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	<title>Flamersheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-25T14:16:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Flamersheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Euskirchen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/37/23/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/51/5/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 199 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 22.85&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2985&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerEuskirchen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53881&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02255&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Lage von Flamersheim in Euskirchen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Flamersheim 001x.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Flamersheim, Luftaufnahme (2015)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flamersheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Euskirchen]] im [[Kreis Euskirchen]], [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil liegt im Südosten von Euskirchen umgeben von den Stadtteilen [[Niederkastenholz]], [[Palmersheim]], [[Schweinheim (Euskirchen)|Schweinheim]] und [[Kirchheim (Euskirchen)|Kirchheim]]. Durch Flamersheim fließt der Flämmerbach. An das Straßennetz besteht Verbindung über die [[Liste der Landesstraßen im Regierungsbezirk Köln#L 11|Landesstraßen L&amp;amp;nbsp;11]], [[Liste der Landesstraßen im Regierungsbezirk Köln#L 119|119]] und [[Liste der Landesstraßen im Regierungsbezirk Köln#L 210|210]]. Weiter südlich beginnt der „Flamersheimer Wald“, einer der größten geschlossenen Forsten Deutschlands, in dem auch die [[Steinbachtalsperre (Nordrhein-Westfalen)|Steinbachtalsperre]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Flamersheim&amp;#039;&amp;#039; wird als &amp;#039;&amp;#039;Flavomaresheim&amp;#039;&amp;#039; – das Heim des [[Franken (Volk)|fränkischen]] Siedlers Flavomar – gedeutet. Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort in der Chronik des Abtes Regino der [[Abtei Prüm]] 870 als &amp;#039;&amp;#039;villa regia nomine Flamersheim&amp;#039;&amp;#039;, also als [[Königsgut]] Flamersheim. Neben dem Gut entstand ab 881 der heutige Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Bodenfunde zeugen davon, dass auch schon die [[Römisches Reich|Römer]] hier gesiedelt haben. Eine aus Flamersheim stammende Schale aus [[Terra Sigillata]] bewahrt das [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|Rheinische Landesmuseum Bonn]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Teil der [[St. Stephanus (Flamersheim)|katholischen Kirche]], die dem heiligen [[Stephanus]] geweiht ist, entstand um 1100. Nach Abbruch des alten Chores wurde 1887 an das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] ein [[Querschiff]] und ein neuer [[Chor (Architektur)|Chor]] in [[Neuromanik|neuromanischen]] Formen nach Plänen von [[August Carl Lange]] angebaut, 1890 wurde die Kirche [[Konsekration|konsekriert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.erftmuehlenbach.de/kirche/flamersheim/pfarrkirche/ |titel=St. Stephanus Auffindung |hrsg=Seelsorgebereich Euskirchen Erftmühlenbach |abruf=2018-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1358 wird erstmals eine [[Burg Flamersheim]] erwähnt. Als [[Jülich]]er [[Lehen]] kam sie nacheinander an verschiedene Familien. In den 200 Jahren zwischen 1564 und 1774 wurde die Burg ein Stützpunkt der [[Protestantismus|protestantischen]] Lehre, für die 1775/1776 am Markt eine evangelische Kirche gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ältesten Hinweis auf das Bestehen der evangelischen Gemeinde Flamersheim, der ältesten im Euskirchener Land, liefert eine Urkunde aus dem Jahre 1641. 1964 wurde das Gotteshaus durch den Anbau eines Gemeindesaales erweitert und die reiche barocke Ausstattung restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Flamersheimer Hexenprotokoll&amp;#039;&amp;#039; von 1629/1630 ist eine wichtige Quelle zur Geschichte der [[Hexenverfolgung]]en in der Nordeifel. Die verschollene Handschrift wurde 2014 wiedergefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Pressemitteilung des [[Landschaftsverband Rheinland|Landschaftsverbandes Rheinland]]: {{Webarchiv |url=http://www.lvr.de/app/presse/index.asp?NNr=11092 |text=&amp;#039;&amp;#039;Flamersheimer Hexenprotokoll in den USA wiederentdeckt.