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	<title>Finow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T21:45:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Finow&amp;diff=267867&amp;oldid=prev</id>
		<title>176.5.131.74: Formulierung</title>
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		<updated>2024-04-13T17:00:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formulierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Fluss Finow. Zum gleichnamigen Ortsteil der Stadt Eberswalde siehe [[Finow (Eberswalde)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Finow&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| SORTNAME= &lt;br /&gt;
| LAGE= [[Brandenburg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/696264&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Oder&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Finowkanal//Alte Oder//Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße//Oder//Stettiner Haff&lt;br /&gt;
| FLUSSGEBIETSEINHEIT= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= etwa&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 13.7&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;Google&amp;quot;&amp;gt;Mit Google Earth ausgemessen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss/LÄNGE&lt;br /&gt;
| PREFIX= etwa&lt;br /&gt;
| WERT= 21&lt;br /&gt;
| NACHWEIS= &amp;lt;ref name=&amp;quot;Google&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| SUFFIX= mit Hellmühler Fließ&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
| PEGEL1= Biesenthal, Wehrmühle UP/11.1/138/0.118/06.10.1999/0.354/0.783/2.55/6.21/05.08.1974&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= 1966–1999&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= {{GeoQuelle|DE-BB|GKJB|1999|207}} &lt;br /&gt;
| PEGEL4 = //////3/// &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL4= &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bafg.de/DE/07__Aktuelles/Archiv/2010/20100917__bfg__bericht,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/20100917_bfg_bericht.pdf | wayback=20130120183444 | text=Herstellung der Durchgängigkeit an Staustufen von Bundeswasserstraßen}} Bundesanstalt für Gewässerkunde; Koblenz; 2010; Auf: bafg.de; abgerufen am 25. Januar 2013 (PDF, deutsch, 2,47 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= &lt;br /&gt;
| QUELLE= als Abfluss des [[Regesesee]]s westlich von Biesenthal&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 41&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;Google&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 52/45/45/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 13/36/47/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-BB&lt;br /&gt;
| QUELLE_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= westlich von [[Finowfurt]] in den [[Finowkanal]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 32&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;Google&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 52/50/43/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 13/38/56/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-BB&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| HÖHENUNTERSCHIED= &lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= Versumpftes Pregnitzfließ&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= Sydower Fließ&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= [[Biesenthal]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= [[Schorfheide (Gemeinde)|Schorfheide]]&lt;br /&gt;
| HÄFEN= &lt;br /&gt;
| SCHIFFBAR= &lt;br /&gt;
| ANMERKUNGEN= &lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BREITE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= 18-06-12-Fotoflug-Samithsee-77DK MG 2552 1.jpg&lt;br /&gt;
| BILD-BREITE= &lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Finowfließ, im Hintergrund der Große Samithsee bei Finowfurt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Finow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈfiːnoː}}] ist ein etwa 14&amp;amp;nbsp;km langer Rest eines ursprünglich etwa 45&amp;amp;nbsp;km langen linken Nebenflusses zur [[Oder]] im Nordosten [[Brandenburg]]s. Sie endet heute bei [[Finowfurt]]. Ab dort wurde ihr folgender Teil bis [[Niederfinow]] zum [[Finowkanal]] ausgebaut und erhielt dessen Namen. Parallel zum Kanal gibt es nur noch wenige alte Flussteile. Sie und der untere, zum Teil trockengelegte etwa 9&amp;amp;nbsp;km lange Rest bis zum [[Oder-Havel-Kanal]] bei [[Oderberg]] heißen noch &amp;#039;&amp;#039;Alte Finow&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die ersten schriftlichen Nennungen sind: &amp;#039;&amp;#039;aquam ... Vino&amp;#039;&amp;#039; (1294), &amp;#039;&amp;#039;aque vinoue&amp;#039;&amp;#039; (1304) und &amp;#039;&amp;#039;fluuium Vinowe&amp;#039;&amp;#039; (1315). Der Name stammt aus dem [[Polabische Sprache|altpolabischen]] und könnte mit dem [[Altkirchenslawische Sprache|altkirchenslawischen]] Wort &amp;#039;&amp;#039;vĕnьcъ&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;Kranz&amp;#039; verwandt sein. Der Name bezieht sich vielleicht auf eine in den Fluss&lt;br /&gt;
