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	<title>Flaumiger Moor-Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flaumiger_Moor-Milchling&amp;diff=2786867&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: url muse.it</title>
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		<updated>2025-03-25T15:44:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;url muse.it&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Flaumiger Moor-Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius scoticus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Miles Joseph Berkeley|Berk.]] [[Christopher Edmund Broome|Broome]]&amp;lt;!--1879--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = 1988-08-20 Lactarius scoticus Berk. &amp;amp; Broome 29111.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Der Flaumige Moor&amp;amp;nbsp;Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius scoticus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flaumige Moor&amp;amp;nbsp;Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius scoticus&amp;#039;&amp;#039; [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Lactarius pubescens&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;scoticus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pilzart aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n (Russulaceae). Es ist ein ziemlich kleiner Milchling, der auf feuchten und torfigen Böden bei Birken wächst. Der Pilz hat einen schlanken Stiel und einen weißlichen bis cremefarbenen, ungezonten Hut. Der Hutrand ist in der Jugend mit kurzen Haaren fransig gesäumt. Die Fruchtkörper des ungenießbaren Milchlings erscheinen meist gesellig zwischen Juli und Oktober.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist 2–7 (8)&amp;amp;nbsp;cm breit, zuerst gewölbt und mit stark eingerolltem Rand, dann zunehmend niedergedrückt mit ausgebreitetem Rand und manchmal im Alter sogar trichterförmig vertieft. Die glatte Oberfläche ist trocken und matt, in der Mitte angedrückt wollig-samtig und nach außen hin zunehmend samtig bis haarig. Der Hutrand ist vor allem bei jungen Fruchtkörpern typischerweise mit 1–2 (3)&amp;amp;nbsp;mm langen Haaren fransig gesäumt. Der Hut ist zunächst blass cremeweiß bis fast weiß, dann oft blass rötlich ocker bis creme- oder ockergelb. Das Zentrum ist meist etwas dunkler ockerfarben bis gelblich-braun gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ziemlich gedrängt stehenden [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind breit am Stiel angewachsen oder laufen leicht daran herab. Sie sind schmal bis mittelbreit und manchmal in Stielnähe gegabelt. Junge Lamellen sind cremeweißlich, ältere orange-cremefarben oder rosaockerlich gefärbt. Das Sporenpulver ist blass cremefarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zylindrische bis leicht keulige [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 2–4 (7,5)&amp;amp;nbsp;cm lang und 0,4–1,0 (1,5)&amp;amp;nbsp;cm breit. Die glatte bis sehr fein samtige Oberfläche ist trocken und anfangs blass cremefarben, später dunkler und oft ockergelb gefleckt. Das Stielinnere ist anfangs voll und später oft hohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ziemlich brüchige und relativ weiche Fleisch ist weißlich bis cremefarben oder rötlich ocker. Es schmeckt sofort sehr scharf und riecht säuerlich-fruchtig. Die weiße, nicht sehr reichliche Milch trocknet cremegelblich ein. Auch sie schmeckt fast sofort sehr scharf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die breitelliptisch Sporen sind durchschnittlich 6,5–6,9&amp;amp;nbsp;µm lang und 4,9–5,0&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,2–1,5. Das [[Ornament (Mykologie)|Sporenornament]] wird bis zu 0,5&amp;amp;nbsp;µm hoch und besteht aus zahlreichen, isoliert stehenden Warzen und Rippen, die durch dünne Linien, teilweise netzartig verbunden sind, Der [[Hilarfleck]] hat manchmal einen zentralen, [[Amyloidität|amyloiden]] Fleck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zylindrischen, keuligen bis bauchigen, meist 4-sporigen [[Basidie]]n sind 30–45&amp;amp;nbsp;µm lang und 7–9&amp;amp;nbsp;µm breit. Auf der Lamellenfläche kommen zerstreut bis zahlreich [[Pleuromakrozystide]]n vor, die 40–60&amp;amp;nbsp;× 7–10&amp;amp;nbsp;(11,5)&amp;amp;nbsp;µm messen. Sie sind spindelförmig bis lanzettlich und tragen oben oft eine aufgesetzte, deutlich ausgezogene Spitze. Die Lamellenschneide ist heterogen, neben den Basidien findet man relativ wenige verbogen-spindelförmige [[Cheilomakrozystide]]n. Diese messen 30–50 ×&amp;amp;nbsp;6–8,5&amp;amp;nbsp;µm und laufen an ihrem oberen Ende zu einer kleinen Spitze aus oder sind perlenkettenartig eingeschnürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut ([[Pileipellis]]) ist eine [[Ixocutis]] aus mehrheitlich parallel liegenden, dicht verflochtenen, 2,5–8&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Hyphe]]n. Die Schleimschicht ist 10–20&amp;amp;nbsp;µm dick.