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	<title>Finanzgarten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-14T10:18:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:F hiller 1837 lustgarten .png|mini|hochkant=1.66|Plan des Lustgartens von 1837]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Finanzgarten 1352.JPG|mini|Finanzgarten]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Finanzgarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Finanzgärtchen&amp;#039;&amp;#039; ist eine Grünanlage von etwa zwei Hektar Größe in der Innenstadt [[München]]s zwischen dem [[Hofgarten (München)|Hofgarten]] und [[Englischer Garten (München)|Englischen Garten]]. Die Gartenlandschaft mit einer markanten Erhebung entstand auf dem Gelände einer [[Bastion]] aus dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] und ist vorwiegend bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grundstück gehört dem [[Bayern|Freistaat Bayern]] und es wird durch die [[Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen]] unterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Finanzgarten 1353.JPG|mini|Anstieg auf die ehemalige Bastion von Osten]]&lt;br /&gt;
Der so genannte Dritte Münchner Mauerring aus dem Dreißigjährigen Krieg wurde mit weit ausladenden Bastionen als Schutz vor der aufgekommenen [[Artillerie]] errichtet. Er schloss im Norden erstmals den Hofgarten in die Stadt mit ein, so dass die Reste der Wallanlagen an den damaligen Lustgarten der [[Münchner Residenz]] anschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Chronik folgt Süddeutsche Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;Der Finanzgarten - wechselvolle Geschichte, ungewisse Zukunft&amp;#039;&amp;#039;, Freitag, 4. Februar 1983, Seite 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Dreißigjährigen Krieges waren die Befestigungen militärtechnisch bereits überholt. Das Gelände des heutigen Parks wurde deshalb nicht mehr zum Schutz der Stadt benötigt und um 1665 dem [[Theatinerkirche (München)|Theatinerkloster]] bei dessen Gründung als Nutzgarten überlassen. Deshalb blieb die Bastion innerhalb des Gartens als einzige des ehemaligen Münchner Walls erhalten. Noch vor der [[Säkularisation]] wurde das Kloster aus finanziellen Gründen 1802 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Garten wurde öffentlich versteigert; Käufer war der [[Pierre de Salabert|Abbé von Salabert]], der als ehemaliger Erzieher des amtierenden Kurfürsten [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Max IV. Joseph]] eine hohe Stellung am Hof hatte. Salabert kaufte weitere, im Osten anschließende Grundstücke hinzu, bis ihm die Flächen von der Landstraße nach Schwabing, der heutigen [[Ludwigstraße]] bis zur Nordostecke der Altstadt gehörten. Sein Vorgehen bei den Käufen wird als „intrigenreich“ beschrieben. Er soll sich die Unterstützung des Hofes zu Enteignungen der Grundbesitzer gesichert haben, in dem er angab, die Zierde des inzwischen nördlich anschließend angelegten [[Englischer Garten (München)|Englischen Gartens]] fördern zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Margret Wanetschek: &amp;#039;&amp;#039;Grünanlagen in der Stadtplanung von München&amp;#039;&amp;#039;, Franz Schiermeier, 2005, ISBN 3-9809147-4-7, S. 35–37&amp;lt;/ref&amp;gt; Salabert ließ das unterhalb der Bastion verlaufende [[Palaisbächl]] als romantischen Wasserlauf gestalten und ein Wegenetz zum [[Spazierengehen|Lustwandeln]] einrichten. Auf der ehemaligen Bastei führte er die Gemüsebeete des ehemaligen Klostergartens weiter&amp;lt;ref name=&amp;quot;topo2009&amp;quot;&amp;gt;{{Denkmäler in Bayern|M-M|213 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und auf dem höchsten Punkt ließ er einen Gartenpavillon über einer [[Grotte]] anlegen, der auch als &amp;#039;&amp;#039;Tempel&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde. 1804 gab er den Bau eines Palais im Osten des Grundstückes bei dem Architekten [[Karl von Fischer (Architekt)|Karl von Fischer]] in Auftrag; es entstand das