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	<title>Fischadler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fischadler&amp;diff=18520&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Earwig: /* Etymologie und Forschungsgeschichte */</title>
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		<updated>2026-03-22T15:35:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Etymologie und Forschungsgeschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Fischadler&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Pandion haliaetus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Fischadler&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Pandion&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Marie Jules César le Lorgne de Savigny|Savigny]], 1809&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Fischadler&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pandionidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Autor     = [[Philip Sclater|Sclater]] &amp;amp; [[Osbert Salvin|Salvin]], 1873&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Greifvögel&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Accipitriformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Fischadler im Flug.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Fischadler (&amp;#039;&amp;#039;Pandion haliaetus&amp;#039;&amp;#039;) im Flug in Niedersachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fischadler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Pandion haliaetus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Vogelart]] aus der [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] der [[Greifvögel]] (Accipitriformes). Aufgrund zahlreicher besonderer Merkmale wird die Art meist in eine eigene [[Familie (Biologie)|Familie]] Pandionidae gestellt, diese Familie und die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Pandion&amp;#039;&amp;#039; sind damit [[monotypisch]]. Der Fischadler ist somit nicht näher verwandt mit den [[Echte Adler|Echten Adlern]] und den anderen als „Adler“ bezeichneten großen Greifvögeln (wie etwa [[Seeadler (Gattung)|Seeadler]] oder [[Schlangenadler (Gattung)|Schlangenadler]]), die alle zur artenreichen Familie der [[Habichtartige]]n gehören. Die Art ist fast [[Kosmopolit (Biologie)|weltweit verbreitet]] und kommt auch in Mitteleuropa vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Fischadler sind mittelgroße, schlanke und langflügelige Greifvögel. Die Körperlänge beträgt 50 bis 66&amp;amp;nbsp;cm, die [[Flügelspannweite]] beträgt 1,27 bis 1,74 m. Weibchen sind im Mittel größer und schwerer als Männchen. Weibchen der [[Nominotypisches Taxon|Nominatform]] &amp;#039;&amp;#039;P. h. haliaetus&amp;#039;&amp;#039; haben eine [[Flügellänge]] von 470 bis 518&amp;amp;nbsp;mm und ein Gewicht von 1,21 bis 2,05&amp;amp;nbsp;kg, Männchen erreichen eine Flügellänge von 448 bis 495&amp;amp;nbsp;mm und ein Gewicht von 1,12 bis 1,74&amp;amp;nbsp;kg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[adult]]en Vögeln der Nominatform sind Rücken und Flügeloberseite einfarbig dunkelbraun, nur der Schwanz ist auf der Oberseite hell-dunkel gezeichnet und zeigt eine breite dunkle Endbinde. Die Unterseite des gesamten Rumpfes, die Kehle, die Beine und der überwiegende Teil der Unterarmdecken sind leuchtend weiß. Die Brust zeigt ein bräunliches Band, das bei Weibchen meist deutlich breiter und dunkler ist als bei Männchen. Die Geschlechter weisen ansonsten keine Färbungs- und Zeichnungsunterschiede auf. Die Unterseiten von Schwingen und Schwanz sind auf weißlichem Grund dicht dunkel gebändert. Die großen Unterarmdecken sind schwärzlich und bilden daher einen deutlichen Kontrast zu den ansonsten weißen Unterflügeldecken und zu den Schwingen. Die Unterhanddecken sind ebenfalls schwärzlich und bilden daher einen deutlich sichtbaren dunklen Fleck am Flügelbug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weiße Kopf zeigt einen breiten, scharf abgesetzten, dunkelbraunen [[Augenstreif]], der sich von der Schnabelbasis bis zum Nacken zieht. Die [[Wachshaut]] und die Schnabelbasis