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	<title>Finnische Musik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TWsk am 30. September 2025 um 18:35 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Concert kantele.jpg|mini|Die [[Kantele]], das finnische „Nationalinstrument“]]&lt;br /&gt;
Die indigene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musik [[Finnland]]s&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; basiert auf der jahrtausendealten Volksliedtradition der [[Finnen]]. Seit der Christianisierung des Landes nahm die finnische Musik Impulse gesamteuropäischer Musiktraditionen auf und nahm an deren Entwicklung teil, zunächst in der Sakralmusik, später auch in der Volks- und Kunstmusik. Im 20. Jahrhundert entwickelte sich mit neuen Medien wie Grammophon und Radio eine finnische Populärmusik; heute hat Finnland mehrere auch international erfolgreiche Rock- und Popbands vorzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volksmusik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AT1897 FINLAND pg013 GROUP OF RUNO BARDS.jpg|mini|Runensänger (um 1890)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Inha runonlaulajat.jpg|mini|Runensänger in [[Kalewala|Uhtua]], 1894]]&lt;br /&gt;
Die finnische [[Volksmusik]] speist sich aus zwei Quellen. Die ältere stellen die heute oft als &amp;#039;&amp;#039;Kalevala&amp;#039;&amp;#039;-Musik bezeichneten vokale Volksweisen dar, in denen schon in vorchristlicher Zeit die [[Finnische Mythologie|Mythen]] der Finnen [[Rezitation|rezitiert]] wurden. Die heidnischen Motive wurden so von Generation zu Generation [[Mündliche Überlieferung|mündlich überliefert]] und waren noch im 19. Jahrhundert in Ostfinnland, besonders aber bei den mit den Finnen eng verwandten [[Karelier]]n lebendig, als Elias Lönnrot und andere Nationalromantiker begannen, deren Verse und Melodien zu sammeln. Diese „Runen“ (finnisch &amp;#039;&amp;#039;runo&amp;#039;&amp;#039;) genannten Lieder wurden zumeist in einfachen [[Pentatonik|pentatonischen]] Melodien und stets [[Metrum (Musik)|metrisch]] gesungen, entweder von einem Solisten oder im [[Antiphon (Musik)|Wechselgesang]], in manchen Fällen begleitet von der [[Kantele]]. Diese griffbrettlose Kasten[[zither]] wurde der Sage nach von [[Väinämöinen]] erfunden; sie gilt heute als finnisches „Nationalinstrument“. Daneben gab es die nichtmetrischen Klagelieder (&amp;#039;&amp;#039;itku&amp;#039;&amp;#039;), bei denen die Stimme mehrfach wiederholt auf einem hohen Ton beginnt und bis zum [[Grundton]] abfällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Traditionslinie ist die instrumentale &amp;#039;&amp;#039;pelimanni&amp;#039;&amp;#039;-Musik (schwedisch &amp;#039;&amp;#039;spelman&amp;#039;&amp;#039;, „[[Spielmann (Musiker)|Spielmann]]“), die sich beginnend im 17. Jahrhundert von Mittel- und Osteuropa über Schweden nach Finnland verbreitete. Im Gegensatz zu den Runen sind die &amp;#039;&amp;#039;pelimanni&amp;#039;&amp;#039;-Lieder [[Tonalität (Musik)|tonal]], die Texte in den üblichen europäischen Strophen- und Reimformen gehalten. Instrumentiert wird diese Form der Volksmusik mit der [[Fiedel]], später auch mit [[Akkordeon]] und [[Klarinette]], doch auch die Kantele wurde teils um mehrere Saiten ergänzt, und so dem neuen [[Tonsystem]] angepasst. Bevorzugte Formen der &amp;#039;&amp;#039;pelimanni&amp;#039;&amp;#039;-Musik sind insbesondere die so genannte [[Polska (Tanz)|Polska]], darüber hinaus [[Polonaise]]n und [[Mazurka]]s, seit dem 19. Jahrhundert zudem [[Polka]], [[Schottisch (Tanz)|Schottisch]] und [[Walzer (Tanz)|Walzer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung eines alljährlichen Sommerfestivals in [[Kaustinen]] begann 1968 die bis heute anhaltende Renaissance der finnischen Volks- und [[Folk]]musik. Musiker wie [[Konsta Jylhä]] machten die alten finnischen Musiktraditionen auch in der jüngeren Generation populär. In den 1990er Jahren gelang es Folkbands wie [[Värttinä]], [[Loituma]] und [[JPP]], im Rahmen der „[[Weltmusik]]“ auch ein internationales Publikum zu erreichen. In diesem Kontext ist mit Interpreten wie [[Nils-Aslak Valkeapää]], [[Angelit (Band)|Angelit]] und [[Wimme Saari]] auch der gutturale [[Joik]]-Gesang der Samen, ein eigenständiges und von den finnischen Liedformen grundverschiedenes Idiom, einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einzigartige finnische Kunstform ist das &amp;#039;&amp;#039;itkuvirsi&amp;#039;&amp;#039; (Klagelied). Diese Lieder werden ausschließlich von Frauen vorgetragen, inhaltlich geht es dabei meistens um den Tod eines Sohnes im Krieg. Klagelieder werden [[a cappella]] gesungen. Gewöhnlich hat die Sängerin ein Taschentuch in der Hand, in das sie hinein schluchzt. Diese Musikform wird bis heute gepflegt, es gibt auch Wettbewerbe sowie Forschungen von der [[Sibelius-Akademie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassik ==&lt;br /&gt;
Die ersten Komponisten klassischer Musik in Finnland traten erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts in städtischen Zentren wie Turku und Wiburg hervor, zu nennen sind hier [[Erik Tulindberg]] und die Brüder [[Carl Ludvig Lithander|Carl Ludvig]] und Fredrik Emanuel Lithander. Als Vater der finnischen Klassik gilt indes der aus Hamburg stammende [[Fredrik Pacius]], der durch seine Lehrtätigkeit in Helsinki ab 1835 das Idiom deutscher Romantik nach Finnland vermittelte und so großen Einfluss auf die Entwicklung der folgenden Generationen nahm. Pacius komponierte 1848 nach einem schwedischsprachigen Gedicht aus Runebergs &amp;#039;&amp;#039;[[Fähnrich Stål]]&amp;#039;&amp;#039; auch die heutige [[Nationalhymne Finnlands]]. Seine Oper &amp;#039;&amp;#039;König Karls Jagd&amp;#039;&amp;#039; wurde 1852 in Schwedisch uraufgeführt; sie gilt als die erste finnische Oper. Danach folgte eine erste finnischsprachige &amp;#039;&amp;#039;Oper Pohjas Tochter&amp;#039;&amp;#039; von [[Oskar Merikanto]], dem Vater von [[Aarre Merikanto]], dem wichtigsten Komponisten der 1920er Jahre. Weitere Komponisten sind [[Einar Englund]], [[Erik Bergman]], [[Joonas Kokkonen]], [[Einojuhani Rautavaara]], [[Leif Segerstam]], [[Aulis Sallinen]], [[Kalevi Aho]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Frühwerk [[Jean Sibelius]]’ (1865–1957) ist entscheidend von der deutschen Romantik und Anleihen an der finnischen Volksmusik geprägt, doch wurde er insbesondere mit seinem in die Moderne weisenden [[Violinkonzert (Sibelius)|Violinkonzert]] und späteren Orchesterwerken zum international meistbeachteten finnischen Komponisten. Seine Musik ist mit ihrem nationalromantischen Pathos für die Finnen in hohem Maße identitätsstiftend und Sibelius für die jüngeren finnischen Komponisten eine Art Überfigur, mit oder gegen den sie ihr eigenes Schaffen definieren. Sibelius, der als Vater der finnischen Musik gilt, hat neben seinen Melodramen und Bühnenmusiken nur einen kleinen Opernversuch unternommen, mit dem Einakter &amp;#039;&amp;#039;Die Jungfrau im Turm&amp;#039;&amp;#039;, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Jahrhundertwende bis gegen Ende der zwanziger Jahre wurden über 80 Opern geschrieben. Doch nur Armas Launis