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	<title>Fischlaken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fischlaken&amp;diff=1114511&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Wappen */ Leerzeichen eingefügt</title>
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		<updated>2026-04-05T06:41:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wappen: &lt;/span&gt; Leerzeichen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Essen&lt;br /&gt;
|NAME=Fischlaken&lt;br /&gt;
|BEZIRK=[[Liste der Stadtbezirke und Stadtteile von Essen|Stadtbezirk IX Werden/Kettwig/Bredeney]]&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER=42&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG=1929-04-01&lt;br /&gt;
|NEUGRÜNDUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=Haus Scheppen.JPG&lt;br /&gt;
|BILD-BESCHREIBUNG=[[Haus Scheppen]], ehemaliger Lehnshof am [[Baldeneysee]] in Fischlaken&lt;br /&gt;
|QUELLE=[https://www.essen.de/rathaus/statistik/StartseiteStatistik.de.html Statistik der Stadt Essen]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fischlaken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil im Süden der Stadt [[Essen]]. Er ist ein überwiegend ländlich geprägter Stadtteil mit Waldflächen, landwirtschaftlichen Betrieben aber auch dichteren Wohnvierteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Geräten, vor allem Feuersteine, wurden auf landwirtschaftlichen Flächen gefunden. Sie stammen teilweise aus der [[Bronzezeit]], andere aus der [[Mittelsteinzeit]] und die ältesten Relikte aus der Epoche um 30000 v. Chr., die man als [[Altsteinzeit]] bezeichnet. Auch Gruben und Pfostenlöcher aus alter Zeit lassen auf eine sehr frühe Besiedelung schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name weist zum einen auf einen Laken hin, was so viel wie &amp;#039;&amp;#039;stehendes Gewässer&amp;#039;&amp;#039; bedeutet (beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Lake&amp;#039;&amp;#039;, [[Englische Sprache|engl.]] für See), zum anderen auf reiches Fischvorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert tauchte der Name Fischlaken zum ersten Mal auf. Fischlaken gilt daher als ältestes Dorf an der [[Ruhr]]. Als Theganbalds 796 den Alfgatinghof an den Werdener Klostergründer [[Liudger]] durch Schenkung übertrug, ist das Dorf augenscheinlich entstanden. Eine Abschrift der Schenkungsurkunde aus dem 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wird im Staatsarchiv [[Leiden (Stadt)|Leiden]] aufbewahrt. Bis zur [[Säkularisation]] 1803 aufgrund des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es gehörte Fischlaken der [[Reichsabtei Werden]], welche dort Agrarflächen und Fischteiche unterhielt. Die größeren Höfe waren von der Abtei Werden belehnt. Danach gehörte Fischlaken zur Gemeinde [[Siebenhonnschaften]] in der südlich der Ruhr gelegenen [[Bürgermeisterei Werden-Land]] des [[Landkreis Essen|Landkreises Essen]]. Diese wurde 1929 mitsamt Fischlaken in die Stadt Essen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner des kleinen Dorfes Fischlaken lebten zunächst von Land- und Forstwirtschaft, ehe 1578 der [[Steinkohle]]abbau auf der [[Zeche Richradt]] begann. Die dortige [[Zeche Pörtingsiepen]] ist von 1779 bis 1973 in Betrieb gewesen und gab zeitweise über 2000 Menschen Arbeit. Von industrieller Nutzung in großem Stil im ausgehenden 19. und beginnenden 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gibt es nur noch wenige Zeugnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flur &amp;#039;&amp;#039;Weinberg&amp;#039;&amp;#039; liegt teilweise auch auf [[Werden]]er Gebiet. Früh gab es hier Straßennamen wie &amp;#039;&amp;#039;Rebenranke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rebstock&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Weinberg&amp;#039;&amp;#039;. Ein &amp;#039;&amp;#039;alter Weinberg bei [[Kettwig]]&amp;#039;&amp;#039; ist bereits 1877 erwähnt, was Historiker veranlasste, einen Bogen nach Fischlaken zu spannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1782 erlaubte der Werdener Abt Bernhard&amp;amp;nbsp;II. dem Pächter des [[Haus Scheppen|Hauses Scheppen]] sowie den Bauern von Fischlaken eine Schule zu errichten. Sie hieß zunächst Schule am Stüfken, später trug sie den Namen des Abtes und lag an der heutigen Fischlaker Straße. Nachdem das Fachwerkhaus 1885 abgebrannt war, wurde im selben Jahr dort ein Steinhaus für die katholische Bernhardschule erbaut. Sie wurde 1969 zur Sonderschule mit dem Namen Ruhrtalschule. 