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	<title>Fleischwangen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fleischwangen&amp;diff=233370&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FrankZ68: /* Verkehr */</title>
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		<updated>2025-06-04T20:35:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Fleischwangen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47/52/42/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/28/51/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Fleischwangen in RV.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis = Ravensburg&lt;br /&gt;
|Gemeindeverwaltungsverband= Altshausen&lt;br /&gt;
|Höhe = 628&lt;br /&gt;
|PLZ = 88373&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07505&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08436032&lt;br /&gt;
|Straße = Rathausstraße 19&lt;br /&gt;
|Website = [https://gemeinde-fleischwangen.de/ www.fleischwangen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Timo Egger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fleischwangen Kirche.jpg|mini|Pfarrkirche in Fleischwangen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fleischwangen, RV - Kirche v S.jpg|mini|Kirche in Fleischwangen von Süden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fleischwangen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Ravensburg]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im Nordwesten des Landkreises Ravensburg im Quellengebiet der [[Ostrach (Donau)|Ostrach]], am Rande des Landschaftsschutzgebiets [[Pfrunger Ried]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fleischwangen gibt es [[Erdgas]]vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Fleischwangen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung Unterwaldhausen liegt im Landschaftsschutzgebiet [[Altshausen-Laubbach-Fleischwangen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/7FNA0akxGfkzHm8sOJHovM Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Fleischwangen wurde erstmals 808 im Zusammenhang mit einer Besitzübernahme des [[Kloster St. Gallen|Klosters St. Gallen]] als &amp;#039;&amp;#039;Flinxwangun&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Seit 1092 hatte das [[Kloster Allerheiligen (Schweiz)|Kloster Allerheiligen]] in [[Schaffhausen]] im Ortsgebiet Besitz. 1116 erscheint der Name als &amp;#039;&amp;#039;Flinswangin&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde (von &amp;#039;&amp;#039;Flins&amp;#039;&amp;#039; = Kieselgestein und &amp;#039;&amp;#039;wang&amp;#039;&amp;#039; = Feld).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1281 bis 1391 ist örtlicher Adel nachgewiesen. Nachfolger dieser Herren von Fleischwangen waren die Herren von Ringgenburg (mit Sitz auf der [[Ringgenburg (Esenhausen)|Ringgenburg]] bei Esenhausen, heute zu [[Wilhelmsdorf (Württemberg)|Wilhelmsdorf]]). 1296 schenkte Johannes von Ringgenburg den Ort und das [[Kirchenpatronat|Patronat]] über die Pfarrkirche St. Felix und Adauktus sowie den Ort Esenhausen dem [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]], der den Besitz später der [[Deutschordenskommende Altshausen]] einverleibte. Johannes machte dem Orden das Geschenk aus Dankbarkeit dafür, dass zwei Söhne in den Orden aufgenommen worden waren. Der Sohn Johannes von Ringgenburg d. J. ist 1361 als Komtur in Altshausen belegt. 1363 wurde Esenhausen an das [[Abtei Weingarten|Kloster Weingarten]] verkauft, Fleischwangen hingegen blieb für die nächsten Jahrhunderte Teil der Deutschordenskommende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Ende des Dreißigjährigen Krieges brannte der Ort im Jahre 1647 zum großen Teil ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Säkularisation]] wurde das Gebiet der Kommende Altshausen 1806 zunächst Teil des [[Königreich Bayern|Königreichs Bayern]] und ging bereits 1807 an das [[Königreich Württemberg]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit württembergischer Zeit ===&lt;br /&gt;
Für mehr als ein Jahrhundert war der Ort dem [[Oberamt Saulgau]] zugeordnet. Im Jahre 1810 tauschte König Friedrich von Württemberg die Herrschaft Altshausen gegen seine an Bayern abgetretene Herrschaft Weiltingen. Nun gehörte Fleischwangen zum privaten Besitz der königlichen Familie und wurde vom Hofkameralamt Altshausen verwaltet. 1829 wurde die Parzelle Zippern erstmals erwähnt (heute Zipperhof).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Fleischwangen 1938 zum neu umrissenen [[Landkreis Saulgau]].&lt;br /&gt;