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20141021152445}}, 15. Oktober 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Folter]] der [[Hexe]]n wurde in Flamersheim von dem [[Scharfrichter]] Meister Hans Jungbloit aus [[Arloff]] durchgeführt. Die Gerichtssitzungen und Verhöre der Angeklagten fanden im alten Dinghaus zu Flamersheim statt. Das ältere Dinghaus, welches ursprünglich am Markt stand, wurde später versetzt und befindet sich heute im Hinterhof, Horchheimer Str. 25. Die Verbrennung der Hexen auf dem [[Scheiterhaufen]] erfolgte auf der [[Richtstätte]] &amp;#039;&amp;#039;Im Hall&amp;#039;&amp;#039;, an der Straße nach [[Euskirchen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Historischer Verein für den Niederrhein: &amp;#039;&amp;#039;Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; Heft 218, Böhlau Verlag, 2015, ISBN 978-3-412-50624-7, S. 181.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurde Flamersheim nach Euskirchen [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=86}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2017 hatte Flamersheim 2846 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.euskirchen.de/fileadmin/user_upload/PDF/zahlen_und_fakten/Einwohner2017.pdf |titel=Einwohnerzahlen Ortsteile |hrsg=Stadt Euskirchen |datum=2017-12-31 |format=PDF |abruf=2018-07-07 |kommentar=Hauptwohnsitze}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Hochwasser in West- und Mitteleuropa 2021#Nordrhein-Westfalen|Hochwasser am 14. Juli 2021]] wurde Flamersheim relativ stark getroffen. Viele Bereiche wurden überflutet und Keller liefen voll. An der Hochheimer Str., welche in der Ortsmitte verläuft, wurde ein Wasserpegel von 1,10&amp;amp;nbsp;m gemessen. Flamersheim wurde in den darauffolgenden Tagen teilweise evakuiert, da es unterhalb und im damals vermuteten Gefährdungsgebiet der [[Steinbachtalsperre (Nordrhein-Westfalen)|Steinbachtalsperre]] liegt, deren Damm Schaden genommen hatte und zu brechen drohte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Bildergalerie Flamersheim&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Burg Flamersheim Sammlung Duncker.jpg|Flamersheim um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]&lt;br /&gt;
 Flamersheim Kirche St. Stephanus (01).png|Katholische Kirche St.&amp;amp;nbsp;Stephanus&lt;br /&gt;
 Flamersheim Brunnenhaus (01).jpg|Brunnenhaus Flamersheim&lt;br /&gt;
 Flamersheim Mönchstraße 17 (01).jpg|Mönchstraße 17, Flamersheim&lt;br /&gt;
 Flamersheim Geierstraße 6.jpg|Geierstraße 6. Flamersheim&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Einzelhandel und Ortsstruktur ===&lt;br /&gt;
Im Ort befinden sich an zentralen Stellen wie beispielsweise um den Marktplatz als auch am westlichen Ortseingang zahlreiche Geschäfte und Firmen. Restaurants, Ärzte, Bäcker und weitere Einrichtungen sind dabei ebenso vorhanden wie auch die zwei Vollsortimenter [[Norma (Supermarkt)|Norma]] und [[Edeka]], die um das Jahr 2012 gebaut wurden und sich inzwischen zu einem wichtigen Mittelpunkt des Dorfes als auch Einkaufsstandort für das Umland entwickelt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Reinnarth |url=https://www.rundschau-online.de/region/kreis-euskirchen/discounter-markt-mit-post-und-caf%C3%A9-unter-einem-dach-5253770 |titel=Discounter: Markt mit Post und Café unter einem Dach |werk=Kölnische Rundschau |datum=2013-03-26 |abruf=2018-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Tankstelle und Autohändler sowie weitere Betriebe im Westen ergänzen das Versorgungsangebot. Flamersheim hat drei Kindergärten und eine Gesamtgrundschule. Im Nordosten befinden sich ein Sportplatz sowie eine Tennisanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubaugebiete ===&lt;br /&gt;
