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	<title>Fisibach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-02-05T10:47:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = Fisibach preghejo 150.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Fisibach&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Fisibach 2022.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Fisibach COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Zurzach&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Zurzach&lt;br /&gt;
| BFS = 4306&lt;br /&gt;
| PLZ = 5467&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.56155&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.40905&lt;br /&gt;
| HÖHE = 382&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 5.77&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Roger Berglas&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.fisibach.ch/de/politik/behoerden/welcome.php?amt_id=3945| titel = Gemeinderat| abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.fisibach.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fisibach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈfɪʓiˌbɑχ}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=154–155 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Zurzach]] und liegt am [[Hochrhein]] an der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]] sowie zum [[Kanton Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt rund einen Kilometer südlich des [[Rhein]]s. Es ist nach dem gleichnamigen Bach benannt, der von Süden nach Norden fliesst und in den Rhein mündet. Das Tal des [[Fisibach (Fluss)|Fisibachs]], das [[Bachsertal]], ist knapp zweihundert Meter breit und wird auf beiden Seiten von für das [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]] typischen [[Schotterterrasse]]n begrenzt, die im frühen [[Pleistozän]] durch [[Mittelmoräne]]nmaterial entstanden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.strati.ch/swisstopo.strati/frontend/show?stratigraphicUnit%5B__identity%5D=8a183580-6e4c-7ecc-8573-171272956294 |titel=Höhere Deckenschotter nördlich der Lägern |werk=strati.ch |hrsg= |datum= |abruf=2020-07-18 |sprache= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200718032827/https://www.strati.ch/swisstopo.strati/frontend/show?stratigraphicUnit%5B__identity%5D=8a183580-6e4c-7ecc-8573-171272956294 |archiv-datum=2020-07-18 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-01 06:09:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhart Wagner |Titel=Eiszeitliche Mittelmoränen im Aargau |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2005 |ISBN= |DOI=10.5169/SEALS-173105 |Seiten=20–21 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Gemeindegebiet von Fisibach sind dies der Sanzenberg ({{Höhe|552|CH|link=true}}) im Osten und der Berg ({{Höhe|603|CH}}) im Westen. Beide sind im unteren Bereich äusserst steil und gehen in lang gestreckte Hochebenen über. Am Hang des Sanzenbergs befindet sich eine [[Tonminerale|Tongrube]]. Nördlich und östlich des Dorfes erstreckt sich die weite Rheinebene, die im Westen durch den Rietbuck ({{Höhe|461|CH}}) begrenzt wird und sich zu einem schmalen Streifen verengt. Fisibach kennt keinen eigentlichen Dorfkern, die Häuser stehen rund um eine grosse Wiese im Zentrum. Rund anderthalb Kilometer südlich des Dorfes liegt der Weiler Hägelen ({{Höhe|405|CH}}), südwestlich davon, auf einer kleinen Terrasse direkt an der Kantonsgrenze, der Weiler [[Waldhausen (Fisibach)|Waldhausen]] ({{Höhe|495|CH}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1050 und 1051, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 577 [[Hektar]]en, davon sind 264 Hektaren bewaldet und 50 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf 603 Metern auf der Hochfläche des Bergs, der tiefste auf 332 Metern am Rhein. Nachbargemeinden sind [[Hohentengen am Hochrhein|Hohentengen]] im Norden, [[Zurzach]] (Exklave [[Kaiserstuhl AG|Kaiserstuhl]]) im Nordosten, [[Weiach]] im Osten, [[Bachs]] im Südosten, [[Siglistorf]] im Südwesten, sowie erneut Zurzach (ehemalige Gemeinden [[Wislikofen]] im Westen und [[Rümikon]] im Nordwesten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einzelne Funde zeugen von einer Besiedlung der Gegend während der [[Bronzezeit]] vor etwa 4000 bis 2800 Jahren. Am Rhein errichteten die [[Römisches Reich|Römer]] um das Jahr 370 einen Wachtturm, nachdem der Fluss als Nordgrenze des Imperiums festgelegt worden war. Die Römer gaben die Grenzbefestigungen jedoch bereits im ersten Jahrzehnt des 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts auf, als sie sich über die Alpen zurückzogen. Später besiedelten die [[Alamannen]] die Gegend. Die erste Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Fusibach&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1050. Später wurde der Ort Nider-Visibachs genannt und von Obervisibachs (heute Teil der Gemeinde [[Bachs]] im [[Kanton Zürich]]) unterschieden. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Funsinbah&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «Bach des Funso».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Edlen von Waldhausen besassen beim gleichnamigen Weiler eine [[Ruine Waldhausen|kleine Burg]], die aber bereits 1471 als [[Burgstall]] bezeichnet wurde und von der heute nichts mehr erhalten geblieben ist. Die Edlen stifteten 1113 die [[Propstei Wislikofen]] und schenkten dem [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster St.&amp;amp;nbsp;Blasien]] zu diesem Zweck umfangreichen Grundbesitz. Auf einer Insel im Rhein stand die Burg [[Schwarzwasserstelz]], deren Ruinen allerdings 1875 abgebrochen worden sind. Die [[Wasserstelz (Adelsgeschlecht)|Herren von Wasserstelz]] übten die [[niedere Gerichtsbarkeit]] über Fisibach aus, ab 1363 das [[Bistum Konstanz]]. Die [[Blutgerichtsbarkeit]] war ebenfalls im Besitz des Bistums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] eroberten 1415 den Aargau. Fisibach gehörte nun zum Amt [[Kaiserstuhl AG|Kaiserstuhl]] der [[Grafschaft Baden]], einer [[Gemeine Herrschaft|Gemeinen Herrschaft]]. Der Landvogt zog die niedere Gerichtsbarkeit über Waldhausen und Hägelen an sich, jene über Fisibach gelangte 1589 zur Familie Tschudi aus [[Glarus]]. Obwohl bereits seit dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine Kapelle bestand, waren die Bewohner Fisibachs bis 1842 nach [[Hohentengen am Hochrhein|Hohentengen]] kirchgenössig, seither nach Kaiserstuhl. Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Fisibach war zunächst eine Gemeinde im kurzlebigen [[Kanton Baden]], seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1876 eröffnete die [[Schweizerische Nordostbahn]] die [[Bahnstrecke Winterthur–Koblenz]]. Die Gemeinde profitierte aber nur indirekt, da der nächstgelegene Bahnhof [[Bahnhof Weiach-Kaiserstuhl|Weiach-Kaiserstuhl]] über zwei Kilometer entfernt lag. In der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nahm die Bevölkerungszahl um über 40 Prozent ab, da viele verarmte Bewohner wegzogen oder gar nach Übersee auswanderten. Bis zu Beginn des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts hatte Fisibach weniger Einwohner als im Jahr 1850. Bis weit ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein blieb die Gemeinde [[landwirtschaft]]lich geprägt, der einzige nennenswerte Industriebetrieb ist die Ziegelei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das seit 2014 laufende Fusionsprojekt «Rheintal+», welches einen Zusammenschluss zur Gemeinde [[Zurzach]] vorsieht, war in Fisibach stets umstritten. Am 6.&amp;amp;nbsp;April 2017 lehnte es die [[Gemeindeversammlung]] ab, sich finanziell an einer vertieften Prüfung der Gemeindefusion zu beteiligen und nahm sogar einen Antrag an, der die Prüfung eines Wechsels zum [[Kanton Zürich]] verlangte. Man befürchtete, in Zukunft die Schulkinder nicht mehr in die zürcherische Nachbargemeinde Weiach schicken zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Fretz |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/zurzach/zuerich-statt-aargau-fisibach-prueft-kantonswechsel-131207662 |titel=Zürich statt Aargau? Fisibach prüft Kantonswechsel |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2017-04-19 |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aargauer [[Regierungsrat des Kantons Aargau|Kantonsregierung]] lehnte den Wunsch nach einem Kantonswechsel kategorisch ab, sicherte aber zu, dass der Schulbesuch in Weiach in Zukunft weiterhin möglich sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Weissenbrunner |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/zurzach/gescheiterter-kantonswechsel-der-alleingang-duerfte-fuer-fisibach-keine-option-sein-131446383 |titel=Gescheiterter Kantonswechsel: Der Alleingang dürfte für Fisibach keine Option sein |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2017-06-21 |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin stimmte die Gemeindeversammlung am 6.