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	<title>Fischbachtalbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T20:29:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fischbachtalbahn&amp;diff=1032005&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leonhard. 628: Bild der Stichbahn Merchweiler - Göttelborn eingefügt</title>
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		<updated>2026-02-10T13:32:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild der Stichbahn Merchweiler - Göttelborn eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Saarbrücken–Neunkirchen (Saar)}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|DE-STRECKENNR= 3240&lt;br /&gt;
|DE-KBS= 681&lt;br /&gt;
|LÄNGE=26,5&lt;br /&gt;
|SPURWEITE= 1435&lt;br /&gt;
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|ZWEIGLEISIG= durchgehend&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(nur ein Gleis innerhalb des&amp;lt;br/&amp;gt;[[Bahnhofsteil|Bft]] Wemmetsweiler Rathaus)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ZSS=&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE=Streckenkarte Fischbachtalbahn.png&lt;br /&gt;
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|KBS=265c &amp;lt;small&amp;gt;(1946)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Bahnstrecke Saarbrücken–Sarreguemines|von Saargemünd]] und [[Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken|von Mannheim]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZg+r|||[[Nahetalbahn|von Bingen (Rhein)]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|0,0|[[Saarbrücken Hauptbahnhof|Saarbrücken Hbf]]||{{Höhe|208}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|hKRZWae|||[[Fischbach (Saar)|Fischbach]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgl|||[[Saarstrecke|nach Karthaus]], [[Forbacher Bahn|nach Rémilly]] und [[Rosseltalbahn|nach Bous (Saar)]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZg+l|||[[Saarstrecke|von Karthaus]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|DST|1,7|[[Saarbrücken]]-Schleifmühle||{{Höhe|209}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|hKRZWae|||Fischbach}}&lt;br /&gt;
{{BS|eHST|5,3|[[Forsthaus Neuhaus|Neuhaus (Saar)]]|(bis 1985)}}&lt;br /&gt;
{{BS|eHST|6,8|Franziskaschacht}}&lt;br /&gt;
{{BS|eBHF|9,0|[[Fischbach-Camphausen|Fischbach]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|9,5|[[Fischbach-Camphausen]]||{{Höhe|258}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|eHST|11,2|[[Brefeld (Sulzbach/Saar)|Brefeld]]|(bis 2005)}}&lt;br /&gt;
{{BS|eABZgr|||zur Grube Maybach}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|12,7|[[Quierschied]]||{{Höhe|278}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZg+l|||von der [[Grube Göttelborn]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|16,4|[[Merchweiler]]||{{Höhe|320}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|TUNNEL1|||Merchweiler Tunnel (2 × 624&amp;amp;nbsp;m)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Tunnelportale|de|3240-merchweiler|text=Merchweiler Tunnel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{BS|BST|17,4|Wemmetsweiler Kurve|([[Bahnhofsteil|Bft]])}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgl+l|||[[Primstalbahn|von/nach Lebach]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|DST|18,2|[[Wemmetsweiler]]|([[Personenverkehr|PV]] bis 2006)|{{Höhe|314}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|18,8|Wemmetsweiler Rathaus|(Bft, seit 2006)|{{Höhe|313}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|TUNNEL1|||Rathaus-Tunnel|(54&amp;amp;nbsp;m)}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|22,3|[[Schiffweiler]]||{{Höhe|283}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|eABZgr|||Abzw Schlawerie}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgl|||Awanst Hermineschacht}}&lt;br /&gt;
