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	<title>Finowkanal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Finowkanal&amp;diff=112469&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T18:03:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Finowkanal&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| SORTNAME= &lt;br /&gt;
| LAGE= [[Brandenburg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GKZ= &lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Oder&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Alte Oder//Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße//Oder//Stettiner Haff&lt;br /&gt;
| FLUSSGEBIETSEINHEIT= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 742&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.schifferverein-beuel.de/haas/03_kanaele/deutschland/neue/400_Jahre_Finowkanal.pdf |text=400 Jahre Finowkanal}}H.J. Wodarz; 2009; Auf: schifferverein-beuel.de; abgerufen am 25. Januar 2013 (PDF, deutsch; 3,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= etwa&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 56&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;google&amp;quot;&amp;gt;mit Google Earth ausgemessen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL1 = Schleuse Liepe / &amp;lt;!--LoM:--&amp;gt;etwa 400 m / &amp;lt;!--EZG:--&amp;gt;742 / &amp;lt;!--NNQ:--&amp;gt; / &amp;lt;!--NNQ-DATUM:--&amp;gt; / &amp;lt;!--MNQ:--&amp;gt; / &amp;lt;!--MQ:--&amp;gt;3.45 / &amp;lt;!--MHQ:--&amp;gt; / &amp;lt;!--HHQ:--&amp;gt;24,7 / &amp;lt;!--HHQ-DATUM:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &amp;lt;ref&amp;gt;[https://lfu.brandenburg.de/sixcms/media.php/land_bb_test_02.a.189.de/end_2landeskonzept.pdf Landeskonzept zur ökologischen Durchgängigkeit der Fließgewässer Brandenburgs (Teil II)] Institut für Binnenfischerei e.&amp;amp;nbsp;V. (IFB), Auftraggeber: Landesamt f. Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg (LUGV), 2012; Auf: lfu.brandenburg.de (deutsch, 28,7 MB, PDF); S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= Beginn&lt;br /&gt;
| QUELLE= als Abzweig von [[Voßkanal|Voß-]] und [[Malzer Kanal]] in Liebenwalde&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 40&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;google&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 52/50/46/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 13/32/30/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-BB&lt;br /&gt;
| QUELLE_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= bei Liepe in die [[Alte Oder]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 1&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;google&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 52/51/5/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 13/57/30/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-BB&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| HÖHENUNTERSCHIED= &lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= Besterfließ, Mäckerseekanal, [[Ragöse]]&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= Pregnitzfließ, [[Finow]], [[Schwärze]]&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= [[Eberswalde]]&lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= [[Schorfheide (Gemeinde)|Schorfheide]], Finowkanal in [[Niederfinow]]&lt;br /&gt;
| HÄFEN= &lt;br /&gt;
| SCHIFFBAR= &lt;br /&gt;
| ANMERKUNGEN= &lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BREITE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= 2008-07-08-eberswalde-city-32.jpg&lt;br /&gt;
| BILD-BREITE= &lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Der Finowkanal in [[Eberswalde]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Finowkanal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;FiK&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein etwa 56 km&amp;amp;nbsp;langer [[Schifffahrtskanal]] im Bundesland [[Brandenburg]] zwischen [[Liebenwalde]] an der [[Havel]] und [[Hohensaaten]] an der [[Oder]]. Als sogenannte „Sonstige Binnenwasserstraße“ wird er zu den [[Bundeswasserstraße]]n gezählt, wobei aber sein historischer Anfangsteil (etwa 10&amp;amp;nbsp;km) bis zum Ort [[Zerpenschleuse]] und sein historischer Schlussteil (etwa 14&amp;amp;nbsp;km) ab [[Liepe (Barnim)|Liepe]] nicht eingeschlossen sind. Zwischen Zerpenschleuse und Liepe verläuft er parallel zur [[Havel-Oder-Wasserstraße]] (HOW). Ab Liepe ist er in der HOW aufgegangen. Zuständig für seine Verwaltung ist das [[Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Eberswalde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2016 ist sein historischer Anfangsteil [[Langer Trödel]], der 1926 von der HOW abgesperrt wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes]]: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Havel-Oder-Wasserstraße.