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	<title>Fischbeker Heide - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fischbeker_Heide&amp;diff=129343&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-07T10:07:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = IV&lt;br /&gt;
| Name               = NSG Fischbeker Heide&lt;br /&gt;
| Bild               = Fischbeker-Heide-Baum.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Fischbeker Heide&lt;br /&gt;
| Lage               = &lt;br /&gt;
| Fläche             = 7.73&lt;br /&gt;
| Kennung            = &lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = 4384&lt;br /&gt;
| Kennung-N2000      = &lt;br /&gt;
| Fläche-FFH         = 7.63&lt;br /&gt;
| Fläche-Vogelschutz = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53/27/18/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 9/50/18/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-HH&lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Planung            = &lt;br /&gt;
| Verwaltung         = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = &lt;br /&gt;
| Karte              = &lt;br /&gt;
| Kartentext         = &lt;br /&gt;
| Höhe-Min           = &lt;br /&gt;
| Höhe-Max           = &lt;br /&gt;
| Höhe-Mittel        = &lt;br /&gt;
| Marker             = &lt;br /&gt;
| Markerfarbe        = &lt;br /&gt;
| Size               = &lt;br /&gt;
| px                 = &lt;br /&gt;
| py                 = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiefer im Naturschutzgebiet Fischbeker Heide.jpg|mini|Kiefern in einer Heidefläche im NSG]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fischbeker Heide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 773 [[Hektar]] großes [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutz-]] und [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]]&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://www.bfn.de/natura-2000-gebiet/fischbeker-heide |autor=[[Bundesamt für Naturschutz|BfN]] |werk=bfn.de |titel=Natura 2000 Gebiete – Fischbeker Heide |abruf=2025-06-25 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Südwesten [[Hamburg]]s in den Stadtteilen [[Hamburg-Neugraben-Fischbek|Neugraben-Fischbek]] und [[Hamburg-Hausbruch|Hausbruch]]. Es umfasst eine [[Heide (Landschaft)|Heide]]- und Waldlandschaft, die einschließlich der zum Schutzgebiet gehörenden Neugrabener Heide nach der [[Lüneburger Heide]] die zweitgrößte Kulturlandschaft dieser Art in Deutschland ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Tilgner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hamburg von Altona bis Zollenspieker. Das Haspa-Handbuch für alle Stadtteile der Hansestadt.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 2002, ISBN 3-455-11333-8, S. 725.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Rande eines Höhenzuges gelegen, befindet sich im Süden die mit 116 Metern [[Liste von Erhebungen in Hamburg|höchste Erhebung Hamburgs]], der [[Hasselbrack]]. Eine Reihe von erhaltenen Bodendenkmälern zeugt von der frühen Besiedlung des Gebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;mapframe text=&amp;quot;Lage des NSG Fischbeker Heide an der Hamburger Südgrenze&amp;quot; latitude=&amp;quot;53.455&amp;quot; longitude=&amp;quot;9.838&amp;quot; zoom=&amp;quot;11&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; height=&amp;quot;200&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;ExternalData&amp;quot;,&lt;br /&gt;
&amp;quot;service&amp;quot;: &amp;quot;geoshape&amp;quot;,&lt;br /&gt;
&amp;quot;ids&amp;quot;: &amp;quot;Q1419835&amp;quot;,&lt;br /&gt;
&amp;quot;properties&amp;quot;:&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
&amp;quot;fill-opacity&amp;quot;: 0.1,&amp;quot;stroke&amp;quot;: &amp;quot;#006000&amp;quot;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/mapframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet liegt im Hamburger [[Bezirk Harburg]], südlich der [[Bundesstraße 73]]. Es umfasst neben der eigentlichen Fischbeker Heide im Stadtteil [[Hamburg-Neugraben-Fischbek|Neugraben-Fischbek]] (Gemarkung Fischbek) auch das &amp;#039;&amp;#039;Neugrabener Heide&amp;#039;&amp;#039; genannte Gebiet in [[Hamburg-Hausbruch|Hausbruch]] (Gemarkung Neugraben), mit dem es im Süden verbunden ist. Das Naturschutzgebiet liegt im Nordteil, beziehungsweise den nördlichen Ausläufern der [[Harburger Berge]], hier auch &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Berge&amp;#039;&amp;#039; genannt, die sich nach Süden auf dem Gebiet von [[Niedersachsen]] fortsetzen. Die süd- und südwestliche Landesgrenze zu den Gemeinden [[Rosengarten (Landkreis Harburg)|Rosengarten]] und [[Neu Wulmstorf]] bildet hier auch die Grenze des Naturschutzgebietes.&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Die Fischbeker Heide gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Lüneburger Heide]] (Nr.&amp;amp;nbsp;64), in der Haupteinheit [[Hohe Heide]] (640) und in der Untereinheit [[Wilseder Endmoränen]] (640.0) zum Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Berge&amp;#039;&amp;#039; (640.00).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
