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	<title>Flakpanzer Coelian - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T06:54:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flakpanzer_Coelian&amp;diff=621996&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Max-78: /* Weblinks */ ist schon in der untergeordneten kat erfasst</title>
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		<updated>2026-03-08T10:32:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; ist schon in der untergeordneten kat erfasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox AFV&lt;br /&gt;
| Name= Flakpanzer „Coelian“&lt;br /&gt;
| Bild= Bundesarchiv Bild 101I-635-3966-27, Panzerfabrik in Deutschland.jpg&lt;br /&gt;
| Beschreibung= Panzerwannen „Panther“ waren Basis des Coelian&lt;br /&gt;
| Besatzung= 5 Mann &lt;br /&gt;
| Länge= 8,86 m&lt;br /&gt;
| Breite= 3,43 m&lt;br /&gt;
| Höhe= 2,95–3,10 m&lt;br /&gt;
| Gewicht= 43–45,5 t&lt;br /&gt;
| Panzerung= 15–120 mm&lt;br /&gt;
| Hauptbewaffnung= 37-mm-„Flakzwilling 341“ später 55-mm-Zwillingskanone&lt;br /&gt;
| Sekundärbewaffnung= 1 × 7,92-mm-MG 42&lt;br /&gt;
| Motor= Maybach HL 230 P 45&lt;br /&gt;
| Leistung= 515 kW (700 PS)&lt;br /&gt;
| Federung= Drehstabfeder&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit= 46&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
| KGR= 15,4–16,3 PS/t&lt;br /&gt;
| Reichweite= 170 km&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche [[Flakpanzer]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Coelian&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Entwurfsmodell der Firma [[Rheinmetall]] mit zwei 3,7-cm-Fla-Kanonen in einem geschlossenen [[Geschützturm|Turm]] auf der [[Wanne (Panzer)|Wanne]] des [[Panzerkampfwagen V Panther]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Luftschlacht um England]] und den massiven Verlusten der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Krieg gegen die Sowjetunion]]&amp;amp;nbsp;– besonders während der [[Schlacht von Stalingrad]] und nach dem [[Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg]]&amp;amp;nbsp;– wurde die deutsche Luftwaffe zunehmend in die Defensive gedrängt. Infolgedessen nahm auch die Bedrohung durch feindliche [[Jagdbomber]]-Verbände für die deutsche [[Wehrmacht]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin gab das [[Oberkommando der Wehrmacht]] den Auftrag, einen Flakpanzer auf der Basis des [[Fahrgestell]]s des Panthers zu entwerfen, der den Veränderungen des Krieges Rechnung tragen sollte. Die Firma Rheinmetall entwickelte daraufhin den Turm „Coelian“ in verschiedenen Varianten, da das OKW immer wieder neue Ansprüche stellte und moderne Ausführungen der herkömmlichen Fla-Kanonen eingebaut werden mussten. Daher gab es für einen Turm mit der gleichen Code-Bezeichnung mehrere Ausführungen. Eine Attrappe wurde hergestellt, aber es kam zu keiner (Serien-)Produktion, weil im Mai 1944 der Turm für eine 5,5-cm- statt der vorgesehenen 3,7-cm-Kanone konzipiert werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum wiederholten Male konnte die Produktion dieses Reißbrett-Panzers nicht anlaufen, weil die [[Operation Neptune|Landung in der Normandie]] durch die [[Alliierte]]n, die zunehmende strategische [[Combined Bomber Offensive|Bomberoffensive]] der Alliierten und die Rohstoffknappheit einen Bau verzögerten. Immerhin wurde gegen Mitte Februar 1945 ein Holzmodell mit der gewünschten 5,5-cm-Zwillingskanone aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ähnliche, aber auf dem [[Panzerkampfwagen IV]] basierende Entwicklungen, werden in der Literatur folgende Varianten erwähnt:&lt;br /&gt;
* [[Flakpanzer IV#Möbelwagen|Flakpanzer IV „Möbelwagen“]], Sd.Kfz. 161/3 mit [[3,7-cm-FlaK 43]]&lt;br /&gt;
* [[Flakpanzer IV#Flakpanzerkampfwagen IV (2-cm-Flak-38-Vierling) (Sd.Kfz. 161/4) „Wirbelwind“|Flakpanzer IV „Wirbelwind“]], Sd.Kfz. 161/4 mit [[2-cm-Flak-Vierling 38]]&lt;br /&gt;
* [[Flakpanzer IV#Ostwind|Flakpanzer IV „Ostwind“]], 3,7-cm-FlaK 43&lt;br /&gt;
* [[Flakpanzer IV#Ostwind|Flakpanzer IV „Ostwind II“]], [[3,7-cm-Flak-Zwilling 43]]&lt;br /&gt;
* [[Flakpanzer IV#Ostwind|Flakpanzer IV „Zerstörer 45“]], Vierlingsflak 3&amp;amp;nbsp;cm 103/38 und 3,7-cm-Zwillingsflak&lt;br /&gt;
* [[Flakpanzer IV#Kugelblitz|Flakpanzer IV „Kugelblitz“]] mit modifizierten [[MK 103]] als Zwillingsflak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* Klassifikation: Flakpanzer&lt;br /&gt;
* Bewaffnung:&lt;br /&gt;
** 37-mm- und später 55-mm-Zwillingskanone&lt;br /&gt;
** 1 × 7,92-mm-[[Maschinengewehr 42|MG 42]]&lt;br /&gt;
* Panzerung:&lt;br /&gt;
** 110&amp;amp;nbsp;mm vorn&lt;br /&gt;
** 40&amp;amp;nbsp;mm seitlich&lt;br /&gt;
* Gewicht: Unbekannt&lt;br /&gt;
* Motor: [[Zwölfzylindermotor|Zwölfzylinder]]-Benzinmotor [[Maybach HL 230]] P 45&lt;br /&gt;
* Geschwindigkeit:&lt;br /&gt;
** Straße: 46&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
** Gelände: 24&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
* Besatzung: 5&lt;br /&gt;
* Stückzahl: 1 PzKw V Panther mit Holzmodell des Turmes für 37-mm-Flak-Zwilling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Waffen und Geheimwaffen des Deutschen Heeres 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, Bonn 1998, ISBN 3-7637-5915-8.&lt;br /&gt;
* Walter J. Spielberger: &amp;#039;&amp;#039;Der Panzerkampfwagen IV und seine Abarten.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuchverlag, Stuttgart 1975, ISBN 3-87943-402-6.&lt;br /&gt;
* Rudolf Lusar: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Waffen und Geheimwaffen des 2. Weltkrieges und ihre Weiterentwicklung.&amp;#039;&amp;#039; J.F. Lehmann, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Flakpanzer Coelian}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |archive-is=20130105224221 |url=http://www.panzerbaer.de/models/76_cwm_panther_flak-a.htm |text=Modellfotos bei &amp;#039;&amp;#039;Panzerbaer.de&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugabwehrpanzer der Wehrmacht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Max-78</name></author>
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