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	<title>Flemlingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T09:06:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flemlingen&amp;diff=204373&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-02-05T23:21:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Flemlingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/14/42/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/05/46/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Flemlingen in SÜW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Südliche Weinstraße&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Edenkoben&lt;br /&gt;
|Höhe              = 196&lt;br /&gt;
|PLZ               = 76835&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06323&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07337025&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE RP7&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Poststraße 23&amp;lt;br /&amp;gt;67480 Edenkoben&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.flemlingen.de/ www.flemlingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Peter Henrich&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Flemlingen-von St Anna-Kapelle-2019-gje.jpg|mini|hochkant=1.35|Flemlingen aus der Vogelperspektive]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flemlingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Südliche Weinstraße]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Edenkoben]] an, innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die zweitkleinste Ortsgemeinde darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt 8&amp;amp;nbsp;km südlich von Edenkoben zwischen der [[Haardt (Pfälzerwald)|Haardt]] und dem [[Rhein]] innerhalb der [[Weinstraße (Region)|Region Weinstraße]]. Zum Gemeindegebiet gehören außerdem zwei Exklaven innerhalb des [[Pfälzerwald]]es. Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Hainfeld (Pfalz)|Hainfeld]], [[Roschbach]], [[Walsheim]], [[Böchingen]] und [[Burrweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen und Gewässer ===&lt;br /&gt;
Innerhalb der östlichen Waldexklave erhebt sich der [[Kalkofenberg]]. Die weiter westlich liegende umfasst die Nordostflanke des 502,4 Meter hohen [[Kesselberg (Mittlerer Pfälzerwald)|Kesselberg]]; außerdem liegt sie am Oberlauf des [[Eußerbach]], der in diesem Bereich &amp;#039;&amp;#039;Katzenbach&amp;#039;&amp;#039; heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Chronik ===&lt;br /&gt;
767 wird Flemlingen anlässlich einer Schenkung an das [[Kloster Lorsch]] erstmals im [[Lorscher Codex]] urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1970bd4/0066 |titel=Lorscher Codex (Band 4), Urkunde 2163, August 767 – Reg. 213 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=60 |zugriff=2018-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im 13. Jahrhundert war die Ortschaft Bestandteil der [[Burg Geisberg|Herrschaft Geisburg]]. Ab 1279 gehörte der Ort als kaiserliches Lehen einem Ritter von Tan. Nach dem Aussterben des [[Dahn (Adelsgeschlecht)|Taner Geschlechts]] kam Flemlingen 1603 an die Herren von Schönenburg und dreißig Jahre später 1633 kam der Besitz an die Grafen von Trautmansdorf. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde der Ort wie so viele andere schwer verwüstet. Flemlingen gelang 1675 an die [[Von der Leyen (Adelsgeschlecht)|Edlen von der Leyen]], die den Ort von nun an als Grafen von der Leyen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts besaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1792 hatten [[französische Revolution]]struppen die Region besetzt und nach dem [[Frieden von Campo Formio]] (1797) [[Annexion|annektiert]]. Von 1798 bis 1814 gehörte das Dorf zum französischen [[Département du Mont-Tonnerre|Departement Donnersberg]] und war dem [[Kanton Edenkoben]] zugeordnet und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;Mairie Burrweiler&amp;#039;&amp;#039;. 1815 hatte die Gemeinde insgesamt 362  Einwohner. Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] (1815) getroffenen Vereinbarungen und einem [[Vertrag von München (1816)|Tauschvertrag]] mit [[Kaisertum Österreich|Österreich]] kam die Region 1816 zum [[Königreich Bayern]]. Ab 1818 war die Gemeinde Burrweiler dem [[Landkommissariat Landau]] im bayerischen [[Pfalz (Bayern)|Rheinkreis]], später dem Bezirksamt Landau zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Landau in der Pfalz|Landkreises Landau in der Pfalz]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Flemlingen innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte die Gemeinde am 7. Juni 1969 in den neu geschaffenen [[Landkreis Südliche Weinstraße|Landkreis Landau-Bad Bergzabern, der 1978 in &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Südliche Weinstraße&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde]]. 1972 wurde Flemlingen der ebenfalls neu gebildeten [[Verbandsgemeinde Edenkoben]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Flemlingen hieß 767 &amp;#039;&amp;#039;Flameringen&amp;#039;&amp;#039; und 1250 &amp;#039;&amp;#039;Vlemeringen&amp;#039;&amp;#039; oder auch  &amp;#039;&amp;#039;Vlameringen&amp;#039;&amp;#039;.  1313 wird der Ort &amp;#039;&amp;#039;Flemirkeim&amp;#039;&amp;#039; genannt und 1334 taucht es als Flemeringen auf. Anfang des 19. Jahrhunderts hieß die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Flömmlingen &amp;#039;&amp;#039;. Seit 1825 heißt sie offiziell Flemlingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Gemeindearchiv&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
