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	<title>Flagge Bremens - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Flagge_Bremens&amp;diff=2043528&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-19T07:15:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Flag of Bremen.svg|mini|Die Bremer „Speckflagge“]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bremische Flagge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die offizielle Flagge und Hoheitszeichen der Stadt [[Bremen]] und des [[Land (Deutschland)|Landes]] [[Freie Hansestadt Bremen]]. Sie ist mindestens achtmal rot und weiß gestreift und am Flaggenstock gewürfelt und wird in Bremen umgangssprachlich&amp;amp;nbsp;– allerdings auch von offiziellen Stellen&amp;amp;nbsp;– als „Speckflagge“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rathaus.bremen.de/sixcms/detail.php?id=4374 Internetpräsenz des Bremer Rathauses]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Staatsflagge&amp;#039;&amp;#039; enthält in der Mitte das [[Bremer Wappen]] in der Form des &amp;#039;&amp;#039;Flaggenwappens&amp;#039;&amp;#039; mit Schlüssel und drei Löwen. Die Behörden greifen als [[Dienstflagge]] meist auf eine Flagge mit dem Mittleren Landeswappen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge Bremens trägt die Farben der mittelalterlichen [[Reichsbanner des Heiligen Römischen Reiches#Reichsfahne|Reichsfahne]], der [[Hanse]] und vieler [[Hanseflagge]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremer Speckflagge.jpg|mini|Die Bremer Staatsflagge mit großem Landeswappen am [[Bremer Rathaus]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aussehen bestimmt sich aus Artikel 68 der [[Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen]]:&lt;br /&gt;
:„Die Freie Hansestadt Bremen führt ihre bisherigen Wappen und Flaggen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://transparenz.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen2014_tp.c.75088.de&amp;amp;asl=bremen203_tpgesetz.c.55340.de&amp;amp;template=20_gp_ifg_meta_detail_d#jlr-VerfBRpArt68 |zugriff=2016-04-15 |titel=Artikel 68 |hrsg=Transparenzportal Bremen |titelerg=der &amp;#039;&amp;#039;[[Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen]]&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorschriften dazu waren mit der &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung, betreffend Vorschriften über das bremische Staatswappen&amp;#039;&amp;#039; vom 17. November 1891 (Bremische Staatswappenbekanntmachung, StaatsWBek) festgelegt worden:&amp;lt;ref&amp;gt;§ 1 und § 6 Absatz 1 und 2 der &amp;#039;&amp;#039;[http://transparenz.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen2014_tp.c.83978.de&amp;amp;asl=bremen203_tpgesetz.c.55340.de&amp;amp;template=20_gp_ifg_meta_detail_d Bekanntmachung, betreffend Vorschriften über das bremische Staatswappen]&amp;#039;&amp;#039; vom 17. November 1891 (Bremische Staatswappenbekanntmachung, StaatsWBek), Brem.GBl. S. 124&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;§ 1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – „Das große bremische Wappen wird gebildet durch einen schräg nach [[heraldisch rechts|rechts]] aufgerichteten, mit dem Barte linkshin gewandten silbernen Schlüssel gotischer Form in einem roten Schilde. Auf dem Schilde ruht eine goldene Krone, welche über dem mit Edelsteinen geschmückten Reife fünf (sichtbare) Zinken in Blattform zeigt. Der Schild ruht auf einer Konsole oder auf einem bandartigen Fußgestell und wird von zwei aufgerichteten rückwärts schauenden Löwen mit den Vorderpranken gehalten. Das mittlere Wappen wird gebildet durch den gleichen Schlüssel im roten, mit der goldenen Krone gekrönten Schilde. Das kleine Wappen wird lediglich durch den gleichen Schlüssel ohne Schild gebildet.