&amp;amp;nbsp;September 2017 dem Anteil am Prüfungskredit doch noch zu, wenn auch sehr knapp mit nur vier Stimmen Unterschied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/zurzach/die-wogen-gingen-hoch-fisibach-sagt-knapp-ja-zur-fusions-pruefung-131686547 |titel=Die Wogen gingen hoch: Fisibach sagt knapp Ja zur Fusions-Prüfung |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2017-09-07 |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während die neun anderen beteiligten Gemeinden am 23.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 dem Zusammenschlussvertrag zustimmten, resultierte in Fisibach eine Ablehnung (31 zu 136 Stimmen). Aufgrund der Deutlichkeit des Ergebnisses (mehr als die Hälfte aller Stimmberechtigten stimmten Nein) ist der Entscheid definitiv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philipp Zimmermann, Andreas Fretz, David Rutschmann |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/zurzach/grossfusion-im-zurzibiet-9-gemeinden-sagen-ja-zu-zurzach-fisibach-lehnt-beitritt-ab-134517624 |titel=Grossfusion im Zurzibiet: 9 Gemeinden sagen Ja zu «Zurzach»– Fisibach lehnt Beitritt ab |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2019-05-24 |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Fisibach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der Gemeinde liegt im Rhein eine kleine Insel. Auf dieser stand einst die &amp;#039;&amp;#039;Burg Schwarzwasserstelz&amp;#039;&amp;#039;, die 1875 abgebrochen wurde. Im Zweiten Weltkrieg errichtete das Militär dort einen Bunker, der heute noch erhalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kürzlich restaurierte &amp;#039;&amp;#039;Dorfkapelle&amp;#039;&amp;#039; von Fisibach stammt aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, der Altar ist im [[Rokoko]]-Stil, die Chorfresken im [[Barock|frühbarocken]] Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Ebianum Baggermuseum&amp;#039;&amp;#039; zeigt die Baumaschinengeschichte der Eberhard Unternehmungen mit historischen Maschinen und Fahrzeugen. Das Museum präsentiert eine der weltweit grössten Modellausstellungen mit über 3’000 Baumaschinen-, Lastwagen- und Kranmodellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ebianum.ch/baggermuseum/ |titel=Ebianum Baggermuseum |hrsg=Firma Eberhard |abruf=2021-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Blau gelber Balken, mit drei blauen, rot bewehrten Bachstelzen.» Hierbei handelt es sich um das Wappen der Ministerialadligen [[Wasserstelz (Adelsgeschlecht)|von Wasserstelz]], das 1939 von der Gemeinde übernommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=156 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-18 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1799 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 157 || 404 || 246 || 256 || 309 || 284 || 301 || 319 || 375 || 361 || 386 || 543&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4306}} Menschen in Fisibach, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4306}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 37,7 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 27,0 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 35,3 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-18 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-01 06:09:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 91,7 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 1,9 % [[Italienische Sprache|Italienisch]] und 1,7 % [[Französische Sprache|Französisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-18 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Zurzach zuständig. Fisibach gehört zum Friedensrichterkreis XVII (Zurzach).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-18 |archiv-datum=2019-06-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |offline=ja |archiv-bot=2025-02-05 10:46:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Fisibach gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 130 Arbeitsplätze, davon 26 % in der Landwirtschaft, 32 % in der Industrie und 42 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-18 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-01 06:09:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wichtigstes Unternehmen ist eine Ziegelei, der Lehm für die Herstellung von [[Mauerziegel|Ziegelsteinen]] stammt aus der Tongrube südlich des Dorfes. Daneben gibt es ein Tiefbau-Unternehmen, eine Schreinerei und andere kleine Betriebe. Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in [[Bad Zurzach]] und Umgebung oder in der Region [[Baden AG|Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Fisibach ist über die [[Hauptstrasse 7]] zwischen [[Basel]] und [[Winterthur]] leicht erreichbar, wobei das Dorf nicht unmittelbar vom Durchgangsverkehr betroffen ist. Die Kantonsstrasse 283 führt nach [[Siglistorf]], die Kantonsstrasse 429 in Richtung [[Dielsdorf ZH|Dielsdorf]]. Die Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch eine [[Postauto]]linie von [[Kaiserstuhl AG|Kaiserstuhl]] über [[Niederweningen]] zum [[Bahnhof Baden]]. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von [[Oberglatt ZH|Oberglatt]] über Kaiserstuhl nach [[Bachs]]. Der nächstgelegene Bahnhof liegt einen Kilometer entfernt in Kaiserstuhl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Das Fisibacher Schulhaus musste aufgrund rückläufiger Schülerzahlen und der Regionalisierung der Schulorganisation im Sommer 2016 geschlossen werden. Seither werden [[Kindergarten]] und Primarschule in der zürcherischen Nachbargemeinde [[Weiach]] geführt, die Oberstufe kann in [[Stadel bei Niederglatt|Stadel]] absolviert werden. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Kantonsschule Zürcher Unterland]] in [[Bülach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ortstafel, Fisibach AG 20170821-jag9889.jpg|Ortstafel Fisibach&lt;br /&gt;
Haegelen (komunumo Fisibach) 152.jpg|Ortstafel Hägelen&lt;br /&gt;
Gasthof zum Rössli, Fisibach AG 20170821-jag9889.jpg|Gasthof zum Rössli&lt;br /&gt;
Fisibach restoracio Baeren 176.jpg|Restaurant Bären&lt;br /&gt;
Altes Schul- und Gemeindehaus, Fisibach AG 20170821-jag9889.jpg|Altes Schul- und Gemeindehaus (1846)&lt;br /&gt;
St. Agatha Kapelle, Fisibach AG 20170821-jag9889.jpg|St. Agatha Kapelle (17.&amp;amp;nbsp;Jh.)&lt;br /&gt;
St. Agatha Kapelle (Innen), Fisibach AG 20170821-jag9889.jpg|St. Agatha Kapelle, Innenansicht&lt;br /&gt;
Fisibach Flussmündung in den Hochrhein, Fisibach AG 20170821-jag9889.jpg|Fisibach Flussmündung in den Hochrhein&lt;br /&gt;
Infanteriebunker «Fisibach-Bleiche» am Hochrhein, Fisibach AG 20170821-jag9889.jpg|Infanteriebunker «Fisibach-Bleiche» am Hochrhein&lt;br /&gt;
Ebianum Baggermuseum, Fisibach AG20170821-jag9889.jpg|Ebianum Baggermuseum &amp;amp; Events&lt;br /&gt;
AaIMG 0443 Modellsammlung.jpg|Modellausstellung, Baggermuseum&lt;br /&gt;
AIMG 0379 Bagger.jpg|Historischer Bagger, Baggermuseum&lt;br /&gt;
AIMG 0384 Traktor.jpg|Historischer Traktor, Baggermuseum&lt;br /&gt;
AIMG 0390 Raupe.jpg|Caterpillar Raupe, Baggermuseum&lt;br /&gt;
Ebianum Baggermuseum (Machine), Fisibach AG20170821-jag9889.jpg|Maschinenskulptur, Baggermuseum&lt;br /&gt;
Weiacher Kies Eisenbahnwagen, Ebianum Baggermuseum, Fisibach AG 20170821-jag9889.jpg|Weiacher Kies Eisenbahnwagen, Baggermuseum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1834|Autor=[[Andreas Steigmeier]]}}&lt;br /&gt;
* H. Bucher, C. Oertli-Cajacob: &amp;#039;&amp;#039;Fisibach – ein Dorf und seine Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Fisibach 1995, {{DNB|947671773}}.&lt;br /&gt;
* M. Hintermann: &amp;#039;&amp;#039;Rund um Kaiserstuhl. Kaiserstuhl, Fisibach, Bachs, Weiach, Hohentengen, Herdern, Günzgen, Stetten, Lienheim.&amp;#039;&amp;#039; Zurzach/Oberglatt 1955, {{DNB|574003975}}. (Abdruck der Artikelserie «Von Rheinau bis Waldshut» in der Beilage «Grenzheimat» im «Zurzacher Volksblatt» 1952–1953)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fisibach.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Fisibach]&lt;br /&gt;
* [http://www.burgenwelt.org/schweiz/fisibach/object.php Burgenwelt: Burgstelle Fisibach]&lt;br /&gt;
* [http://www.burgenwelt.org/schweiz/waldhausen/object.php Burgenwelt: Burgstelle Waldhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Zurzach Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4412321-8|VIAF=245391563}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1050]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Hochrhein]]&lt;/div&gt;</summary>
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