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	<title>Flatter-Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nobody perfect: /* Weblinks */ nicht mehr verfügbar</title>
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		<updated>2026-03-25T14:02:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; nicht mehr verfügbar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Flatter-Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius tabidus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1838--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = 2007-08-25 Lactarius tabidus Fr.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flatter-Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flatterreizker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius tabidus&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Lactarius theiogalus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Pilze|Pilz]][[Art (Biologie)|art]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n (Russulaceae). Der eher kleine Milchling hat einen ocker- bis orangebraun gefärbten Hut und schmeckt mild bis schärflich. Er besitzt eine wässrig-weiße Milch, die sich bei Luftkontakt nach einiger Zeit schwefelgelb verfärbt. Diese Farbreaktion hat ihm auch den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Milder Schwefel-Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lactarius spec. - Lindsey 17b.jpg|miniatur|An verletzten Stellen sondert der Flatter-Milchling (&amp;#039;&amp;#039;L.&amp;amp;nbsp;tabidus&amp;#039;&amp;#039;) einen weißen Milchsaft ab, der sich später schwefelgelb verfärbt.]]&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der dünnfleischige [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist 2–5&amp;amp;nbsp;cm breit, erst gewölbt, dann flach ausgebreitet und schließlich leicht niedergedrückt bis flach trichterförmig vertieft. In der Hutmitte befindet sich oft eine [[Papille (Botanik)|Papille]], das ist eine warzen- bis zitzenartige Erhebung. Die Hutoberfläche ist glatt oder zum Rand hin leicht gerunzelt. Der Hut ist ocker-fleischrötlich bis blass roströtlich gefärbt, in der Mitte kann er auch mehr rotbräunlich sein, während der Rand oft zimtgelblich gefärbt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter blassen die Farben stark fleckig aus. Feucht zeigt der Hutrand eine leichte Riefung, trocken ist er oft höckerig-runzelig strukturiert. Die blassen [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind am Stiel angewachsen oder laufen kurz daran herab. Das [[Sporenpulverabdruck|Sporenpulver]] ist weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 3–7&amp;amp;nbsp;cm lange und 0,4–1&amp;amp;nbsp;cm breite [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] weist ähnlich wie der Hut ocker- bis fleischfarbene Töne auf und kann im Alter etwas rostfleckig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das brüchige [[Trama|Fleisch]] ist blass ockerlich bis fleischbräunlich gefärbt. Es riecht nach einer Mischung aus [[Eichen-Milchling]] und [[Kirschroter Speitäubling|Kirschrotem Speitäubling]]. Die wässrig-weiße Milch verfärbt sich auf einem weißen Papiertaschentuch nach wenigen Sekunden schwefelgelb (Name: Milder Schwefel-Milchling!). Das Fleisch schmeckt zuerst recht mild (Name!), hat aber einen bitteren und scharfen Nachgeschmack.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bon2005&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux2002&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2000&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RogersMushrooms&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die rundlich bis breitelliptischen [[Spore]]n sind 6–9&amp;amp;nbsp;µm lang und 5,5–7&amp;amp;nbsp;µm breit. Sie sind mit 0,6–1,3&amp;amp;nbsp;µm hohen, fein gerundeten bis verlängerten oder spitzen Warzen besetzt, die über wenige, dünne Linien oder Grate miteinander verbunden sein können. Es handelt sich um ein sehr loses, Netzwerk mit wenigen, einzelnen Maschen. Die [[Basidie]]n sind  zylindrisch bis keulig und messen 35–45&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;7,5–11&amp;amp;nbsp;µm. Sie tragen teilweise nur ein oder zwei meist aber vier [[Sterigma|Sterigmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zahlreichen [[Cheilomakrozystide]]n spindel- bis pfriemförmig, 20–50&amp;amp;nbsp;µm lang und 4,5–9&amp;amp;nbsp;µm breit. Die ebenfalls spindelförmigen, 32–80&amp;amp;nbsp;µm langen und 6–10&amp;amp;nbsp;µm breiten  [[Pleuromakrozystide]]n sind wenig zahlreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut ist ein Epithelium und besteht aus oft palisadenartig angeordneten rundlichen oder isodiametrischen [[Hyphe]]nzellen von 9–22&amp;amp;nbsp;µm Länge und 9–20&amp;amp;nbsp;µm Breite. Daneben finden sich einzelne, 15–30&amp;amp;nbsp;µm&amp;amp;nbsp;lange und 3–6&amp;amp;nbsp;µm breite Hyphenendzellen, die aus dem Hyphenverband herausragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RogersMushrooms&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Milchling