2013 waren 64,8 Prozent der Einwohner katholisch und 15,0 Prozent evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ewois.de/Statistik/user/anzeigen.php?ags=0733703025 KommWis, Stand: 31. Dezember 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Katholiken gehören zum [[Bistum Speyer]], die Evangelischen zur [[Protestantische Landeskirche Pfalz|Protestantischen Landeskirche Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Flemlingen besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Henrich (Ortsbürgermeister und Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/113/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000043048773-OL-113-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Gemeinde Flemlingen am 9. Juni 2024 |werk=Amtsblatt VG Edenkoben, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-19 |abruf=2024-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Peter Henrich wurde 2009 als Nachfolger von Franz Weber Ortsbürgermeister von Flemlingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Sommer |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-suedliche-weinstrasse_artikel,-etliche-dorfchefs-unschlüssig-_arid,1240441.html |titel=Etliche Dorfchefs unschlüssig |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2018-08-17 |abruf=2020-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 74,70 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3370000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Edenkoben, Verbandsgemeinde, sechste Ergebniszeile |abruf=2020-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einziger Bewerber mit 77,7 % jeweils für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3370302500 |titel=Flemlingen, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Flemlingen |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Geteilt und oben gespalten, oben [[Heraldisch rechts|rechts]] in Rot ein silberner Adler, oben links in Blau ein silberner Pfahl, unten in Silber ein mit den Stollen abwärts gekehrtes blaues Hufeisen.&lt;br /&gt;
|Quelle      = Karl Heinz Debus: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wappenbuch der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3, S. 237.&lt;br /&gt;
|Begründung  = Es wurde am 19. November 1951 vom [[Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz|Mainzer Innenministerium]] genehmigt. Das Hufeisen ist das Ortszeichen von Flemlingen. Der Adler erinnert an die Herren von Dahn. Anschließend gehörte der Ort zum Amt Burrweiler der von der Leyen, worauf der silberne Pfahl verweist.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuscharfeneck Torturm aussen.jpg|mini|Ruine der Burg Neuscharfeneck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Flemlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die innerhalb der östlichen Waldexklave befindliche Ruine der [[Burg Neuscharfeneck]] ist als [[Gesamtanlage|Denkmalzone]] ausgewiesen. Hinzu komme außerdem insgesamt fünf Einzelobjekte, die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Einziges [[Liste der Naturdenkmale in Flemlingen|Naturdenkmal]] vor Ort ist das Ensemble &amp;#039;&amp;#039;Feldkreuz mit Rosskastaniengruppe&amp;#039;&amp;#039; am &amp;#039;&amp;#039;Kirchweg&amp;#039;&amp;#039;. Das gesamte Gemeindegebiet – einschließlich des Bereichs jenseits des Pfälzerwaldes mit Bebauung samt umliegender Weinberge – ist Bestandteil des [[Naturpark Pfälzerwald]], der wiederum zum grenzüberschreitenden [[Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flemlingen Rosskastaniengruppe.jpg|mini|Weinberge auf Gemarkung von Flemlingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flemlingen ist ein Winzerort und als solcher Teil des [[Pfalz (Weinanbaugebiet)|Weinanbaugebiets Pfalz]]. Vor Ort befinden sich die Einzellagen &amp;#039;&amp;#039;Herrenbuckel&amp;#039;&amp;#039; (52,6 ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info1&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=980 Flemlingener Herrenbuckel - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 26. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Vogelsprung&amp;#039;&amp;#039; (93,8 ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info2&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=981 Flemlingener Vogelsprung - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 26. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Zechpeter&amp;#039;&amp;#039; (57,5 ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info3&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=982 Flemlingener Zechpeter - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 26. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese gehören zur [[Lage (Weinbau)#Großlage|Großlage]] [[Bischofskreuz (Weinlage)|Bischofskreuz]] im Bereich Südliche Weinstraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WOL&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Weinlagen in Rheinland-Pfalz - Stand Herbst 2020|hrsg=Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz|url=https://www.lwk-rlp.de/fileadmin/lwk-rlp.de/Weinbau/PDF/Weinlagen_Internet.pdf|zugriff=2021-08-06|archiv-datum=2021-08-06|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210806221001/https://www.lwk-rlp.de/fileadmin/lwk-rlp.de/Weinbau/PDF/Weinlagen_Internet.pdf|offline=ja|archiv-bot=2025-02-05 23:21:14 InternetArchiveBot}} (PDF, 0,7 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der [[Haingeraide]] war der Ort an der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;zweiten Haingeraide&amp;#039;&amp;#039; – alternativ &amp;#039;&amp;#039;Mittel-Haingeraide&amp;#039;&amp;#039; genannt – beteiligt, die in der frühen Neuzeit aufgelöst und die teilweise der Gemeinde unterstellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Flemlingen führte von 1913 bis 1953 die [[Pfälzer Oberlandbahn]]. Die Gemeinde liegt an der [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 512|Landesstraße 512]], die mitten durch das Siedlungsgebiet führt. Der Ort ist über die Buslinie 501 des [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar|Verkehrsverbundes Rhein-Neckar]] an das Nahverkehrsnetz angebunden, die nach Landau und Neustadt an der Weinstraße führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Auf Gemarkung der östlichen Waldexklave befindet sich die [[Landauer Hütte]] des [[Pfälzerwaldverein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
*  Franz Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.flemlingen.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Flemlingen]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33703025}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Südliche Weinstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4595994-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Südliche Weinstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 767]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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