{{BS|hSTRae|||[[Bundesstraße 41]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZg+r|||[[Nahetalbahn|von Saarbrücken]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|26,5|[[Neunkirchen (Saar) Hauptbahnhof|Neunkirchen (Saar) Hbf]]|([[Keilbahnhof]])|{{Höhe|257}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgl|||[[Nahetalbahn|nach Bingen (Rhein)]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Bahnstrecke Homburg–Neunkirchen|nach Homburg (Saar)]]}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fischbachtalbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Bahnstrecke]] im [[Saarland]] von [[Saarbrücken Hauptbahnhof|Saarbrücken Hbf]] nach [[Neunkirchen (Saar) Hauptbahnhof|Neunkirchen (Saar) Hbf]] und verläuft überwiegend entlang des [[Fischbach (Saar)|Fischbaches]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Anfang der 1870er Jahre begann der Aufschluss der Kohlegruben im Fischbachtal. So entstand 1871 die [[Grube Camphausen]], 1872 die Grube Brefeld und 1873 die [[Grube Maybach]]. Schon bei der Planung machte man sich Gedanken über den Abtransport der Kohle. Zunächst war gedacht, die Kohlegruben mit [[Stichbahn]]en vom Sulzbachtal aus zu bedienen. Da man hierzu jedoch [[Tunnel]] durch den Höhenrücken hätte schlagen müssen, wurde der Plan bald fallen gelassen. Außerdem war die [[Nahetalbahn|Strecke durch das Sulzbachtal]] bereits überlastet. Aus diesem Grund fasste man bereits 1866 den Plan, eine Strecke von [[Neunkirchen (Saar)|Neunkirchen]] durch das [[Fischbach (Saar)|Fischbachtal]] nach [[Saarbrücken]] zu bauen. 1873 wurde die Genehmigung zum Bau der Strecke erteilt. Im Februar 1879 konnte man mit der Kohleverladung in der Grube Camphausen beginnen. Am 15. Oktober 1879 wurde dann die Strecke über [[Brefeld (Sulzbach/Saar)|Brefeld]] und Wemmetsweiler nach Neunkirchen (Saar) eröffnet. Die Stichbahn zur Grube Maybach wurde am 6. April 1881 eröffnet. Nachdem auch in Göttelborn 1887 die [[Grube Göttelborn|Kohlengrube]] [[Abteufen|abgeteuft]] wurde, entstand von [[Merchweiler]] aus die Stichbahn zur Grube Göttelborn, die am 1. Oktober 1891 eröffnet wurde. 1965 wurde die gesamte Strecke [[Oberleitung|elektrifiziert]]. Nach der Stilllegung der Grube Göttelborn wird die Stichbahn Merchweiler–Göttelborn noch zur Bedienung des [[Kraftwerk Quierschied/Weiher|Kraftwerks Weiher]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:LTE 2019 316 Kohlezug Merchweiler.jpg|thumb|2019 316 mit einem Kohlezug für das [[Kraftwerk Weiher]] auf der [[Stichstrecke|Stichbahn]] nach Göttelborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der [[Personenverkehr]] jedoch schon seit langem mehr auf [[Lebach]] als auf Neunkirchen ausgerichtet war, mussten die Personenzüge immer im [[Bahnhof Wemmetsweiler]] die Fahrtrichtung ändern. Um dies zu vermeiden, wurde bereits in den 1990er Jahren eine [[Verbindungskurve]], die so genannte &amp;#039;&amp;#039;Wemmetsweiler Kurve&amp;#039;&amp;#039;, geplant. 2003 wurde diese Kurve dann gebaut und der [[Eisenbahnknoten]] nach [[Bahnhof Illingen (Saar)|Illingen]] verlegt. Der alte Bahnhof Wemmetsweiler wurde im Personenverkehr aufgegeben und 2006 durch den neuen Bahnhof Wemmetsweiler Rathaus näher am Ortskern ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Straßenbrücke]] der [[Landesstraße]] L128 in Wemmetsweiler wurde im Zuge der städtischen Umgestaltung durch einen 54 Meter langen [[Tunnel]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://cdu-wemmetsweiler.de/bin/Wemmets-Konzeptskizzen-27.04.09.pdf |date=2018-04}} CDU Wemmetsweiler (PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stationen ==&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof]] [[Fischbach-Camphausen]] und der [[Haltepunkt]] Brefeld wurden aufgelassen. Sie lagen beide eher außerhalb der Ortsbebauung hangaufwärts im Süden des recht engen Fischbachtales. Die [[Bahnsteig]]e und Stationsschilder sind noch vorhanden. Anstelle des Bahnhofs Fischbach-Camphausen wurde ein Haltepunkt weiter nördlich gebaut, der sich zentraler im Ortsteil Fischbach befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Empfangsgebäude]] in Fischbach-Camphausen, Brefeld und [[Schiffweiler]] haben eine große Übereinstimmung in ihrer Bauweise – trotz ihrer von der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] in