sind bleigrau, der übrige Schnabel ist schwarz. Die unbefiederten Teile der Beine sind blass blaugrau, die Krallen sind schwarz. Die [[Iris (Auge)|Iris]] ist gelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Feder#Dunenkleid, Juvenilkleid und Adultkleid|Jugendkleid]] sind alle Deckfedern der Oberseite hell gerandet, so dass die Oberseite insgesamt deutlich geschuppt wirkt. Die großen Unterarmdecken sind hell-dunkel gebändert und nicht einfarbig dunkel, so dass sie kaum mit der übrigen Flügelunterseite kontrastieren. Der weiße Oberkopf ist deutlich dunkel gestreift, wodurch die Kopfzeichnung insgesamt weniger kontrastreich ist. Jungvögel haben im Gegensatz zu adulten Adlern eine orange Iris. Nach der ersten Mauser sind die Jungvögel ausgefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flug wirken Fischadler auffallend lang- und schmalflügelig. Sehr häufig wird der Handflügel im Handgelenk leicht nach unten geknickt, so dass der Vogel auf größere Entfernung an eine große [[Möwen|Möwe]] erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anpassung an seine hochspezialisierte Ernährung zeigt der Fischadler zahlreiche besondere Merkmale. So sind die Nasenlöcher schräg und schlitzförmig. Fischadler haben keine &amp;#039;&amp;#039;Hosen&amp;#039;&amp;#039;, also keine lange, herabhängende Unterschenkelbefiederung, und der sehr kräftige [[Tarsometatarsus]] ist bis auf den obersten Teil unbefiedert. Die kurzen, aber sehr kräftigen Zehen haben auf der Unterseite viele kleine, dornartig zugespitzte Schuppen, die äußere (dritte) Zehe kann nach hinten gedreht werden. Die Krallen sind sehr lang und spitz und sehr stark gekrümmt; sie sind im Querschnitt oval und nicht, wie bei fast allen anderen Greifvögeln, auf der Unterseite [[Konkave Fläche|konkav]]. Als weitere Besonderheit steht das [[Daune]]ngefieder des Fischadlers nicht in [[Feder#Verteilung der Federn auf dem Körper|Federfluren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lautäußerungen ==&lt;br /&gt;
Der Balzruf des Männchens ist ein weittragendes, zweisilbiges, eher pfeifendes „ü-iilp“. Bei Störungen am Nest rufen die Altvögel gereiht „kju-kju-kju“. Wenn Artgenossen das Nest eines Paares anfliegen, rufen die Reviervögel durchdringend und ebenfalls eher pfeifend „pjüpp“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PandionHaliaetusIUCN2019-3.png|mini|Verbreitung des Fischadlers:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#00FF00|Brutgebiete}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#008000|Ganzjähriges Vorkommen}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#00FFFF|Migration}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#007FFF|Überwinterungsgebiete}}]]&lt;br /&gt;
Der Fischadler ist fast weltweit verbreitet. Das Brutgebiet umfasst die [[Boreale Zone|borealen]] bis subtropischen Zonen der [[Holarktis]], Teile der [[Karibik]], die Tropen Südostasiens sowie [[Australien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Europa]] ist die Verbreitung der Art vor allem durch intensive menschliche Verfolgung bis Mitte der 1950er Jahre stark zersplittert und überwiegend auf den Norden und Osten beschränkt. Im Westen Europas brütet der Fischadler nur in [[Schottland]] und neuerdings in Zentral-[[Frankreich]] und [[Wales]]. In Mitteleuropa kommt die Art nur in Deutschland und Polen vor, in Deutschland ist die Verbreitung weitgehend auf Ostdeutschland beschränkt. Große Bestände haben sich in [[Skandinavien]] halten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das riesige Verbreitungsgebiet des Fischadlers ist vor allem auf seine vergleichsweise geringen Habitatansprüche zurückzuführen; sie beschränken sich im Wesentlichen auf fischreiche, langsam fließende oder stehende Gewässer und benachbarte Brutmöglichkeiten in Form von Bäumen, Felswänden, künstlichen Bauwerken oder unbewohnten und [[raubsäuger]]freien Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Auch neuere molekulargenetische Untersuchungen haben die Sonderstellung des Fischadlers innerhalb der Ordnung der Greifvögel bestätigt, er wird meist in eine eigene Familie Pandionidae, gelegentlich auch nur in eine Unterfamilie innerhalb der Familie &amp;#039;&amp;#039;[[Habichtartige|Accipitridae]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit werden neben der [[Nominatform]] drei oder vier Unterarten unterschieden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;P. h. haliaetus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Linnaeus}}, 1758&amp;lt;ref name=&amp;quot;linne91&amp;quot;&amp;gt;Carl von Linné (1758), S.