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	<title>Findorff (Bremen) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Findorff_(Bremen)&amp;diff=233388&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T18:02:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bremer Stadtteil&lt;br /&gt;
 | Name=            Findorff&lt;br /&gt;
 | lat_deg= 53.094681&lt;br /&gt;
 | lon_deg= 8.808246&lt;br /&gt;
 | Einwohner=       25350&lt;br /&gt;
 | Fläche=          4.277&lt;br /&gt;
 | Ausländeranteil= 11.64&lt;br /&gt;
 | Arbeitslosenquote= 8.2&lt;br /&gt;
 | Rang_Einwohner=  15&lt;br /&gt;
 | Rang_Fläche=     21&lt;br /&gt;
 | Rang_Bevölkerungsdichte= 3&lt;br /&gt;
 | Rang_Ausländeranteil= 16&lt;br /&gt;
 | Rang_Arbeitslosenquote= 15&lt;br /&gt;
 | Freitext= Alle Flächenangaben&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik-bremen.de/soev/abfrage.cfm?tabelle=33111-00-00&amp;amp;netscape=ja&amp;amp;titelname=Bremen%20Kleinr%C3%A4umig Bremen Kleinräumig Infosystem auf www.statistik-bremen.de] – Tabelle 33111-00-00: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung (bis 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Stand vom 31. Dezember 2014.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demographische Angaben&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik-bremen.de/soev/abfrage.cfm?tabelle=12411-01-01&amp;amp;netscape=ja&amp;amp;titelname=Bremen%20Kleinr%C3%A4umig Bremen Kleinräumig Infosystem auf www.statistik-bremen.de] – Tabelle 12411-01-01: Bevölkerung nach Geschlecht (Stand 31.12.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-02 |url=https://www.statistik-bremen.de/soev/abfrage.cfm?tabelle=12411-03-03&amp;amp;netscape=ja&amp;amp;titelname=Bremen%20Kleinr%C3%A4umig |text=Bremen Kleinräumig Infosystem auf www.statistik-bremen.de |archivebot=2025-02-05 00:15:27 InternetArchiveBot}} – Tabelle 12411-03-03: Bevölkerung nach Geschlecht, Nationalität und Altersgruppen bis 90+ (Stand 31.12.)&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Stand vom 31. Dezember 2021. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben zur Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik-bremen.de/soev/abfrage.cfm?tabelle=13211-44-06&amp;amp;netscape=ja&amp;amp;titelname=Bremen%20Kleinr%C3%A4umig Bremen Kleinräumig Infosystem auf www.statistik-bremen.de] – Tabelle 13211-44-06: Arbeitslose nach ausgewählten Personengruppen und Alo-Ziffern (Quartalszahlen) &amp;lt;/ref&amp;gt; mit Stand vom 31. Dezember 2016.&lt;br /&gt;
 | Höhe=            &amp;lt;!-- in Metern über Normalnull --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | PLZ=             28215, 28219&lt;br /&gt;
 | Ortsteil1=       [[Findorff (Bremen)#Regensburger Straße|Regensburger Straße]]&lt;br /&gt;
 | Ortsteil2=       [[Findorff (Bremen)#Findorff-Bürgerweide|Findorff-Bürgerweide]]&lt;br /&gt;
 | Ortsteil3=       [[Findorff (Bremen)#Weidedamm|Weidedamm]]&lt;br /&gt;
 | Ortsteil4=       [[Findorff (Bremen)#In den Hufen|In den Hufen]]&lt;br /&gt;
 | Ortsamt=         West&lt;br /&gt;
 | Stadtbezirk=     West&lt;br /&gt;
 | website=         [https://www.ortsamtwest.bremen.de/ Ortsamt West]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Findorff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|Plattdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|nds|Findörp}}&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Bremer Ortsteile|Stadtteil]] von [[Bremen]] und gehört zum Bremer Stadtbezirk West.&lt;br /&gt;
{{TOC limit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Ortsteile ==&lt;br /&gt;
Findorff liegt nördlich vom Stadtzentrum von Bremen und ist vom Zentrum nur durch den [[Bremen Hauptbahnhof|Bremer Hauptbahnhof]] und die mehrfach getunnelten Gleisanlagen getrennt.&lt;br /&gt;
Die benachbarten Stadtteile sind im Nordosten [[Horn-Lehe]] mit der Universität, im Osten [[Schwachhausen]], im Süden [[Mitte (Bremen)|Mitte]] und im Westen [[Walle (Bremen)|Walle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regensburger Straße ===&lt;br /&gt;
Gesamtfläche: 60,7 ha, Bevölkerung 2007: 6.989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem nach der gleichnamigen Straße benannten Ortsteil befindet sich neben einer Grundschule die [[Oberschule Findorff]] an der [[Regensburger Straße (Bremen)|Regensburger Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Findorff-Bürgerweide ===&lt;br /&gt;
Gesamtfläche: 61,4 ha, Bevölkerung 2007: 6.483&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bürgerweide (Bremen)|Bürgerweide]] gehört seit 1987 zu Findorff.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot;/&amp;gt; Hier wird alljährlich im Herbst der [[Bremer Freimarkt]] abgehalten, eines der größten Volksfeste seiner Art in Deutschland. Jeweils zu Ostern findet als Frühlingsvolksfest die kleinere [[Osterwiese]] statt. Auf der Bürgerweide befindet sich weiter das Kongresszentrum mit der [[Stadthalle Bremen|Stadthalle]] sowie das [[Kulturzentrum Schlachthof (Bremen)|Kulturzentrum Schlachthof]] und eine Skateanlage. Außerhalb der Marktzeiten wird die Bürgerweide als kostenpflichtiger Parkplatz genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weidedamm ===&lt;br /&gt;
