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	<title>Fineilspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T02:25:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fineilspitze&amp;diff=866803&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhni74: /* Lage und Umgebung */ Seehöhe Niederjoch korrigiert (sh. dort)</title>
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		<updated>2025-12-30T12:33:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage und Umgebung: &lt;/span&gt; Seehöhe Niederjoch korrigiert (sh. dort)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = &lt;br /&gt;
|BILD               = Fineilspitze.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Fineilspitze von Südosten ([[Niederjochferner]])&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 3514&amp;lt;!-- Höhe lt. BEV 1:50000--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]] und [[Südtirol]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 46/46/49/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 10/49/54/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-7/IT-BZ&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 4.0&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Similaun]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 3514-3010&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = [[Niederjoch (Schnalskamm)|Niederjoch]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|ALTER              = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = 8. September 1865 durch [[Franz Senn]] mit den Führern Cyprian Granbichler und Josef Gstrein&lt;br /&gt;
|NORMALWEG          = Nordostgrat ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)#Erklärung der UIAA-Skala|II]])&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
|BILD1              = Fineilspitze 2009.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Fineilspitze von Norden mit dem Hochjochferner im Vordergrund&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fineilspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Finailspitze&amp;#039;&amp;#039; geschrieben) ist ein Berg im [[Schnalskamm]] der [[Ötztaler Alpen]] auf der Grenze zwischen dem [[österreich]]ischen Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] und der [[italien]]ischen Provinz [[Südtirol]]. Der Berg weist eine Höhe von {{Höhe|3514|AT|link=true}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://maps.bev.gv.at/#/center/10.834,46.7796/zoom/15.9/basis/karte/compare/epo_1 |titel=Austrian Map (1:50.000) |hrsg=[[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen|BEV]] |abruf=2025-12-22 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, oder, nach älteren Angaben, von {{Höhe|3516}} auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Klier: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Ötztaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;. [[Bergverlag Rother]]. München 1993. ISBN 3-7633-1116-5&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sendet nach Nordosten und Südwesten ausgeprägte Grate. Zuerst bestiegen wurde die Spitze am 8. September 1865 durch den Pfarrer [[Franz Senn]] mit den [[Bergführer]]n [[Cyprian Granbichler]] und Josef Gstrein über den Nordostgrat von [[Vent (Sölden)|Vent]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Fineilspitze liegt im Schnalskamm, einer Bergkette, die sich hauptsächlich von Osten nach Westen durch die südlichen Ötztaler Alpen zieht. Im Westen und Norden ist sie von dem [[Gletscher]] [[Hochjochferner]] umgeben, dessen Nährgebiet sich bis fast auf den Gipfel hinaufzieht. Bedeutende benachbarte Berge im Kammverlauf sind im Südosten, getrennt durch das &amp;#039;&amp;#039;Tisenjoch&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3188}}, Fundstelle der [[jungsteinzeit]]lichen [[Gletschermumie]] [[Ötzi]]) und das [[Niederjoch (Schnalskamm)|Niederjoch]] ({{Höhe|3012}}), der {{Höhe|3597}} hohe [[Similaun]], und im Westen liegt die &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Wand&amp;#039;&amp;#039; mit einer Höhe von {{Höhe|3355}}. Das nächstgelegene Dorf ist im Süden [[Unser Frau]] im [[Schnalstal]], in etwa sieben Kilometern Luftlinie, im Norden liegt [[Vent (Gemeinde Sölden)|Vent]], gut 10&amp;amp;nbsp;km entfernt. Die auf Südtiroler Seite liegenden Bergflanken stellen die westlichste Ausdehnung des [[Naturpark Texelgruppe|Naturparks Texelgruppe]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkt und Besteigung ==&lt;br /&gt;
Die Erstbesteiger um Franz Senn kamen aus dem Dorf Vent, wo Franz Senn Pfarrer war. Sie stiegen über den ehemals vergletscherten &amp;#039;&amp;#039;Nordostgrat&amp;#039;&amp;#039;, der gegenwärtig jedoch aufgrund der klimabedingten [[Gletscherschmelze]] eisfrei ist, vom &amp;#039;&amp;#039;Hauslabjoch&amp;#039;&amp;#039; aus auf den Gipfel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige [[Normalweg]] nimmt die {{Höhe|3019}} hoch gelegene [[Similaunhütte]] am Niederjoch (in etwa 4 Stunden von [[Vernagt]] erreichbar) als Ausgangspunkt. Von dort führt ein markierter, stellenweise mit [[Fixseil]]en gesicherter Felspfad über die &amp;#039;&amp;#039;Jochköfel&amp;#039;&amp;#039; zum {{Höhe|3188}} hohen Tisenjoch, hinter dem eine schlanke Steinpyramide an die Auffindung der Gletschermumie „[[Ötzi]]“ erinnert. Zum &amp;#039;&amp;#039;Tisenjoch&amp;#039;&amp;#039; kann man alternativ auch von der [[Martin-Busch-Hütte]] gelangen, indem man den Weg zum Niederjoch am Wegweiser im Bereich der als „Beim Bild“ bezeichneten Landschaft auf etwa 2820 m Höhe nach rechts verlässt (Talort Vent). Ab dem Tisenjoch folgt man, sich an [[Steinmännchen|Steinmandln]] orientierend, Steigspuren am Ostgrat und im oberen, steileren Teil Kletterstellen und erreicht zunächst den Vorgipfel, und über eine ausgesetzte Querung im Blockgelände den ein [[Gipfelkreuz]] tragenden höchsten Punkt. Der Aufstieg beinhaltet mehrere leichte Kletterstellen im Schwierigkeitsgrad [[Schwierigkeitsskala (Klettern)#Erklärung der UIAA-Skala|I, Stellen II]] und die Querung von [[Firn]]feldern. Im Sommer apert der Normalweg inzwischen häufig fast gänzlich aus. Laut Literatur benötigt man von der Similaunhütte zum Gipfel rund 2 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Route führt von der Einschartung (3375&amp;amp;nbsp;m) zwischen Fineilspitze und dem [[Östlicher Fineilkopf|Östlichen Fineilkopf]] über den &amp;#039;&amp;#039;Südwestgrat&amp;#039;&amp;#039; zum [[Gipfelkreuz]] und erfordert [[Hochtour]]enausrüstung und Gletschererfahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die Fineilspitze verdankt ihren Namen dem [[Finailhof]], der sich südlich des Gipfels im Schnalstal befindet. Dessen Name ist wiederum auf ein [[Rätoromanische Sprachen|alpenromanisches]] &amp;#039;&amp;#039;fenīle&amp;#039;&amp;#039; mit der Bedeutung „Heustadel“ zurückzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Ortner |Titel=Stumpfe und Spitze |Sammelwerk=Berge erleben – Das Magazin des Alpenvereins Südtirol |Datum=2018 |Nummer=4|Seiten=62–63}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
*[[Walter Klier]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Ötztaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, Bergverlag Rother, München 2006. ISBN 978-3-7633-1123-1&lt;br /&gt;
* [[Hanspaul Menara]]: &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten 3000er in Südtirol. 70 lohnende Hochtouren.&amp;#039;&amp;#039; Athesia, Bozen 2014, ISBN 978-88-8266-911-9&lt;br /&gt;
*[[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 30/2, &amp;#039;&amp;#039;Ötztaler Alpen – Weißkugel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sölden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schnals]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Texelgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen Italien und Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhni74</name></author>
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