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Flaumige Moor-Milchling kann oft nur schwer von kleinen Exemplaren des [[Flaumiger Birken-Milchling|Flaumigen Milchlings]] (&amp;#039;&amp;#039;L. pubescens&amp;#039;&amp;#039;) unterschieden werden. Auch mikroskopisch sind sich die beiden Arten sehr ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Moor-Milchling unterscheidet sich durch die schmächtigeren, weniger haarigen Fruchtkörper, dessen Stiel meist nicht mehr als 4–8 mm dick ist. Der Flaumige Milchling hat kräftigere und stämmigere Fruchtkörper und der Hutrand ist länger behaart, wodurch er mehr oder weniger zottig aussieht, während der Hutrand des Flaumigen Moor-Milchling weniger und kürzere Haare hat und dadurch wie gefranst wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hat der Flaumige Moor-Milchling bedeutend weniger Lamellen, eine leicht gelblich verfärbende Milch und der Stiel hat keine rosafarbene, ringartige Zone unterhalb der Lamellen. Der Moor-Milchling bevorzugt sehr feuchte bis nasse Standorte in Mooren, während der Flaumige Milchling kaum an bestimmte Standorte oder Böden gebunden ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Flaumige Moor-Milchling ist ein [[Mykorrhiza]]pilz, der strikt an Birken gebunden ist. Man findet ihn in der Regel nur in Mooren, wo der Pilz an feucht-nassen Stellen, meist inmitten von Torfmoospolstern wächst. Die Fruchtkörper erscheinen meist gesellig und oft in großer Zahl zwischen Juli und Oktober.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius scoticus.svg|mini|300px|Verbreitung des Flaumigen Moor-Milchlings in Europa. Grün eingefärbt sind Länder, in denen der Milchling nachgewiesen wurde. Grau dargestellt sind Länder ohne Quellen oder Länder außerhalb Europas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Da der Milchling an moorige Standorte gebunden ist, ist er in Süd-, West- und Mitteleuropa selten oder fehlt ganz. In den nordeuropäischen Moorgebieten ist er aber ein ziemlich häufiger Pilz. In Mitteleuropa ist er nur im Alpenraum etwas häufiger anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Milchling mehr oder weniger an Moore gebunden ist, ist er in Deutschland sehr selten und kommt wohl nur in den Moorgebieten des südbayerischen Alpenvorlandes etwas häufiger vor. Man findet den Milchling auch in den Hochmooren der Schweiz (Jura. Zentralschweiz), wo die Art recht ortshäufig sein kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Flaumige Milchling wurde 1879 unter dem auch heute noch verwendeten Namen &amp;#039;&amp;#039;Lactarius scoticus&amp;#039;&amp;#039; durch [[Miles Joseph Berkeley|M.J. Berkeley]] und [[Carmen Rose Broome|C.R. Broome]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nomenklatorisches Synonym|Nomenklatorische Synonyme]] sind &amp;#039;&amp;#039;Lactifluus scoticus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Berk. &amp;amp; Broome) [[Carl Ernst Otto Kuntze|Kuntze]]}} (1891) und &amp;#039;&amp;#039;Lactarius pubescens&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;scoticus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Berk.&amp;amp; Broome) [[German Joseph Krieglsteiner|Krieglst.]]}} (1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere [[Taxonomisches Synonym|taxonomische Synonyme]] sind:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;L. torminosus&amp;#039;&amp;#039; ssp. &amp;#039;&amp;#039;pubescens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Fr.) [[Paul Konrad|Konrad]] &amp;amp; Favre}} (1935),&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;L. torminosus&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;gracillimus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Jakob Emanuel Lange|J.E.Lange]]}} (1940),&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;L. albocremeus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Zdeněk Schaefer|Z.Schaefer]]}} (1958) und&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;L. favrei&amp;#039;&amp;#039; [[Hermann Jahn (Biologe)|H.Jahn]] (1982).&lt;br /&gt;