Gesamtfläche: 142,7 ha, Bevölkerung 2007: 12.304&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil bestand größtenteils aus [[Kleingarten]]anlagen. Hier wurden in drei Abschnitten von 1980 bis 1999 die Wohngebiete Weidedamm I bis III errichtet. Die älteren zwischen Torfhafen und [[Utbremer Ring]] gelegenen Wohngebiete entstanden von 1907 bis in die 1960er Jahre. 1969 hatte der Ortsteil Weidedamm 9.960 und 1999 bereits 11.268 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In den Hufen ===&lt;br /&gt;
Gesamtfläche: 161,7 ha; Bevölkerung 2007: 336&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil besteht überwiegend aus einem hinter der Bahnlinie Bremen – Hamburg gelegenen Kleingartengebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
[[Jürgen Christian Findorff]] (1720–1792) trieb die Kolonisierung des [[Teufelsmoor]]es entscheidend voran. Der Stadtteil Findorff&amp;amp;nbsp;– manchmal auch Findorffviertel genannt&amp;amp;nbsp;– trägt seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis 1800 ===&lt;br /&gt;
Im [[Weidebrief]] des Erzbischofs [[Hartwig I. von Stade|Hartwig I.]] wurde 1159 die Fläche des heutigen Findorff einschließlich [[Bürgerpark Bremen|Bürgerpark]] und Stadtwald als &amp;#039;&amp;#039;gemeine&amp;#039;&amp;#039; ([[Allmende]]) Weidefläche erwähnt. Sie war für alle Bürger nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann wurde der westliche Teil durch den Weidedamm abgetrennt, durch ein dichtes Netz von [[Entwässerung]]sgräben drainiert und als &amp;#039;&amp;#039;Bürgerweide Kämpe&amp;#039;&amp;#039; zu Acker- und Gartenflächen genutzt.&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Hemmstraße]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– früher &amp;#039;&amp;#039;Hempstraße&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– gab es schon im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Sie führte 1139 durch das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Wallerehem&amp;#039;&amp;#039;, ab 1179 Dorf &amp;#039;&amp;#039;Hemme&amp;#039;&amp;#039;, von Utbremen an der Kleinen [[Wümme]] durch das [[Blockland]] zur Großen Wümme. Das Dorf war noch bis 1823 eine eigenständige Ortschaft mit 20 bis 30 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Plantage&amp;#039;&amp;#039; wurde von einem Bremer Kaufmann 1750 im Süden der Bürgerweide Kämpe als Sommersitz angelegt und 1802 zum Ausflugsort ausgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bremen.de/leben-in-bremen/wohnen/stadtteile/stadtteilgeschichte-findorff Findorff-Chronik] auf www.bremen.de, abgerufen am 24. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HB 2016-0607 photo26 Torfhafen.jpg|mini|Torfhafen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1800 bis 1900 ===&lt;br /&gt;
==== Torfkanal ====&lt;br /&gt;
Von 1817 bis 1826 erfolgte der Bau des Torfkanals in Findorff und des [[Torfhafen]]s nahe der Plantage. Über den Torfkanal kam der als Heizmaterial wichtige [[Torf]] per [[Torfkahn (Teufelsmoor)|Torfkahn]] aus dem [[Teufelsmoor]] in den Findorffer Torfhafen. Ein neues Hafenbecken (Theodor-Heuss-Allee) wurde 1847 gebaut. Der Torfhafen&amp;amp;nbsp;– das &amp;#039;&amp;#039;Torfbassin&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– wurde 1873 zwischen Eickedorfer-/Neukirchstraße verlegt. Das Bassin war mit Backsteinen verkleidet. Auf dem um 1945/46 zugeschütteten Teil findet seit 1948 der Findorffer Markt statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Bahnanlagen ====&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Wunstorf–Bremen|Eisenbahnlinie Hannover–Bremen]] wurde 1847 eröffnet und 1862 nach Bremerhaven verlängert. Sie führt am Rande von Findorff entlang. Gehalten wurde am sogenannten „Staatsbahnhof“ (benannt nach den [[Königlich Hannöversche Staatseisenbahnen|Königlich Hannöverschen Staatseisenbahnen]]), später „Hannoverscher Bahnhof“. Der lag westlich vom 1889 eröffneten heutigen [[Bremen Hauptbahnhof|Bremer Hauptbahnhof]] und wurde 1885 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873 war der Bau des Hamburger Bahnhofs auf der Bürgerweide und 1874 wurde die Eisenbahnstrecke nach Hamburg in Betrieb genommen, die quer durch Findorff führte und deren Trasse heute noch als Grünzug zwischen [[Fürther Straße (Bremen)|Fürther Straße]] und Innsbrucker Straße zu erkennen ist. Die Trasse wurde um 1890 nach Westen in ihre heutige Lage verschwenkt, der Hamburger Bahnhof abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Trasse wurde ab 1900 jedoch erneut genutzt: Die &amp;#039;&amp;#039;Jan-Reiners-Bahn&amp;#039;&amp;#039; als Schmalspureisenbahn [[Kleinbahn Bremen–Tarmstedt|Bremen–Tarmstedt]] eröffnete den Betrieb 1900. Sie endete Ecke [[Wohnhausgruppe Hollerallee|Hollerallee]]/Gustav-Deetjen-Allee. 1954 wurde diese Bahn stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1850 bis 1900 ====&lt;br /&gt;
