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	<title>Fingertang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T14:06:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fingertang&amp;diff=2605695&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Duschgeldrache2: HC: Ergänze Kategorie:Medizingeschichte</title>
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		<updated>2024-08-01T10:48:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Medizingeschichte&quot; title=&quot;Kategorie:Medizingeschichte&quot;&gt;Kategorie:Medizingeschichte&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Fingertang&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Laminaria digitata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[William Hudson|Huds.]]) [[Jean Vincent Felix Lamouroux|J. V. Lamouroux]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Laminaria&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Laminariaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Laminariales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Braunalgen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Phaeophyceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Stramenopile&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Stramenopiles&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = Laminaria digitata free.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Fingertang (&amp;#039;&amp;#039;Laminaria digitata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Laminaria digitata.jpg|miniatur|Laubwechsel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kelp forest, Ardtoe - geograph.org.uk - 501243.jpg|miniatur|Tangwald aus Fingertang]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laminaria digitata (at low tide).jpg|miniatur|Bestand bei tiefem Niedrigwasser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fingertang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Laminaria digitata&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Braunalgen]]art aus der Ordnung der [[Laminariales]]. Er bildet an den Küsten im Nordatlantik ausgedehnte Bestände ([[Tangwald|Tangwälder]]) und kommt auch in der Nordsee und Ostsee vor. Er wird zur Gewinnung von [[Alginat]] wirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Fingertang ist ein stattlicher, mehrjähriger [[Seetang|Tang]] von palmenähnlichem Habitus, der mehr als 2 m lang werden kann. Der [[Sporophyt]] ist mit einem kräftigen krallenartigen Haftorgan ([[Rhizoid]]) am felsigen Untergrund befestigt. Oberhalb davon gliedert sich der [[Thallus]] in einen Stiel ([[Cauloid]]) und eine blattartige Fläche ([[Phylloid]]) und weist differenzierte Gewebe auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stiel ist abgeflacht, elastisch und besitzt eine glatte Oberfläche, die meist frei von Epiphyten ist. Die Länge des Stiels erreicht abhängig von der besiedelten Wassertiefe etwa 20 bis 40 cm, sein Durchmesser beträgt etwa 2 cm. Er besteht aus einer Rindenschicht und einem Zentralkörper, in dem echte Leitungsbahnen verlaufen. Das braune bis dunkelbraune, lederartig derbe Phylloid mit einer Länge bis 1,5 m und einer Breite bis 50 cm ist fingerförmig geteilt und verbreitert sich ohne Ausrandung unmittelbar über dem Stiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fingertang unterscheidet sich vom ähnlichen [[Palmentang]] (&amp;#039;&amp;#039;Laminaria hyperborea&amp;#039;&amp;#039;) durch seinen abgeflachten, biegsamen, glatten Stiel sowie die dunklere Blattfläche mit allmählich verbreiterter Blattbasis. Außerdem ist das Rhizoid nicht konisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;seaweed&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laubwechsel ===&lt;br /&gt;
Das Blatt des Fingertangs wird in jedem Jahr erneuert. Bereits im Winter werden dazu die im alten Laub gespeicherten Reservestoffe in die Wachstumszone transportiert. Mit zunehmendem Licht wächst im Frühling von der Blattbasis her ein neues Phylloid heran, dem das vorjährige Blatt noch bis Anfang Mai aufsitzt, während es an den Enden degeneriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Beim Fingertang tritt ein [[Generationswechsel]] mit zwei sehr verschiedenen Generationen auf. Der sichtbare Tang ist der [[diploid]]e [[Sporophyt]]. Von Juni bis Oktober werden auf dem Phylloid in unregelmäßigen dunkleren Flecken ([[Sorus|Sori]]) die schlauchförmigen Sporangien gebildet. In jedem [[Sporangium]] entstehen durch [[Meiose]] 32 bewegliche [[Zoospore]]n. Diese wachsen zum [[haploid]]en [[Gametophyt]] heran, der aus mikroskopisch kleinen, verzweigten Zellfäden besteht. Ausgelöst durch blaues Licht und niedrige Temperaturen werden