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	<title>Flecken Zechlin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flecken_Zechlin&amp;diff=2590607&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bötsy: /* Naturdenkmale */ wl</title>
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		<updated>2026-01-25T18:03:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Naturdenkmale: &lt;/span&gt; wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rheinsberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/09/29 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/46/03 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 70 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 695&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-03-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://verwaltung.rheinsberg.de/seite/400201/verwaltung.rheinsberg.de/seite/400201/aktuelle-einwohnerzahlen.html |titel=Rheinsberg – aktuelle Einwohnerzahlen |hrsg=Gemeinde Rheinsberg |sprache=de |abruf=2023-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 16837&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
| Bild                   = FleckenZechlinDorfkirche.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Die [[Dorfkirche Flecken Zechlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flecken Zechlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Rheinsberg]] im [[Landkreis Ostprignitz-Ruppin]] im Norden [[Brandenburg]]s. Er hat etwa 700 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt etwa 100 Kilometer nordwestlich von Berlin und rund 13 Kilometer vom Ortskern Rheinsbergs entfernt. Sie ist Teil der [[Historische Landschaft|historischen Landschaft]] [[Prignitz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortsverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt; Die Gemarkung des Ortes grenzt im Norden an [[Mecklenburg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Fleckenzechlin-37.jpg|mini|left|Der Schwarze See bei Flecken Zechlin]]&lt;br /&gt;
Der [[Flecken (Ort)|Flecken]] Zechlin liegt am westlichen und nördlichen Ufer des [[Schwarzer See (Rheinsberger Seenplatte)|Schwarzen Sees]], auch Kleiner Zechliner See genannt, der zur [[Rheinsberger Seengebiet|Rheinsberger Seenplatte]] gehört. Über den [[Zechliner Kanal]] ist der Schwarze See, an der dem Ort gegenüberliegenden Seite, mit dem [[Großer Zechliner See|Großen Zechliner See]] und damit mit der Rheinsberger Seenplatte verbunden. Am Großen Zechliner See befinden sich zwei [[Campingplatz|Campingplätze]]. Weitere Seen in der Nähe der Ortschaft sind der [[Großer Wummsee|Große]] und der [[Kleiner Wummsee|Kleine Wummsee]] sowie der [[Kapellensee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich liegt der ehemalige [[Truppenübungsplatz Wittstock]] &amp;#039;&amp;#039;(Bombodrom)&amp;#039;&amp;#039;. Die Straße nach [[Schweinrich]] verläuft über das Gelände und wurde erst am 10. November 1992 wieder zur Nutzung durch die Zivilbevölkerung freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bi-freie-heide.de/jahr_1992.html |titel=Chronik der Bürgerinitiative &amp;#039;&amp;#039;Freie Heide&amp;#039;&amp;#039; |offline=1 |archiv-url=https://archive.is/20120730081241/http://www.bi-freie-heide.de/jahr_1992.html |archiv-datum=2012-07-30 |abruf=2012-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gemarkung]] von Flecken Zechlin gehört zum [[Naturpark Stechlin-Ruppiner Land]]. Große Teile sind [[Landschaftsschutzgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zechliner Wappen 523.jpg|mini|Wappen der ehemaligen Gemeinde Flecken Zechlin]]&lt;br /&gt;
