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	<title>Fischsterben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T07:19:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fischsterben&amp;diff=114053&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fonero am 24. Januar 2026 um 15:12 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-24T15:12:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fischsterben.jpg|miniatur|Tote Fische in einem Zulauf zur Ostsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fischsterben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; spricht man, wenn ein [[Massensterben|massenhaftes Sterben]] der [[Fische|Fischpopulation]] eines [[Gewässer]]s auftritt. Dies kann einzelne Arten innerhalb der [[Population (Biologie)|Population]] oder aber die gesamte Population betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
Mögliche Ursachen für ein Fischsterben sind: [[Fischkrankheit]]en, Sauerstoffmangel oder [[Intoxikation]]en. In der Schweiz führten industrielle Abwässer vom späten 19. Jahrhundert an zu punktuellen Fischsterben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ueli Haefeli-Waser |url=https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/024598/2014-01-14/#HUmweltschutz |titel=Umwelt |titelerg=Umweltschutz |werk=[[Historisches Lexikon der Schweiz]] |datum=2014-01-14 |abruf=2026-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seltenen Fällen sind auch starke Schwankungen der Wassertemperatur die Ursache für Fischsterben. Auch [[Wasserkraftwerk]]e sorgen für zahlreiche tote Fische; [[Aale]] sind durch ihre Größe besonders stark betroffen. Bei den [[Bachforelle]]n gab es in den letzten Jahren immer wieder unerklärliche Fischsterben, wie z.&amp;amp;nbsp;B. in den Voralpenflüssen [[Amper]], [[Iller]], [[Isar]], [[Mangfall]] und [[Thur (Rhein)|Thur]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Anlauf |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ungeklaertes-fischesterben-forelle-grau-1.3146233 |titel=Bachforellen sterben in der Isar und niemand weiß warum |werk=[[Süddeutsche Zeitung|sueddeutsche.de]] |datum=2016-09-04 |abruf=2019-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/regional/ostschweiz/fischsterben-in-der-thur-raetsel-bleibt-ungeloest |titel=Fischsterben in der Thur - Rätsel bleibt ungelöst |werk=[[Schweizer Radio und Fernsehen|srf.ch]] |datum=2019-05-18 |abruf=2019-05-20 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 wiesen sämtliche toten Tiere aus der Thur Entzündungen an [[Leber]] und Herz auf, und starben letztlich an [[Herzinsuffizienz|Herzversagen]]. Die Ursache dafür konnte bis heute nicht gefunden werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lara Wüest |url=https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/wil/fischsterben-in-der-thur-bleibt-womoeglich-ungeloest-fischer-sind-ernuechtert-ld.1153427 |titel=Fischsterben in der Thur bei Bütschwil bleibt womöglich ungelöst – Fischer sind ernüchtert |werk=[[St. Galler Tagblatt|tagblatt.ch]] |datum=2019-09-20 |abruf=2019-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fischkrankheiten ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Fischkrankheit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sauerstoffmangel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dead Fishes on the shores of Salton City.jpg|miniatur|hochkant|Tote Fische säumen die Küste vom [[Saltonsee]], Kalifornien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Toter Fisch.jpg|miniatur|Verendeter Fisch in einem eutrophierten See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fische brauchen [[Sauerstoff]] zum Leben. In einem unbelasteten oder wenig belasteten Gewässer ist in der Regel ausreichend bis reichlich Sauerstoff im Wasser gelöst ([[Sauerstoffsättigung (Umwelt)|Sauerstoffsättigung]]), so dass Fische genug Sauerstoff zur [[Kiemenatmung]] vorfinden. Durch einen zu hohen [[Eutrophierung|Nährstoffeintrag]] kann es dazu kommen, dass die Sauerstoffkonzentration so stark verringert wird ([[Hypoxie (Ökologie)|Hypoxie]]), dass die Fische ersticken; umgangssprachlich spricht man von einem [[Umkippen]] des Gewässers. Ebenso kann auch der Eintrag von [[Löschschaum]] zu Sauerstoffmangel führen und dadurch ein Fischsterben verursachen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.owl24.de/owl/detmold-ort28575/bad-salzuflen-fischsterben-nach-grossbrand-wasserproben-ausgewertet-13030105.html |titel=Fischsterben nach Großbrand: Wasserproben ausgewertet |werk=owl24.de |datum=2019-11-15 |abruf=2019-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020 verursachte der Zuckerhersteller [[Tereos]] ein Fischsterben, als nach einem Dammbruch mit zahlreichen organischen Stoffen belastetes Rübenwaschwasser in mehrere Gewässer floss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schweizerbauer.ch/politik-wirtschaft/international/umweltverschmutzung-kommt-zuckerproduzent-teuer-zu-stehen/ |titel=Umweltverschmutzung kommt Zuckerproduzent teuer zu stehen |werk=schweizerbauer.ch |datum=2023-01-24 |abruf=2023-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ein stehendes Gewässer ([[See]]) oder ein sehr langsam fließendes Gewässer werden kontinuierlich Nährstoffe eingebracht, z. B. [[Phosphate]], [[Silikate]]. Wenn dann die [[Pflanzenwachstum|Wachstumsperiode]] einsetzt, können mehr Algen wachsen als vorher. Sie nutzen zur Energiegewinnung bei Licht die [[Photosynthese]] und erzeugen dabei Sauerstoff. In der Nacht jedoch zehren sie Sauerstoff auf. Es kann dazu kommen, dass so viel Sauerstoff aufgezehrt wird, dass die Algen selbst absterben, weil das Gewässer völlig sauerstofffrei wird. Dann sinken die toten Algen zu Boden, verfaulen dort und es bilden sich [[Faulgas]]e, die aufsteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschleunigt wird dieser Vorgang, wenn organische, [[Chemischer Sauerstoffbedarf|sauerstoffzehrende]] Substanzen (z.&amp;amp;nbsp;B. nicht ausreichend behandelte [[Abwasser|Abwässer]], [[Gülle]]) in das [[Gewässerverschmutzung|Gewässer eingetragen werden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sauerstoffentzug kann aber auch natürliche Ursachen haben, etwa wenn bei langem Zufrieren des Gewässers der Sauerstoffhaushalt des Gewässers unterbrochen oder in einem [[Meromiktisches Gewässer|meromiktischen Gewässer]] die sauerstoffarme Wasserschicht durch einsetzende Umwälzung an die Oberfläche getragen wird. Auch ein Überbesatz im Rahmen der fischereilichen Bewirtschaftung eines Gewässers kann Sauerstoffmangel erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fische können im sauerstoffarmen Wasser versuchen, dicht unter der Oberfläche zu schwimmen und so davon profitieren, dass sich dort Luftsauerstoff im Wasser löst. Wenn die Sauerstoffkonzentration aber zu stark absinkt, hilft auch das nicht. Die Fische ersticken und treiben tot auf der Wasseroberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Salzgehalt ===&lt;br /&gt;
[[Sturmtief Daniel|Starkniederschläge im Jahr 2023]] bewirkten, dass ein vor Jahrzehnten trockengelegter See mit Wasser vollgelaufen war. Nach einem drastischen Rückgang des Seepegels sind ab Ende August 2024 eine sehr große Menge an [[Süßwasserfisch]]en bei [[Volos]], Griechenland ins Meer gespült worden, welche massenhaft an der Salzkonzentration im Meerwasser und an Sauerstoffmangel starben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/stories/3368118/ |titel=Tote Fische : Griechische Stadt ruft Notstand aus |werk=orf.at |datum=2024-08-31 |abruf=2024-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Intoxikation ===&lt;br /&gt;
Der Eintrag anorganischer [[wassergefährdende Stoffe|wassergefährdender Stoffe]] kann zu Vergiftungen führen, die den Fischbestand schädigen oder zum Absterben der Fischpopulation führen, wenn diese direkt oder indirekt (z.&amp;amp;nbsp;B. gelöst in Abwasser) in das Wasser gelangen. Dies ist z.&amp;amp;nbsp;B. der Fall beim Eintrag schwermetallhaltiger Industrieabwässer oder dem hoch konzentrierten Eintrag von Säuren oder Laugen. Beim [[Grossbrand von Schweizerhalle|Großbrand von Schweizerhalle]] wurde 1986 im Rhein ein großes Fischsterben durch das mit Pflanzenschutzmitteln belastete Löschwasser ausgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|55502|Technische Unfälle|Autor=Patrick Kupper|Datum=2018-10-21|Abruf=2026-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Reifenverschleiß]] kann eine Ursache für Fischsterben sein (vgl. Ozonschutzmittel [[N-(1,3-Dimethylbutyl)-N′-phenyl-p-phenylendiamin|6PPD]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanne Aigner |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1150322.schadstoffe-reifenabrieb-toetet-fische.html |titel=Reifenabrieb tötet Fische |hrsg=[[Neues Deutschland]] |datum=2021-04-02 |abruf=2021-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweisbar ist die Intoxikation am Fischkadaver im Rahmen einer [[Toxikologie|toxikologischen Untersuchung]] anhand von gereizten und geschädigten Organen und Kiemen oder durch direkten Nachweis des toxischen Stoffes im Kadaver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Globale Erwärmung ===&lt;br /&gt;