“ […]&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;§ 6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – „Die Staatsflagge ist von Rot und Weiß mindestens achtmal gestreift und längs des Flaggenstocks mit der den Streifen entsprechenden Zahl abwechselnd roter und weißer Würfel in zwei Reihen gesäumt. Die Zahl der roten und die der weißen Streifen soll stets eine gerade sein. In der Mitte hat die Flagge ein viereckiges weißes Feld, in welchem, falls sie mindestens zwölfmal gestreift ist, das in § 1 geschilderte große Wappen dargestellt ist, jedoch mit der Abänderung, daß an Stelle der Krone ein gekrönter Helm mit rot und weißer Helmdecke tritt; die Helmzier bildet ein nach rechts gewandter wachsender Löwe, der mit den Pranken den Wappenschlüssel, den Bart nach links gekehrt, senkrecht hält. Wenn die Flagge nur achtmal gestreift ist, so erhält das Mittelfeld das in § 1 geschilderte mittlere Wappen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Form und Anbringungsort von Flaggen auf [[Hansekogge|Koggen]] und anderen mitteleuropäischen Großschiffen des [[Spätmittelalter]]s sind auf dem Stadtsiegel der Hansestadt [[Elbing]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[:File:Siegel Elbing 1350.jpg|Bild: Stadtsiegel Elbing, 1350]]&amp;lt;/ref&amp;gt; von 1350 gut zu erkennen: An der Mastspitze wehte ein Windfähnchen in Form eines schmalen Wimpels („Flüger“; niederdeutsch: vlugher, vluegervögel) und auf dem Achterkastell waren zwei [[Flagge#Flaggentypen|Auslegerflaggen]] oder [[Banner (Fahne)|Banner]], eines davon mit den Symbolen des Stadtwappens, angebracht.&lt;br /&gt;
Weder kennen wir Farben (vermutlich rot-weiß) und Gestalt des Bremer Wimpels in jener Zeit, noch wissen wir, ob er einheitlich gebraucht wurde. Erst um 1770 zeigt die älteste einschlägige Bildquelle einen rot-weiß-rot gestreiften Flüger.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemälde eines Bremer Tonnenbojers in: Johannes Lachs: &amp;#039;&amp;#039;Schiffe aus Bremen&amp;#039;&amp;#039;, Bremen 1994, S. 40&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch fehlen Hinweise auf mittelalterliche Flaggen. Erst eine vereinzelte, mit dem Datum 1573 verbundene Bildüberlieferung stellt einige Schiffe dar, die im [[Masttopp|Topp]] quadratische Flaggen mit dem Schlüsselsymbol führen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kopie einer verschollenen Ansicht der Lesummündung von einem Cornelius Rützen, [[Staatsarchiv Bremen]]. Abb. bei Karaschewski, Bremer Flagge, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ob es solche bremischen Flaggen schon im Mittelalter gab, wie ein Analogieschluss zur Schiffsflaggendarstellung auf den Siegeln von Elbing oder Stralsund nahelegen könnte, ist wahrscheinlich, kann aber nicht belegt werden.&lt;br /&gt;
Der älteste Beleg für die mehrfach gestreifte Flagge („Speckflagge“) ist ein Detail auf einem Kupferstich von [[Johann Landwehr]] aus dem Jahr 1661.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;Blick auf Bremen&amp;#039;&amp;#039;, 1985, Abb. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgen in den 1690er Jahren die Gravuren auf den silbernen Behangschildern der Seeschiffer-Brüder-Sterbekasse.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Löhr: &amp;#039;&amp;#039;Bremer Silber&amp;#039;&amp;#039;, Bremen (Focke-Museum) 1981, Kat. Nr. 137 und 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch sind diese Beispiele nicht mit der senkrechten Quadrierung entlang des Flaggenstocks versehen, doch 1695 ist die (hier neunfach) gestreifte Flagge, wie wir sie heute kennen, in einem niederländischen Schiffshandbuch abgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Karaschewski, Bremer Flagge, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zu den amtlichen Festlegungen im 19. Jahrhundert variierte die Anzahl der Streifen, nur selten wurde in die Handelsflaggen auch das Wappen eingearbeitet. Die Bedeutung der auf verschiedenen gedruckten Flaggentafeln des 18. Jahrhunderts wiederkehrenden, vierstreifig blau über weiß dargestellten, angeblich bremischen Flagge bleibt ungeklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karaschewski, Bremer Flagge, S. 78–84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1847–1849 zeigten vorübergehend Bremer Schiffe vielfach schon die schwarz-rot-goldenen Farben. Ab 1867/68 führten sie am Heck die schwarz-weiß-rote Handelsflagge des Norddeutschen Bundes&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Elmshäuser: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Nationalkokarde&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Bremisches Jahrbuch]], Bd. 77, 1998, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; und nur vereinzelt noch die Bremer Flagge im [[Fockmast|Focktopp]].&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. die Schiffsbilder in: Johannes Lachs, Schiffe aus Bremen, S. 166, 170.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch im Deutschen Kaiserreich ab 1871 blieben die Reichsfarben für die Handelsflagge verbindlich.&lt;br /&gt;
Das rot-weiße Streifen- und Würfelmotiv war auch Bestandteil vieler bremischer Reedereiflaggen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter-Michael Pawlik]]: &amp;#039;&amp;#039;Von der Weser in die Welt&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3, Bremen 2008, S. 17. (Reedereiflaggen von 1855–1862)&amp;lt;/ref&amp;gt; und der um 1820 bis um 1860 gehissten Nummernflaggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst relativ spät wurde, wie andernorts auch, die Bremer Flagge neben dem Gebrauch zur See ein städtisches Identifikationssymbol an Land und eine patriotisch aufgeladene Festdekoration.&amp;lt;ref&amp;gt;Bislang ältester Nachweis: Schillerfeier auf dem Marktplatz, 1859. (Lithographie im [[Focke-Museum]], Inv. Nr. G.455).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 wurden die ersten Vorschriften über die bremischen die Staats- und Dienstflaggen erlassen (siehe oben). Sie enthalten das [[Bremer Wappen|Bremer Schlüsselwappen]]. Auch heute wird das mittlere Wappen bei der Dienstflagge gezeigt. Das &amp;#039;&amp;#039;Große Wappen&amp;#039;&amp;#039; der Freien Hansestadt Bremen entwickelte sich im 16. und 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert mit zwei Löwen, Krone und Helm. Im 19. Jahrhundert wurde es in die Bremer Staatsflagge eingefügt und wird noch heute als &amp;#039;&amp;#039;Senatsflagge&amp;#039;&amp;#039; geführt.&amp;lt;br/&amp;gt; Die Führung der wappenlosen „bürgerlichen Flagge“ unterliegt keinen gesetzlichen Beschränkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
Sofern ein Wappen geführt werden soll, ist bei acht Streifen in der Mitte das mittlere Wappen, bei zwölf Streifen das große Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Flaggenvarianten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flag of Bremen.svg|Bremer Flagge („Speckflagge“)&lt;br /&gt;
Flag of Bremen (middle arms).svg|Dienstflagge mit mittlerem Landeswappen&lt;br /&gt;
State flag of Bremen.svg|Staatsflagge mit Flaggenwappen ([[Senat der Freien Hansestadt Bremen|Senatsflagge]])&lt;br /&gt;
Landesdienstflagge der bremischen Schiffahrt 1952.svg|[[Landesdienstflagge|Landesdienstflagge der bremischen Schifffahrt]] (1952)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Flaggenvarianten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landesdienstflagge der bremischen Schiffahrt.svg|Seedienstflagge (1891–1892)&lt;br /&gt;
Staatsflagge Bremen Kaiserreich.svg|Staatsflagge im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
Weserlotsenfahrzeuge.svg|Erkennungszeichen der Weserlotsenfahrzeuge (1935–1945)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dienstflagge Staatsfahrzeuge Bremen.svg|Seedienstflagge (1893–1921)&lt;br /&gt;
 Flagge der Lotsenverwaltung, Bremen, 1895-1918, Deutsches Kaiserreich.svg|Dienstflagge der Lotsenverwaltung (1895–1918)&lt;br /&gt;
 Flagge der Zollverwaltung, Bremen, 1895-1918, Deutsches Kaiserreich.svg|Dienstflagge der [[Zoll (Behörde)|Zollverwaltung]] (1895–1918)&lt;br /&gt;