&amp;#039;&amp;#039; 2014, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; wieder angeschlossen und die verbindende Zerpenschleuse an der Kreuzung mit der Havel-Oder-Wasserstraße wiederhergestellt. Seitdem ist er wie ursprünglich von Liebenwalde bis Liepe durchgehend wieder in Betrieb, heute vorwiegend nur für Bootsverkehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Finowkanal nun vollständig befahrbar: in Binnenschifffahrt 07/2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Lange Trödel ist eine [[Landeswasserstraße]] des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Finowkanal war für die handelspolitische Öffnung des [[Kurfürstentum Brandenburg|Kurfürstentums Brandenburg]] nach Osten ebenso wichtig wie der in etwa gleicher Zeit gebaute [[Friedrich-Wilhelm-Kanal]] zwischen [[Spree]] und Oder.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Natzschka: &amp;#039;&amp;#039;Berlin und seine Wasserstraßen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1971, S. 31 und S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Kanäle stehen unter Denkmalschutz. Der Finowkanal ist zudem die älteste künstliche Wasserstraße in Deutschland, die noch in Betrieb ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Finowkanal wurde bereits am Anfang des 17. Jahrhunderts errichtet (&amp;#039;&amp;#039;erster Finowkanal&amp;#039;&amp;#039;), aber schon im bald folgenden [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wieder zerstört. Erst in der Mitte des 18. Jahrhunderts wurde er im Wesentlichen unverändert wieder aufgebaut (&amp;#039;&amp;#039;zweiter Finowkanal&amp;#039;&amp;#039;). Seine größte wirtschaftliche Bedeutung hatte der Finowkanal im 19. Jahrhundert mit Beginn der [[Industrialisierung]], und als ab [[Oranienburg]] der [[Oranienburger Kanal|Oranienburger]] und bis Liebenwalde der daran anschließende [[Malzer Kanal]] gebaut waren. Mit diesen zusammen bildete er den Vorläufer der Havel-Oder-Wasserstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Finowkanal ==&lt;br /&gt;
Der erste Finowkanal wurde 1605 bis 1620 erbaut und war die erste künstliche Verbindung zwischen den zwei deutschen Stromgebieten der [[Havel]] und der [[Oder]]. Es gab zwar schon 1540 zur Zeit des Kurfürsten [[Joachim II. (Brandenburg)|Joachim II.]] einen Entwurf,&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Natzschka, S. 25&amp;lt;!-- was soll das sein??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; aber erst Kurfürst [[Joachim Friedrich (Brandenburg)|Joachim Friedrich]] erteilte 1603 die Order, {{&amp;quot; |Text=einen schiffbaren Wassergraben zwischen der Faulen Havel bei Liebenwalde und dem Möllensee oberhalb Schöpfurth zu bauen und von da an die [[Finow]] schiffbar zu machen. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes]]: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre ….&amp;#039;&amp;#039; S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN1748274430/13/ &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur Eröffnung des Großschiffahrtweges Berlin-Stettin&amp;#039;&amp;#039;], 1914, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finow kommt vom Süden und wendet sich südlich des heute nicht mehr vorhandenen Möllensees nach Osten. Bereits 1609 war die Verbindung von Liebenwalde bis zur Finow einschließlich des Baues von fünf Schleusen bis Finowfurt fertiggestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre ….&amp;#039;&amp;#039; S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen akuten Geldmangels ging der Ausbau des Kanals, nunmehr in der Trasse der Finow, nur schleppend unter den Kurfürsten [[Johann Sigismund (Brandenburg)|Johann Sigismund]] (1608–1619) und [[Georg Wilhelm (Brandenburg)|Georg Wilhelm]] (1619–1640) voran. 1620 konnte erstmals ein Frachtkahn den Finowkanal zwischen Havel und Oder befahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H9&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;100 Jahre ….