Auch bei &amp;#039;&amp;#039;Lactarius pubescens&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von [[Paul Konrad|Konrad]] &amp;amp; [[André Maublanc|Maublanc]], [[John Leo Blum|Blum]], [[Marcel Bon|Bon]], [[Nestor Léon Marchand|Marchand]] handelt es sich um den Flaumigen Moor-Milchling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Kriegelsteiner halten viele Mykologen den Milchling nur für eine Varietät des Flaumigen Milchlings, da die beiden Arten selbst von Experten kaum auseinanderzuhalten sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt; Das lateinische Artattribut ([[Epitheton]]) &amp;#039;&amp;#039;scoticus&amp;#039;&amp;#039; bedeutet schottisch (skotisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Ernst Georges |Titel=scoti |TitelErg=Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch |Band=1 |Ort=Hannover |Datum=1913 |Spalten=2540 |Online=[http://www.zeno.org/Georges-1913/A/Scoti zeno.org]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
Der Flaumige Moor-Milchling wird von M. Basso und Heilmann-Clausen in die Untersektion &amp;#039;&amp;#039;[[Piperites]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt, die innerhalb der gleichnamigen Sektion steht. [[Marcel Bon|M. Bon]] stellt ihn in die Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Tricholomoidei]]&amp;#039;&amp;#039;, die der Sektion &amp;#039;&amp;#039;Piperites&amp;#039;&amp;#039; weitgehend entspricht. Die Vertreter der Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Piperites&amp;#039;&amp;#039; haben Hüte mit fransigem, zottigem oder wollenem Hutrand und eine stets weiße, mehr oder weniger unveränderliche Milch. Der Flaumige Moor-Milchling ist sehr nah mit dem Flaumigen Milchling verwandt, oftmals sind beide Arten kaum zu trennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Unterarten und Varietäten ===&lt;br /&gt;
{{SUBST: Benutzer:Thkgk/Varity | epitheton= | var= | autor= | autor_std= | jahr= }} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der scharf schmeckende Flaumige Moor-Milchling ist kein Speisepilz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
   |Hrsg=The Danish Mycological Society&lt;br /&gt;
   |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
   |Reihe=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
   |BandReihe=2&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=87-983581-4-6&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Marcel Bon&lt;br /&gt;
   |Titel=[[Pareys Buch der Pilze]]&lt;br /&gt;
   |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-440-09970-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=82}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Maria Teresa Basso&lt;br /&gt;
 |Titel=Lactarius Persoon&lt;br /&gt;
 |Reihe=Fungi Europaei&lt;br /&gt;
 |BandReihe=7&lt;br /&gt;
 |Datum=1999&lt;br /&gt;
 |ISBN=88-87740-00-3&lt;br /&gt;
 |Seiten=48–63, 371, 385&lt;br /&gt;
 |Sprache=it}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.gbif.org/species/5248793 |titel=Weltweite Verbreitung von Lactarius scoticus |werk=GBIF Portal / www.gbif.org |abruf=2025-03-25 | sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
 |Hrsg=The Danish Mycological Society&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
 |Reihe=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |BandReihe=2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |Seiten=162–163}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
 |Hrsg=The Danish Mycological Society&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
 |Reihe=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |BandReihe=2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |Seiten=271–73}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.&lt;br /&gt;
 |Hrsg=The Danish Mycological Society&lt;br /&gt;
 |Titel=The genus Lactarius&lt;br /&gt;
 |Reihe=Fungi of Northern Europe&lt;br /&gt;
 |BandReihe=2&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |Seiten=23–28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 104.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], Wulfard Winterhoff: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0, S. 371.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Lactarius scoticus|Flaumiger Moor-Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius scoticus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp?RecordID=196730&lt;br /&gt;
   |titel=Synonyme von Lactarius scoticus&lt;br /&gt;
   |hrsg=Index Fungorum&lt;br /&gt;
   |werk=speciesfungorum.org&lt;br /&gt;
   |zugriff=2011-06-20}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=196730&lt;br /&gt;
   |titel=Lactarius scoticus&lt;br /&gt;
   |werk=Russulales News / muse.it&lt;br /&gt;
   |abruf=2025-03-25&lt;br /&gt;
   |sprache=en&lt;br /&gt;
   |kommentar=Fotos und Kurzbeschreibung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungenießbarer Pilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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