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	<title>Flashmob - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flashmob&amp;diff=28040&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T18:04:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flashmob&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;flash mob&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}; {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;flash&amp;#039;&amp;#039;}} „Blitz“, [[Mob|{{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;mob&amp;#039;&amp;#039;}}]] [von {{laS|mobilis vulgus}} „reizbare Volksmenge“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://en.oxforddictionaries.com/definition/mob |titel=mob - definition of mob in English |werk=Oxford Dictionaries |zitat=Origin: Late 17th century: abbreviation of archaic mobile, short for Latin mobile vulgus excitable crowd. |sprache=en |abruf=2016-11-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161108212545/https://en.oxforddictionaries.com/definition/mob |archiv-datum=2016-11-08 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;]) bezeichnet einen kurzen, scheinbar spontanen [[Menschenauflauf]] auf öffentlichen oder halböffentlichen Plätzen, bei dem die Teilnehmer einander nicht persönlich kennen und ungewöhnliche Dinge tun. Flashmobs gelten als spezielle Ausprägungsformen der Cybergesellschaft (virtual community, Online-Community), die Medien wie Mobiltelefone und Internet benutzt, um kollektive [[direkte Aktion]]en zu organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Ursprungsidee unpolitisch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Webster&amp;#039;s New Millennium Dictionary of English|hrsg=|titel=flash mob|url=http://dictionary.reference.com/browse/flash%20mob |werk=|seiten=|datum=|abruf=30. Oktober 2009|archiv-url=|archiv-datum=|sprache=Englisch|format=|zitat=“a group of people who organize on the Internet and then quickly assemble in a public place, do something bizarre, and disperse”.|kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war, gibt es mittlerweile auch als Flashmob bezeichnete Aktionen mit politischem oder wirtschaftlichem Hintergrund.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Janke und Bülend Ürük |url=https://www.ikz-online.de/staedte/iserlohn/article1860583/softwarefehler-der-liter-sprit-fuer-drei-cent.html |titel=Softwarefehler: Der Liter Sprit für drei Cent |werk=Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2008-01-11 |abruf=2025-04-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Bundesarbeitsgericht|titel=Streikbegleitende „Flashmob-Aktion“ - Urteil vom 22. September 2009 - 1 AZR 972/08 - Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 29. September 2008 - 5 Sa 967/08 -|url=http://juris.bundesarbeitsgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bag&amp;amp;Art=pm&amp;amp;sid=60922e3a7e3d6b8497c133f55cd8f72c&amp;amp;nr=13901&amp;amp;pos=0&amp;amp;anz=1|werk=Pressemitteilung Nr. 95/09|datum=22. September 2009|abruf=24. September 2009|zitat=Der Erste Senat des Bundesarbeitsgerichts wies daher, wie bereits die Vorinstanzen, die Klage eines Arbeitgeberverbands ab, mit welcher der Gewerkschaft ver.di der Aufruf zu „Flashmob-Aktionen“ im Einzelhandel untersagt werden sollte. Die Gewerkschaft hatte im Rahmen eines Arbeitskampfes eine einstündige Aktion organisiert, bei der etwa 40 Personen überraschend eine Einzelhandelsfiliale aufgesucht und dort mit Waren vollgepackte Einkaufswagen zurückgelassen sowie durch den koordinierten Kauf von „Pfennig-Artikeln“ Warteschlangen an den Kassen verursacht hatten.|archiv-datum=2021-03-03|archiv-url=https://web.archive.org/web/20210303084331/http://juris.bundesarbeitsgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bag&amp;amp;Art=pm&amp;amp;nr=13901&amp;amp;pos=0&amp;amp;anz=1|offline=ja|archiv-bot=2025-02-05 19:16:40 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für solche zielgerichteten Aktionen wird oft die Bezeichnung „[[Smart Mob]]“ verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kissenschlacht auf dem Paradeplatz.jpg|mini|Kissenschlacht auf dem [[Paradeplatz (Mannheim)|Mannheimer Paradeplatz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird ein Aufruf von einem [[Urheber]] verfasst und über [[Online-Community]]s, [[Blog|Weblogs]], [[Newsgroup]]s, [[E-Mail]]-[[Kettenbrief]]e oder per [[Mobiltelefon]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://oxforddictionaries.com/view/entry/m_en_gb0972977#m_en_gb0972977 |wayback=20110510024647 |text=oxforddictionaries.com }}&amp;lt;/ref&amp;gt; verbreitet. Dabei wird immer ein öffentlicher Ort als Treffpunkt und ein genauer Zeitpunkt angegeben. Zumeist werden auch Informationen über die Aktion selbst und evtl. mitzubringende Gegenstände oder zu tragende Kleidung mitgegeben. Sollte die genaue Aktion nicht bekannt sein, treffen sich die Teilnehmer zunächst an dem vereinbarten Ort für die notwendigen Absprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann startet der Flashmob dadurch, dass ein einzelner oder nur wenige Teilnehmer zum vereinbarten Zeitpunkt mit der vereinbarten Aktion beginnen und binnen weniger Sekunden möglichst viele weitere Teilnehmer einsteigen. Diese namensgebende, blitzartige und für die Umstehenden und Passanten völlig überraschende [[Mob]]-Bildung und das identische Handeln der Personen im Mob (z.&amp;amp;nbsp;B. applaudieren, telefonieren mit gleichen inhaltlichen Texten) erscheinen zumeist sinn- und inhaltslos, können allerdings auch ein klar deklariertes ökologisches, ökonomisches oder politisches Motiv haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flashmob endet durch ein vereinbartes Signal, eine erreichte Zeit oder das natürliche Ende der Aktion (z.&amp;amp;nbsp;B. beim gemeinsamen Singen von &amp;#039;&amp;#039;[[O du fröhliche]]&amp;#039;&amp;#039; im Sommer nach der letzten Strophe). So schnell, wie die Menschen zusammengekommen sind, löst sich ihre Gruppe vor den Augen der häufig verdutzten Zuschauer auch wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ein frühes literarisches Beispiel, das die Idee des Flashmobs beschreibt, findet sich in [[Erich Kästner]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Emil und die Detektive]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1929. Darin stellt der Protagonist, unterstützt von seinen Freunden, einen Dieb. Dabei wird von einem selbstorganisierten Nachrichtendienst&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeitreisen.de/kaestner/emil/11.htm &amp;#039;&amp;#039;Emils Geschichte&amp;#039;&amp;#039;], Internetseite bei www.zeitreisen.de, abgerufen am 18. Dezember 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Kinder-Mob auf die Beine gestellt, der den Täter in die Enge treibt und an der Flucht hindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in den 1960er Jahren waren [[Die-in]]s als ebenso spontane Aktionsform bekannt. Das Projekt „Zebra Fußgängertheater“&amp;lt;ref name=&amp;quot;test&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.glashauskultur.de/programm_1992.htm |text=Festivalprogramm „Glashauskultur 1992“ |archivebot=2018-04-10 03:05:58 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des Niederländers Will Spoor Anfang der neunziger Jahre kann als ein früher realer Vorläufer der Flashmobs betrachtet werden. Spoor rekrutierte (über Flugblätter, Telefonketten etc.) die Darsteller jeweils vor Ort in der Stadt, in der das Fußgängertheater gastierte. Gemeinsam wurden unangekündigte Darbietungen im öffentlichen Raum geprobt und durchgeführt, die von Konzept und Anmutung stark an heutige Flashmobs erinnern. Ebenfalls in den frühen 1990er Jahren wurden erste [[Critical Mass (Aktionsform)|Critical Masses]] organisiert, scheinbar spontane Fahrrad-Demonstrationen.&lt;br /&gt;
[[Datei:First Sydney flash mob, August 2003 (cropped).jpg|mini|Der erste Flashmob in Sydney, August 2003]]&lt;br /&gt;
Als ein früher zweckloser (und damit vom [[Smart Mob]] unterscheidbarer) Flashmob gilt eine Aktion des Journalisten [[Bill Wasik]] am 3. Juni 2003 in New York. Mehr als hundert Teilnehmer versammelten sich in einem Kaufhaus um einen Teppich. Kaufhaus-Mitarbeitern teilten sie mit, dass sie einen „Liebesteppich“ suchten und Kaufentscheidungen grundsätzlich gemeinsam träfen. Danach versammelte sich eine noch größere Gruppe in einer Hotel-Lobby und applaudierte exakt 15 Sekunden, schließlich strömten die Teilnehmer in ein Schuhgeschäft und gaben sich dort als Touristen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,547427,00.html Flashmob-Revival: Die Verhaftung der lautlosen Ruhestörerin], &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online&amp;#039;&amp;#039;, 16. April 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Bill Wasik hat in einem Artikel im März 2006 bekundet, seine Absicht sei gewesen, hippe Leute vorzuführen, die in einer Atmosphäre der [[Konformität]] nur danach strebten, Teil der „nächsten großen Sache“ zu werden, egal wie sinnfrei diese sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.harpers.org/media/pages/2006/03/pdf/HarpersMagazine-2006-03-0080963.pdf My Crowd, or, Phase 5: A report from the inventor of the flash mob], &amp;#039;&amp;#039;Harper&amp;#039;s Magazine&amp;#039;&amp;#039;, März 2006 (zahlungspflichtig)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freude an den sinnfreien Aktionen und der öffentlichen Aufmerksamkeit führte rasch zu Nachahmungen. Bald darauf schwappte eine Flashmob-Welle von den USA nach Europa über, wo es Ende Juli 2003 erste Aktionen in Zürich, Rom und Wien gab. Zuvor, im Mai 2002, hatte das [[Radioballett]] als &amp;quot;Übung im nichtbestimmungsgemäßen Verweilen&amp;quot; am Hamburger Hauptbahnhof ein ähnliches Begehrung artikuliert. Das Phänomen erlangte für einige Monate große Medienaufmerksamkeit, bis im Herbst 2003 das Interesse zurückging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2007 wurde die Idee wiederbelebt, anfänglich von Organisationen, die mit Aktionen auf gesellschaftliche Ziele aufmerksam machen wollten. Durch neue Berichterstattungen in den Medien wurde auch wieder zu reinen Spaßaktionen inspiriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Flashmob-Aktionen“ wurden von der Handelsgewerkschaft [[ver.di]] gezielt zur Besetzung und Blockade von Geschäften bei Tarifauseinandersetzungen im Einzelhandel eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=nCJ6ZTSh19Y youtube-Video]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.rsb4.de/content/view/2806/77/ Aus: Zukunftsforum Stuttgarter Gewerkschaften, Streikaktionen Einzelhandel Stuttgart: Menschenkette und Flash Mob]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Bundesarbeitsgericht hat derartige Flashmobs für eine zulässige Arbeitskampfform angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lexetius.com/2009,3556 Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 22. September 2009 - 1 AZR 972/08] &amp;lt;/ref&amp;gt; Das Bundesverfassungsgericht hat die dagegen gerichtete Verfassungsbeschwerde des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg e.&amp;amp;nbsp;V. (HBB) nicht zur Entscheidung angenommen, denn die Verfassungsbeschwerde sei ohne Aussicht auf Erfolg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20140326_1bvr318509.html Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 26. März 2014, 1 BvR 3185/09]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gericht führt hierzu aus, dass der Schutz der Koalitionsfreiheit nicht auf die traditionell anerkannten Formen des Streiks und der Aussperrung beschränkt sei. Es gäbe im Grundgesetz keinen Anhaltspunkt dafür, dass allein die traditionell anerkannten Formen Arbeitskampfmittel in ihrer historischen Ausprägung vom Verfassungsgeber als Ausdruck eines prästabilen Gleichgewichts angesehen worden wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Philadelphia wurde im Frühjahr 2010 ein Trend beobachtet, dass Jugendliche hierbei wie ein „echter“ Mob ihre Gewaltbereitschaft ausleben,&amp;lt;ref&amp;gt;Ian Urbina: [https://www.nytimes.com/2010/03/25/us/25mobs.html?hp &amp;#039;&amp;#039;Mobs Are Born as Word Grows by Text Message.&amp;#039;&amp;#039;] [[The New York Times]], 24. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; jetzt „bash mob“ genannt. Manchmal werden dabei Geschäfte beschädigt und/oder ausgeraubt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.latimes.com/local/lanow/la-me-ln-bash-mobs-southern-california-20130719,0,1569435.story | titel=&amp;#039;Bash mobs&amp;#039; sweep through Southern California | titelerg= | autor=Ari Bloomekatz | hrsg= | werk=Los Angeles Times | seiten= | datum=2013-07-19 | abruf=2013-07-22 | sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prominente Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier bitte nur fünf Beispiele aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 19. Juli 2006 sprangen angeblich 600 Millionen Menschen in die Luft. Sie wollten am [[World Jump Day]] die Erde in eine andere Umlaufbahn schubsen.&lt;br /&gt;
