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	<title>Fjodor Fjodorowitsch Raskolnikow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-09T13:35:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fjodor Raskolnikov.jpg|mini|Fjodor Raskolnikow]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fjodor Fjodorowitsch Raskolnikow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Фёдор Фёдорович Раскольников}}; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;F. F. Iljin&amp;#039;&amp;#039;; * {{JULGREGDATUM|9|2|1892|Link=1}} in [[Sankt Petersburg]]; † [[12. September]] [[1939]] in [[Nizza]], Frankreich) war ein sowjetischer [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|KP]]-Funktionär, Flottenkommandeur und Diplomat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Fjodor Raskolnikow wurde als Sohn der Generalstochter A. W. Iljin und des [[Russisch-Orthodoxe Kirche|orthodoxen]] Priesters F. A. Petrow&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPSU&amp;quot;&amp;gt;[http://www.hronos.km.ru/biograf/raskolnikov.html Online Biographie] basiert auf V.S. Zaytsev: &amp;#039;&amp;#039;Voprosy Istorii KPSS.&amp;#039;&amp;#039; N12. 1963.&amp;lt;/ref&amp;gt; (anderen Quellen zufolge Erzpriester Serguschenkow&amp;lt;ref name=&amp;quot;veche&amp;quot;&amp;gt;Zalessky K.A. &amp;#039;&amp;#039;Stalin Imperia&amp;#039;&amp;#039; Moscow, &amp;#039;&amp;#039;Veche&amp;#039;&amp;#039;, 2002 zitiert nach {{cite web |url=http://www.hronos.km.ru/biograf/raskolnikov.html |title=Раскольников Федор Федорович |access-date=2007-05-01 |url-status=dead |archive-url=https://web.archive.org/web/20070626152956/http://www.hronos.km.ru/biograf/raskolnikov.html |archive-date=2007-06-26 |language=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) geboren. Alternativ dazu „… war sein Vater Fjodor Iljin, ein fortschrittlicher St. Petersburger Kirchenmann, ein Witwer, der nicht wieder heiraten durfte und dessen Söhne daher formal unehelich waren. Das Leben der Familie Iljin war ziemlich normal …“&amp;lt;ref&amp;gt;Norman F. Saul: &amp;#039;&amp;#039;Fedor Rashkolnikov, a &amp;quot;Seconday Bpolshevik.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Russian Review&amp;#039;&amp;#039; v.32. Nr. 2. April 1973. S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er absolvierte das Fürst-Oldenburger-Waisenhaus&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPSU&amp;quot; /&amp;gt;, studierte am [[Polytechnische Peter-der-Große-Universität Sankt Petersburg|Polytechnischen Institut Sankt Petersburg]] und anschließend am gleichen Ort an der Fähnrichsschule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;veche&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1910 trat er der [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands (Bolschewiki)|bolschewistischen Fraktion der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands]] bei, fühlte sich von den Artikeln der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Zvezda&amp;#039;&amp;#039; inspiriert und arbeitete anschließend für die bolschewistische Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Prawda]]&amp;#039;&amp;#039;, in die die &amp;#039;&amp;#039;Zvezda&amp;#039;&amp;#039; später eingegliedert wurde. Er wurde verhaftet und durfte zunächst in das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] auswandern. Nachdem er jedoch Ärger mit der deutschen Polizei bekommen hatte, kehrte er illegal nach Russland zurück. Er wurde erneut verhaftet und nach [[Archangelsk]] verbannt. 1913 wurde er jedoch im Rahmen der Amnestie zum 300. Jahrestag der [[Romanow]]-Dynastie freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite book|title = Makers of the Russian Revolution|last = Haupt and Jean-Jacques Marie|first = George|publisher = George Allen &amp;amp; Unwin Ltd|year = 1974|location = London|language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Kriegsausbruch meldete er sich bei der Marine und erhielt 1917 den Marinerang eines [[Fähnrich]]s, nahm jedoch nicht am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;veche&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Juliaufstand|Juliaufstands]] 1917 war er einer der Anführer der [[Kronstadt (Russland)|Kronstädter]] Matrosen. Er wurde in die [[Russische konstituierende Versammlung]] gewählt. Am 29. Januar 1918 wurde er stellvertretender Volkskommissar für „Marineangelegenheiten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;veche&amp;quot; /&amp;gt; Im Sommer 1918 hatte er das Kommando über die rote Wolga-Flottille, die bei der Erstürmung der Stadt Kasan eine wichtige Rolle spielte (→[[Kasaner Operation]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raskolnikow wurde am 2. September 1918 in den &amp;#039;&amp;#039;[[Revolutionärer Kriegsrat|Revolutionären Kriegsrat]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik|Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik]] aufgenommen. Ende 1918 wurde er stellvertretender Kommandeur der 7. Armee und Kommissar der Baltischen Flotte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;veche&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Фёдор Раскольников на яхте «Межень».jpg|mini|Raskolnikow auf dem Schiff &amp;#039;&amp;#039;Meschen&amp;#039;&amp;#039;, 1920.]]&lt;br /&gt;
