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	<title>Flüglinger Berg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T15:21:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-07-28T15:13:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Flüglinger Berg&lt;br /&gt;
|BILD=170818-029 Weissenburg - Weissenburg, Weimersheim, Flueglinger Berg - Zeugenberg.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Der Flüglinger Berg fotografiert vom [[Rohrberg (Weißenburg)|Rohrberg]]. Im Talgrund ist [[Weißenburg in Bayern]] und [[Weimersheim (Weißenburg in Bayern)|Weimersheim]] zu sehen.&lt;br /&gt;
|HÖHE= 541.3&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NN&lt;br /&gt;
|LAGE= bei [[Weimersheim (Weißenburg in Bayern)|Weimersheim]], [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]], [[Bayern]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Fränkische Alb]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 49.043776&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10.904403&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-BY&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|LETZTE ERUPTION=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= Auf dem Plateau befinden sich eine [[Wallburg]], eine abgegangene Turmhügelburg und drei Rechteckschanzen&lt;br /&gt;
|BILD2=Flüglinger Berg Luftaufnahme (2020).jpg&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG=Luftaufnahme des Flüglinger Bergs von Süden&lt;br /&gt;
|BILD3=&lt;br /&gt;
|BILD3-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flüglinger Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 541&amp;amp;nbsp;m ü. NN&amp;lt;ref&amp;gt; Nach Bfn-Karte &amp;lt;/ref&amp;gt; hoher Berg des Mittelgebirges [[Fränkische Alb]] bei [[Weimersheim (Weißenburg in Bayern)|Weimersheim]], einem Ortsteil von [[Weißenburg in Bayern|Weißenburg]] im [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Flüglinger Berg erhebt sich zwischen Weißenburg und [[Alesheim]] im [[Naturpark Altmühltal]] in der [[Weißenburger Alb]], dem westlichen Teil der [[Südliche Frankenalb|Südlichen Frankenalb]]. Er ist ein [[Zeugenberg]] im [[Fränkisches Keuper-Lias-Land|Fränkischen Keuper-Lias-Land]]. Östlich liegt Weimersheim, im Süden die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen#WUG 1|Kreisstraße WUG&amp;amp;nbsp;1]]. Am Fuß des Berges liegen die Quellen des [[Mittelbühlgraben]]s und des [[Weimersheimer Bach]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wallanlagen und Turmhügelburg ==&lt;br /&gt;
Das Plateau des Flüglinger Berges wurde schon während der [[Mittelsteinzeit]] begangen und ab der [[Jungsteinzeit]] besiedelt. Auch während der [[Hallstattzeit]] und vermutlich noch in der [[Latènezeit]] war er bewohnt. Im [[Frühmittelalter]], im 7.&amp;amp;nbsp;bis&amp;amp;nbsp;10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, befand sich auf dem Bergplateau eine große Mittelpunktsburg, sie umfasste eine Fläche von 500&amp;amp;nbsp;mal&amp;amp;nbsp;100&amp;amp;nbsp;bis 150&amp;amp;nbsp;Meter. Ein halbrunder, bis zu vier Meter hoher Wall mit Außengraben zeugen noch von ihr. Während des [[Hochmittelalter]]s, vermutlich im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstand eine [[Motte (Burg)|Turmhügelburg]] an der Ostseite des Plateaus. Die [[Burgstall|abgegangene]] Burg weist noch einen eindrucksvollen Turmhügel auf, seine Oberfläche ist 55&amp;amp;nbsp;mal&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;Meter groß und gehört damit zu den größten und am besten erhaltenen Anlagen im gesamten Landkreis. Die Anlage wurde [[Burg Flüglingen]] genannt und von den Kropfen von Emetzheim erbaut, die sich dann nach ihr „von Flüglingen“ nannten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Neuzeit]] wurde der Berg erneut begangen. Damals wurden drei [[Rechteckschanze]]n errichtet, die etwa 50 × 60&amp;amp;nbsp;Meter maßen, deren Zweck aber unbekannt ist. Von den unfertigen Schanzen sind maximal drei Seiten erhalten, die vierte Seite wird durch den südlichen Steilhang gebildet. Von der dritten, westlichen Schanze ist nur ein Stück der Westseite erhalten oder fertiggebaut worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz-Rudolf Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Weimersheim, Stadt Weißenburg: Wallanlage und Burgstall&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Konrad Spindler]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland, Band 15: Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen – Denkmäler und Fundstätten&amp;#039;&amp;#039;, S. 201 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ingrid Burger-Segl, Walter E. Keller: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Wanderungen, Band 3: mittleres Altmühltal und Fränkisches Seenland&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Walter E. Keller, Treuchtlingen 1993, ISBN 3-924828-58-X, S. 52–55.&lt;br /&gt;
* Fritz-Rudolf Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Weimersheim, Stadt Weißenburg: Wallanlage und Burgstall&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Konrad Spindler]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland, Band 15: Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen – Denkmäler und Fundstätten&amp;#039;&amp;#039;. [[Konrad Theiss Verlag]], Stuttgart 1987, ISBN 3-8062-0504-3, S. 201–202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fluglinger Berg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg der Fränkischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Weißenburg in Bayern)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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