&amp;#039;&amp;#039; S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kanal hatte jetzt Schleusen bis [[Eberswalde]] (insgesamt 11). Danach war die Finow nur begradigt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H9&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurden alle Anlagen des Kanals zerstört, und {{&amp;quot; |Text=selbst im Gedächtnis der Anwohner schwand die Erinnerung an den Kanal. |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;H9&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FinowAlt.jpg|mini|ohne|hochkant=3.5|Erster Finowkanal:&amp;lt;br /&amp;gt;folgt ab Niederfinow dem direkten Weg der Finow zur damals noch nicht verlegten Oder, die nach der Entwässerung des [[Oderbruch#Trockenlegung und Besiedlung des Niederbruchs ab 1747|Oderbruchs]] hier zur [[Alte Oder#Güstebiese–Wriezen–Hohensaaten|Alten Oder]] wurde.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Finowkanal ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Finow2.jpg|mini|ohne|hochkant=4|Zweiter Finowkanal:&amp;lt;br /&amp;gt;bevor er im Osten im [[Havel-Oder-Wasserstraße|Hohenzollernkanal]] aufging, war er in [[Hohensaaten]] mit einer eigenen Aufstiegsschleuse an die (Ost-)Oder angeschlossen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vosskanal-Abzweig-Troedelgraben-15-01-2008-321.JPG|mini|Wasserstraßen-Dreieck bei [[Liebenwalde]]: Abzweigung des Finowkanals (hinten) von [[Voßkanal|Voß-]] (links) und [[Malzer Kanal]] (rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:17-05-23-Fotoflug Barnim-a RR70802.jpg|mini|Heutiges Ende des Finowkanals (links) am [[Oder-Havel-Kanal]] unterhalb der [[Schiffshebewerk Niederfinow|Schiffshebewerke Niederfinow]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1743 wurde der Finowkanal durch Erlass [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs&amp;amp;nbsp;II.]] wiederhergestellt. Die Beamten des Königs wurden beim Studium der alten Archive in Eberswalde davon überrascht, dass es schon einmal den vom Kurfürsten Joachim II. veranlassten Kanal gab. Die gefundenen Unterlagen erleichterten ihnen die Suche nach der zweckmäßigsten Linie, wobei die alte Linie sich als die geeignetste erwies.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HF2&amp;quot;&amp;gt;[https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN1748274430/14/ &amp;#039;&amp;#039;Festschrift …&amp;#039;&amp;#039;], 1914, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kanal war 1746 bereits so weit fertiggestellt, dass {{&amp;quot; |Text=das erste Schiff mit 100 Tonnen Salz von der Havel nach der Oder durch den Kanal, und darauf ein anderes mit Hafer beladen von der Oder nach der Havel … die Probefahrt machte. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;100 Jahre ….&amp;#039;&amp;#039; S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Noch z. Zt. von Friedrich II. wurde der direkte Anschluss des Finowkanals an die [[Alte Oder]] aufgehoben. Er wurde aus der unteren Finow heraus nach Norden über die zusätzlich gebaute &amp;#039;&amp;#039;Lieper Schleuse&amp;#039;&amp;#039; in den &amp;#039;&amp;#039;Lieper See&amp;#039;&amp;#039; verlängert&amp;lt;ref name=&amp;quot;HF2&amp;quot; /&amp;gt; und nach dem folgenden &amp;#039;&amp;#039;[[Oderberg]]er See&amp;#039;&amp;#039; erst wieder in die Alte Oder, durch die damals trotz des Oder-[[Durchstich (Wasserbau)|Durchstichs]] östlich der Oder-[[Insel Neuenhagen]] noch das meiste Wasser floss, geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanal brachte schon bald wirtschaftlichen Aufschwung in die Region, indem er u.&amp;amp;nbsp;a. die Ansiedlung metallverarbeitender Industrie ermöglichte. Wegen der anhaltend guten wirtschaftlichen Entwicklung wurde das Finowtal als das „[[Mark Brandenburg|Märkische]] [[Wuppertal]]“ bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H11&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;100 Jahre ….&amp;#039;&amp;#039; S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Ende der Regierungszeit von Friedrichs&amp;amp;nbsp;II. wird konstatiert:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;100 Jahre ….&amp;#039;&amp;#039; S. 10/11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Länge des Finow-Kanals – 41 km&lt;br /&gt;
* Gefälle – 40 Meter&lt;br /&gt;
* 15 Schleusen (später weniger, z. T. erhöhte)&lt;br /&gt;