&amp;amp;nbsp;91.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Gesamte [[Paläarktis]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;P. h. carolinensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Johann Friedrich Gmelin|Gmelin, JF]]}}, 1788&amp;lt;ref name=&amp;quot;gmelin263&amp;quot;&amp;gt;Johann Friedrich Gmelin (1788), S.&amp;amp;nbsp;263.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Nordamerika nach Süden bis zum [[Golf von Mexiko]], im Vergleich zur Nominatform etwas größer, Überaugenstreif fast reinweiß, Brustfleck weitgehend fehlend, Oberseite dunkler braun.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;P. h. ridgwayi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Charles Johnson Maynard|Maynard]]}},  1887&amp;lt;ref name=&amp;quot;maynard33&amp;quot;&amp;gt;Charles Johnson Maynard (1887), S.&amp;amp;nbsp;33.&amp;lt;/ref&amp;gt;: [[Karibik]] ([[Bahamas]], Inseln vor [[Kuba]], [[Yucatán (Halbinsel)|Yukatan]], [[Belize]]); kleiner als Nominatform, Überaugenstreif noch weißer und Brustfleck noch weitgehender reduziert als bei &amp;#039;&amp;#039;P. h. carolinensis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Osprey with catch at Peel Harvey Estuary.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Pandion h. cristatus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;P. h. cristatus&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Louis Pierre Vieillot|Vieillot]]}}, 1816)&amp;lt;ref name=&amp;quot;vieillot481&amp;quot;&amp;gt;Louis Pierre Vieillot (1816), S.&amp;amp;nbsp;481.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Von [[Sulawesi]] und [[Java (Insel)|Java]] nach Osten bis zu den [[Salomonen]] und [[Neukaledonien]], Küsten Australiens. Kleiner und kurzflügeliger als Nominatform, weißer Überaugenstreif breiter und bis in den Nacken ausgedehnt, so dass der Augenstreif nicht mit der dunklen Halsfärbung verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer molekulargenetischen Untersuchung bei drei der vier Unterarten (&amp;#039;&amp;#039;P. h. haliaetus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;P. h. carolinensis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;P. h. cristatus&amp;#039;&amp;#039;) wurden [[Genetische Distanz|genetische Distanzen]] von zwei bis vier Prozent festgestellt, wodurch sich für diese Unterarten jeweils ein Artstatus rechtfertigen lassen könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Wink, H. Sauer-Gürth, H.-H. Witt: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic differentiation of the Osprey (Pandion haliaetus) inferred from nucleotide sequences of the mitochondrial cytochrome b gene.&amp;#039;&amp;#039; In: R. D. Chancellor, B.-U. Meyburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Raptors Worldwide.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2004, ISBN 978-963-86418-1-6, S.&amp;amp;nbsp;511–516.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdweise und Ernährung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fangerfolg EO5P6990-2.jpg|mini|Fischadler (&amp;#039;&amp;#039;Pandion haliaetus&amp;#039;&amp;#039;) mit Beute]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fischadler Nest.jpg|mini|Fast flügge Fischadler im Horst]]&lt;br /&gt;