Der Bau der Gasanstalt (Theodor-Heuss-Allee/Gustav-Deetjen-Allee) erfolgte 1854. Das Gaswerk wurde 1901 nach [[Woltmershausen]] verlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1863 bauten in dem noch als &amp;#039;&amp;#039;Bahnhofsvorstadt&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten &amp;#039;&amp;#039;Utbremer&amp;#039;&amp;#039; Gebiet an der Plantage / Buschstraße private Wohnungsbauunternehmen die ersten Mietshäuser für Eisenbahnarbeiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 hatte Findorff zirka 2500 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1874 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Neukirchstraße&amp;#039;&amp;#039; durch den  Fuhrunternehmer Arnold Neukirch gebaut und es entstanden noch heute gut erhaltene Häuser für Beamte und Bahnarbeiter sowie Herbergen für die Torfschiffer. 1898 folgte parallel dazu der Bau der &amp;#039;&amp;#039;[[Eickedorfer Straße]]&amp;#039;&amp;#039;, die sich zu einer Durchgangsstraße entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1879 bis 1882 erfolgte der Bau des städtischen Schlachthofs.&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Torfstraße&amp;#039;&amp;#039; erhielt 1892 den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Findorffstraße (Bremen)|Findorffstraße]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Findorffallee&amp;#039;&amp;#039; hat ihren Namen seit 1908.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das erste städtische Elektrizitätswerk entstand 1893 (Theodor-Heuss-Allee).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 war auch die Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn Spar- und Bauvereins&amp;#039;&amp;#039;, um die Wohnungsnot zu lindern.&lt;br /&gt;
Das Gebiet Bahnlinie–Hemmstraße–Neukirchstraße–Findorffstraße wurde mit ein- und zweigeschossigen Häusern bebaut. Viele Beamte und Angestellte wohnten hier. Der Volksmund bezeichnete das Quartier bereits als Findorff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1900 bis 1950 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen Schule gothaer2.JPG|mini|[[Schule an der Gothaer Straße]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen, Altes Pumpwerk Findorff.jpg|mini|[[Altes Pumpwerk (Bremen)|Altes Pumpwerk]], Bayernstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgerverein Findorff wurde 1902 gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buergervereinfindorff.de/der-buergerverein-findorff-e-v-2 |titel=Wir über uns |hrsg=Bürgerverein Findorff e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2018-05-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte anfänglich 300 und 1922 über 1.000 Mitglieder und gab die Monatsschrift „Der Findorffer“ heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Friedrich Missler|Missler]]-Hallen an der Hemmstraße, in denen Auswanderer aus den osteuropäischen Ländern bis zu ihrer Abreise nach [[Bremerhaven]] untergebracht werden, entstanden 1906/07. In den Misslerhallen errichten die [[Nationalsozialisten|Nazis]] 1933 ihr erstes Konzentrationslager in Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1907 erfolgte eine erste Bebauung am &amp;#039;&amp;#039;Weidedamm&amp;#039;&amp;#039;, einem Damm, der den Torfkanal begleitete und später zur Straße wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 hatte Findorff ca. 10.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Straßenbahn:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ein Anschluss an das Netz der [[Straßenbahn Bremen|Bremer Straßenbahn]] wurde 1913 mit der neuen Linie 9 von der [[Hemmstraße]] über [[Admiralstraße (Bremen)|Admiralstraße]] – Findorfftunnel – Hauptbahnhof zur [[Sankt-Jürgen-Straße]] hergestellt. Eine zweite Anbindung entstand 1927, als die Strecke zum Bürgerpark durch die Eickedorfer Straße bis zur Hemmstraße verlängert wurde. Beide Strecken wurden zu einem Ring verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schulbau:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die &amp;#039;&amp;#039;Schule an der Herbststraße&amp;#039;&amp;#039; entstand mit 16 Klassenräumen 1908. Dieses Schulgebäude wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. 1912 musste bereits die &amp;#039;&amp;#039;Schule an der Nürnberger Straße&amp;#039;&amp;#039; zu Entlastung mit 18 Klassen gebaut werden. (heute [[Oberschule Findorff]]) Eine &amp;#039;&amp;#039;Volksschule an der [[Regensburger Straße (Bremen)|Regensburger Straße]]&amp;#039;&amp;#039; mit 19 Klassen und fast 1000 Schüler war 1913 fertiggestellt worden. Weitere 12 Schulräume für eine Sonderschule entstanden bis 1914 mit der &amp;#039;&amp;#039;Schule an der Gothaer Straße&amp;#039;&amp;#039; (heute Oberschule Findorff).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Altes Pumpwerk (Bremen)|Pumpwerk]] an der &amp;#039;&amp;#039;Bayernstraße&amp;#039;&amp;#039; wurde 1915/16 gebaut.&lt;br /&gt;