1910 wurde an der Bernhardstraße die evangelische Luisenschule erbaut, doch schon 1939 geschlossen und im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 1943 zerstört. Am 14.&amp;amp;nbsp;September 1955 eröffnete die Peter-Ullner-Schule, die heutige konfessionslose Fischlaker Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Fischlaken COA.svg|mini|hochkant=0.4|Wappen von Fischlaken]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau zwischen silbernen (weißen) erhöhten und erniedrigten Balken ein waagerechter silberner (weißer) Fisch.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von [[Kurt Schweder]] entworfen und hatte nie offiziellen Charakter. Ende der 1980er Jahre schuf der Heraldiker für alle Essener Stadtteile Wappen. Sie sind inzwischen von der Essener Bevölkerung gut angenommen worden.&lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein sogenanntes „[[redendes Wappen]]“; die früheren Schreibweisen „Fis(e)lacu“ und „Wislaken“ sind Bezeichnungen für stehendes Gewässer mit reichem Fischbestand. Das Schildbild drückt dieses aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu Johann Rainer Busch: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Schweders Wappen der Essener Stadtteile&amp;#039;&amp;#039; Essen 2009,  S. 107&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Am 31. März 2025 lebten 4.353 Einwohner in Fischlaken.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Bevölkerungszahlen der Stadtteile]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturdaten der Bevölkerung in Fischlaken (Stand: 31. März 2025):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen: 15,8 % (Essener Durchschnitt: 16,9 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Anteil der Bevölkerung unter 18 Jahren]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen: 27,5 % (Essener Durchschnitt: 21,7 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Anteil der Bevölkerung von 65 Jahren und älter]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 8,0 % (Essener Durchschnitt: 20,6 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/12/Bevoelkerungszahlen.pdf Ausländeranteil in den Stadtteilen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugehörigkeiten und Politik ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige [[Honnschaft]] Fischlaken bildete mit [[Heidhausen (Essen)|Heidhausen]], Hamm, Holsterhausen, Klein-[[Umstand]], [[Hinsbeck (Ruhr)|Hinsbeck]] und [[Rodberg]] die Gemeinde Siebenhonnschaften und gehörte damit zur Bürgermeisterei Werden-Land im [[Landkreis Essen]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1929 kam Fischlaken durch Eingemeindung zur Stadt Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1975 vertrat der Großhandelskaufmann [[Hans Toussaint]] (CDU) den Kommunalwahlbezirk 40, den [[Bredeney]] zusammen mit Fischlaken und [[Schuir]] bildet, im Rat der Stadt Essen. Toussaint amtierte von 1949 bis 1956 als Oberbürgermeister der Stadt Essen. Von 1975 bis 1999 gewann der Rechtsanwalt und Notar [[Wolfgang Reiniger]] (CDU) diesen Wahlbezirk. Reiniger wurde 1999 zum Oberbürgermeister der Stadt Essen gewählt und 2004 wiedergewählt. Bei den Kommunalwahlen 2004 und 2009 wurde der Rechtsanwalt [[Matthias Hauer]] (CDU) im Kommunalwahlbezirk 40 in den Rat der Stadt Essen gewählt; dabei wurde jeweils das stadtweit höchste CDU-Ergebnis erzielt. Seit der Kommunalwahl 2014 vertritt Ulrich Beul (CDU) Fischlaken im Rat der Stadt Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtteil Essen Fischlaken.jpg|mini|hochkant|Fischlaker Höfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Wohnvierteln in überwiegend ländlicher Umgebung gehört die Werkssiedlung an Lürsweg und Lürshöhe, die in den 1950er Jahren nach dem Vorbild einer Gartenstadt mit freistehenden Ein- und Zweifamilienhäusern erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begrenzt wird Fischlaken im Westen durch [[Werden]], im Südwesten durch [[Heidhausen (Essen)|Heidhausen]], im Südosten durch [[Kupferdreh]] und im Norden durch [[Heisingen]] und [[Bredeney]] mit der [[Ruhr]] als Grenzfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[ÖPNV]] bieten die von der [[Ruhrbahn]] betriebenen Omnibuslinien 180, 182/192 und NE8 Verbindungen von Fischlaken mit den Nachbarstadtteilen