Im Jahre 1945 wurde die Gemeinde Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform von 1973]] ist Fleischwangen Teil des [[Landkreis Ravensburg|Landkreises Ravensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist seit 1. Januar 1972 Mitglied im [[Gemeindeverwaltungsverband Altshausen]] mit Sitz in [[Altshausen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Fleischwangen Ortsplan 1770.JPG|mini|Ortsplan von Fleischwangen, um 1770. Die Richtung Süden ist nach oben ausgerichtet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825|| 203&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900|| 316&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961|| 341&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970|| 415&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975|| 430&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991|| 449&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995|| 521&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005|| 629&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010|| 658&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015|| 674&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020||687&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Fleischwangen ist – wie die gesamte Region – [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] geprägt. Die katholischen Einwohner gehören zu der [[Felix und Adauctus|zwei römischen Märtyrern]] geweihten Pfarrei St. Felix und Adauctus, die zur &amp;#039;&amp;#039;Seelsorgeeinheit Altshausen&amp;#039;&amp;#039; im [[Dekanat Saulgau]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]] gehört. Ihr Einzugsgebiet reicht über die politische Gemeinde Fleischwangen hinaus. Die Kirche wurde 1275 in einem Steuerregister erstmals erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelisch-Lutherische Kirchen|evangelisch-lutherischen]] Christen der Gemeinde gehören der Kirchengemeinde Altshausen, im Kirchenbezirk Biberach der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]], an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Fleischwangen besteht aus den acht gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat durch [[Mehrheitswahl]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08436032/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=6204&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-18575_id_28935 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag (Unabhängige Freie Wähler) eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 75,61 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Am 12. Oktober 2014 wurde der damals 25-jährige Timo Egger im ersten Wahlgang mit 80,13 % zum Bürgermeister von Fleischwangen gewählt. Damit war er zu diesem Zeitpunkt der jüngste Bürgermeister Deutschlands. Der vorige Amtsinhaber Roland Fuchs war nicht mehr angetreten. Am 9. Oktober 2022 wurde Egger mit 91,8 Prozent der Stimmen für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.staatsanzeiger.de/wahl/buergermeisterwahl-fleischwangen-2022/ |titel=Bürgermeisterwahl Fleischwangen 2022 - Staatsanzeiger BW |werk=staatsanzeiger.de |datum=2022-10-12 |abruf=2022-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Fleischwangen COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Fleischwangen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber (Weiß), schräg gekreuzt aus schwarzem Boden wachsend, zwei grüne [[Ähre (Heraldik)|Ähren]], darüber ein schwarzes [[Tatzenkreuz|Kreuz mit Tatzenenden]] ([[Deutschordenskreuz]]).&lt;br /&gt;
|Zusatz         =&lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/19417/Fleischwangen Wappenbeschreibung] auf &amp;#039;&amp;#039;leo&amp;amp;nbsp;bw&amp;amp;nbsp;– Landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 23. September 2023.&lt;br /&gt;
|Begründung     = Der Gemeindename, im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert „Flinxwangun“ geschrieben, wird mit steinigem, [[Kieselerde|kieselelhaltigem]] Grund (vlins) in Verbindung gebracht. Hierauf soll der schwarze Boden im Wappen hinweisen. Die beiden Ähren erinnern an den Haupterwerbszweig der Gemeinde, nämlich die Landwirtschaft. Das Deutschordenskreuz bezieht sich auf die Stiftung der Burg und Herrschaft Rinkenburg, zu der Fleischwangen gehörte, an die [[Deutschordenskommende Altshausen]] im Jahre 1296. Die Gemeinde gehörte dem Orden bis 1806.&amp;lt;br /&amp;gt;Für den Ortsadel des 13. und 14. Jahrhunderts ist ein Wappen nachgewiesen, das zwei gekreuzte Hämmer zeigt. Als 1975 der Gemeinderat der bis dahin wappenlosen Gemeinde Fleischwangen auf Betreiben des örtlichen Musikvereins die Schaffung eines Wappens anregte, wurde ein Vorschlag des Hauptstaatsarchivs Stuttgart, das Wappen des Ortsadels zu übernehmen, nicht verwirklicht.&amp;amp;nbsp;– Am 11.