und Leevi Madetoja sind hervorzuheben, wie auch Aarre Merikantos Oper &amp;#039;&amp;#039;Juha&amp;#039;&amp;#039; von 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngerer Zeit haben im Anschluss an die Wiederbelebung des [[Savonlinna-Opernfestspiele|Opernfestivals]] in [[Savonlinna]] 1967 vor allem die Opern von [[Kalevi Aho]], [[Aulis Sallinen]] oder [[Einojuhani Rautavaara]] international Beachtung erfahren, unter den Opernsängern die Bässe [[Kim Borg]], [[Martti Talvela]] und [[Matti Salminen (Sänger)|Matti Salminen]]. Der Klassikernachwuchs wird an der renommierten [[Sibelius-Akademie]] ausgebildet, der einzigen Musikhochschule des Landes. Aus der Dirigentenschmiede der Akademie gingen Granden wie [[Leif Segerstam]], [[Esa-Pekka Salonen]] und [[Jukka-Pekka Saraste]] hervor. Mit mehr als 30 Sinfonieorchestern dürfte Finnland das Land mit der weltweit größten Orchesterdichte sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Tim Howell: &amp;#039;&amp;#039;After Sibelius: Studies in Finnish Music.&amp;#039;&amp;#039; Aldershot, Ashgate 2006, ISBN 0754651770, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Populärmusik ==&lt;br /&gt;
Der finnische [[Schlager]] &amp;#039;&amp;#039;(iskelmä),&amp;#039;&amp;#039; der sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts einiger Beliebtheit erfreut, ist international weitgehend unbekannt. Waren die Kompositionen in der Vergangenheit teils noch von hohem künstlerischem Anspruch beseelt, so etwa die Lieder [[Georg Malmstén]]s und die Couplets von [[Reino Helismaa]] und [[Tapio Rautavaara]], so ist der heutige finnische Schlager mit seinen Stars wie [[Katri Helena]] und [[Annika Tähti]] zumeist als seichte Unterhaltungsmusik zu bezeichnen und wird von der jüngeren Generation entsprechend verschmäht. Der deutsche Schlager ist dem finnischen in musikalischer wie soziokultureller Hinsicht durchaus vergleichbar, und so verwundert es nicht, dass Finnland in den 1960er und 1970er Jahren einer der wenigen Exportmärkte des deutschen Schlagers war; umgekehrt konnte die Finnin [[Marion Rung]] in Deutschland Erfolge feiern. Eine Besonderheit stellt der [[Finnischer Tango|finnische Tango]] dar, der mit dem Erfolg des „Tangokönigs“ [[Olavi Virta]] seine Hochzeit in den 1940er und 1950er Jahren hatte. Insbesondere [[Unto Mononen]]s Komposition &amp;#039;&amp;#039;[[Satumaa]]&amp;#039;&amp;#039; („Märchenland“), das 1962 in der Interpretation [[Reijo Taipale]]s berühmt wurde, gilt als Inbegriff finnischer Wehmut. Schlager, Tango, Walzer, [[Humppa]] und [[Jenkka]] werden traditionell zum Paartanz in den zahlreichen &amp;#039;&amp;#039;tanssilavat&amp;#039;&amp;#039; aufgespielt, in den Tanzpavillons, die zumeist außerhalb der Städte am Seeufer gelegen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LeningradCowboys1.jpg|miniatur|hochkant|links|Toupierte Tollen der [[Leningrad Cowboys]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Apocalyptica1.jpg|miniatur|hochkant|Einen recht eigenen Stil pflegt auch die Band [[Apocalyptica]], die Metalsongs auf Violoncelli einspielt.]]&lt;br /&gt;