Der Name des Ortes &amp;#039;&amp;#039;Zechlin&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vermutlich vom slawischen Wort &amp;#039;&amp;#039;cêglu&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;einzig&amp;#039;&amp;#039; bzw. vom slawischen [[Lokator]] &amp;#039;&amp;#039;Cêgola&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, 1881, Band 46, S. 3–168, hier S. 156; {{ISSN|0259-7772}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flecken Zechlin –&amp;amp;nbsp;oder auch nur Zechlin&amp;amp;nbsp;– wurde urkundlich erstmals im Jahr 1237 in einer Schenkungsurkunde des Fürsten [[Nikolaus I. (Werle)|Nikolaus&amp;amp;nbsp;I. von Werle]] an das [[Kloster Doberan|Zisterzienserkloster Bad Doberan]] genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Bergstedt: &amp;#039;&amp;#039;Kirchliche Siedlungen der 13. Jahrhunderts im brandenburgisch-mecklenburigschen Grenzgebiet&amp;#039;&amp;#039;. Lukas-Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-931836-63-0 (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte, Kunst und Kultur der Zisterzienser&amp;#039;&amp;#039;, Band 15; zugleich: Berlin, Humboldt-Universität, Dissertation, 2001), {{Google Buch |BuchID=FNEwpxK8ToQC |Seite=206 |Hervorhebung=Zechlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1304 gehörte es zur [[Herrschaft Stargard]]. Als diese nach dem [[Vertrag von Vietmannsdorf]] in mecklenburgischen Besitz überging, baute dessen Fürst [[Heinrich II. (Mecklenburg)|Heinrich&amp;amp;nbsp;II.]] eine Burganlage zum Schutz gegen die brandenburgischen Markgrafen. Im Jahr 1320 wurde es von diesem an das [[Bistum Havelberg]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1548 verstarb der letzte Bischof von Havelberg [[Busso&amp;amp;nbsp;X. von Alvensleben]] und durch die [[Reformation]] fielen die Burg und das dazugehörige Land 1571 an den brandenburgischen Kurfürsten [[Joachim II. (Brandenburg)|Joachim&amp;amp;nbsp;II.]] Flecken Zechlin wurde ein kurfürstliches Amt, das [[Amt Zechlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Jahren 1548 und 1640 war die Burg eine der Residenzen der brandenburgischen [[Hohenzollern]]. Diese bauten die Burg zu einem Schloss um. Seit 1640 waren das Schloss und der Ort Amtssitz des Preußischen [[Staatsdomäne|Domänen]]&amp;amp;shy;amtes Zechlin bis zu dessen Auflösung 1860. Danach war es nur noch Domänenpolizeiamt, das schließlich 1872/74 aufgelöst wurde. Im Jahr 1721 stürzte das Schloss nach einem Brand zusammen und ein neues Amtsgebäude wurde errichtet. Das Amt wurde danach als königliche Domäne an die Familie Stropp verpachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Klassizismus|klassizistische]] [[Dorfkirche Flecken Zechlin|Kirche]] wurde im Jahr 1775 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|KZ-Häftlinge auf Todesmärsche]] gezwungen. Einer der Todesmärsche führte durch das [[Dorf Zechlin]] und den Flecken Zechlin. Den Todesmärschen durch Brandenburg wird in der [[Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald]] gedacht. Im Flecken Zechlin gibt es eine Gedenktafel.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.akg-images.com/archive/-2UMEBMKXIO1U.html akg-images.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den vergangenen Jahren gab es verschiedene Gedenkveranstaltungen zu dem Todesmarsch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landtag.brandenburg.de/de/aktuelles/neuigkeiten/aktuelle%20meldungen/landtagspraesidentin%20gedenkt%20in%20flecken%20zechlin%20(opr)%20der%20opfer%20des%20todesmarsches%20von%201945/11933 &amp;#039;&amp;#039;Landtagspräsidentin gedenkt in Flecken Zechlin (OPR) der Opfer des Todesmarsches von 1945&amp;#039;&amp;#039;.] landtag.brandenburg.de, 23. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Rammelt |Titel=Leidensweg Auf den Spuren des Todesmarsches |Sammelwerk=[[Märkische Oderzeitung]] |Datum=2018-10-26 |Online=[https://web.archive.org/web/20220602204410/https://www.moz.de/lokales/neuruppin/leidensweg-auf-den-spuren-des-todesmarsches-49098196.html moz.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.maz-online.de/Lokales/Ostprignitz-Ruppin/Erinnerung-an-Todesmarsch-im-Belower-Wald &amp;#039;&amp;#039;Frühjahr 1945 – Erinnerung an Todesmarsch im Belower Wald&amp;#039;&amp;#039;.] [[Märkische Allgemeine]], 15. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kleinezeitungen.de/de/article/453.vergesst-sie-nie.html &amp;#039;&amp;#039;Am 17. April 2015 – Gedenkveranstaltung im Belower Wald&amp;#039;&amp;#039;.] kleinezeitungen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/content/4324/2009-10-19-Stumme-Zeugen-Todesmarsch-im-Belower-Wald &amp;#039;&amp;#039;Projekt Stumme Zeugen – Todesmarsch im Belower Wald&amp;#039;&amp;#039;.] [[Lernen aus der Geschichte]], 13. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://inforiot.de/zug-des-grauens-durch-dorf-zechlin/ &amp;#039;&amp;#039;„Zug des Grauens“ durch Dorf Zechlin&amp;#039;&amp;#039;.] [[Märkische Allgemeine]] 7. Mai 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein sowjetischer Ehrenfriedhof am nordöstlichen Ortseingang für 17 gefallene Angehörige der [[Rote Armee|Roten Armee]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Sowjetischer Ehrenfriedhof in Flecken Zechlin (Prignitz) |Sammelwerk=Berlins Taiga |Datum=2017-10-08 |Online=https://berlinstaiga.de/themen/friedhoefe-ehrenmaeler/sowjetischer-ehrenfriedhof-flecken-zechlin/ |Abruf=2017-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1991 befand sich in der [[Wittstock-Ruppiner Heide]] westlich von Flecken Zechlin [[Liste der sowjetischen Militärstandorte in Deutschland|ein Kernwaffenlager]] der [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland|Westgruppe der Truppen der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Oktober 2003 wurde Flecken Zechlin nach Rheinsberg eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Juli 2011 erhielt das Dorf den Titel „[[Staatlich anerkannter Erholungsort]]“ als Erweiterung dieses Titels der [[Kernstadt]] Rheinsberg verliehen. Der Ort wird nicht gesondert in der Zählung des Landes Brandenburg gewertet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mwe.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.458728.de Presseinformation, 9. September 2016.] Brandenburgisches Ministerium für Wirtschaft und Energie.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Mit der Errichtung einer Dampferanlegestelle im Jahr 1907 wurde der Ort an das Rheinsberger Seengebiet touristisch angeschlossen. 1926 wurde die [[Bahnstrecke Löwenberg–Flecken Zechlin|Eisenbahnstrecke]] von Rheinsberg bis Flecken Zechlin verlängert und am 15. Mai 1928 eröffnet. In den 1930er Jahren verkehrten etwa fünf Züge am Tag von Flecken Zechlin über Rheinsberg nach [[Löwenberg (Mark)]] mit Anschluss nach Berlin und zurück. Am Wochenende im Sommer gab es direkte Züge von und nach Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtliches Kursbuch für das Reich mit Fernverbindungen, Sommer 1934.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft, Oberbetriebsleitung Ost Berlin, Berlin 1934.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Strecke wurde nach dem Zweiten Weltkrieg abgebaut, die Schienen als Reparationszahlung in die Sowjetunion geschafft. Später wurde auf der ehemaligen Trasse vorbei an den [[Großer Linowsee|Linowseen]], dem [[Pätschsee]] und dem Ort [[Kagar]] der &amp;#039;&amp;#039;Fahrradweg Rheinsberg – Flecken Zechlin&amp;#039;&amp;#039;, heute Teil der [[Tour Brandenburg]], errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildungseinrichtungen ==&lt;br /&gt;
In Flecken Zechlin befindet sich eine Grundschule. Am südlichen Ortsrand am Schwarzen See liegt die 1993 erbaute&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dgbjugendbildungsstaette.de/tagungshaus/geschichte dgbjugendbildungsstaette.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[DGB-Jugendbildungsstätte Flecken Zechlin]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Haus am See mit 84 Betten in Ein- bis Vierbettzimmern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fleckenzechlin.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=55671 fleckenzechlin.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gruppenunterkuenfte.de/DGB-Jugendbildungsstaette-Flecken-Zechlin__t6581.html gruppenunterkuenfte.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmale ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Baudenkmale in Rheinsberg#Flecken Zechlin|Liste der Baudenkmale in Rheinsberg]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Flecken Zechlin sieben [[Baudenkmal]]e aufgeführt, darunter&lt;br /&gt;