Die Jagd findet ausnahmslos an und über Gewässern statt. Fische werden nicht selten von einer Warte am Ufer aus gesucht, häufiger aber aus einem niedrigen Kreisen in 10 bis 30 Metern Höhe über der Wasseroberfläche. Wenn ein geeigneter Fisch entdeckt ist, [[Rüttelflug|rüttelt]] der Adler über der Stelle und stößt dann mit vorgestreckten Füßen ins Wasser. Der Sturzflug kann senkrecht, aber auch in jedem anderen Winkel zur Wasseroberfläche erfolgen; in flachen Gewässern erfolgt der Stoß oft fast parallel zur Wasseroberfläche. Der Fischadler landet beim Jagdversuch meist kurz im Wasser, hebt dann nach einigen Sekunden mit einigen kräftigen Flügelschlägen wieder ab, kreist kurz und schüttelt dann im Flug das Wasser aus dem Gefieder. Im Falle eines erfolgreichen Jagdversuchs greift der Adler bei einem größeren Fisch um und transportiert diesen mit dem Kopf voran zum Nest oder zu einer Fraßstelle. Meist wird von Fischen nur der Kopf und der vordere Teil des Körpers gefressen, der Rest wird häufig fallengelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nahrung besteht fast ausschließlich aus kleinen bis mittelgroßen, meist 100 bis 300 g schweren See- und Süßwasserfischen. Diese werden im Normalfall lebend erbeutet, nur gelegentlich werden auch tote Fische verwertet. Seltene Zufalls- oder Gelegenheitsbeute sind andere meist an Wasser gebundene Tiere wie kleine Säuger, verletzte oder geschwächte kleine Vögel, kleine [[Schildkröte]]n und [[Krokodile]], Frösche und [[Krebse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pandion haliaetus MWNH 0705.JPG|mini|Ei, Sammlung [[Museum Wiesbaden]]]]&lt;br /&gt;
Fischadler sind in der Regel im dritten Kalenderjahr, also im Alter von knapp zwei Jahren geschlechtsreif und können dann auch schon brüten.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Mebs, D. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die Greifvögel Europas, Nordafrikas und Vorderasiens.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 2006, ISBN 3-440-09585-1, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie führen eine monogame Saisonehe, durch die Brutplatztreue kommt es häufig zu Wiederverpaarungen der vorjährigen Partner.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Schmidt und R. Wahl: &amp;#039;&amp;#039;Horst- und Partnertreue beringter Fischadler Pandion haliaetus in Ostdeutschland und Zentralfrankreich.&amp;#039;&amp;#039; Vogelwelt 122, 2001: S. 129–140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischadler brüten meist einzeln, häufig aber auch in lockeren Kolonien, wobei nur die unmittelbare Horstumgebung verteidigt wird. Das Nest wird je nach natürlichen Gegebenheiten auf Bäumen, an Felswänden oder auf dem Boden errichtet, in Mitteleuropa und Nordamerika auch sehr häufig auf künstlichen Bauwerken, vor allem auf Strommasten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=_zrgMfqz8UM |titel=Fischadler - Jungvögel am Nest (Mecklenburg, Osprey, Pandion haliaetus) |sprache=de-DE |abruf=2021-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es ist im Normalfall nach oben exponiert und frei anfliegbar. Fischadler bauen große Nester aus kräftigen und meist toten Ästen, die Nistmulde wird mit Gras ausgepolstert. Das Gelege umfasst meist zwei bis drei, selten nur ein oder vier [[Ei]]er, die auf weißem Grund intensiv rötlich-braun gefleckt sind und 38 bis 41 Tage lang bebrütet werden. Nach weiteren 50 bis 54 Tagen sind die Jungvögel flügge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderungen ==&lt;br /&gt;
Je nach geographischer Lage ist der Fischadler [[Standvogel]] bis [[Langstreckenzieher]]. Die Brutvögel der [[Holarktis]] sind fast ausnahmslos Langstreckenzieher; die nordamerikanischen Fischadler überwintern in Südamerika, die eurasischen Vögel überwintern gelegentlich im Mittelmeerraum, überwiegend jedoch in Afrika südlich der Sahara und in Süd- und Südostasien. Die Brutvögel der Südspitze [[Florida]]s, der [[Karibik]], des Mittelmeerraumes, der Arabischen Halbinsel, Südostasiens und [[Australien]]s sind überwiegend Standvögel oder verstreichen im Winter nur über geringe Entfernungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fischadler ist bei seinen Wanderungen nicht auf [[Thermik]] angewiesen und überquert als [[Breitfrontzieher]] Meere und Wüsten auch an deren breitesten Stellen. Es gibt daher an den Landbrücken oder Engstellen wie dem [[Bosporus]] oder [[Gibraltar]] keine auffallenden Zugkonzentrationen, wie sie für [[Thermikzieher]] typisch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa wandern Fischadler ab August aus den Brutgebieten ab, die letzten Durchzügler werden hier um Mitte November beobachtet. Ende März bis Mitte April treffen die Adler wieder an den Brutplätzen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parasiten ==&lt;br /&gt;