Werden und Kupferdreh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt {{nowrap|(Mo–Fr)}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|180}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|182}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG NE|8}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Bundesstraße 224]] ist Fischlaken direkt an eine wichtige Essener Verkehrsader angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der ehemaligen [[Zeche Pörtingsiepen]] hat man die Seilscheibe des Fördergerüstes als Denkmal aufgestellt. Des Weiteren liegt am [[Baldeneysee]] der ehemalige adelige Lehnshof [[Haus Scheppen]] aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Hier, direkt am Baldeneysee, gibt es einen überregional bekannten Motorradtreff. Die &amp;#039;&amp;#039;Weiße Flotte&amp;#039;&amp;#039; auf dem Baldeneysee bietet Ausflugsfahrten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An alte Zeiten des Schienenverkehrs erinnert die [[Hespertalbahn]], eine Museumsbahn, die mit historischen Dampf- und Diesellokomotiven an 25 Tagen im Jahr betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
Die Christi-Himmelfahrtskirche ist 1952 aus der Scheune des ehemaligen Wintgenhofes als katholische [[Notkirche]] entstanden. Ihre Fenster schuf der Werdener Glasmaler de Graaf. Das Wohnhaus des Wintgenhofes wurde 1956 zum Pfarrhaus umgebaut. Ein Jahr darauf wurde die ehemalige Werdener Rektoratsgemeinde zur eigenen Pfarrgemeinde. Das von [[Felix König]] aus [[Heisingen]] entworfene neue Gotteshaus ist nach Grundsteinlegung am 9.&amp;amp;nbsp;August 1963&amp;lt;ref&amp;gt;Westdeutsche Allgemeine Zeitung WAZ vom 25. Mai 1963&amp;lt;/ref&amp;gt; am vierten Adventssonntag, dem 20.&amp;amp;nbsp;Dezember 1964 zwischen Wintgenstraße und Lürsweg eingeweiht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche [[Zur Schmerzhaften Mutter Maria (Essen)|Zur Schmerzhaften Mutter Maria]] gehört zu den &amp;#039;&amp;#039;Weiteren Kirchen&amp;#039;&amp;#039; und wird nicht mehr finanziell durch das [[Bistum Essen]] unterstützt. Die evangelische Jona-Kirche wurde &amp;#039;&amp;#039;Am Schwarzen&amp;#039;&amp;#039; nach einem Entwurf der Architekten [[Heinrich Otto Vogel]] und E. Brennecke fertiggestellt und am 14.&amp;amp;nbsp;Februar 1965 eingeweiht. Die [[Neuapostolisch]]e Gemeinde Fischlaken (später Werden) bestand von 1908 bis 2008, bekam jedoch erst 1968 ihr eigenes Kirchengebäude, einen turmlosen Kubus, an der Wintgenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Schmerzhaften Mutter Maria E-Fischlaken.jpg|[[Zur Schmerzhaften Mutter Maria (Essen)|Zur Schmerzhaften Mutter Maria]]&lt;br /&gt;
Christi Himmelfahrt kath. Essen-Fischlaken.jpg|Kath. Kirche Christi Himmelfahrt&lt;br /&gt;
Jonakirche Essen-Fischlaken.jpg|Evangelische Jona-Kirche&lt;br /&gt;
NAK Essen-Fischlaken.jpg|Ehemalige Neuapostolische Kirche Essen-Werden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine/Organisationen ===&lt;br /&gt;
Dem Maashof ist der Heidhauser Reiterverein Maashof angebunden. Bereits 1512 gab es hier den abteilich-werdenschen Behandigungshof Padberg. Der Fischlaker Begräbnisverein wurde 1877 auf Initiative von Fischlaker Bürgern gegründet. War es zuvor üblich, Tote mit einem einfachen Heuwagen zur Friedhofskapelle zu überführen, so gab es fortan für die verstorbenen Mitglieder einen eigenen Leichenwagen. Der Verein wird als [[Sterbekasse]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Fischlaken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Essen-Fischlaken}}&lt;br /&gt;
* [https://www.essen.de/dasistessen/stadtteile/fischlaken_1/fischlaken_startseite.de.jsp Stadtteil-Kurzporträt auf der Homepage der Stadt Essen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ludger Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Fischlaken. Kleinod am Baldeneysee&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Beleke, Essen 2000 (&amp;#039;&amp;#039;Essen historisch&amp;#039;&amp;#039;. Band 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Essen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4615211-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fischlaken}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ruhr|Fischlaken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fischlaken| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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