Während er eine Flotte aus einem Schlachtschiff, einem Kreuzer und zwei Zerstörern befehligte, die der britischen Flotte entgegentreten sollte, geriet er im Dezember 1918 in [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenschaft]], als sein Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;Spartak&amp;#039;&amp;#039; vor der Küste Estlands von der [[Royal Navy]] geentert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;veche&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde bis zum 27. Mai 1919 im Gefängnis von Brixton festgehalten, bevor er gegen 17 britische Kriegsgefangene ausgetauscht wurde. Als Kommandeur der [[Kaspische Flottille|Kaspischen Flottille]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;veche&amp;quot; /&amp;gt; führte er am 18. Mai 1920 den Angriff auf den britischen Stützpunkt [[Bandar Anzali|Enzeli]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.marxists.org/history/ussr/government/red-army/1918/raskolnikov/ilyin/ch05.htm F.F. Raskolnikov: &amp;#039;&amp;#039;Die Einnahme von Enzeli.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; an, bei dem die Überreste der dort stationierten weißrussischen Marine und britischen Garnison erobert wurden. Im Norden des Iran wurde die kurzlebige [[Sozialistische Sowjetrepublik Iran]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1920 verfasste Raskolnikow einen Bericht, in dem er warnte, dass die Schiffbauanlagen in Petrograd während des Bürgerkriegs so stark an technischen Fachkräften gelitten hätten, dass sie nicht einmal in der Lage seien, beschädigte Schiffe zu reparieren. Er forderte eine Rekrutierungsoffensive, ein auf Akkordarbeit basierendes Lohnsystem und ein Ende der „Einmischung“ der Metallarbeitergewerkschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |last1=Raskolnikov |first1=Fyodor |title=31 августа 1920 г. – Рапорт командующего Балтийским флотом Ф. Ф. Раскольникова в Совет военной промышленности о мерах по воссозданию военного судостроения (31 August 1920 – Report of the Commander of the Baltic Fleet F. F. Raskolnikov to the Council of the Military Industry on measures to restore military shipbuilding) |url=https://istmat.org/node/26669 |website=Исторические Материалы |access-date=2023-02-02 |language=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Gewerkschaftsdebatte von 1920 bis 1921 unterstützte Raskolnikow [[Leo Trotzki]]s Position, eine harte Linie gegenüber der staatlichen Kontrolle der Gewerkschaften zu verfolgen. Von Juni 1920 bis Januar 1921 kommandierte Raskolnikow die [[Baltische Flotte]]. Während seiner Amtszeit verschlechterten sich die Beziehungen zwischen den Kommandanten und den Seeleuten, und die Spannungen gipfelten wenige Wochen später im [[Kronstädter Aufstand]] im März 1921.&amp;lt;ref name=&amp;quot;veche&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde Raskolnikow Botschafter in [[Afghanistan]], dem ersten Land, das diplomatische Beziehungen zur Sowjetunion aufnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite book|last=Ahmed|first=Fazel|archive-url=https://web.archive.org/web/20230330124010/https://www.ariaye.com/english/images/afghan3.pdf|archive-date=2023-03-30|url=https://www.ariaye.com/english/images/afghan3.pdf|title=Conspiracies and Atrocities in Afghanistan, 1700–2014|date=2016-09-3|publisher=Xlibris|isbn=978-1503573000|location=Canada|pages=183–215|chapter=Chapter 5 King Amanullah Khan|oclc=1124543098|language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Raskolnikows Vorgehen führte zu einem diplomatischen Zerwürfnis mit Großbritannien, und die britische Regierung bestand auf seiner Absetzung. 1923 wurde er ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;veche&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 übernahm er Botschafterposten in Estland und Dänemark und ab 1934 in Bulgarien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1938 wurde er aus [[Sofia]] in die UdSSR zurückberufen, weigerte sich jedoch am 1. April, zurückzukehren. Er zog mit seiner Familie nach Frankreich. 