Das Parzellengebiet &amp;#039;&amp;#039;In den Hufen&amp;#039;&amp;#039; entstand 1916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bremer Freimarkt|Freimarkt]] wurde 1934 von der [[Neustadt (Bremen)|Neustadt]] auf die [[Bürgerweide (Bremen)|Bürgerweide]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1950 bis heute ===&lt;br /&gt;
1951 erhielt Findorff nunmehr seinen amtlichen Namen und ist seitdem ein Stadtteil von Bremen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 wurde nach Plänen von Gustav Meckseper die &amp;#039;&amp;#039;Schule an der Augsburger Straße&amp;#039;&amp;#039; gebaut und bis 1968 mehrfach erweitert. Von 1955 bis 1958 erfolgte auch der Bau der &amp;#039;&amp;#039;Schule an der Admiralstraße&amp;#039;&amp;#039; nach Plänen von [[Ludwig Almstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Straßenbahn in Findorff fuhr 1967.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Straßenbahn&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bsag.de/2997.php | wayback=20131213114856 | text=Die Geschichte der Findorffer Straßenbahn}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither ist der Stadtteil nur durch Linienbusse der [[Bremer Straßenbahn AG|BSAG]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlachthof wurde 1976–1980 nach [[Gröpelingen#Oslebshausen|Oslebshausen]] verlegt. Die meisten Hallen wurden abgerissen. In der Markt- und Kesselhalle und im Turm entstand ein Kulturzentrum.&lt;br /&gt;
Die Bürgerweide bis zum Bahnhof wurde 1987 Findorff zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 erfolgte nach kontroversen Diskussionen die  Räumung des Parzellengebiets im Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Weidedamm III&amp;#039;&amp;#039;. Eine Bebauung mit unterschiedlichen Haustypen fand statt. 2001 konnte in dem Gebiet auch die Grundschule [[Am Weidedamm]] eingeweiht werden. 1969 hatte der Ortsteil Weidedamm 9.960 und 1999 bereits 11.268 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Nordausgang des Bremer Hauptbahnhofes ist die [[Bürgerweide (Bremen)|Bürgerweide]] und Findorff seit 2000 besser an das nahe Stadtzentrum angeschlossen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2006 wurde die Sanierung des Torfhafens abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Findorff Dampflok Johann Reiners 2.jpg|mini|Dampflok „Johann Reiners“ in der Mitte des „Findorffer Winterdorfs“]]&lt;br /&gt;
Im November 2021 präsentierte sich der &amp;#039;&amp;#039;Jan-Reiners-Park&amp;#039;&amp;#039; auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhofs Hemmstraße der [[Kleinbahn Bremen–Tarmstedt]]: Erstmals wurde das „Winterdorf“, das bis 2019 seinen Standort auf dem Gelände des [[Kulturzentrum Schlachthof (Bremen)|Kulturzentrums Schlachthof]] hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.weser-kurier.de/bremen/findorffer-winterdorf-oeffnet-seine-pforten-doc7e4jo5kky3btxh6md4x |titel=Am Kulturzentrum Schlachthof: Findorffer Winterdorf öffnet seine Pforten |hrsg=weser-kurier.de |datum=2019-11-13 |abruf=2022-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im &amp;#039;&amp;#039;Jan-Reiners-Park&amp;#039;&amp;#039; ausgerichtet. Im Juni 2021 war die generalüberholte Dampflokomotive &amp;#039;&amp;#039;Johann Reiners&amp;#039;&amp;#039; auf ihrem Platz beim ehemaligen Bahnhof wieder aufgestellt worden;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/jan-reiners-zurueck-auf-dem-sockel-90797391.html |titel=Bremen: „Jan Reiners“ zurück auf dem Sockel |autor=Jörg Esser |hrsg=kreiszeitung.de |datum=2021-06-10 |abruf=2022-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sie soll alljährlich den Mittelpunkt und die Hauptattraktion des „Winterdorfs“ bilden. Der dort stattfindende Markt ist als Alternative zu einem traditionellen Weihnachtsmarkt konzipiert und soll alljährlich vom November bis ins neue Jahr hinein durchgeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteil-findorff/weihnachtsmarkt-in-bremen-so-gemuetlich-ist-das-findorffer-winterdorf-doc7ikyn8coeg3ad6uqks1 |titel=So gemütlich war es am Freitag im Findorffer Winterdorf |hrsg=weser-kurier.de |datum=2021-11-26 |abruf=2022-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Orts-/Stadtteil || 1864 || 1912 || 1960 || 1975 || 1995 || 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Regensburger Straße || ||  ||  || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7.703 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6.931 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6.977&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Findorff-Bürgerweide || ||  ||  || align=&amp;quot;right&amp;quot; |8.155 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6.650 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6.453&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weidedamm    || || || || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8.915 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |10.830 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |12.311&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In den Hufen || || || || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.654 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 552 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 334&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || ≈1.000 || ≈10.000 ||35.870 || 26.426 || 24.962 || 26.076&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Ab 1975 durchschnittliche Jahresbevölkerung als Angaben vom Statistischen Landesamt Bremen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND      = DE&lt;br /&gt;
|TITEL     = Beiratswahl 2023&lt;br /&gt;
|TITEL2    = Wahlbeteiligung: 66,6 %&lt;br /&gt;
|JAHRALT   = &lt;br /&gt;
|JAHRNEU   =&lt;br /&gt;
|GUV       = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1   = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 30.2&lt;br /&gt;
|PARTEI2   = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 23.9&lt;br /&gt;
|PARTEI3   = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 = 20.1&lt;br /&gt;
|PARTEI4   = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4 = 12.9&lt;br /&gt;
|PARTEI5   = BIW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5 = 5.1&lt;br /&gt;
|PARTEI6   = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6 = 4.8&lt;br /&gt;
|PARTEI7   = PARTEI&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7 = 3.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beirat ===&lt;br /&gt;
Der [[Beirat (Stadtteilparlament in Bremen)|Beirat]] Findorff tagt regelmäßig und in der Regel öffentlich im Ortsamt oder in anderen Einrichtungen wie z.&amp;amp;nbsp;B. Schulen. Der Beirat setzt sich aus den auf Stadtteilebene gewählten Vertretern der politischen Parteien oder Einzelkandidaten zusammen. Die Beiratswahlen finden alle vier Jahre statt, zeitgleich mit den Wahlen zur [[Bremische Bürgerschaft|Bremischen Bürgerschaft]]. Der Beirat diskutiert über alle Belange des Stadtteils, die von [[Öffentliches Interesse|öffentlichem Interesse]] sind, und fasst hierzu Beschlüsse, die an die Verwaltung, die Landesregierung und die Stadtbürgerschaft weitergeleitet werden. Für seine Arbeit bildet er Fachausschüsse. Dem Beirat stehen für stadtteilbezogene Maßnahmen eigene Haushaltsmittel zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsamt ===&lt;br /&gt;
Das [[Ortsamt (Bremen)|Ortsamt]] ist seit 1946 eine örtliche Verwaltungsbehörde. 1979 wurde ein gemeinsames Ortsamt West für die Beiräte Gröpelingen, Walle und Findorff eingerichtet. Es unterstützt die Beiräte bei ihrer politischen Arbeit. Es soll bei allen örtlichen Aufgaben, die von öffentlichen Interesse sind, mitwirken. Es wird von einem vom Beirat vorgeschlagenen und vom Senat bestätigten Ortsamtsleiter geführt. Ortsamtsleiterin ist Ulrike Pala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HB 2016-0607 photo23 OVBArena.jpg|mini|Stadthalle Bremen, dahinter das Congress Centrum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen Torfhafen 1.JPG|mini|Messehalle 6, vom Torfhafen aus betrachtet]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Findorff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Alter &amp;#039;&amp;#039;[[Lloyd-Bahnhof]]&amp;#039;&amp;#039; von 1913, geplant von [[Rudolf Jacobs (Architekt)|Rudolf Jacobs]], Bürgerweide, Gustav-Deetjen-Allee 2–6&lt;br /&gt;
* [[Stadthalle Bremen]] von 1964, Entwurf von [[Roland Rainer]], 2004/05 umgebaut und auf 14.000 Plätze vergrößert&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Congress Centrum Bremen]]&amp;#039;&amp;#039; von 1997 mit mehreren Tagungsräumen, Architekt: [[Thomas Klumpp]]&amp;lt;ref&amp;gt;Architekturführer Bremen: {{WP-HB bzb|37}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Messe- und Veranstaltungszentrum Bremen]]&amp;#039;&amp;#039; auf der Bürgerweide, Architekt [[Gert Schulze]]&amp;lt;ref&amp;gt;Architekturführer Bremen: {{WP-HB bzb|44}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kulturzentrum Schlachthof (Bremen)|&amp;#039;&amp;#039;Kulturzentrum Schlachthof&amp;#039;&amp;#039;]] auf dem Areal des ehemaligen städtischen Schlachthofs, mit Turmkomplex, Kesselhaus und Magazin von 1892, 1981 ausgebaut, 1998 um ein Foyer ergänzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Architekturführer Bremen: {{WP-HB bzb|31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 2019 befand sich das „Findorffer Winterdorf“ beim Kulturzentrum Schlachthof.&lt;br /&gt;