* Breite: 9,5 bis 12,5 m in der &amp;#039;&amp;#039;Fluth&amp;#039;&amp;#039; (Langer Tödel), 17 bis 22,6 m im Kanal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 und 1899 wurden am Finowkanal zwischen der Eberswalder Stadtschleuse und der Ragöser Schleuse durch die damalige Firma [[Siemens &amp;amp; Halske]] Versuche mit elektrischen Schiffszügen unternommen. Getestet wurden zwei Systeme: das System [[Carl Köttgen|Köttgen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://papidema.fr/traction_vn_extra-2-2.php Traction mécanique sur les voies navigables – annexe (2-2)] (französisch) bei papidema.fr, abgerufen am 25. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das System Lamb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://papidema.fr/traction_vn_horsol.php Traction mécanique sur les voies navigables – annexe (3)] (französisch) bei papidema.fr, abgerufen am 25. Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lamb schlug einen an einem fest installierten Drahtseil fahrenden Motor vor, während Köttgen eine elektrische Treidellok vorsah. Die Erfahrungen aus diesen Versuchen flossen später beim Bau der [[Treidelbahn]] am [[Teltowkanal]] und auch bei der [[Schleusentreppe Niederfinow]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;215&amp;quot; caption=&amp;quot;Treideln am Finowkanal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Finowkanal-treidel.jpg|[[Treideln]] mit Zugtieren am Finowkanal um 1885&lt;br /&gt;
 Tracteur aérien Lamb.jpg|Hängende Treidelmaschine des Systems Lamb am Finowkanal, 1895&lt;br /&gt;
 Treidellok Finowkanal SSW-Köttgen.jpg|Elektrische [[Treidellokomotive]] von [[Carl Köttgen]] am Finowkanal, 1898&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entwickelte sich der Finow-Kanal zusammen mit dem [[Friedrich-Wilhelm-Kanal]] … zur bedeutendsten Wasserstraße Preußens und wohl auch Deutschlands.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;H11&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Er wurde den wachsenden Verkehrforderungen laufend angepasst. So wurden bis 1885 allen seinen Schleusen je eine zweite Kammer hinzugefügt (was auch in den Schleusen der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gebauten künstlichen Flussarme der Havel, im Oranienburger und im Malzer Kanal erfolgte).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;100 Jahre ….&amp;#039;&amp;#039; S. 11/12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Mit der Einweihung des [&amp;amp;#xAD;[[Havel-Oder-Wasserstraße|Großschiffahrtsweges Berlin-Stettin]]&amp;amp;#xAD;] am 17. Juni 1914 endete die große Wasserstraßen- und Schifffahrtsgeschichte des Finowkanals, in der er im gesamtdeutschen Maßstab folgende Akzente gesetzt hat:&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;100 Jahre ….&amp;#039;&amp;#039; S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Entwicklung des ersten und kleinsten Maßschiff in Deutschland: das [[Finowmaß]].&lt;br /&gt;
* Seit Mitte des 19. Jahrhunderts erstmals Nachtschifffahrt in Deutschland.&lt;br /&gt;
* Entwicklung des Schleusentyps mit versetzten Häuptern (Verwendung auch am Friedrich-Wilhelm-Kanal).&lt;br /&gt;
* Seilschifffahrt und elektrischer Schiffszug erstmals in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finowmaß ==&lt;br /&gt;
Das [[Finowmaß]] wurde mit einer Länge von 40,20&amp;amp;nbsp;m, einer Breite von 4,60&amp;amp;nbsp;m und einem Tiefgang von 1,40&amp;amp;nbsp;m zu einer Norm im Schiffbau. Es war das erste deutsche Binnenschiffmaß. Die Schleusen des Kanals wurden so angelegt, dass sie zwei Schiffe dieses Maßes nebeneinanderliegend aufnehmen konnten. Die Schleusentore sind seitlich gegeneinander versetzt, sodass das zuerst einfahrende Schiff auch zuerst ausfahren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20. Jahrhundert und Gegenwart ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;155&amp;quot; caption=&amp;quot;Der Finowkanal heute&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schleuse Zerpenschleuse by biberbaer (1) 04.jpg|F-Neubau, Unterwasser&lt;br /&gt;
2009-07-29-finowkanal-by-RalfR-03.jpg|Schleusenkammer mit versetzten Toren (a. B.)&lt;br /&gt;
2007-05-eberswalde-096-by-RalfR.jpg|Genietete Stahlbrücke in Eberswalde&lt;br /&gt;