Dass die finnische Populärmusik international keinen sonderlich guten Leumund genießt, lässt sich unter anderem an den Ergebnissen des in Finnland vielbeachteten [[Eurovision Song Contest]] ablesen, bei dem das Land seit seiner erstmaligen Teilnahme 1961 [[Finnland beim Eurovision Song Contest|mit einiger Regelmäßigkeit]] die hinteren Ränge belegte. Erst 2006 gelang der in Monsterkostümen auftretenden Hardrock-Band [[Lordi]] der erste finnische Sieg in diesem Wettbewerb. Zu diesem Erfolg hat sicherlich entscheidend beigetragen, dass der Siegertitel &amp;#039;&amp;#039;[[Hard Rock Hallelujah]]&amp;#039;&amp;#039; auf Englisch vorgetragen wurde. An Lordi lässt sich auch eine gewisse [[Skurrilität]] festmachen, die für viele finnische Bands charakteristisch ist. Während das Nachbarland Schweden in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche breitenwirksame Popbands hervorbrachte, ist Finnland in musikalischer Hinsicht heute vor allem für Interpreten an den Rändern und jenseits des [[Mainstream]]s bekannt. Dies gilt nicht zuletzt für die [[Leningrad Cowboys]], die mindestens ebenso sehr für ihre imposante Haartrachten und Schuhe wie für ihre eigenwilligen Interpretationen bekannter Pop- und Rocksongs bekannt sind, die Humppagruppe [[Eläkeläiset]] mit ihren Coverversionen bekannter internationaler Hits und ihrem eigenwilligen Auftreten, und für den schreienden Männerchor [[Mieskuoro Huutajat]]. In der experimentellen elektronischen Musik zählen [[Pan Sonic]], [[Aavikko]] und [[Jimi Tenor]] zu den bekanntesten Interpreten. Auch [[Pepe Deluxé]] haben sich international etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist Finnland auch die Heimat zahlreicher Metalbands wie [[Waltari (Band)|Waltari]], [[Norther]], [[Mokoma]], [[Ensiferum]], [[Korpiklaani]], [[Eternal Tears of Sorrow]], [[Amorphis]], [[Sonata Arctica]], [[Wintersun]], [[Stratovarius]], [[Uniklubi]] und [[Finntroll]]. Ist der Erfolg dieser Bands zumeist auf die Subkultur beschränkt, so haben einige Bands mit konventionellerer Rockmusik auch im Ausland Charterfolge feiern können, insbesondere [[Children of Bodom]], [[Nightwish]], [[HIM]], [[Sunrise Avenue]], [[The 69 Eyes]] und [[The Rasmus]]. Zu den bekanntesten auf Finnisch singenden Bands gehören [[Teräsbetoni]], [[Eppu Normaali]] und [[Zen Café]]. Seit den 1990er Jahren gibt es mit Acts wie [[Fintelligens]] auch eine robuste [[Hip-Hop]]-Szene; den [[Bomfunk MC’s]] gelang 2000 mit &amp;#039;&amp;#039;Freestyler&amp;#039;&amp;#039; auch ein internationaler Hit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die finnische [[Fusion (Musik)|Jazz-Rock-Band]] &amp;#039;&amp;#039;Tasavallan Presidentti&amp;#039;&amp;#039; um den Gitarristen [[Jukka Tolonen]] gilt bereits seit den siebziger Jahren als die bekannteste Jazz-Rock-Formation Skandinaviens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sjoki.uta.fi/~latvis/yhtyeet/tolonen/ |wayback=20080317105229 |text=Biographie von Jukka Tolonen |archiv-bot=2019-09-04 22:36:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andrew Cronshaw: &amp;#039;&amp;#039;New Runes.&amp;#039;&amp;#039; In: Simon Broughton, Mark Ellingham, James McConnachie, Orla Duane (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Rough Guide to World Music. Vol. 1: Africa, Europe und the Middle East.&amp;#039;&amp;#039; Rough Guides, New York und London 2000, ISBN 1-85828-635-2, S. 91–102&lt;br /&gt;
* Ilkka Oramo, Ilkka Kolehmainen: &amp;#039;&amp;#039;Finland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grove Music Online,&amp;#039;&amp;#039; 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.fimic.fi/ Finnisches Musikinformation Zentrum]&lt;br /&gt;
*[http://www.phinnweb.org/ pHinnWeb: Finnische elektronische Musik]&lt;br /&gt;
*[http://www.rockdata.org/ Rockdata: Finnische Musikszene]&lt;br /&gt;
* [http://www.festivals.fi//?/deu/ Finland Festivals]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Finnland)| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TWsk</name></author>
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