<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Flemmingwiesen</id>
	<title>Flemmingwiesen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Flemmingwiesen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flemmingwiesen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T06:05:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flemmingwiesen&amp;diff=570725&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freygangfreunde: /* Literatur */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flemmingwiesen&amp;diff=570725&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-03-19T07:15:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Baruth Mark-Flemmingwiesen (1).jpg|mini|hochkant=1.2|Flemmingwiesen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flemmingwiesen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bilden eine tischebene und nahezu baumlose Niederungslandschaft im [[Baruther Urstromtal]]. Die Wiesen liegen zwischen den Ortsteilen der [[brandenburg]]ischen Gemeinde [[Nuthe-Urstromtal]] mit [[Jänickendorf (Nuthe-Urstromtal)|Jänickendorf]] im Westen, [[Dümde]] im Norden und [[Stülpe]] im Süden und reichen im Osten bis zur Stadt [[Baruth/Mark|Baruth]]. Naturräumlich schließt sich im Süden das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Heidehof-Golmberg&amp;#039;&amp;#039; mit der höchsten Erhebung des Niederen [[Fläming]]s, dem Endmoränenzug des [[Golmberg]]s (178 Meter), an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographischer Überblick und Geologie ==&lt;br /&gt;
Zählt der Höhenzug des Golmberges noch zur [[Altmoräne]]nlandschaft der [[Saaleeiszeit]], gehören die Flemmingwiesen innerhalb des Urstromtals bereits zum [[Jungmoräne]]nland der [[Weichseleiszeit]], deren Inlandeis in der Talung seine maximale Ausdehnung nach Süden erreichte. Mit den [[Belziger Landschaftswiesen]] und dem [[Fiener Bruch]] bilden die Flemmingwiesen eine der geographischen Niederungslandschaften im Baruther Urstromtal.&lt;br /&gt;
Der [[Moor|vermoorte]] Niederungsstandort ist durchzogen von einer Vielzahl schnurgerader [[Melioration]]sgräben, die im nordöstlichen Teil vom [[Hammerfließ]] in die [[Nuthe]] abgeleitet werden. Im nordwestlichen Bereich ist dies insbesondere der [[Biebergraben]], der unterhalb der knapp 10 Kilometer langen und lediglich rund 100 Meter breiten [[Binnendüne|Strichdüne]] [[Lange Horstberge]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Lange-Horst-Berge&amp;#039;&amp;#039;) verläuft. Ihm fließen unter anderem der [[Hollertgraben]], der [[Schweinedammgraben]], der [[Heidchengraben]] und der [[Holbecker Seegraben]] zu. Die Bereiche östlich der Landstraße 70 werden vom [[Wolfsbuschgraben]], [[Graben 048.3]], [[Dammgraben Lynow]] und dem [[Horstgraben Horstwalde]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teil des LSG Baruther Urstromtal und Luckenwalder Heide ==&lt;br /&gt;
Zudem bilden die Flemmingwiesen einen Teil des rund 30.000 [[Hektar]] umfassenden [[Landschaftsschutzgebiet]]es &amp;#039;&amp;#039;Baruther Urstromtal und Luckenwalder Heide&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Neben der Erhaltung der Niedermoorstandorte legt die LSG-Verordnung ein besonderes Gewicht auf die naturräumliche Verknüpfung mit den [[Biotop]]en der benachbarten Flugsand- und [[Binnendüne]]ngebiete der NSG &amp;#039;&amp;#039;Heidehof-Golmberg&amp;#039;&amp;#039; und [[Naturpark Nuthe-Nieplitz#NSG Forst Zinna Jüterbog-Keilberg|Forst Zinna Jüterbog-Keilberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung und Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Flemmingwiesen&amp;#039;&amp;#039; ist abgeleitet aus dem Begriff [[Fläming]] und geht zurück auf die Siedler der Flämingdörfer, die in den trockenen Hanglagen entstanden waren – noch im Mittelalter stellten die Urstromtäler natürliche Verkehrshindernisse dar und konnten erst nach ihrer Trockenlegung besiedelt werden. Aufgrund des in den Hang- und Berglagen herrschenden Wassermangels legten die Siedler im tieferen [[Sumpf|Bruchland]] die &amp;#039;&amp;#039;Flemmingwiesen&amp;#039;&amp;#039; als [[Weide (Grünland)|Weideflächen]] für das Vieh trocken. Zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts dienten die Wiesen zum Teil den fürstlichen [[Damwild]]rudeln als Weide und waren in diesen Bereichen eingezäunt. Heute ist das Bild von zahlreichen [[Hausrind|Rinderherden]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Jan-Michael Feustel|Jan Feustel]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Wassermühlen und Sumpfwäldern. Ein Reise- und Erlebnisführer in das Baruther Urstromtal&amp;#039;&amp;#039;. Hendrik Bäßler Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-930388-11-1, S. 61 f, S. 73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
*[http://www.teltow-flaeming.de/session/buergerinfo/html/pdf/00008523.pdf Synopse der Verordnung zum „LSG Baruther Urstromtal und Luckenwalder Heide“] (PDF-Datei; 70&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
*[http://www.teltow-flaeming.de/session/buergerinfo/html/pdf/00006552.pdf Beschluss des Landkreises Teltow-Fläming zum LSG aus 2005] (PDF-Datei; 49&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
*[http://www.trotzimmo.de/WFM/Der_Burgwall_zu_Dumde/der_burgwall_zu_dumde.html Zu Vermutungen über einen ehemaligen Burgwall in Dümde am Rand der Wiesen und der &amp;#039;&amp;#039;Langen Horst&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandenburgische Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nuthe-Urstromtal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Baruth/Mark)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
	</entry>
</feed>