14-06-21-hubbruecke-niederfinow-RalfR-08.jpg|[[Klappbrücke Niederfinow|Klappbrücke in Niederfinow]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückgang der Bedeutung ===&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts war es noch üblich, dass Waren innerhalb von Städten auf dem Kanal transportiert wurden. So wurde am Bollwerk in Eberswalde gesponnenes Garn per Lastkahn zur Papierfabrik Finow geschafft.&amp;lt;ref&amp;gt;Aurich: &amp;#039;&amp;#039;Die Industrie am Finowkanal&amp;#039;&amp;#039;, Eberswalde 1906; Seite 38/39&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gab aber auch Fernverkehr auf dem Finowkanal. So bezog die Eisengießerei [[Budde &amp;amp; Goehde]] Eisenerz und Koks aus England und Luxemburg sowie Formsand aus [[Sachsen]] über den Kanal.&amp;lt;ref&amp;gt;Aurich: &amp;#039;&amp;#039;Die Industrie am Finowkanal&amp;#039;&amp;#039;, Eberswalde 1906; Seite 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem 1914 in Betrieb genommenen [[Oder-Havel-Kanal]] verlor der Finowkanal zusehends an Bedeutung und so kam der kommerzielle Schiffsverkehr 1972 völlig zum Erliegen. Der modernere Oder-Havel-Kanal bietet Platz für größere Schiffe, hat wesentlich weniger Schleusen und ist somit wirtschaftlicher. Lediglich einige Betriebe, die direkt am Finowkanal lagen, wurden noch angesteuert. Der sich westlich anschließende [[Langer Trödel|Lange Trödel]] wurde bereits 1925 abgetrennt. Die erst 40 Jahre vorher errichteten zweiten Schleusen wurden ab 1914 entweder zugeschüttet oder zu Wehren umgebaut. 2016 wurde der Lange Trödel wiedereröffnet und somit der nordwestliche Anschluss zum [[Voßkanal]] wieder freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschmutzung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1981-fotozirkel-kulturbund-eberswalde-by-RalfR-08.jpg|mini|Abfluss von Chemieabfällen direkt in den Kanal: 1981]]&lt;br /&gt;
[[Datei:17-05-23-Fotoflug Barnim-a RR71039.jpg|mini|Die ehemaligen Chemische Fabrik Finowtal und Papierfabrik Wolfswinkel 2017]]&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert begann eine zunehmende Verschmutzung des Kanals, insbesondere durch die chemische Fabrik Finowtal und die Papierfabrik. Ungereinigte Abwässer wurden direkt in den Kanal gelassen, was dazu führte, dass er bis zu seiner Mündung bei [[Oderberg]] schäumte und stank. Bis heute gilt der Kanal als stark verschmutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bar-blog.de/2010/07/08/europaeischer-flussbadetag-2010-der-symbolische-sprung-in-den-finowkanal-eine-kritische-betrachtung |text=Barnim-Blog: Europäischer Flussbadetag 2010: Der symbolische Sprung in den Finowkanal – Eine kritische Betrachtung |wayback=20141020075906}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.328151.de Brandenburgisches Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz:] Beschreibung des Finowkanals als Güteklasse III (stark verschmutzt)&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon vor mehr als 100 Jahren war es selbstverständlich, dass Abwasser der Industriebetriebe direkt abgeleitet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Aurich: &amp;#039;&amp;#039;Die Industrie am Finowkanal&amp;#039;&amp;#039;, Eberswalde 1906; Seite 61&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die bei der Verbrennung entstehenden giftigen Gase, die durch den starken Luftzug emporgeschleuderten Aschenteile und zündenden Funken werden von den Funkenkammern aufgefangen und unschädlich gemacht. Eine Luftverschlechterung der Umgebung, die Belästigung der Umwohner und jegliche Feuersgefahr ist also gänzlich ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Aurich: &amp;#039;&amp;#039;Die Industrie am Finowkanal&amp;#039;&amp;#039;, Eberswalde 1906}}&lt;br /&gt;
Diese Funkenkammern waren bei allen Metallbetrieben üblich. Es sind unterirdische Auffangbehälter, die mit Grund- oder Flusswasser gefüllt werden und in denen sich die festen Bestandteile langsam absetzen. In regelmäßigen Abständen wurden diese ausgeschippt oder -gebaggert. Im Walzwerk-Altwerk, heute [[Familiengarten Eberswalde]] ist ein Teil dieser unterirdischen Anlagen heute zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der chemischen Fabrik Finowtal wurde [[Campher|Kampfer]] für den Export&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-archiv.de/artikel/1130110.kampfer-in-alle-welt.html Neues Deutschland 16. Juni 1955: Kampfer in alle Welt]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Tapetenkleister für die gesamte DDR hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wirtschaftsgeschichte-eberswalde.de/industrie-2/vweb-chemische-fabrik-finow/ IHK Ostbrandenburg: VEB Chemische Fabrik Finowtal]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der als Weichmacher notwendige Kampfer bzw. kampferhaltige Abwässer wurde ungereinigt in den nahen Finowkanal geleitet, was dazu führte, dass es kilometerweit, durch die gesamte Stadt Eberswalde, nach Kampfer roch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserqualität hat sich nach 1990 merklich verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahrrad-ostern-2006-bluefish-49.jpg|mini|Der Treidelweg ist heute ein Rad- und Wanderweg.]]&lt;br /&gt;
