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	<title>Flüssigei - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gesetzesfreak: Link gesetzt.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Link gesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flüssigei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die aus [[Ei|Eiern]] gewonnene Flüssigmasse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Fluessigei |titel=Flüssigei |werk=Duden |sprache=de |abruf=2023-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für gewöhnlich werden für die Herstellung [[Pasteurisierung|pasteurisierte]] [[Hühnerei|Hühnereier]] verwendet. Das Flüssigei wird entweder getrennt, als &amp;#039;&amp;#039;Flüssigeiklar&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Flüssigeigelb&amp;#039;&amp;#039;, oder als &amp;#039;&amp;#039;Flüssigvollei&amp;#039;&amp;#039; produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lebensmittellexikon.de/f0002990.php |titel=Flüssigeier, was ist das? |werk=Lebensmittellexikon |abruf=2023-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der industriellen [[Lebensmittelproduktion]] ist es ein häufiger Bestandteil von [[Nudel (Lebensmittel)|Nudel]]n, [[Backware]]n und [[Mayonnaise]]n (Eigelb). Die üblichen Gebindegrößen reichen vom 1-Liter-[[Tetrapak]] über Kanister bis zu [[Tankwagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mikrobielle Risiken zu verringern, kann Flüssigei neben der Pasteurisierung auch mit einer anderen keimhemmenden oder -tötenden Methoden (Zusatz von Kochsalz oder [[Konservierungsstoff]]en: [[Benzoesäure]], [[Sorbinsäure]]) behandelt werden. Dabei werden auch die resistenten [[Salmonellen]] (Salmonella paratyphi) inaktiviert. Flüssigei kann bis zu sechs Wochen bei 4 °C gelagert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor= Ternes, Täufel, Tunger, Zobel&lt;br /&gt;
 | Titel= Lebensmittel-Lexikon&lt;br /&gt;
 | Verlag= Behr’s Verlag&lt;br /&gt;
 | Ort=   Hamburg&lt;br /&gt;
 | Jahr=  2005&lt;br /&gt;
 | ISBN=  3-89947-165-2&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flüssigei-Skandal ==&lt;br /&gt;
Der Flüssigei-Skandal im Jahr 1985 führte zu einer Krise bei deutschen Nudelherstellern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1016187_0_9223_-vor-20-jahren-der-schwaebische-fluessigei-skandal.html | wayback=20111021150134 | text=&amp;#039;&amp;#039;Der schwäbische Flüssigei-Skandal&amp;#039;&amp;#039;}}, Stuttgarter Zeitung vom 21. Oktober 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Regierungspräsidium Stuttgart|Stuttgarter Regierungspräsidium]] unter Regierungspräsident [[Manfred Bulling]] warnte damals vor „mikrobiell verseuchten“ Produkten. Der Vorwurf betraf unter anderem den deutschen Nudelhersteller [[Newlat GmbH|Birkel]], der vor Gericht auf Schadenersatz klagte. Der Rechtsstreit zog sich jahrelang hin. Das Gericht stellte fest, dass das Land [[Baden-Württemberg]] massive Fehler begangen habe, und rehabilitierte Birkel vollständig. Birkel wollte ursprünglich 43,2 Millionen [[Deutsche Mark|DM]] (nach heutigem Wert etwa {{Inflation|DE|43|1985}}&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Euro) als [[Schadensersatz]]summe vom Land. Man einigte sich 1991 schließlich auf 12,75 Millionen DM (nach heutigem Wert etwa {{Inflation|DE|13|1991}}&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Euro), die das Land zu zahlen habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vorlage-Inflation&amp;quot;&amp;gt;Diese Zahl wurde mit der [[Vorlage:Inflation]] ermittelt, auf volle Millionen EUR gerundet und gilt für den zurückliegenden Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach späteren Pressemeldungen sollen tatsächlich mikrobielle Verunreinigungen vorgelegen haben, die durch das Zusammenwirken von Unternehmen, einem beteiligten Gutachter und der damaligen Landesregierung verschleiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stern.de/wirtschaft/news/birkel-affaere-stuttgarter-regierung-unterdrueckte-beweise-3092958.html Stuttgarter Regierung unterdrückte Beweise], [[Stern]]-Artikel aus Heft 12/2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus Unterlagen, die dem [[Stern (Zeitschrift)|Stern]] vorlagen, ergaben sich Hinweise darauf, dass in Birkel-Produkten tatsächlich befruchtete und bebrütete Eier sowie Schmutzeier und auch Schlachtabfälle verarbeitet worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]: [https://www.stern.de/wirtschaft/news/birkel-affaere-darmpakete-und-persilscheine-3091486.html &amp;#039;&amp;#039;Darmpakete und Persilscheine&amp;#039;&amp;#039;], 14. März 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stern (Zeitschrift)|Stern]]: [https://www.stern.de/wirtschaft/news/birkel-affaere-es-waren-ekel-eier-drin--3086856.html &amp;#039;&amp;#039;Birkel-Affäre - Es waren Ekel-Eier drin!&amp;#039;&amp;#039;], 21. März 2008, S. 174 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Flussigei}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eier und Eiprodukte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gesetzesfreak</name></author>
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