kann mit einer ganzen Reihe von gelb-, ocker oder orangebraunen Milchlingen verwechselt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relativ leicht zu unterscheiden ist der [[Milder Milchling|Milde Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius aurantiacus&amp;#039;&amp;#039;, syn. &amp;#039;&amp;#039;Lactarius mitissimus&amp;#039;&amp;#039;), der mehr einheitlich orange gefärbt ist. Seine weiße Milch verfärbt sich auch auf einem weißen Papiertuch nicht. Auch der mild schmeckende und ähnlich gefärbte [[Süßlicher Milchling|Süßliche Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius subdulcis&amp;#039;&amp;#039;) hat eine rein weiße, sich nicht verfärbende Milch. Er kommt vorwiegend im Buchenwald vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr viel schwerer zu unterscheiden sind die verschiedenen, nahe verwandten Vertreter der Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Tabidi]]&amp;#039;&amp;#039;, wie der [[Scharfer Schwefel-Milchling|Scharfe Schwefel-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius decipiens&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Pfützen-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius lacunarum&amp;#039;&amp;#039;). Der Pfützen-Milchling hat nur schwach gilbende Milch und kommt an feuchten Stellen unter Weiden und Erlen vor. Mikroskopisch lassen sich die beiden Arten gut durch ihre unterschiedliche [[Hutdeckschicht|Huthaut]]-Struktur voneinander unterscheiden. Den Scharfen Schwefel-Milchling findet man mehr auf trockenen Böden in Laubwäldern. Seine Fruchtkörper riechen deutlich nach Geranienblättern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kleiner Flattermilchling|Kleine Flattermilchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius theiogalus&amp;#039;&amp;#039;) sieht aus wie eine schlankere Form des Flatter-Milchlings und ist einer der häufigsten Moorpilze, den man häufig in Torfmoospolstern finden kann. Seine Sporen sind mehr isoliert-warzig. Der Milchling wird von einigen Autoren nicht als eigenständige Art angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bon2005&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der-Flatter-Milchling ist wie alle Milchlinge ein [[Mykorrhiza]]pilz, der sowohl mit Laub- als auch Nadelbäumen eine Partnerschaft eingehen kann. Sein wichtigster Symbiosepartner ist die [[Fichten|Fichte]], wesentlich seltener kommt er auch unter Birken vor. Aber auch [[Erlen (Botanik)|Erlen]], [[Hainbuche]]n, [[Rotbuche]]n, [[Eichen]], [[Tannen]] und [[Kiefern]] können in seltenen Fällen als Wirt dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pilz mag feuchte Laub- und Nadelwälder. Man findet ihn daher in schattigen Fichten-Tannen- und Fichtenwälder sowie in Fichten-Forsten auf feuchten bis nassen, extrem basen- und nährstoffarmen Böden. Ebenso kommt er in Rauschbeeren-Moorbirken-Moorwäldern und an den Rändern von Hochmooren vor. Gelegentlich kann man ihn auch in entsprechenden Fichten-Buchen-, Buchen-Tannen-, Hainbuchen-Eichen-, Birken-Stieleichen-, Erlen- und Birken-Bruchwäldern finden. Als hochgradiger Nässe- und Säurezeiger ist er zugleich eine lokale Differentialart für anmoorige Stellen in verschiedenen Nadel-, Misch- und Laubwaldgesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fruchtkörper erscheinen von Ende Juni bis in den November hinein, gelegentlich kann man die Fruchtkörper bis in den Januar hinein finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2000&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius tabidus.svg|miniatur|300px|Verbreitung des Flatter-Milchlings in Europa. Grün eingefärbt sind Länder, in denen der Milchling nachgewiesen wurde. Grau dargestellt sind Länder ohne Quellen oder Länder außerhalb Europas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borgen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der Flatter-Milchling ist eine [[holarktis]]che Art, die in Nordasien (Ostsibirien, Japan). Nordamerika (USA, Grönland) und Europa vorkommt. Der Milchling ist [[Florenelement|submeridional bis boreal]] verbreitet. In Europa findet man ihn im Süden auf den Balearen und in Spanien, im Westen von Frankreich bis Großbritannien und im Osten von Estland über Slowenien bis Ungarn. Im Norden kommt er in ganz Fennoskandinavien und dort nördlich bis ins arktisch-alpine Lappland und in Nordrussland vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist die Art mäßig verbreitet, kommt aber von den Nord- und Ostseeinseln bis in die Hochlagen der Alpen vor. Nur in den deutschen Trocken- und Kalkgebieten ist sie seltener. Die Art ist typisch für niederschlagsreiche Mittelgebirgslagen. In der Schweiz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt; ist der Milchling in Feuchtgebieten nicht selten und in Österreich&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot; /&amp;gt;  weit verbreitet und ziemlich häufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Einige Autoren grenzen den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinen Flattermilchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Lactarius theiogalus&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;span class=&amp;#039;&amp;quot;Person&amp;#039;&amp;gt;([[Jean Baptiste François Bulliard|Bull.]]) [[Samuel Frederick Gray|Gray]]&amp;lt;/span&amp;gt; als eigenständige Art ab. Dieser soll schlanker als der Flattermilchling sein und bevorzugt im Moor zwischen Torfmoosen vorkommen. Die Sporen sollen stärker isoliert warzig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