Der Finowkanal ist ein wichtiger Aspekt der Tourismusbranche der Region und Anziehungspunkt für Wassertouristen und Tagesausflügler aus Berlin. Durch den Ausbau des [[Treidelweg (Finowkanal)|Treidelweges]] von Finowfurt bis zum [[Schiffshebewerk Niederfinow]] zu einem Rad- und Wanderweg erblühte der Finowkanal seit etwa 2000 erneut. Befahrbar ist der Kanal zwischen Liebenwalde und Liepe.&lt;br /&gt;
Durch die &amp;#039;&amp;#039;Wassertourismus Initiative Nordbrandenburg (WIN AG)&amp;#039;&amp;#039;, einer Gründung der Landkreise Barnim, Oberhavel und Ostprignitz-Ruppin sowie der Städte Eberswalde, Oranienburg, Neuruppin und Templin, ist der [[Langer Trödel|Lange Trödel]] mit dem Bau einer Hub- und einer Klappbrücke in Zerpenschleuse sowie dem Neubau der vormals zugeschütteten Schleuse an der Einmündung in den Oder-Havel-Kanal seit dem Jahr 2016 wieder schiffbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Wochenzeitung „Märkischer Sonntag“, 4.&amp;amp;nbsp;Mai 2008, S.&amp;amp;nbsp;6: Lokales Bernau&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.win-brandenburg.de/ win-brandenburg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Schleusen im Finowkanal]]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Schmidt (Historiker)|Rudolf Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Finowkanal. Zur Geschichte seiner Entwicklung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Heimatkunde zu Eberswalde e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, 11. Jg. 1938).&lt;br /&gt;
* Rudolf Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Eberswalde&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsgesellschaft Müller, Eberswalde&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Bis 1740&amp;#039;&amp;#039;, 1939&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1740–1940&amp;#039;&amp;#039;, 1941&lt;br /&gt;
** Nachdruck: Eberswalde 1992 (Band 1) und 1994 (Band 2).&lt;br /&gt;
* Hartmut Ginnow-Merkert: &amp;#039;&amp;#039;Unser Finowkanal e.&amp;amp;nbsp;V. stellt sich vor&amp;#039;&amp;#039;. In: Verein für Heimatkunde zu Eberswalde e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eberswalder Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, {{ISSN|1616-1882}}, Jg. 2004/2005, S. 167–177.&lt;br /&gt;
* Ilona Rohowski: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland – Denkmale in Brandenburg – Landkreis Barnim – Stadt Eberswalde&amp;#039;&amp;#039;. Werner, Worms am Rhein 1997, ISBN 3-88462-136-X.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Uhlemann: &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die märkischen Wasserstraßen&amp;#039;&amp;#039;. DSV / Busse-Seewald, Herford / Hamburg 1994, ISBN 3-88412-204-5.&lt;br /&gt;
* Fabian Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Finowkanal – Entlang einer historischen Industrielandschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 133, Juni 2024, S. 20–23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Finowkanal|Finowkanal|suffix=Sammlung mit Bildern}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fahrradmonteur.de/index.php?title=Treidelweg_Finowkanal&amp;amp;redirect=no Treidelweg am Finowkanal]&lt;br /&gt;
* [http://unser-finowkanal.de/ Unser Finowkanal e.&amp;amp;nbsp;V.] Seite eines Vereins in der Region, der sich für die Bewahrung des Finowkanals einsetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4735893-2|VIAF=244753550}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Eberswalde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Eberswalde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal im Landkreis Barnim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanal in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Mark Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Havel|KFinowkanal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundeswasserstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finowkanal| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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