* [[Altes Pumpwerk (Bremen)|&amp;#039;&amp;#039;Alte Pumpwerk&amp;#039;&amp;#039;]] bzw. Hauptpumpwerk von 1915, Bayernstraße 129, mit Maschinenhalle, vom [[Hochbauamt Bremen|Hochbauamt II]] gebaut; ein Verein von 1997 betreut mit Hilfe der &amp;#039;&amp;#039;Hansewasser Bremen GmbH&amp;#039;&amp;#039; das dortige Museum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Betriebshof des Amtes für Stadtreinigung und Abfallwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; bei der [[Müllheizkraftwerk Bremen|Müllverbrennungsanlage]], Architekten: Großmann, Brandi und Burg&amp;lt;ref&amp;gt;Architekturführer Bremen: {{WP-HB bzb|15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehemalige [[Bremer Stuhlrohr-Fabrik Menck, Schultze &amp;amp; Co.]] von 1903.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|1877|Denkmaldatenbank des LfD}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmale, Kunst ===&lt;br /&gt;
* Wandbild zum Gedenken von Verfolgung und Widerstand in der [[Nationalsozialismus|NS-Diktatur]] am &amp;#039;&amp;#039;Bunker Admiralstraße / Ecke [[Findorffstraße (Bremen)|Findorffstraße]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Jürgen Waller]]; das Bild enthält die Namen von 142 Bremer Frauen und Männern, die gegen das NS-Regime tätig waren und/oder von ihm verfolgt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 211&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gedenkplatte vor der Seniorenresidenz Walsroder Str. 1: „Hinter diesen Mauern wurde in den ehemaligen Auswandererhallen Missler am 1. April 1933 das erste Bremer KZ errichtet.“&lt;br /&gt;
* Die Lokomotive Nr. 1 der Kleinbahn Bremen–Tarmstedt, ein Fahrzeug des Typs Hanomag Cn2t, das den Eröffnungszug gezogen hatte, wurde 1966 vom Bürgerverein Findorff im Bereich des ehemaligen Bahnhofs Hemmstraße als Denkmal aufstellt.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Findorff (Bremen)#1950 bis heute}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks, Grünzonen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jan Reiners Lok1 v1.jpg|mini|Beginn des Grünzugs entlang der Fürther Straße (2006)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Findorff liegt direkt neben dem großen und zentralen [[Bürgerpark Bremen]] und dem Stadtwald mit dem Stadtwaldsee (ugs. Uni-See)&lt;br /&gt;
* Im Weidedamm befinden sich umfangreiche Kleingartenanlagen.&lt;br /&gt;
* Auf der ehemaligen Bahntrasse der Kleinbahn Bremen–Tarmstedt wurde in den 1970er Jahren zwischen der Kreuzung Fürther Straße / Hemmstraße / Eickedorfer Straße und der Innsbrucker Straße ein Grünzug angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anke Velten |url=https://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteil-findorff/jan-reiners-gruenzug-in-findorff-soll-saniert-werden-doc7e4gjmsyvsx16jjsz3r0 |titel=Jan-Reiners-Grünzug in Findorff soll saniert werden |hrsg=weser-kurier.de |datum=2020-07-20 |sprache=de |abruf=2021-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das „Jan-Reiners-Park“ genannte Gebiet um den ehemaligen Bahnhof Hemmstraße ist Teil dieses Grünzugs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Findorff (Bremen)#1950 bis heute}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
* [[Stadthalle Bremen]] von 1964, auf der Bürgerweide&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Congress Centrum Bremen&amp;#039;&amp;#039; von 1993 bzw. 1997 auf der Bürgerweide, Veranstaltungs- und Hallenkomplex&lt;br /&gt;
* [[Kulturzentrum Schlachthof (Bremen)|&amp;#039;&amp;#039;Kulturzentrum Schlachthof&amp;#039;&amp;#039;]] von 1980 auf der Bürgerweide mit jährlich um 300 Veranstaltungen, aktuell (2010) mit rund 100.000 Besuchern&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Rundfunkmuseum]]&amp;#039;&amp;#039; von 1978  auf der Bürgerweide, wird von einem Verein betrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* [[Bremer Freimarkt]] im Herbst  auf der Bürgerweide&lt;br /&gt;
* Findorffer Dorffest im Sommer an wechselnden Orten&lt;br /&gt;
* Herbst-Straßenfest auf der Hemmstraße und Admiralstraße&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Internationale Jugendtheaterfestival EXPLOSIVE&amp;#039;&amp;#039; im [[Kulturzentrum Schlachthof (Bremen)|Kulturzentrum Schlachthof]]&lt;br /&gt;
* Nikolauslaufen; am 6. Dezember fährt der Nikolaus  in einem alten Feuerwehr-Cabrio durch Findorff&lt;br /&gt;
* [[Osterwiese]] zu Ostern auf der Bürgerweide&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Winterdorf&amp;#039;&amp;#039; bei der Jan-Reiners-Lok&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ortsamt West&amp;#039;&amp;#039;, Waller Heerstraße 99, befindet sich in [[Walle (Bremen)|Walle]] im Walle Center&lt;br /&gt;
* Polizeirevier Findorff, [[Fürther Straße (Bremen)|Fürther Straße]] 43/45&lt;br /&gt;
* Hauptsitz des &amp;#039;&amp;#039;[[Landesinstitut für Schule (Bremen)|Landesinstituts für Schule]]&amp;#039;&amp;#039; (LIS), [[Am Weidedamm]] 20&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturzentrum Schlachthof&amp;#039;&amp;#039;, Findorffstraße 51&amp;lt;ref&amp;gt;Architekturführer Bremen: {{WP-HB bzb|31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen Schule Gothaer.JPG|mini|Eingang zur [[Oberschule Findorff]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundschule an der Augsburger Straße 175&lt;br /&gt;