Bei nordamerikanischen Fischadlern konnten 28 [[Parasitärer Wurm|Helminthen]] nachgewiesen werden, darunter 17 [[Saugwürmer|Saugwurm-]], 3 [[Bandwürmer|Bandwurm-]] und 7 [[Fadenwürmer|Fadenwurmarten]] sowie eine [[Kratzwürmer|Kratzwurmart]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Andracantha mergi]]&amp;#039;&amp;#039;). Artspezifisch, also nur beim Fischadler vorkommend, sind davon die Saugwürmer &amp;#039;&amp;#039;[[Neogogatea pandionis]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Pandiontrema ryjikovi]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Scaphanocephalus expansus]]&amp;#039;&amp;#039;, die Bandwürmer &amp;#039;&amp;#039;[[Paradilepis rugovaginosus]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Paradilepis simoni]]&amp;#039;&amp;#039; sowie die Fadenwürmer &amp;#039;&amp;#039;[[Contracaecum pandioni]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Sexanoscara skrjabini]]&amp;#039;&amp;#039;. Vier Arten davon (&amp;#039;&amp;#039;Pandiontrema ryjikovi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Scaphanocephalus expansus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Contracaecum pandioni&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sexanoscara skrjabini&amp;#039;&amp;#039;) kommen auch in Eurasien vor. Sie rufen aber meist keine strukturellen Schäden und damit vermutlich auch keine Krankheitserscheinungen hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;John M. Kinsella et al.: &amp;#039;&amp;#039;Helminth Parasites of the Osprey, Pandion haliaetus, in North America&amp;#039;&amp;#039;. In: J. Helminthol. Soc. Wash. 63(2), 1996, S. 262–226.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung]] des Fischadlers erfolgte 1758 durch Carl von Linné unter dem [[Wissenschaftlicher Name|wissenschaftlichen Namen]] &amp;#039;&amp;#039;Falco Haliaetus&amp;#039;&amp;#039;. Als Verbreitungsgebiet gab er Europa an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;linne91&amp;quot;/&amp;gt; 1809 führte [[Marie Jules César le Lorgne de Savigny]] die neue Gattung &amp;#039;&amp;#039;Pandion&amp;#039;&amp;#039; ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;savigny69&amp;quot;&amp;gt;Marie Jules César le Lorgne de Savigny (1809), S.&amp;amp;nbsp;69 &amp;amp; 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Begriff bezieht sich auf [[Pandion (Sohn des Erichthonios)|Pandion]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://birdsoftheworld.org/bow/key-to-scientific-names/search?q=Pandion &amp;#039;&amp;#039;Pandion&amp;#039;&amp;#039; The Key to Scientific Names] Edited by James A. Jobling&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Epitheton|Artname]] &amp;#039;&amp;#039;haliaetus&amp;#039;&amp;#039; ist ein Wortgebilde aus {{lang|grc|ἁλι-,  ἁλς, ἁλος|hali-, hals, halos|de=See-, Meer-, Meer}} und {{lang|grc|αετος|aetos|de=Adler}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://birdsoftheworld.org/bow/key-to-scientific-names/search?q=haliaetus &amp;#039;&amp;#039;haliaetus&amp;#039;&amp;#039; The Key to Scientific Names] Edited by James A. Jobling&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Carolinensis&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf die [[Carolinas]] ([[North Carolina]] und [[South Carolina]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;gmelin263&amp;quot;/&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Ridgwayi&amp;#039;&amp;#039; ist [[Robert Ridgway]] gewidmet. Die Unterart wurde zunächst fälschlicherweise als &amp;#039;&amp;#039;Pandion Ridgweir&amp;#039;&amp;#039; beschrieben und später durch Maynard korrigiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;maynard69&amp;quot;&amp;gt;Charles Johnson Maynard (1887), S.