spätere [[Prinz-Carl-Palais (München)|Prinz-Carl-Palais]]. Dieser Bau widersprach Salaberts Argumentation mit dem Interesse des Englischen Gartens, denn seitdem war der öffentliche Zugang vom Hofgarten zum Englischen Garten nur noch ein etwa 10&amp;amp;nbsp;m breiter Fußweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Abbé 1807 setzt sich der königliche Gartenarchitekt [[Friedrich Ludwig Sckell|Ludwig von Sckell]] dafür ein, dass der inzwischen König gewordene Max I. Josef das Grundstück ankaufte. Sckell sah den Englischen Garten als wahren [[Volksgarten]] und wollte den Garten Salaberts als weitläufige Verbindung zwischen dem Hofgarten in den Englischen Garten öffentlich zugänglich machen. Der Ankauf geschah, aber der Garten blieb der Öffentlichkeit noch lange versperrt. 1825 bekam der jüngere Bruder des Königs, [[Karl von Bayern|Carl von Bayern]], das Palais und den Garten als Wohnsitz zur Verfügung; damit entstand der Name &amp;#039;&amp;#039;Prinz-Carl-Palais&amp;#039;&amp;#039;. Carl ließ auf dem größten Teil der Nordseite einen Seitenflügel errichten, der bis 1937 bestand. Ab dem mittleren Drittel des 19. Jahrhunderts wurde die Umgebung der Anlage zunehmend dichter bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Carls Tod 1875 und bis 1924 wurden Palais und Garten zunächst von der Österreichischen Gesandtschaft, dann dem Finanzminister und schließlich dem Obersten Rechnungshof genutzt. Das im Norden verlaufende Palaisbächl wurde 1885 überwölbt, weil es wegen Wasserverschmutzung und Gestanks nicht mehr zum Charakter des Grundstücks passte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;topo2009&amp;quot;/&amp;gt; Die Nutzung durch den Finanzminister gab der Anlage den Namen Finanzgarten. 1924 wurde das Palais der Amtssitz des [[Bayerischer Ministerpräsident|Bayerischen Ministerpräsidenten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nationalsozialismus wurde bis 1937 im Zusammenhang mit dem Bau des [[Haus der Kunst|Hauses der Deutschen Kunst]] die [[Altstadtring (München)|Von-der-Tann-Straße]] massiv verbreitert. Dazu wurde der Nordflügel des Prinz-Carl-Palais abgebrochen und ein Streifen des gesamten Grundstücks mit der Straße überbaut. Das Palais wurde gleichzeitig als [[Gästehaus]] umgebaut und 1937 und 1938 von [[Benito Mussolini]] genutzt. Dazu wurde auch der Garten neu gestaltet und ein Brunnen aus dem von der Straßenverbreiterung in Anspruch genommenen Grundstücksteil auf die neue Terrasse verlegt. Der westlichste Teil des Grundstücks an der Ludwigsstraße wurde mit dem &amp;#039;&amp;#039;Haus der Ministerien&amp;#039;&amp;#039;, dem heutigen [[Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus|Landwirtschaftsministerium]] bebaut, an den Baukörper schloss sich im Osten ein bis heute erhaltener Tiefbunker, der so genannte &amp;#039;&amp;#039;Gauleiterbunker&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg gab es Schäden an allen Bauwerken und dem Baumbestand. Nach dem Krieg übernahm die [[Office of Military Government for Germany (U.S.)|amerikanische Militärregierung]] die Fläche und richtete im westlichen Teil des Grundstücks einen Parkplatz und eine Tankstelle ein. Das Prinz-Carl-Palais wurde von 1948 bis 1966 Sitz der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]. Der höherliegende Teil des Grundstücks auf der ehemaligen Bastion wurde 1955 zur öffentlichen Grünanlage, der untere Teil blieb bis 1963 in der Nutzung der Amerikaner. 1964, nach dem Abzug der Amerikaner und dem Abriss ihrer Bauten, wurde das Grundstück als [[Landschaftsschutzgebiet]] ausgewiesen, 1969 folgte ein [[Bebauungsplan (Deutschland)|Bebauungsplan]], der es zur öffentlichen Grünanlage erklärte. Diese [[Widmung (Recht)|Widmung]] wurde aber zunächst wieder nicht umgesetzt, weil seit 1966 der Ausbau des [[Altstadtring (München)|Altstadtrings]] geplant wurde. Die Von-der-Tann-Straße nördlich des Gartens wurde zur Hauptverkehrsachse nach Osten, darunter sollte ein Tunnel an der Grundstücksgrenze geführt werden. Große Teile der tiefer gelegenen Fläche wurden für die Baustelle gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968/69 wurden Pläne für die Errichtung einer neuen [[Bayerische Staatskanzlei|Staatskanzlei]] auf dem Grundstück des Finanzgartens erstellt. Ein [[Architektenwettbewerb]] erbrachte den Siegerentwurf von [[Uwe Kiessler]], der die Durchlässigkeit des Grundstücks für die Öffentlichkeit zur Grundlage hatte. Das Gebäude sollte aufgeständert in der Landschaft stehen. 