Saarbrücken unterschiedlich angegebenen Entstehungszeiten. Die Ähnlichkeit ist so groß, dass man hier von einem gemeinsamen Konzept und damit auch wahrscheinlich von nah beieinander liegenden Erbauungszeiten ausgehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architektur dieser drei Empfangsgebäude zeigt eine Strömung der Baukunst des 19. Jahrhunderts, die [[Fachwerkhaus|Fachwerkbauweise]]. Bis etwa 1750 war der Fachwerkbau in der bürgerlichen Wohnarchitektur die dominierende Bauweise in den „germanischen“ Gebieten der [[Schweiz]], [[England]]s, der [[Normandie]] und [[Deutschland]]s, während in den „romanischen“ Ländern die [[Naturstein|Steinbauweise]] vorherrschte. Nachdem in der darauffolgenden Zeit die wenigen neuen Fachwerkbauten verputzt wurden, kehrte man im [[Historismus]] zum Sichtfachwerk zurück. Dabei standen allerdings weniger die technisch-konstruktiven Vorteile im Vordergrund, sondern nur die dekorative Gestaltung. Deshalb wurde meistens nur im Obergeschoss oder im [[Giebel]] Fachwerkbauweise angewandt. In dieser Hinsicht stellen zumindest die Empfangsgebäude in Schiffweiler und Brefeld eine bemerkenswerte Ausnahme da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grubenbahnhof Fischbach-Camphausen ===&lt;br /&gt;
Der Grubenbahnhof von Fischbach-Camphausen wurde 1879 erbaut und ist mittlerweile aufgelassen. Die Betriebsgebäude müssen im 20. Jahrhundert beträchtlich erweitert worden sein. Die Grund- und Aufrisse aus neuerer Zeit zeigen einen langgestreckten Gebäudekomplex mit zweigeschossigem Kernbau und einer [[Gaststätte]] im Norden und den Betriebsräumen im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Kernbau wies zur Zeit der Grundrisserstellung keine [[Wartehalle]] auf, den [[Bahnsteig#Hausbahnsteig|Hausbahnsteig]] erreichten die Fahrgäste über einen Durchgang nördlich des Mittelteils, der an der Fahrkartenausgabe vorbeiführte. Heute gelangt man so in die Gaststätte. An die Fahrkartenausgabe wurde ein [[Stellwerk]] angebaut. Dass von Anfang an kein Warteraum vorhanden war, ist unwahrscheinlich, da dies normalerweise zur Grundausstattung auch eines Haltepunktes gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Empfangsgebäude ist noch in Besitz der Deutschen Bahn AG, die Züge halten jedoch heute im neu gebauten Haltepunkt Fischbach-Camphausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brefeld ===&lt;br /&gt;
Das Entstehungsjahr des Bahnhofsempfangsgebäudes &amp;#039;&amp;#039;Brefeld&amp;#039;&amp;#039; ist eines der wenigen, das nicht mehr zu ermitteln ist. Der Grundriss zeigt einen rechteckigen Bau mit eingezogenem, vermutlich neuerem Anbau im Süden. Etwa in der Mitte des Hauptgebäudes liegt die Durchgangshalle mit Fahrkartenschalter, die man durch ein Doppelportal betritt und direkt gegenüber wieder verlässt. Im südlichen Teil befinden sich die Dienst- und Betriebsräume mit eigenem Eingang, im Norden der Warteraum mit Schankraum, den [[Toilette]]n und einer [[Küche]]. Auch heute noch zu sehen ist das Holzgesims zwischen den beiden Geschossen, das mit dem in Fischbach-Camphausen identisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute fehlen der gesamte nördliche Teil und das Stellwerk. Das Fachwerk ist fast überall verputzt bzw. verkleidet worden und nur noch im Erdgeschoss der Straßenseite zu sehen. Das ehemalige Empfangsgebäude wird nicht mehr als solches genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schiffweiler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Schiffweiler 1914.jpg|mini|Bahnhof Schiffweiler, 1914]]&lt;br /&gt;