&amp;amp;nbsp;69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit greifen die Regeln nach Art. 32.5.1.1 der [[Internationale Regeln für die Zoologische Nomenklatur|Internationalen Regeln für die Zoologische Nomenklatur]]. &amp;#039;&amp;#039;Cristatus&amp;#039;&amp;#039; hat seinen Ursprung in {{laS|cristatus,crista|de=mit Haube, Haube, Federbusch, Büschel}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://birdsoftheworld.org/bow/key-to-scientific-names/search?q=cristatus &amp;#039;&amp;#039;cristatus&amp;#039;&amp;#039; The Key to Scientific Names] Edited by James A. Jobling&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Alfred Laubmann]] hatte für sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Vögel von Paraguay&amp;#039;&amp;#039; keinen [[Vogelbalg|Balg]] zur Verfügung. Den einzig sicheren Nachweis für das Land sah er in einem von [[Richard Otto Rohde]] (1855–1912) gesammelten Exemplar aus [[Lambaré]], das durch [[Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch]] beschrieben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berlepsch28&amp;quot;&amp;gt;Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch (1887), S.&amp;amp;nbsp;28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laubmann gab die Unterart &amp;#039;&amp;#039;P. h. carolinensis&amp;#039;&amp;#039; für Paraguay an. Ihm war bekannt, dass diese Unterart im Winter tief in den Süden Südamerikas zieht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laubmann156&amp;quot;&amp;gt;Alfred Laubmann (1939), S.&amp;amp;nbsp;156–157&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fischadler am Masthorst.jpg|mini|Fischadler in Mecklenburg]]&lt;br /&gt;
Bis Mitte der 1950er Jahre wurde der Fischadler in weiten Teilen Europas und Nordamerikas durch menschliche Verfolgung ausgerottet. Weitere Bestandseinbrüche erlitt die Art in den 1950er bis 1970er Jahren durch [[Polychlorierte Biphenyle]] und das [[Insektizid]] [[Dichlordiphenyltrichlorethan]] (DDT), das sich über aquatische [[Nahrungskette]]n besonders stark anreichert und die Fortpflanzung des Fischadlers gehemmt oder verhindert hat. Seit dem Verbot von DDT ab Anfang der 1970er Jahre in Europa und Nordamerika haben sich die Bestände hier deutlich erholt und nehmen in vielen Regionen noch immer zu. Die Art dehnt auch ihr Verbreitungsgebiet wieder aus und hat unter anderem Schottland (ab 1954), Zentral-Frankreich (ab 1985), [[Thüringen]] und [[Rheinland-Pfalz]] (jeweils ab 2003) sowie [[Niedersachsen]] (ab 2004) wiederbesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Mebs, D. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die Greifvögel Europas, Nordafrikas und Vorderasiens.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 2006, ISBN 3-440-09585-1, S. 112–113.&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Bayern]] gelang nach dem Erlöschen der letzten Brutvorkommen in den 1950er Jahren der erste neue Brutnachweis 1992 auf dem [[Truppenübungsplatz Grafenwöhr]]. 2005 brüteten hier zwei Brutpaare, 2007 wurden vier Revierpaare in der [[Oberpfalz]] nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Rödl, Bernd-Ulrich Rudolph, Ingrid Geiersberger, Kilian Weixler, Armin Görgen: &amp;#039;&amp;#039;Atlas der Brutvögel in Bayern. Verbreitung 2005 bis 2009&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2012, S. 75&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Bestand stieg von etwa 70 Paaren um 1975 auf 470 Paare in den Jahren 2003 und 2004, ist aber nach wie vor weitgehend auf den Nordosten Deutschlands beschränkt.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Fischadler (Pandion haliaetus).&amp;#039;&amp;#039; In: K. Gedeon, A. Mitschke und C. Sudfeldt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brutvögel in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Hohenstein-Ernstthal 2004, ISBN 3-9806583-5-X, S. 10–11.