1939 veröffentlichte er seinen berühmten Offenen Brief an Stalin&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.marxists.org/history/ussr/government/red-army/1918/raskolnikov/ilyin/ch08.htm Raskolnikovs offener Brief an Stalin]&amp;lt;/ref&amp;gt;, in dem er Stalins Repressionen während des [[Großer Terror (Sowjetunion)|Großen Terrors]] und das entstehende deutsch-sowjetische Bündnis kritisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach der Unterzeichnung des [[Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt|Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakts]] wurde Raskolnikow in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, da die Unterzeichnung des Pakts einen schweren Schock für ihn darstellte. Er starb während des Krankenhausaufenthalts durch einen „[[Defenestration|Fenstersturz]]“, vermutlich durch Agenten des [[NKWD]]. Der Schriftstellerin [[Nina Nikolajewna Berberowa|Nina Berberova]] zufolge beging Raskolnikow Selbstmord. Diese Darstellung wurde von Raskolnikows damaliger Frau bestritten, die behauptete, ihr Mann sei an einer Lungenentzündung gestorben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web |date=2019-09-12 |title=&amp;quot;Потерял голову из-за Сталина&amp;quot;: загадка гибели любимца Троцкого |url=https://www.gazeta.ru/science/2019/09/11_a_12643435.shtml |access-date=2023-10-01 |website=Газета.Ru |language=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Historiker [[Roi Medwedew]] könnte Raskolnikow von NKWD-Agenten ermordet worden sein. Es gibt Theorien, dass der Attentäter [[Sergei Efron]], der Ehemann der Dichterin [[Marina Iwanowna Zwetajewa|Marina Zwetajewa]], gewesen sein könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CPSU&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raskolnikow wurde 1963 posthum rehabilitiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;veche&amp;quot; /&amp;gt; Doch „gegen Ende des Jahrzehnts verschwanden seine Fotografien aus den Nachschlagewerken, und Redakteure, die ihn positiv erwähnten, wurden gerügt oder entlassen. Schließlich stufte ihn das Parteiorgan ‚Kommunist‘ im Februar 1969 als ‚Überläufer zum Feind und Verleumder der Partei und des Sowjetstaates‘ ein“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Conquest]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/weandtheyrobertconquest We &amp;amp; They]&amp;#039;&amp;#039;. Maurice Temple Smith. London. 1980. S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Ruf wurde während der [[Perestroika|Glasnost]]-Ära mit der Veröffentlichung seines Offenen Briefes an Stalin in der sowjetischen Presse wiederhergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Roy Medvedev: &amp;#039;&amp;#039;Let History Judge: The Origins and Consequences of Stalinism&amp;#039;&amp;#039;. Columbia University Press. New York. 1989. S. 484.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Raskolnikow war in erster Ehe ab 1918 mit [[Larissa Reissner]] verheiratet, in zweiter Ehe mit der Schauspielerin [[Musa Wassiljewna Kaniwes|Musa Kaniwes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Bruder [[Alexander Fjodorowitsch Iljin-Schenewski|Alexander Iljin]] war ein bekannter Schachspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Fyodor Raskolnikov}}&lt;br /&gt;
* [https://www.marxists.org/history/ussr/government/red-army/1918/raskolnikov/ilyin/index.htm Raskolnikow im Marxists Internet Archive] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/014141}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119354187|LCCN=n/85/84392|VIAF=3278761}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Raskolnikow, Fjodor Fjodorowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Russischen Revolution 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetischer Botschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botschafter in Afghanistan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botschafter in Estland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetischer Botschafter in Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botschafter in Bulgarien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bolschewiki]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Raskolnikow, Fjodor Fjodorowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Iljin; Raskolnikov, Fedor; Раскольников, Фёдор Фёдорович&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer KP-Funktionär, Diplomat und Flottenkommandeur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Februar 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sankt Petersburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. September 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nizza]], Frankreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-79838-6</name></author>
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