Der Grundriss des Empfangsgebäudes in &amp;#039;&amp;#039;Schiffweiler&amp;#039;&amp;#039; zeigt, dass es auch hier einen Durchgang gab, der am Fahrkartenschalter vorbei auf den Hausbahnsteig führte. Dieser Gang war allerdings in den Kernbau integriert. Östlich davon befanden sich die Diensträume und ein rechteckiges Stellwerk, das heute nicht mehr vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang zum [[Bahnsteig#Mittelbahnsteig|Inselbahnsteig]] erfolgt durch einen [[Personentunnel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Entwurfszeichnung des Bahnhofs Schiffweiler von 1914 zeigt den damaligen Zustand: der Kernbau ist mit dem Gebäude in Fischbach-Camphausen fast identisch. Hier wurden Erd- und Obergeschoss in Fachwerkbauweise errichtet. Die Türen besitzen auf dieser alten Ansicht noch segmentbogige Abschlüsse, die 2000 nicht mehr zu sehen waren. Im Osten schlossen sich die eingeschossigen [[Güterhalle]]n an, die ebenfalls in Fachwerkbauweise errichtet worden waren. Westlich befand sich ein eingeschossiger Anbau mit vier Achsen und segmentbogigen Fenstern. Der Entwurf wurde wegen der geplanten Erweiterung dieser Nebengebäude erstellt. Der westliche Teil, der später die Gaststätte enthielt, ist wahrscheinlich nicht ursprünglich, wie sich aus seiner massiven Bauweise und der fehlenden Unterkellerung ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt war das erste Obergeschoss des Empfangsgebäudes zu beiden Seiten hin mit Schieferplatten verkleidet und auch das Dach ist schiefergedeckt. Die schmalere, eingeschossige [[Lagerhalle]] war ziegelgedeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://bahnhoefe-im-saarland.2bnew.de/ Magisterarbeit im Fach Kunstgeschichte an der Universität des Saarlandes von Barbara Neu M. A., 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof von Schiffweiler liegt verkehrstechnisch äußerst ungünstig am Bergfuß des Ortes in völliger Randlage. Das Bahnhofsgebäude entstand erst sehr spät (1914) und wurde ebenfalls zweigeschossig, allerdings in Fachwerkbauweise errichtet. Nach Südosten hin angebaut wurde eine eingeschossige Fachwerk-[[Güterschuppen|Güterabfertigungshalle]]. Anstelle einer Treppe von oben auf den Inselbahnsteig führte der Zugang unter den Gleisen durch, so dass der Bahnhof für den benachbarten Ort [[Landsweiler-Reden]] besser erreichbar war (und ist) als für das namensgebende Schiffweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abriss des Empfangsgebäudes in Schiffweiler begann am 8. Dezember 2009. Nachdem er vollzogen wurde, wurde zuerst eine Gabionen-Mauer mit in Stahlnetzen gebündelten Steinen als Abgrenzung zu den Bahngleisen gebaut. Es folgte dann der Bau einer [[Bushaltestelle]] für den [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Nahverkehr]] und die Schaffung befestigter [[Parkplatz|Parkplätze]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Fuchs |url=http://www.saarbrueckerzeitung2.de/geonews/show.phtml?nID=GBT3I8RG9.1 |titel=Neuer Verkehrsknotenpunkt entsteht |datum=2011-10-15 |abruf=2011-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Kurt Hoppstädter]] |Titel=Die Entstehung der Saarländischen Eisenbahnen |Reihe=Veröffentlichungen des Instituts für Landeskunde des Saarlandes |BandReihe=2 |Verlag=Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH |Ort=Saarbrücken |Datum=1961 |ISSN=0018-263x}}&lt;br /&gt;
* Kurt Harrer: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnen an der Saar. Eineinhalb Jahrhunderte Eisenbahngeschichte zwischen Technik und Politik.&amp;#039;&amp;#039; Alba Verlag, Düsseldorf 1984, ISBN 3-87094-210-X, &amp;#039;&amp;#039;(Kleine Verkehrs-Geschichte).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fischbachtalbahn|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pkjs.de/bahn/Kursbuch1944/Teil4/265k.jpg Reichskursbuch 1944]&lt;br /&gt;
* {{Tunnelportale|de|3240}}&lt;br /&gt;
* {{Tunnelportale|de|3242}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;s. auch: {{Webarchiv |url=http://www.mellyweb.com/Metty%20Web/Eisenbahn/Geschichte.htm |wayback=20070930083016 |text=Geschichte der saarländischen Eisenbahnen}}&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke im Saarland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Saarbrücken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Regionalverband Saarbrücken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Landkreis Neunkirchen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leonhard. 628</name></author>
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