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands von 2015 wird die Art in der Kategorie 3 als gefährdet geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Grüneberg, Hans-Günther Bauer, Heiko Haupt, Ommo Hüppop, Torsten Ryslavy, Peter Südbeck |Hrsg=Deutscher Rat für Vogelschutz |Titel=Rote Liste der Brutvögel Deutschlands, 5 Fassung |Sammelwerk=Berichte zum Vogelschutz |Band=52 |Datum=2015-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der europäische Bestand wurde für die Zeit um das Jahr 2000 auf 7800 bis 10.300 Brutpaare geschätzt. Die größten europäischen Bestände hatten zu dieser Zeit Schweden mit allein 3300–3600 Paaren, Russland mit 2000 bis 4000 Paaren und Finnland mit etwa 1200 Paaren.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Mebs, D. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die Greifvögel Europas, Nordafrikas und Vorderasiens.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 2006, ISBN 3-440-09585-1, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland leben 550 Brutpaare, davon 170 in Mecklenburg-Vorpommern. Weltweit gilt die Art heute als ungefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans Hermann Carl Ludwig von Berlepsch&lt;br /&gt;
   |Titel=Systematisches Verzeichniss der von Herrn Ricardo Rohde in Paraguay gesammelten Vögel&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Journal für Ornithologie&lt;br /&gt;
   |Reihe=4&lt;br /&gt;
   |BandReihe=15&lt;br /&gt;
   |Nummer=177&lt;br /&gt;
   |Datum=1887&lt;br /&gt;
   |Seiten=1–37&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/101740#page/40/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[James Ferguson-Lees]], [[David A. Christie]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Raptors of the World&lt;br /&gt;
   |Verlag=Christopher Helm&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-7136-8026-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Dick Forsman&lt;br /&gt;
   |Titel=The Raptors of Europe and the Middle East. A Handbook of Field Identification&lt;br /&gt;
   |Verlag=Poyser&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-85661-098-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Urs N. Glutz von Blotzheim]], [[Kurt Bauer (Ornithologe)|K. M. Bauer]], [[Einhard Bezzel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Handbuch der Vögel Mitteleuropas&lt;br /&gt;
   |Band=4 (&amp;#039;&amp;#039;Fringillidae&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
   |Auflage=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Aula&lt;br /&gt;
   |Ort=Wiesbaden&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89104-460-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Johann Friedrich Gmelin&lt;br /&gt;
   |Titel=Systema Naturae per Regna Tria Naturae, Secundum Classes, Ordines, Genera, Species, Cum Characteribus, Differentiis, Synonymis, Locis&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Nummer=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Georg Emanuel Beer&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1788&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/10285#page/275/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Laubmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Vögel von Paraguay&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Strecker und Schröder&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1939&lt;br /&gt;
   |Seiten=156–157&lt;br /&gt;
   |Online=https://books.google.de/books?id=IJtXAAAAMAAJ}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Carl von Linné&lt;br /&gt;
   |Titel=Systema Naturae per Regna Tria Naturae, Secundum Classes, Ordines, Genera, Species, Cum Characteribus, Differentiis, Synonymis, Locis&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Auflage=10&lt;br /&gt;
   |Verlag=Imprensis Direct Laurentii Salvii&lt;br /&gt;
   |Ort=Stockholm&lt;br /&gt;
   |Datum=1758&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/10277#page/109/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Charles Johnson Maynard&lt;br /&gt;
   |Titel=Description of five new species of birds from the Bahamas&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=The American exchange and mart and household journal&lt;br /&gt;
   |Band=3&lt;br /&gt;
   |Datum=1887&lt;br /&gt;