eingebaute, aus Flechtwerk bestehende Vorrichtung der Sperrfischerei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|147|Finow}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Finow hat ihren Anfang westlich von [[Biesenthal]] im [[Landkreis Barnim]] als Abfluss des [[Regesesee]]s, dessen Zuflüsse das [[Hellmühler Fließ]] und das &amp;#039;&amp;#039;Rüdnitzer Fließ&amp;#039;&amp;#039; sind. Sie ist etwa 13,7 Kilometer lang und mündet westlich von [[Finowfurt]] in den Finowkanal. Über den längsten Fließweg (mit Hellmühler Fließ) beträgt die Länge etwa 21 Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wasserlauf aus erhaltenem Oberlauf und Finowkanal wird auch als &amp;#039;&amp;#039;Finowfließ&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, namengebend für den [[Wasser- und Bodenverband]] der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprünglicher Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Finow mündete ursprünglich östlich von Niederfinow in die Oder. Nach dem Bau des Oderkanals in der Mitte des 18. Jahrhunderts floss die Oder nicht mehr um die [[Insel Neuenhagen]] herum. Die Finow mündete nun in einen Altarm der Oder, welcher schon nach wenigen Generationen zur Finow hinzugerechnet wurde und auch heute noch Alte Finow heißt. Die Mündung lag somit am Oderberger See (ebenfalls ein Altarm der Oder) zwischen [[Liepe (Barnim)|Liepe]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=TFUAAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Neues+hydrographisches+Lexikon+f%C3%BCr+die+deutschen+Staaten&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=NetSQPHvwx&amp;amp;sig=0AXa3-t5K90JYLRuZjcqb3THA5M&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=l5BaTN3mA4aVOMDhvJUP&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Neues hydrographisches Lexikon für die deutschen Staaten (von 1833)] Auf: books.google.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Oderberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Unterlauf wurde schon von 1603 bis 1620 kanalisiert und wurde Teil des Finowkanals. Zwischen dem ehemaligen [[Messingwerk Finow|Messingwerk]]hafen und unterhalb der Heegermühler Schleuse sind Teile des ersten Finowkanals sowie der Messingwerkgraben im ehemaligen Flussbett der Finow erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Teil der Alten Finow ist im Ort [[Niederfinow]] südlich des Finowkanals erhalten geblieben, ein längerer Abschnitt weiter östlich am [[Schöpfwerk]] Liepe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urstromtal ==&lt;br /&gt;
Die Finow führt an der [[Wehrmühle Biesenthal]] vorbei und erreicht etwas nördlich der Stadt das [[Eberswalder Urstromtal]]. Als Besonderheit benutzt das Flüsschen das Urstromtal entgegen der ursprünglichen Abflussrichtung. Sie fließt nach Osten; der Urstrom floss nach Westen. Ursache ist das sehr tief liegende [[Oderbruch]], welches die Entwässerung an sich zog, sowie im Stadtgebiet von Eberswalde vorhandene [[Toteis]]blöcke, die mit ihrem Austauen Becken schufen, die das Flüsschen ebenfalls nach Osten ablenkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Ein sehr gut ausgebauter Radweg ([[Treidelweg (Finowkanal)|Treidelweg]]) ermöglicht es, dem Verlauf der Finow zu folgen und einen Eindruck von der Landschaft und Natur zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
finow-2.jpg|Die ehemalige Finow bei der Heegermühler Schleuse (heute Finowkanal)&lt;br /&gt;
Karte-barnim-1663.jpg|Die Finow im 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
finow-1.jpg|Eisenbahnbrücke über die Finow&lt;br /&gt;
Schoepfwerk-finow.jpg|Die Alte Finow am Schöpfwerk Liepe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Schmidt (Journalist)|Rudolf Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Finowkanal. Zur Geschichte seiner Entwicklung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Heimatkunde zu Eberswalde e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, 11. Jg. 1938).&lt;br /&gt;
* [[Ernst Badstübner]]: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg. Zwischen Elbe und Oder – Kunst und Geschichte des norddeutschen Binnenlandes&amp;#039;&amp;#039;. DuMont Buchverlag, Köln 1993.&lt;br /&gt;
* Ilona Rohowski: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Denkmale in Brandenburg – Landkreis Barnim – Stadt Eberswalde&amp;#039;&amp;#039;. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein, 1997, ISBN 3-88462-136-X.&lt;br /&gt;
* Carsten Seifert, Harald Bodenschatz, Werner Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Das Finowtal im Barnim. Wiege der brandenburgisch-preußischen Industrie&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Stadt Eberswalde. Transit, Berlin 1998, ISBN 3-88747-136-9.&lt;br /&gt;
* Karin Friese: &amp;#039;&amp;#039;Papierfabriken im Finowtal. Die Geschichte der Papiermühlen und Papierfabriken vom 16. bis zum 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Begleitheft zur Sonderausstellung im Rahmen des Projektes „Kulturland Brandenburg 2000“ (= &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliche Beiträge&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom Stadt- und Kreismuseum Eberswalde, Heft 5). Museum in der Adlerapotheke, Eberswalde 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Brandenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>176.5.131.74</name></author>
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