Auf Grund der [[Globale Erwärmung|globalen Erwärmung]] steigen die Wassertemperaturen der Gewässer. Bei Wassertemperaturen von über 25 °C bekommen kälteliebende Fischarten (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Bachforelle]], [[Europäische Äsche|Äsche]]) gesundheitliche Probleme. Während der [[Hitzewelle]]n [[Hitzewelle in Europa 2003|2003]], [[Hitzewellen in Europa 2015|2015]] und [[Dürre und Hitze in Europa 2018|2018]] kam es z.&amp;amp;nbsp;B. in der Schweiz zu dramatischen Fischsterben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/mitteilungen.msg-id-81144.html |titel=Klimawandel in der Schweiz: Neuer Bericht zeigt Ursachen, Folgen und Massnahmen |werk=[[admin.ch]] |hrsg=[[Bundesamt für Umwelt]] |datum=2020-11-16 |abruf=2020-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Fischsterben in der [[Schweiz]] werden vom [[Bundesamt für Umwelt]] auf der Website &amp;#039;&amp;#039;fischereistatistik.ch&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=BAFU (Hrsg.) |url=https://www.fischereistatistik.ch/de/statistics?tt=2&amp;amp;dt=0&amp;amp;at=0&amp;amp;st=0&amp;amp;dp=0&amp;amp;ar=CH&amp;amp;wt=0&amp;amp;th=10&amp;amp;un=0&amp;amp;in=0&amp;amp;yr%5Bfrom%5D=1945&amp;amp;yr%5Bto%5D=2018&amp;amp;sp=%20100102 |titel=Fischsterben, 1945–2018 |werk=fischereistatistik.ch |abruf=2021-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bisher wurden im Jahr 2003, mit den Hitzewellen im Sommer, mit 404 gemeldeten Fischsterben am meisten Fischsterben innerhalb eines Jahres verzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik&amp;quot;/&amp;gt; Im Schnitt erfolgt etwa jeden zweiten Tag ein Fischsterben. Zwischen 1990 und 2018 wurden 73,1 Prozent an sämtlichen Fischsterben in der Schweiz durch menschliches Fehlverhalten oder Versagen verursacht. Dabei war der Eintrag von Gülle in Gewässer mit 21,7 Prozent der Hauptgrund.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swissinfo.ch/ger/jeden-zweiten-tag-ein-fischsterben-in-der-schweiz/45962900 |titel=Jeden zweiten Tag ein Fischsterben in der Schweiz |hrsg=[[SWI swissinfo.ch]] |datum=2020-08-12 |abruf=2021-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Der Hecht&amp;#039;&amp;#039; zum Fischsterben von [[Christian Morgenstern]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.signaturen-magazin.de/christian-morgenstern--der-hecht.html Der Hecht]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Berechnung von Schäden bei Fischsterben in Fliessgewässern |TitelErg=Grundlage und Vorgehen |Hrsg=[[Bundesamt für Umwelt|Bundesamt für Umwelt BAFU]] |Datum=2020 |Reihe=Umwelt-Vollzug UV |NummerReihe=UV-1912-D |Online=https://www.bafu.admin.ch/dam/bafu/de/dokumente/wasser/uv-umwelt-vollzug/berechnung-schaeden-fischsterben.pdf.download.pdf/de_BAFU_UV-1912_Fischsterben_bf.pdf |Format=PDF |KBytes=1100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/sonstigetiere/fische/08045.html NABU: &amp;#039;&amp;#039;Rätselhaftes Fischsterben am Federsee&amp;#039;&amp;#039;], Beitrag vom 30. April 2008&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Detroit Free Press&amp;#039;&amp;#039; (1. Mai 2006): [http://www.freep.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20060501/SPORTS10/605010342/1066/SPORTS &amp;#039;&amp;#039;Rise in dead fish is linked to weather&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Radio und Fernsehen|srf.ch]]/[[Kassensturz (Fernsehsendung)|kassensturz]] (11. Juni 2019): [https://www.srf.ch/news/schweiz/giftstoffe-in-gewaessern-das-leiden-der-fische-das-sind-die-problematischsten-pestizide &amp;#039;&amp;#039;Giftstoffe in Gewässern - Das Leiden der Fische: Das sind die problematischsten Pestizide&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4154482-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzökologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umwelt- und Naturschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ichthyologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fonero</name></author>
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