Flamersheim hat seit den 2010er-Jahren einen großen Zuwachs durch [[Neubaugebiet]]e erhalten. Um die Jahre 2011/2012 wurde der Ort im Süden durch das Neubaugebiet &amp;#039;&amp;#039;Eifelblick&amp;#039;&amp;#039; mit mehr als 70 Wohnhäusern erweitert. Seit 2015 wächst im Nordosten ein weiteres Neubaugebiet mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Auf den Vierzig&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ksta.de/region/euskirchen-eifel/euskirchen/neubaugebiet-in-flamersheim-dorf-soll-um-70-haeuser-wachsen-2231950 |titel=Neubaugebiet in Flamersheim: Dorf soll um 70 Häuser wachsen |werk=Kölner Stadt-Anzeiger |datum=2014-05-05 |abruf=2018-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 begannen die Bauarbeiten an der &amp;#039;&amp;#039;alten Lederfabrik Christian Schaefer&amp;#039;&amp;#039; zum Umbau in das als &amp;#039;&amp;#039;Campus Flamersheim&amp;#039;&amp;#039; getaufte Projekt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tom Steinicke |url=https://www.ksta.de/region/euskirchen-eifel/euskirchen/-campus-flamersheim--penthouse-mit-blick-auf-den-koelner-dom-24812946 |titel=„Campus Flamersheim“ – Penthouse mit Blick auf den Kölner Dom |werk=Kölner Stadt-Anzeiger |datum=2016-09-28 |abruf=2018-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebäude war seit den 1990er-Jahren verfallen und in einem heruntergekommenen Zustand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johannes Bühl |url=https://www.ksta.de/die-alte-flamersheimer-lederfabrik-wird-entruempelt-13740518 |titel=Die alte Flamersheimer Lederfabrik wird entrümpelt |werk=Kölner Stadt-Anzeiger |datum=2005-08-18 |abruf=2018-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Pläne der Investoren sehen vor, die Grundsubstanz sowie den „Charme“ des alten Gebäudes zu erhalten, es jedoch komplett zu modernisieren. Dazu begannen die Abrissarbeiten bereits im selben Jahr. Eine Nutzung mit Wohnungen in Form eines [[Penthouse]]s und Geschäften, Praxis- sowie Büroräumen wird angestrebt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://campus-flamersheim.de/ |titel=Website des Campus Flamersheim |abruf=2018-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Highlight ist die Vermietung von Stellplätzen als auch die Schaustellung von [[Oldtimer]]n im &amp;#039;&amp;#039;Alten Fahrerlager&amp;#039;&amp;#039; vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://altes-fahrerlager.de/ |titel=Website des Alten Fahrerlagers |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180330075800/http://altes-fahrerlager.de/ |archiv-datum=2018-03-30 |archiv-bot=2025-02-05 17:39:40 InternetArchiveBot |abruf=2018-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 2017 wurden die drei neuen Mehrfamilienhäuser vor dem alten Gebäude fertiggestellt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tom Steinicke |url=https://www.ksta.de/region/euskirchen-eifel/euskirchen/drei-neubauten-mit-wohnungen-campus-flamersheim-nimmt-konturen-an-26813572 |titel=Drei Neubauten mit Wohnungen: Campus Flamersheim nimmt Konturen an |werk=Kölner Stadt-Anzeiger |datum=2017-04-29 |abruf=2018-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Frühjahr 2018 zogen bereits die ersten Geschäfte wie ein Getränkemarkt, Blumenhändler und eine Eventagentur ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Breitbandausbau ===&lt;br /&gt;
Flamersheim besitzt eine eigene [[Hauptverteiler|Vermittlungsstelle]], die die Internetversorgung auch der umliegenden Dörfer sicherstellt. Das Neubaugebiet &amp;#039;&amp;#039;Auf den Vierzig&amp;#039;&amp;#039; wurde aufgrund der günstigen Lage in unmittelbarer Nähe mit [[Glasfasernetz#Fibre to the Home|FTTH]] angeschlossen, ebenso der Campus Flamersheim. 2017 wurden Teile des Ortes durch das Bonner Telekommunikationsunternehmen &amp;#039;&amp;#039;bn:t Blatzheim Networks Telecom GmbH&amp;#039;&amp;#039; durch den Aufbau von [[Multifunktionsgehäuse]]n mit der [[VDSL2-Vectoring|VDSL2-Vectoring-Technologie]] versorgt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bn-t.de/schnelles-internet-mit-bis-zu-100.000-kbits.html |titel=Schnelles Internet mit bis zu 100.000 kbit/s |abruf=2018-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßennamen ===&lt;br /&gt;
