]) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 54,48 %. Dabei wurden gewählt: drei Mitglieder der [[SPD]], zwei Mitglieder der [[CDU]] und vier Mitglieder dem „Freien Wähler“ (FW).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06535013/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=304&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_795 |titel=Ortsbeiratswahl Mücke-Flensungen |werk=Votemanager |hrsg=Gemeinde Mücke |abruf=2024-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Dirk Decher zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buergerinfo.gemeinde-muecke.de/kp0040.php?__kgrnr=9&amp;amp; |titel=Ortsbeirat Mücke-Flensungen |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Mücke |abruf=2024-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Muecke Flensungen Flensunger Hof mb f.png|mini|Hauptgebäude des Flensunger Hofs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort führen die [[Bundesstraße 49]] und die [[Bundesstraße 276]]. Zwischen Flensungen und Merlau liegt der [[Bahnhof Mücke (Hess)]] der [[Bahnstrecke Gießen–Fulda]], der heute nur noch dem [[Öffentlicher Personennahverkehr|Öffentlichen Personennahverkehr]] dient. Weitere Verkehrsmöglichkeiten stellt die [[Verkehrsgesellschaft Oberhessen]] mit der [[Buslinie]] VB-76 sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ortsnähe liegt der &amp;#039;&amp;#039;Flensunger Hof&amp;#039;&amp;#039;, eine Jugendbildungs- und Erholungsstätte des [[St. Chrischona (Pilgermission)|Chrischona-Gemeinschaftswerks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|DB=OL|ID=535013030|ref=nein| titel=Flensungen, Vogelsbergkreis| datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte.&lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 419&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=419}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff.&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1791&lt;br /&gt;
| Seiten = 197 ff.&lt;br /&gt;
| Online = {{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184952 |Seq=217}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 212 ff.&lt;br /&gt;
| Online = {{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184895 |Seq=236}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 256ff.&lt;br /&gt;
| Online = &lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 276&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=8|Seite=PA22-IA42}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=44 |seiten=40 und 80 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-01 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=44 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Flensungen |PPN=116325240 |GND=1116028476}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Mücke-Flensungen |GND=4246490-0}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|Flensungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Flensungen}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://gemeinde-muecke.de/unsere-gemeinde/ortsteile/flensungen.html |titel=Ortsteil Flensungen |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Mücke |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-09}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|DB=OL|ID=535013030|ref=nein| titel=Flensungen, Vogelsbergkreis}}&lt;br /&gt;
* {{GOV |objekt=Flensungen|val=FLEGEN_W6315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Mücke (Hessen)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4246490-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mücke, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1340]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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