=== Speisewert ===&lt;br /&gt;
Der Flatter-Milchling wird gelegentlich als essbar bezeichnet. Er ist jedoch nicht zu empfehlen und ist allenfalls für Mischpilzgerichte geeignet. Dennoch gehört er, wie der [[Rotbrauner Milchling|Rotbraune Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius rufus&amp;#039;&amp;#039;), zu den scharf schmeckenden Milchlingen, die in Osteuropa nach besonderer Zubereitung gegessen werden. Dazu werden die Pilze lange gewässert und dann abgekocht. Das Kochwasser wird weggegossen und die Pilze anschließend eingesalzen oder in Essig oder saure Milch eingelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.pilzdaten-austria.eu/#tax/186390 |titel=Mykologische Datenbank |werk= |hrsg=Österreichische Mykologische Gesellschaft |datum=2021 |sprache=de |zugriff=2023-11-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bon2005&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur|Herausgeber=[[Marcel Bon]]|Titel=Pareys Buch der Pilze|Verlag=Franckh-Kosmos Verlag|Ort=Stuttgart|ISBN=3-440-09970-9|Jahr=2005|Seiten=92}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borgen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor= Torbjørn Borgen, Steen A. Elborne, Henning Knudsen |Herausgeber= David Boertmann, Henning Knudsen|Titel= Arctic and Alpine Mycology|Band= 6|Jahr= 2006 |Verlag= Museum Tusculanum Press|ISBN= 978-87-635-1277-0|Seiten= 37–59|Kapitel= A checklist of the Greenland basidiomycetes}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url=https://www.gbif.org/species/5248614/ | titel= Weltweite Verbreitung von Lactarius tabidus | werk=GBIF Portal / www.gbif.org | abruf=2025-03-22  }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur|Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.|Herausgeber=The Danish Mycological Society,|Titel=The genus Lactarius|TitelErg=Fungi of Northern Europe|Band=Vol. 2|Jahr=1998|Seiten=200–201|ISBN=87-983581-4-6}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur|Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a.|Herausgeber=The Danish Mycological Society,|Titel=The genus Lactarius|TitelErg=Fungi of Northern Europe|Band=Vol. 2|Jahr=1998|Seiten=271–73 |ISBN=87-983581-4-6}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 112.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2000&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], Wulfard Winterhoff: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0, S. 427.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Laux2002&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur|Autor=Hans E. Laux |Titel=Der neue Kosmos PilzAtlas |Verlag=Franckh-Kosmos|Ort=Stuttgart |Jahr=2002|ISBN=3-440-07229-0|Seiten=200}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://species.nbnatlas.org/species/NHMSYS0001485984 |titel=Interactive map of Lactarius tabidus |hrsg=NBN Gateway | werk=species.nbnatlas.org | abruf=2025-03-22 |sprache=en |offline=0 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pilzoek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web |url= http://www.pilzoek.de/pilze.php?taxnrq=hcm&amp;amp;nameq=Lactarius+theiogalus+%28Bull.%3AFr.%29+Gray |title=Lactarius theiogalus in der PILZOEK-Datenbank|work=pilzoek.de |accessdate=18. September 2011}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RogersMushrooms&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url=http://www.rogersmushrooms.com/gallery/DisplayBlock~bid~6359~source~gallerychooserresult.asp | titel=Lactarius tabidus | autor=Roger Phillips | hrsg=Website RogersMushrooms | werk=rogersmushrooms.com | zugriff=2011-06-20 | sprache=en | offline=ja | archiv-url=https://web.archive.org/web/20150402165019/http://www.rogersmushrooms.com/gallery/DisplayBlock~bid~6359~source~gallerychooserresult.asp | archiv-datum=2015-04-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Lactarius tabidus|Flatter-Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius tabidus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=233232 | titel=Lactarius tabidus | werk=Russulales News / muse.it | abruf=2025-03-2r | sprache=en | kommentar=Fotos und Originaldiagnose}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Flattermilchling}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungenießbarer Pilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nobody perfect</name></author>
	</entry>
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