Die Straßen in Flamersheim werden nach [[Vögel|Vogelarten]] benannt, ein Beispiel dafür ist die Sperberstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|VRS]]-Buslinien 870, 873 und 874 der [[Stadtverkehr Euskirchen|SVE]] verbinden den Ort mit Euskirchen, Kirchheim und [[Kuchenheim]]. Zusätzlich verkehren einzelne Fahrten der auf den Schülerverkehr ausgerichteten Linien 737 und 802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot;| Linie&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot;| Betreiber&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot;| Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|737|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|802|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|870|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|873|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|874|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Burg Flamersheim|Burg Ringsheim|Feuerwehrmuseum Flamersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Flamersheim liegt die gleichnamige Burg aus dem 14. Jahrhundert und östlich die Burg Ringsheim. Seit 1993 besteht das Feuerwehrmuseum Flamersheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der seit mehr als 60 Jahren existierende Gemischtwarenladen – wie aus alten Zeiten gefallen – der Käthe Steinwarz ist eine sehenswerte Rarität.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julia Kunze |url=http://www.rundschau-online.de/25583930 |titel=Gemischtwarenladen in Flamersheim Bei Käthe Steinwarz gibt es (fast) alles |werk=Kölnische Rundschau |datum=2017-01-22 |abruf=2017-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Am 22. Juni 2025 wurde die Spielgemeinschaft Flamersheim-Kirchheim (auch Männer von FlaKi genannt) erstmals Kreispokalsieger im Fußball und qualifizierte sich zugleich auch für den FVM-Mittelrheinpokal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://euskirchen.fvm.de/spielbetrieb/herren/bitburger-kreispokal/ |titel=Bitburger-Kreispokal |sprache=de |abruf=2025-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rundschau-online.de/region/euskirchen-eifel/euskirchen-lokalsport/kreispokal-flamersheim-kirchheim-setzt-bessenichs-finalfluch-fort-1049266 |titel=Fußballkreispokal Euskirchen: Flamersheim/Kirchheim setzt Bessenichs Pokalfinalfluch fort |datum=2025-06-22 |sprache=de |abruf=2025-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Robert von Bemberg-Flamersheim]] (1868–1949), Verwaltungsjurist&lt;br /&gt;
* [[Josef Weiss (Zeitzeuge)|Josef Weiß]] (1893–1976), Zeitzeuge des Holocaust&lt;br /&gt;
* [[Johannes Wälder]] (* 1933), Versicherungswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Helmut Bergfelder]] (* 1946), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Sonja Fuss]] (* 1978), Fußballspielerin, spielte als Juniorin beim VfR Flamersheim.&lt;br /&gt;
* [[Markus Pröll]] (* 1979), Fußballspieler, spielte bei den Junioren des VfR Flamersheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Arntz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Judenälteste von Bergen-Belsen. Josef Weiss – würdig in einer unwürdigen Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Helios Verlag, Aachen 2012, ISBN 978-3-86933-082-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Arntz: [https://www.hans-dieter-arntz.de/neuerscheinungen.html#jupp_weiss_neuerscheinung Jupp Weiss: Der letzte Judenälteste von Bergen-Belsen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erich Koprowski: [https://www.erich-koprowski.de/allehand-us-flomeschem/ Anekdoten, Ansichten und Historisches aus einem alten Dorf]&lt;br /&gt;
* [https://www.euskirchen.de/stadtinfo/ortsteile/flamersheim/ Flamersheim auf der Website der Stadt Euskirchen]&lt;br /&gt;
* [https://www.nordeifel.eu/flamersheim/ Artikel über Flamersheim auf Nordeifel.eu]&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Arntz: [https://www.hans-dieter-arntz.de/juden_flamersheim.html &amp;#039;&amp;#039;Juden in Flamersheim&amp;#039;&amp;#039;.] Auszug aus &amp;#039;&amp;#039;Wir in Flamersheim.&amp;#039;&amp;#039; 3. Dezember 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerEuskirchen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.euskirchen.de/fileadmin/user_upload/PDF/zahlen_und_fakten/Einwohnerzahl31-12-2020.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerzahl Stand 31.12.2020: Hauptwohnsitze&lt;br /&gt;
 |werk=euskirchen.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Kreisstadt Euskirchen&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 27,2&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-05-22}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile in Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7738573-1|VIAF=246355353}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Euskirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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