* Am 20. Januar 2008 versammelten sich rund 700 Menschen auf dem [[Odeonsplatz]] in München, stürmten eine Filiale von [[McDonald’s]] am Stachus und kauften dort auf einmal 4385 [[Hamburger]] und [[Cheeseburger]]. Auf diese Art wurden bereits in vielen deutschen Großstädten Flashmobs veranstaltet. Bei einer ähnlichen Aktion am 29. März 2008 wurden in einer Berliner Filiale von McDonald’s in einer Bestellung 10.355 Burger gekauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20120810014701/http://s2.imgimg.de//uploads0//10034304e4e5a47JPG.jpg Bestellung von 10.355 Cheeseburgern - Foto des Kassenbons]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berliner-zeitung.de/am-wochenende-kauften-und-vertilgten-teenager-auf-einmal-10-354-klopse-im-broetchen-das-soll-lustig-sein-die-neue-burger-bewegung-li.6189 |titel=Am Wochenende kauften und vertilgten Teenager auf einmal 10 354 Klopse im Brötchen. Das soll lustig sein: Die neue Burger-Bewegung |autor= | hrsg=Berliner Zeitung | datum=2008-03-30 |abruf=2024-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 31. Januar 2008 erstarrten gleichzeitig etwa 200 Menschen im Bahnhof [[Grand Central Terminal]] in [[New York City]] für eine Dauer von fünf Minuten. Die Aktion wurde von [[Improv Everywhere]] geleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://improveverywhere.com/2008/01/31/frozen-grand-central/ Protokoll zu &amp;#039;&amp;#039;Frozen Grand Central&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;improveverywhere.com&amp;#039;&amp;#039;, 31. Januar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die veröffentlichten Filmaufnahmen wurden auf [[YouTube]] mehr als 35 Millionen Mal abgerufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=jwMj3PJDxuo Frozen Grand Central] auf &amp;#039;&amp;#039;youtube.com&amp;#039;&amp;#039;, Improv Everywhere, 31. Januar 2008. (2:28).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 4. April 2009 um 16:00 Uhr trafen sich mehrere tausend Jugendliche (Angaben schwanken zwischen 1000 und 5000 Personen) aus Anlass des [[Pillow Fight Day]] zu einer Kissenschlacht auf der [[Domplatte]] in Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ksta.de/html/artikel/1238746024909.shtml |wayback=20090610030947 |text=Artikel aus dem KÖLNER STADTANZEIGER}}, abgerufen am 14. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 8. Juli 2009 kamen in [[Stockholm]] mehr als 300 Menschen zu Ehren von Michael Jackson zusammen. Sie versammelten sich an verschiedenen Orten der Stadt und tanzten zu seinem Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Beat It]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?gl=DE&amp;amp;hl=de&amp;amp;v=lVJVRywgmYM Offizielles Youtube-Video, in Deutschland aufgrund von Urheberrechtsbeschränkungen nicht verfügbar.]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- Könnte als viertes Beispiel dienen, da z.&amp;amp;nbsp;B. die Münchner Burger-Aktion kein eigentlicher FlashMob war. Flashmob wird auch durch das schlagartige Auflösen der Menschenmenge charakterisiert, die bei erwähnter Aktion nicht vorhanden war.&lt;br /&gt;
* Am 9. Oktober 2009 versammelte sich bei Ophra’s Kickoff Party ein Flashmob, der in einer einstudierten Choreografie zu den live singenden [[The Black Eyed Peas]] tanzte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.youtube.com/watch?v=enN5UjHmWH0 Video des Tanzes bei der Veranstaltung]&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Carrotmob]]&lt;br /&gt;
* [[Facebook-Party]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Volker Rieble]]: &amp;#039;&amp;#039;Flash-Mob – ein neues Kampfmittel?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht]] 2008, S. 796.&lt;br /&gt;
* Julia Jochem: &amp;#039;&amp;#039;Performance 2.0 – Zur Mediengeschichte der Flashmobs.&amp;#039;&amp;#039; vwh Verlag, 2011, ISBN 978-3-940317-98-8.&lt;br /&gt;
* Carina Jasmin Englert, Michael Roslon: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20140908181157/http://www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/englert_flashmob/englert_flashmob.pdf Gemeinschaft für lau. Der Flashmob als kurzzeitige Form der Vergemeinschaftung.] (PDF; 393&amp;amp;nbsp;kB)&amp;#039;&amp;#039;. 2010. In: merz (Zeitschrift für Medien + Erziehung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Flash mobs|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/2003/38/Flashmobs Der kurze Sommer der Anarchie], &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 11. September 2003&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,258913,00.html Flash Mobs: Wenn dir plötzlich Hunderte applaudieren], &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online&amp;#039;&amp;#039;, 28. Juli 2003&lt;br /&gt;
* [https://www.freie-radios.net/42711 Interview von Radio Unerhört Marburg] mit dem Diplompsychologen Marc Amann zu Flashmob als Form des (politischen) zivilen Ungehorsams&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7738204-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktionskunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Form einer sozialen Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Netzkultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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