hier die Eizellen und Spermatozoiden gebildet. Die Spermatozoiden werden durch das [[Pheromon]] [[Lamoxiren]] von der Eizelle angelockt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartsch&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Befruchtung setzt die [[Zygote]] sich fest und keimt zu einem jungen Sporophyten aus. Die Jungpflanzen werden mit zwei oder drei Jahren erstmals [[fertil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Das Wachstumsoptimum des Fingertangs liegt bei (5) 10 bis 17 °C, die Art ist also an [[Kaltgemäßigtes Klima|kaltgemäßigte]] Meere angepasst. In den extrem warmen Sommern 2003 und 2006 wurden bei Helgoland keine Meiosporen freigesetzt, obwohl Sori vorhanden waren. Daher wird der vielerorts zu beobachtende Rückgang der Laminarien als Folge der [[globale Erwärmung|globalen Erwärmung]] angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartsch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seeigel der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Strongylocentrotus]]&amp;#039;&amp;#039;, die sich nach [[Überfischung]] massenhaft vermehrt haben, können ganze Bestände des Fingertangs abfressen und völlig zerstören, so dass nur der nackte Grund übrigbleibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartsch&amp;quot; /&amp;gt; Auch die [[Graue Kreiselschnecke]] (&amp;#039;&amp;#039;Gibbula cineraria&amp;#039;&amp;#039;), die [[Gebänderte Grübchenschnecke]] (&amp;#039;&amp;#039;Lacuna vincta&amp;#039;&amp;#039;) sowie die [[Asseln|Assel]] &amp;#039;&amp;#039;[[Idotea granulosa]]&amp;#039;&amp;#039; fressen den Fingertang. Da sie die Sori gegenüber den vegetativen Strukturen bevorzugen und auch häufig in Massen vorkommen, können sie die Vermehrung des Fingertangs stark beeinträchtigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartsch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Der Fingertang ist vor den Küsten des [[Nordatlantik]] verbreitet. In Europa ist er von [[Island]] und [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]] bis nach [[Spanien]] und zu den [[Kanaren]] zu finden. Er kommt auf geeignetem Substrat auch in der [[Nordsee]] und [[Ostsee]] vor,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Algaebase&amp;quot; /&amp;gt;  beispielsweise bei [[Helgoland]]. Außerdem wächst er vor [[Grönland]] und an der Atlantikküste von [[Nordamerika]] bis nach [[Cape Cod]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;seaweed&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besiedelt das obere [[Sublitoral]] und bildet auf felsigem Untergrund dichte [[Tangwald|Tangwälder]], beziehungsweise niedrigere „Tangwiesen“. In der Nordsee wächst er bis 1,5&amp;amp;nbsp;m Tiefe unterhalb der Niedrigwasserlinie. Bei sehr tiefem Wasserstand können die Bestände auch kurzzeitig frei liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung]] des Fingertangs erfolgte 1762 durch {{person|[[William Hudson]]}} unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Fucus digitatus&amp;#039;&amp;#039; (In: &amp;#039;&amp;#039;Flora anglica&amp;#039;&amp;#039;, S. 474). {{person|[[John Vincent Félix Lamouroux]]}} stellte die Art 1813 in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Laminaria]]&amp;#039;&amp;#039; (In:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Essai sur les genres de la famille des thalassiophytes non articulées&amp;#039;&amp;#039;. Annales du Muséum d’Histoire Naturelle, Paris 20, S. 42). Dies ist die [[Typusart]] der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Laminaria&amp;#039;&amp;#039; (Lectotyp).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Algaebase&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] für &amp;#039;&amp;#039;Laminaria digitata&amp;#039;&amp;#039; {{person|(Huds.) J. V. Lamouroux}} sind &amp;#039;&amp;#039;Fucus digitatus&amp;#039;&amp;#039; {{person|Huds.}}, &amp;#039;&amp;#039;Gigantea digitata&amp;#039;&amp;#039; {{person|(Huds.) Stackhouse}}, &amp;#039;&amp;#039;Hafgygia digitata&amp;#039;&amp;#039; {{person|(Huds.) Kützing}} und &amp;#039;&amp;#039;Saccharina digitata&amp;#039;&amp;#039; {{person|(Huds.) Kuntze}}. Als weitere Synonyme gelten &amp;#039;&amp;#039;Laminaria apoda&amp;#039;&amp;#039; {{person|Postels &amp;amp; Ruprecht}}, &amp;#039;&amp;#039;Laminaria conica&amp;#039;&amp;#039; {{person|Bory de Saint-Vincent}}, &amp;#039;&amp;#039;Laminaria cucullata&amp;#039;&amp;#039; {{person|(Le Jolis) Foslie}}, &amp;#039;&amp;#039;Laminaria ensifolia&amp;#039;&amp;#039; {{person|Kützing}}, &amp;#039;&amp;#039;Laminaria flexicaulis&amp;#039;&amp;#039; {{person|Le Jolis}}, &amp;#039;&amp;#039;Laminaria intermedia&amp;#039;&amp;#039; {{person|Foslie}}, &amp;#039;&amp;#039;Laminaria