* die  1775 erbaute [[Dorfkirche Flecken Zechlin]], eine verputzte [[Saalkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdenkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FleckenZechlinNDBaumKirche.jpg|mini|Eiche; Am Markt]]&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Naturdenkmale in Rheinsberg]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Flecken Zechlin zwei [[Naturdenkmal]]e aufgeführt, die 1978 bzw. 2001 unter Schutz gestellt wurden:&lt;br /&gt;
* Eiche (&amp;#039;&amp;#039;Quercus&amp;#039;&amp;#039; sp.); Standort: Am Markt (bei der Kirche); Unterschutzstellung 1978&lt;br /&gt;
* [[Hainbuche]] (&amp;#039;&amp;#039;Carpinus betulus&amp;#039;&amp;#039;); Standort: auf dem Friedhof; Unterschutzstellung 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Sophie von Brandenburg (1568–1622)|Sophie von Brandenburg]] (1568–1622), Prinzessin von Brandenburg&lt;br /&gt;
* [[Franz Tourbié]] (1847–1910), Amtsrichter in Pommern, 1892–1910 sozialpolitischer Stadtrat in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die im Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
[[Datei:FleckenZechlinAmMarkt7.JPG|mini|Wohn- und Sterbehaus von Eduard Gaertner]]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Gaertner]] (1801–1877), Berliner Maler, der hier mit seiner Ehefrau Henriette Gaertner seinen Lebensabend verbrachte&lt;br /&gt;
* Louis Maron (1823–1885), seit 1860 königlicher Oberförster in Flecken Zechlin, wurde 1874 zum Amtsvorsteher des Amtsbezirks 16 Flecken Zechlin des Kreises Ostprignitz ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt1874&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Klaus Neitmann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Historisches Ortslexikon für Brandenburg&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Bearbeitet von [[Lieselott Enders]]&lt;br /&gt;
   |Reihe=Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (Staatsarchiv Potsdam)&lt;br /&gt;
   |BandReihe=3&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=Begründet von [[Friedrich Beck (Archivar)|Friedrich Beck]]&lt;br /&gt;
   |Band=Teil 1 – Prignitz – N–Z&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Klaus-D. Becker&lt;br /&gt;
   |Ort=Potsdam&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-88372-033-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=1029 ff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fleckenzechlin.de/ www.fleckenzechlin.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt1874&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Beilage zum 27. Stück vom 3. Juli 1874, S. 1–5. [https://books.google.de/books?id=YLhiAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA212-IA3 Google Books]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortsverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Ortschafts=Verzeichniß des Regierungs=Bezirks Potsdam nach der neuesten Kreiseintheilung vom Jahre 1817, mit Bemerkung des Kreises, zu welchem der Ort früher gehörte, der Qualität, Seelenzahl, Confession, kirchlichen Verhältnisse, Besitzer und Addreß-Oerter nebst alphabethischem Register&lt;br /&gt;
 |Verlag=Georg Decker&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=&lt;br /&gt;
 |Kapitel=IX. Die Ost-Priegnitz, Nr. 9&lt;br /&gt;
 |Kommentar=o.&amp;amp;nbsp;J.; vgl. Spalte „Gehörte früher zum Kreise“&lt;br /&gt;
 |Online={{archive.org |bub_gb_XLICAAAAcAAJ |Blatt=n134}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Rheinsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4361543-0|VIAF=10151778246218130007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ostprignitz-Ruppin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Rheinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ostprignitz-Ruppin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Minderstadt in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bötsy</name></author>
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