* Grundschule an der Admiralstraße, Winterstraße 20, Architekt: [[Ludwig Almstadt]]&lt;br /&gt;
* Grundschule Am Weidedamm 20&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Oberschule Findorff]]&amp;#039;&amp;#039;, Gothaer Straße 60, mit Oberstufe als Ganztagsschule&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bremer Berufsfachschule für Kosmetik Joli Visage GbR&amp;#039;&amp;#039;, Herbststr. 9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Volkshochschule]]&amp;#039;&amp;#039;, Plantage 13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziales ===&lt;br /&gt;
* Ca. 12 Kindergärten&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;AWO - Dienstleistungszentrum Findorff&amp;#039;&amp;#039;, Magdeburger Str. 17&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altentagesstätte und Wohnheim Findorff&amp;#039;&amp;#039;, Münchener Str. 90&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bremer Wohnstift, Seniorenzentrum&amp;#039;&amp;#039;, Walsroder Str. 1&lt;br /&gt;
* Seniorenhaus Findorff, Hemmstr. 345&lt;br /&gt;
* K&amp;amp;S Seniorenresidenz Bremen-Findorff&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paritätische Dienste Bremen gGmbH - Haus Weidedamm&amp;#039;&amp;#039;, Ricarda-Huch-Straße 29&lt;br /&gt;
* Gesundheitsberatung, Nachbarschaftstreffs, Selbsthilfegruppen etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen-Findorff Martin-Luther-Kirche 01.jpg|mini|Martin-Luther-Kirche]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kirchen in Bremen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelische [[Martin-Luther-Kirche (Findorff)|Martin-Luther-Kirche]] Findorff, Neukirchstraße 86; Kirche von 1961 nach Plänen von [[Friedrich Schumacher (Architekt)|Friedrich Schumacher]].&amp;lt;ref&amp;gt;Architekturführer Bremen: {{WP-HB bzb|403}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Freikirchliche &amp;#039;&amp;#039;Advent Gemeinde Findorff&amp;#039;&amp;#039;, Plantage 22&lt;br /&gt;
* Katholische &amp;#039;&amp;#039;Sankt Bonifatiusgemeinde Findorff&amp;#039;&amp;#039;, Leipziger Straße 29, Kirche von 1959 nach Plänen von Theo Burlage und Bernd Nierbuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Architekturführer Bremen: {{WP-HB bzb|395}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 wurde die Kirche profaniert und zu einer Kindertagesstätte und einem Gemeindesaal, in dem auch Gottesdienste stattfinden, umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.st-marien.de/seite/592197/st.-bonifatius.html &amp;#039;&amp;#039;St. Bonifatius.&amp;#039;&amp;#039;] Kath. Kirchengemeinde St. Marien, abgerufen am 30. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sport in Bremen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anlagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Die Bezirkssportanlage Findorff, Nürnberger Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vereine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[SG Findorff|SG Findorff Bremen]]&amp;#039;&amp;#039;, Hemmstraße 240&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bremer Basketball-Verband&amp;#039;&amp;#039;, Würzburger Straße 3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;ESV Blau-Weiß Bremen&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberger Straße 64&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;VfL 07 – Verein für Leibesübungen 1907&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberger Straße 64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
* Gewerbegebiet am Bremer Hauptbahnhof u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem Sitz der ehemaligen [[swb AG|Stadtwerke Bremen]]&lt;br /&gt;
* Gewerbegebiet an der Walsroder Straße/Hemmstraße&lt;br /&gt;
* Gewerbegebiet Plantage zwischen [[Admiralstraße (Bremen)|Admiralstraße]], Herbststraße und Bahnanlagen mit Büros und Einzelhandel&lt;br /&gt;
* [[Müllheizkraftwerk Bremen]] von 1969 an der [[Bundesautobahn 27]], Abfahrt &amp;#039;&amp;#039;HB-Überseestadt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wochenmarkt an der Neukirchstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Eisenbahn ====&lt;br /&gt;
Findorff liegt direkt am [[Bremen Hauptbahnhof|Bremer Hauptbahnhof]], von dem alle Züge des Fernverkehrs, des [[Nahverkehr in Bremen|Nahverkehrs]] und der [[Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen]] erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ÖPNV ====&lt;br /&gt;
Folgende Straßenbahn- und Buslinien der [[Bremer Straßenbahn AG]] (BSAG) verkehren in Findorff:&lt;br /&gt;
* Straßenbahnlinie 5: [[Bürgerpark und Stadtwald|Bürgerpark]] – Hauptbahnhof – Doventor – [[Überseestadt]] (aktuell, 2021, als Ringlinie bis hierhin verkürzt aufgrund von umfangreichen Bauarbeiten am Betriebshof Gröpelingen)&lt;br /&gt;
* Straßenbahnlinie 11: Nur Samstags verkehrende Ringlinie vom Bürgerpark über Hauptbahnhof, Domsheide, Am Brill, Radio Bremen, Falkenstr. und wieder über Hauptbahnhof zurück zum Bürgerpark&lt;br /&gt;