latifolia&amp;#039;&amp;#039; {{person|C. Agardh}}, &amp;#039;&amp;#039;Laminaria phycodendron&amp;#039;&amp;#039; {{person|de la Pylaie}} sowie &amp;#039;&amp;#039;Laminaria stenophylla&amp;#039;&amp;#039; {{person|(Harvey) J. Agardh}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Algaebase&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Laminaria digitata&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Familie [[Laminariaceae]] innerhalb der Ordnung der [[Laminariales]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Früher wurden die angespülten oder bei Niedrigwasser geernteten Tange als [[Dünger]] verwendet. Im Mittelalter war die Veraschung der Algen (Kelp) von wirtschaftlicher Bedeutung, um daraus [[Alkalien]] zu gewinnen, welche für die [[Seifenherstellung|Seifen-]] und [[Glasherstellung]] benötigt wurden. Später kam die Tangveraschung noch einmal zur Erzeugung von [[Iod]] zur Blüte. Der Iod-Gehalt des Fingertangs beträgt 0,25 bis 5 % der Trockenmasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartsch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird Fingertang in Frankreich ([[Bretagne]]) zur Produktion von [[Alginat]] geerntet. Für das Jahr 2005 wird eine Erntemenge von 75.000 t angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartsch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Irland und Frankreich wird Fingertang auch in geringerem Umfang zur Herstellung von Tang-Gemüse genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;seaweed&amp;quot; /&amp;gt; Der Gehalt an Mineralien und Spurenelementen, insbesondere [[Kalium]] (0,116 mg pro g Trockengewicht) und [[Calcium]] (10,05 mg pro g Trockengewicht) ist höher als bei den meisten essbaren Landpflanzen. Der [[Protein]]gehalt ist mit 8 bis 15 % der Trockenmasse jedoch relativ niedrig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartsch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gynäkologie wurden früher [[Laminariastift]]e aus Fingertang als [[Dilator]] verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kugener.com/de/humanmedizin-fr/gynaekologie/53-artikel/2045-laminariastift-1.html Beschreibung im „Medizinhistorisches Museum“ auf kugener.com].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* P. Kornmann, P.H. Sahling: &amp;#039;&amp;#039;Meeresalgen von Helgoland – Benthische Grün-, Braun- und Rotalgen.&amp;#039;&amp;#039; Biologische Anstalt Helgoland, Hamburg 1983, {{ISSN|0017-9957}}, S. 144–149. (Abschnitte Beschreibung, Laubwechsel, Entwicklung, Vorkommen, Nutzung)&lt;br /&gt;
* Wolfram Braune: &amp;#039;&amp;#039;Meeresalgen. Ein Farbbildführer zu den verbreiteten benthischen Grün-, Braun- und Rotalgen der Weltmeere&amp;#039;&amp;#039;. Ruggell: Gantner, 2008, ISBN 978-3-906166-69-8, S. 194–195. (Abschnitte Beschreibung, Vorkommen, Nutzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Algaebase&amp;quot;&amp;gt;Michael D. Guiry, G.M. Guiry: [https://www.algaebase.org/search/species/detail/?species_id=165272 &amp;#039;&amp;#039;Laminaria digitata.&amp;#039;&amp;#039; In: Algaebase – World-wide electronic publication, National University of Ireland, Galway], abgerufen am 25. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bartsch&amp;quot;&amp;gt;Inka Bartsch, Christian Wiencke, Kai Bischof, Cornelia M. Buchholz, Bela H. Buck, Anja Eggert, Peter Feuerpfeil, Dieter Hanelt, Sabine Jacobsen, Rolf Karez, Ulf Karsten, Markus Molis, Michael Y. Roleda, Hendrik Schubert, Rhena Schumann, Klaus Valentin, Florian Weinberger &amp;amp; Jutta Wiese: &amp;#039;&amp;#039;The genus Laminaria sensu lato : recent insights and developments&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;European Journal of Phycology&amp;#039;&amp;#039;, 43:1, 2008, S. 1–86 ({{DOI|10.1080/09670260701711376}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;seaweed&amp;quot;&amp;gt;Michael Guiry: [https://www.seaweed.ie/descriptions/Laminaria_digitata.php &amp;#039;&amp;#039;The Seaweed Site: information on marine algae: Laminaria digitata&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 12. April 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Laminaria digitata|Fingertang (&amp;#039;&amp;#039;Laminaria digitata&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braunalgen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alge (Lebensmittel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebewesen in menschlicher Nutzung und Haltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizingeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Duschgeldrache2</name></author>
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