Seedienstflagge Bremen 1921.svg|Seedienstflagge (1921–1933)&lt;br /&gt;
Zollverwaltung Bremen 1921.svg|Dienstflagge der Zollverwaltung (1921–1933)&lt;br /&gt;
Seedienstflagge Bremen 1933-1935.svg|Seedienstflagge (1933–1935)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
WappenLKdoHB.png|Wappen des [[Landeskommando Bremen]] der [[Bundeswehr]]. Auf ihr sind das kleine Wappen, die Bremer Flagge und die [[Dienstflagge der Bundesbehörden|Bundesdienstflagge]] vereint.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Flaggen des Deutschen Kaiserreichs|Liste der Flaggen der Weimarer Republik|Liste der Flaggen Deutschlands (1933–1935)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Von 1971 an spielte die Mannschaft von [[Werder Bremen]] fast drei Jahre in den rot-weißen Farben der Speckflagge.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.ndr.de/sport/fussball/50_jahre_bundesliga/Werders-Millionending-und-eine-Schmach,werder5567.html {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.werder.de/aktuelles/presseschau/presse_text.php/15537/Speckflagge-PapageienLook-Oder-doch-lieber-klassisch-gruenweiss |text=Online-Artikel des SV Werder Bremen über die Trikotfarben |archivebot=2018-04-10 02:31:01 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Schlüsseltonne]] (auch als &amp;#039;&amp;#039;Bremer Tonne&amp;#039;&amp;#039; bekannt) in der [[Weser|Außenweser]] trägt die Farben Rot und Weiß.&lt;br /&gt;
* Alle [[Seenotrettungskreuzer|Seenotkreuzer]] der [[Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger|DGzRS]] tragen als [[Gösch (Seefahrt)|Gösch]] die Speckflagge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bremer Wappen]]&lt;br /&gt;
* [[Hanseflaggen]]&lt;br /&gt;
* [[Wappen und Flagge Bremerhavens]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Flaggen deutscher Länder]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Wappen in Bremen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Wappen in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Landesdienstflagge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Grohne: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der deutschen und bremischen Hoheitszeichen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Gesellschaft Bremen#Bremisches Jahrbuch|Bremisches Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039; Band 46, S.&amp;amp;nbsp;26–39, Schünemann, Bremen 1959.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Karaschewski|Jörg M. Karaschewski]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Bremer Flagge&amp;#039;&amp;#039;. 2019, ISBN 978-3-7431-6321-8; dazu: kritische Rez. in [[Bremisches Jahrbuch]]99, 2020, S. 313–314.&lt;br /&gt;
* Fritz Lohmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Bremer Wappen. Vom Himmelsschlüssel zum Stadtsignet.&amp;#039;&amp;#039; [[Edition Temmen]], Bremen 2010. ISBN 978-3-8378-1008-0, S. 45–52.&lt;br /&gt;
* Hans Horstmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtszeichen der europäischen Schiffe im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Bremisches Jahrbuch]], Bd. 50, 1956, S. 124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Hanseflaggen&lt;br /&gt;
* Bremer Wappen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Flags of Bremen|Flaggen Bremens}}&lt;br /&gt;
* [http://bremen.de/flagge-und-wappen-der-freien-hansestadt-bremen-1357226 Flagge und Wappen der Freien Hansestadt Bremen] (bremen.de)&lt;br /&gt;
* [https://rathaus.bremen.de/sixcms/detail.php?id=4374 Beflaggungskalender] (bremen.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Flaggen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Freie Hansestadt Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesflagge (Deutschland)|Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtflagge|Bremen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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