   |Seiten=33&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/258596#page/3/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Theodor Mebs, Daniel Schmidt&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Greifvögel Europas, Nordafrikas und Vorderasiens&lt;br /&gt;
   |Verlag=Franckh-Kosmos&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-440-09585-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Alan F. Poole]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Ospreys: A Natural and Unnatural History&lt;br /&gt;
   |Verlag= Cambridge University Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Cambridge&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-521-30623-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Marie Jules César le Lorgne de Savigny&lt;br /&gt;
   |Titel=Description de l’Égypte ou recueil des observations et des recherches qui on été faites en l’Égypte pendant l’expedition de l’armée francaise&lt;br /&gt;
   |Reihe=Histoire Naturelle: Planches, 62 Tafeln, Säugetiere (Jacques Barraband, Jean-Baptiste Marie Huet, Nicolas Maréchal, Léon de Wailly, Huet &amp;amp; Prêtre), Vögel (Jacques Barraband, Barraband &amp;amp; Henri-Joseph Redouté, Prêtre), Reptilien (Jean-Baptiste Marie Huet, Jacques Barraband), Fische (Henri Joseph Redouté, Nicolas Maréchal nach Design von Redouté, Léon de Wailly, Jean-Baptiste Marie Huet nach Design von Redouté)&lt;br /&gt;
   |BandReihe=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Imprimerie Royal&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=1809&lt;br /&gt;
   |Seiten=69 &amp;amp; 95&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/54256#page/76/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Louis Pierre Vieillot&lt;br /&gt;
   |Titel=Nouveau dictionnaire d&amp;#039;histoire naturelle, appliquée aux arts, à l&amp;#039;agriculture, à l&amp;#039;économie rurale et domestique, à la médecine, etc. Par une société de naturalistes et d&amp;#039;agriculteurs&lt;br /&gt;
   |Band=4&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deterville&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=1816&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/68871#page/501/mode/1up}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Pandion haliaetus|Fischadler}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2025.1|ID=22694938|ScientificName=Pandion haliaetus|AssessmentID=206628879|YearAssessed=2021|Assessor=BirdLife International|Download=2025-07-06}}&lt;br /&gt;
* [https://datazone.birdlife.org/species/factsheet/osprey-pandion-haliaetus Factsheet auf BirdLife International]&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=5BCF1891777ED3D3|ScientificName=Pandion haliaetus|CommonName=Fischadler}}&lt;br /&gt;
* {{ITIS|TSN=175590|Name=&amp;#039;&amp;#039;Pandion haliaetus&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= osprey |Name= Fischadler (&amp;#039;&amp;#039;Pandion haliaetus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Pandion-haliaetus|ScientificName=Pandion haliaetus|Name=Fischadler}}&lt;br /&gt;
* {{Encyclopedia of Life|ID=45509079|Name=Osprey|Wissenschaftlich=Pandion haliaetus}}&lt;br /&gt;
* Javier Blasco-Zumeta, Gerd-Michael Heinze: [http://blascozumeta.com/specie_files/03010_Pandion%20haliaetus.pdf Geschlechts- und Altersbestimmung] (PDF-Datei, englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.bund-sachsen-anhalt.com/themen/umwelt-schuetzen/goitzsche-wildnis/webcam/ Webcam] in Bitterfeld-Wolfen in der Goitzsche-Wildnis&lt;br /&gt;
* [https://www.oessm.org/blog/livecams/fischadler/ Live WebCam] der Ökologischen Schutzstation Steinhuder Meer (ÖSSM e.&amp;amp;nbsp;V.)&lt;br /&gt;
* [http://animaldiversity.ummz.umich.edu/accounts/Pandion_haliaetus/ &amp;#039;&amp;#039;Pandion haliaetus&amp;#039;&amp;#039;]. Animal Diversity Web (englisch).&lt;br /&gt;
* [http://www.vogelfedern.de/fad.htm Federn des Fischadlers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4275389-2}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fischadler}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifvögel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Earwig</name></author>
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