&amp;amp;nbsp;Mai 1976 hat das Landratsamt Ravensburg das aktuelle Wappen und die Flagge verliehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Ravensburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Neben der [[Landjugend]], der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] und kirchlichen Gruppierungen wie dem [[Kirchenchor]] oder der Blutreitergruppe (der Teilnehmer an der jährlichen Reiterprozession [[Blutritt]] in [[Weingarten (Württemberg)|Weingarten]]) sind vor allem folgende Vereine im gesellschaftlichen Leben Fleischwangens aktiv:&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Narrenverein Bure-Meckeler Fleischwangen e. V.&amp;#039;&amp;#039; (Anfänge 1975, offizielle Gründung 1996) mit etwa 120 Mitgliedern gestaltet die [[Schwäbisch-alemannische Fastnacht|Schwäbisch-alemannische Fasnet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Der 1923 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Musikverein Fleischwangen&amp;#039;&amp;#039; tritt bei weltlichen und kirchlichen Anlässen auf.&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St. Felix und Adauctus (gotisch, mit spätgotischem Wandtabernakel, Hochaltar mit Wappen des Deutschen Ordens)&lt;br /&gt;
* Friedhofskapelle St. Anna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Sportverein Fleischwangen e. V.&amp;#039;&amp;#039; (gegründet 1956) bietet neben Fußball (Kreisliga B, Stand 2006) auch eine Abteilung für Freizeitsport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Wichtigster Wirtschaftszweig ist das Handwerk mit zahlreichen ortsansässigen Betrieben. Das Ortsbild Fleischwangens war lange Zeit weitgehend von der Landwirtschaft, insbesondere von Milchviehhaltung und Getreideanbau, geprägt. Neben Obstbau wird heute vor allem Schweinezucht betrieben. Zwei kleine Landgasthöfe bieten schwäbische Spezialitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Seit 1925 ist die Gemeinde per Bus (zunächst „Kraftpost“) erreichbar. Eine Busverbindung verbindet Fleischwangen heute u. a. mit [[Ravensburg]], [[Wilhelmsdorf (Württemberg)|Wilhelmsdorf]], [[Ebenweiler]], [[Guggenhausen]], [[Unterwaldhausen]] und [[Altshausen]]. Die Gemeinde gehört zum [[Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund]] (bodo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Fleischwangen führt als Landes-[[Radfernweg]] der [[Radwanderweg_Oberschwaben-Allgäu-Weg|Oberschwaben-Allgäu-Radweg]]. Er ist eine Rundstrecke über [[Ulm]] und [[Tettnang]] und verläuft dabei aus Wilhelmsdorf kommend nach Fleischwangen und weiter über [[Fronreute]] (Ortsteil Ruprechtsbruck) nach Ebenweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Grundschule Fleischwangen&amp;#039;&amp;#039; wurde 1836 begründet und erhielt 1905 ein neues Haus. Heute wird in einem Schulgebäude von 1965 unterrichtet. 1976–1990 wurde die Schule als Teil der Grundschule Riedhausen betrieben. Seit 1990 ist die kleine Schule mit etwa 50 Schülern wieder selbständig. Zum Einzugsbereich gehören auch mehrere Teilorte und Weiler umliegender Gemeinden. Für die jüngsten Einwohner besteht ein [[Kindergarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Schulen gibt es im nahen [[Altshausen]] sowie in [[Wilhelmsdorf (Württemberg)|Wilhelmsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Bekannt ist Fleischwangen seit je durch besondere Kinderfreundlichkeit: 1900 war Fleischwangen das kinderreichste Dorf im Königreich Württemberg. Noch heute hat Fleischwangen das niedrigste Durchschnittsalter der Gemeinden im Landkreis Ravensburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Saulgau |Titel=Fleischwangen |Seite=151–152 |Wikisource=Kapitel B 10}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Kreises Ravensburg. Landschaft, Geschichte, Brauchtum, Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Chroniken-Verlag Boxberg, Hinterzarten 1975.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Oskar Sailer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Ravensburg.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 1976, ISBN 3-8062-0145-5.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Josef Mütz: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Fleischwangen – Geschichte, Geschichten und Gschichtla.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Beitrag von Eberhard Fritz. Bergatreute/Aulendorf 2009, ISBN 978-3-89089-152-1.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ravensburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4647787-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ravensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fleischwangen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 808]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FrankZ68</name></author>
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