In der [[Heide (Landschaft)|Heide]] befindet sich das Naturschutz-Informationshaus &amp;#039;&amp;#039;Schafstall&amp;#039;&amp;#039; (Koordinaten: {{Coordinate|text=/|NS=53/27/12.3/N|EW=9/51/1.3/E|type=landmark|region=DE-HH|name=Informationshaus Schafstall}}), ein umgebauter alter Stall, neben einem noch für Schafe genutzten Stallgebäude. In dem von der [[Loki Schmidt Stiftung]] betreuten Informationszentrum und der dortigen Ausstellung erfährt man alles Wissenswerte über die geschützte Heidelandschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stiftung Naturschutz Hamburg und Stiftung zum Schutze gefährdeter Pflanzen|Loki Schmidt Stiftung]]: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Naturschutz-Informationshaus Schafstall&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.stiftung-naturschutz-hh.de/fiheide/fischbek.htm |wayback=20041107024655 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schafstall ist zudem Ausgangspunkt für den vom [[Archäologisches Museum Hamburg|Archäologischen Museum Hamburg]] angelegten und als dessen Außenstelle betreuten &amp;#039;&amp;#039;Archäologischen Wanderpfad&amp;#039;&amp;#039;, der zu den zahlreichen vor- und frühgeschichtlichen Bodendenkmälern in der Fischbeker Heide führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt|Hamburger Umweltbehörde]] sorgte seit Ende der [[1980er]] Jahre durch großflächige [[Rodung]]en für den Erhalt der Heide in der jetzigen Form als [[Kulturlandschaft]]. Auch wird in der Fischbeker Heide eine [[Heidschnucke]]nherde gehalten, ohne die die Heide nicht in der Lage wäre zu bestehen. Zusätzlich ist es notwendig, dass sie regelmäßig [[Entkusselung|entkusselt]], das heißt von Baumtrieben befreit wird, woran auch Schulklassen teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Segelflug-Club Fischbek&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.segelflugclub-fischbek.de/index.php?section=1&amp;amp;subsection=2 Chronik des Segelflugclub Fischbek]&amp;lt;/ref&amp;gt; fliegt hier von seinem erstmals 1910 genutzten [[Segelfluggelände Fischbek]] und trägt durch seine Aktivitäten in seinem Gebiet ebenfalls dazu bei, dass aus der Heide kein Waldgebiet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Naturschutzgebiet verläuft das Bett der Fischbek, eines Baches, der um 1900 durch Trinkwasserentnahme austrocknete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2005 grenzte an die Fischbeker Heide ein auf [[Niedersachsen|niedersächsischem]] Gebiet liegender, umfangreicher [[Standortübungsplatz]], dessen Flächen teilweise durch die Stadt Hamburg aufgekauft wurden und als Ausgleichsfläche für andere Eingriffe in die Natur dienen. Diese Ausgleichsflächen wurden im Frühjahr 2009 teilweise gerodet, um größere Heideflächen und die durch den Einsatz schwerer Panzer bedingten offenen Sandflächen zu erhalten. Zum 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 wurden große Teile des ehemaligen Truppenübungsplatzes einschließlich der von Hamburg als Ausgleichsflächen genutzten Bereiche als Naturschutzgebiet „[[Wulmstorfer Heide mit Bornberg]]“ ausgewiesen. Die beiden direkt aneinander angrenzenden Naturschutzgebiete bilden einen [[Biotopverbund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fischbeker Trockental jm P9010422.JPG|mini|Fischbeker Trockental]]&lt;br /&gt;
Ursprünglich befanden sich auf dem Gebiet der Fischbeker Heide Eichen- und Birkenwälder. Durch Überweidung entstand die Heidelandschaft zwischen der Steinzeit und dem Mittelalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Bodenfunde, die eine Besiedlung der Gegend bereits für die [[Jungsteinzeit]] belegen. Noch heute befinden sich dort Bodendenkmale, wie Grab- und Megalithanlagen aus der Jungsteinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit. Diese stehen unter Denkmalschutz und bilden den größten zusammenhängenden Bestand an oberirdisch sichtbaren Bodendenkmälern auf Hamburger Gebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Denkmalschutzamt Hamburg]]: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Archäologische Fundplätze 6, 25-42, 44-53, 67 und 71-72 in Fischbek&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.hamburg.de/auswahl/nofl/177568/fischbek-fundplaetze-6-25bis42-44bis53-67-71-72.html |wayback=20160124045314 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese sind seit 1975 über den vom Archäologischen Museum Hamburg (Helms-Museum) betreuten [[Archäologischer Wanderpfad in der Fischbeker Heide|&amp;#039;&amp;#039;Archäologischen Wanderpfad&amp;#039;&amp;#039;]] erschlossen. 2002 wurde dessen Restaurierung abgeschlossen, bei der die vor- und frühzeitlichen Grabanlagen wieder in Stand gesetzt wurden und eine zeitgemäße Beschilderung des Wanderpfades mit seinen 11 Stationen erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere im 19. Jahrhundert war die Fischbeker Heide vor den südlichen Toren Hamburgs immer wieder Motiv der [[Landschaftsmalerei]], unter anderem für [[Valentin Ruths]], [[Carl Friedrich Adolph Lorentzen]], [[Franz Beck (Maler)]] und [[Willi Voss (Maler)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Archäologischer Wanderpfad in der Fischbeker Heide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturschutzgebiet Fischbeker Heide}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hamburg.de/freizeit/ausfluege/wandern/wandern-fischbeker-heide-306580 Offizielle Website der Stadt Hamburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.helmsmuseum.com/index.php/17916 Archäologisches Museum Hamburg. Außenstelle: Archäologischer Wanderpfad]&lt;br /&gt;
* [http://www.fischbeker-heide.de/ Seite über die Fischbeker Heide mit Fotos]&lt;br /&gt;
* [https://hamburg.nabu.de/nabu/stadtteilgruppen/sued/betreutegebiete/06455.html Fischbeker Heide beim NABU]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete in Hamburg}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Parks im Bezirk Harburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4394236-2|VIAF=245815516}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Neugraben-Fischbek]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Harburger Berge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturlandschaft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1958]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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