* Buslinie 25: Weidedamm-Süd – [[Am Brill]] – [[Domsheide]] – Hauptbahnhof – [[Vahr|Gartenstadt Vahr]] – [[Osterholz (Bremen)|Osterholz]]&lt;br /&gt;
* Buslinie 26: [[Obervieland|Kattenturm]] – Arsten – Habenhausen – [[Neustadt (Bremen) #Huckelriede|Huckelriede]] – Neustadt – Am Brill – Hauptbahnhof – Findorff – [[Walle (Bremen)|Walle]] – Überseestadt-Nord&lt;br /&gt;
* Buslinie 27: [[Brinkum (Stuhr)|Brinkum-Nord]] (IKEA) – Kattenturm – Huckelriede – Neustadt – Am Brill – Hauptbahnhof – Findorff – Weidedamm-Nord&lt;br /&gt;
* Buslinie 28: [[Universität Bremen|Universität]] – Findorff – Walle – Überseestadt-Nord&lt;br /&gt;
* Nachtlinie N7 (Bus): Hauptbahnhof – Findorff – Walle – [[Gröpelingen]] – [[Burglesum]] – [[Vegesack]] – [[Blumenthal (Bremen)|Blumenthal]] – [[Neuenkirchen (Schwanewede)|Neuenkirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
Findorff kann erreicht werden&lt;br /&gt;
* über die [[Bundesautobahn 27|Autobahn A 27]], Abfahrt &amp;#039;&amp;#039;HB-Überseestadt&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* von [[Mitte (Bremen)|Bremen-Mitte]] über den Breitenweg Richtung Autobahn A 27,&lt;br /&gt;
* von der [[Neustadt (Bremen)|Neustadt]] über die Oldenburger Straße (Bundesstraßen 6 und 75) Richtung Autobahn A 27,&lt;br /&gt;
* von [[Schwachhausen]] über die Hollerallee,&lt;br /&gt;
* von der [[Universität Bremen]] über den [[Hochschulring (Bremen)|Hochschulring]],&lt;br /&gt;
* von Walle über den Autobahnzubringer zur A 27 und über den Osterfeuerberger Ring.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die innerörtlichen Haupterschließungstraßen sind [[Utbremer Ring]], [[Fürther Straße (Bremen)|Fürther Straße]], [[Eickedorfer Straße]], [[Hemmstraße]] und [[Findorffstraße (Bremen)|Findorffstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rad- und Wanderwege ====&lt;br /&gt;
Wege führen durch den [[Bürgerpark Bremen|Bürgerpark]] nach Schwachhausen, zum [[Bürgerpark und Stadtwald|Stadtwald]] mit dem Stadtwaldsee (Uni-See) und zur [[Universität Bremen]]. In &amp;#039;&amp;#039;Weidedamm&amp;#039;&amp;#039; führen Wege durch die umfangreichen Kleingartenanlagen. Von Findorff ist das Blockland und der Wümme-Radweg via &amp;#039;&amp;#039;Hemmstraße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Südwenje&amp;#039;&amp;#039; (an der [[Semkenfahrt]]) gut erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; In alphabetischer Reihenfolge &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gönül Bredehorst]] (* 1973), Bürgerschaftsabgeordnete (SPD) seit 2019&lt;br /&gt;
* [[Birgit Busch]] (* 1956), von 1999 bis 2011 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Evers (Organist)|Wilhelm Evers]] (1902–1975), Organist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Christian Findorff]] (1720–1792), Kolonisierung des Teufelsmoores&lt;br /&gt;
* [[Matthias Güldner]] (* 1960), seit 1999 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft ([[Bündnis 90/Die Grünen]])&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Jettka]] (1914–1982), 1971 bis 1982 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Ilse Lakmann]] (1935–2013), Mitglied im Beirat Findorff und von 1987 bis 1995 in der Bremischen Bürgerschaft (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Mathilde Plate]] (1878–1963), Pädagogin, Frauenrechtlerin und Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, Politikerin (DNVP, CDU)&lt;br /&gt;
* [[Jan Reiners]] (1825–1908), Bau der Kleinbahn Bremen–Tarmstedt&lt;br /&gt;
* [[Dieter Reinken]] (* 1952), seit 2011 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Klara Schreyer]] (* 1936), 1995 bis 2003 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Oğuzhan Yazıcı]] (* 1977), seit 2013 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: Bremer Geschichte; Döll-Verlag, Bremen, 1993, ISBN 3-88808-202-1.&lt;br /&gt;
* Herbert Schwarzwälder: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
* Monika Porsch: &amp;#039;&amp;#039;Bremer Straßenlexikon, Band 5 · Findorff, Utbremen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Schmetterling, Bremen, 1997, ISBN 3-932249-02-X.&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Hans-Peter Mester| Titel=Findorffer Geschichtsbuch: Von der Feldmark über die Vorstadt zum Stadtteil| Verlag=Kellner| Ort=Bremen| Datum=2021| ISBN=978-3-95651-267-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Findorff (Bremen)}}&lt;br /&gt;
* Findorff auf [https://www.bremen.de/leben-in-bremen/wohnen/stadtteile/findorff www.bremen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bremer Ortsteile}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4481738-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bremen|Findorff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Findorff (Bremen)| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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