1972 wurde der Tunnel des Altstadtrings eröffnet, die Flächen der Baustelle nutzte das Landwirtschaftsministerium anschließend ohne Genehmigungsverfahren rechtswidrig als Parkplatz. 1975 wurden die Pläne für eine durchlässige Staatskanzlei im Finanzgarten wegen Sicherheitsbedenken in Frage gestellt, als Standort für dieses Projekt wurde später die Ruine des Armeemuseums am nahe gelegenen Ostrand des Hofgartens ausgewählt. 1979 wurde erstmals ein öffentlicher Durchgang durch das Grundstück geschaffen. Die Freigabe als Grünfläche, wie im Bebauungsplan ausgewiesen, wurde aber wegen der Planungen einer Tiefgarage über dem Bunker des Landwirtschaftsministeriums weiter zurückgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langjährigen Bürgerprotesten wurde 1984 der größte Teil des rechtswidrigen Parkplatz des Ministeriums aufgegeben, der Finanzgarten wurde schließlich bis auf einen kleinen Teil zur öffentlichen Grünfläche. Der Bezirksausschuss [[Maxvorstadt]] sammelte Spenden aus der Bürgerschaft, mit denen die ersten Bäume auf dem Gelände gepflanzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Finanzgarten 1356.JPG|mini|Treppen zum höchsten Punkt von Süden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Finanzgarten 1363.JPG|mini|Wiesenfläche im Westen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalt der Anlage ==&lt;br /&gt;
Der kleine Park liegt südlich der als Teil des Altstadtrings viel befahrenen Von-der-Tann-Straße, die ihn vom [[Englischer Garten (München)|Englischen Garten]] trennt. Südlich anschließend verläuft die kleine [[Galeriestraße (München)|Galeriestraße]] als Sackgasse, an der das Galeriegebäude des Hofgartens liegt. Im Südosten geht der Finanzgarten in die Grünflächen des Hofgartens über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ost nach West liegt zunächst in der Kurve des Altstadtrings ein runder Zierteich des [[Köglmühlbach]]s mit einer Fontäne. An ihn schließt sich das Gelände des Prinz-Carl-Palais mit einer kleinen eingezäunten und für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen Gartenfläche, die bei Staatsbesuchen auch als Parkplatz dienen kann. Westlich davon steigt das Gelände maximal 7&amp;amp;nbsp;Meter&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Ongyerth: &amp;#039;&amp;#039;Münchner Bergführer&amp;#039;&amp;#039;. Franz Schiermeier Verlag 2015, ISBN 978-3-943866-32-2, S. 120&amp;lt;/ref&amp;gt; zur ehemaligen Bastion an, Hang und Bastion gehören zum Finanzgarten und sind locker mit Laubbäumen bewaldet. Die Bastion hatte ursprünglich die Form eines nach Norden gerichteten Dreiecks, sie ist heute nicht mehr so klar im Gelände abzulesen, erhalten ist aber die breite Basis im Süden und eine nach Norden etwas zulaufende Form. Auf dem höchsten Punkt der Bastion wurde die schon von Salabert errichtete [[Grotte]] in vereinfachter Form rekonstruiert. Nach Westen schließt sich an die Bastion der flache Teil des Finanzgartens an, der etwa ein Drittel der Gesamtfläche ausmacht. Er weist eine große offene Wiesenfläche auf, seine Ränder sind baumbestanden. Darauf folgen der Parkplatz des Landwirtschaftsministeriums mit dem darunter liegenden Bunker und schließlich der Ministeriumsbau selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Finanzgarten ist eingezäunt, im Süden an der Bastion wird der Zaun teilweise durch eine Abfangmauer ersetzt. Es gibt mehrere Tore auf der Südseite und je eines im Osten und Norden. Nach Westen zum Landwirtschaftsministerium ist der Park nicht zugänglich. Im Garten gilt seit 1. Juni 2018 eine Verordnung der Schlösser- und Seenverwaltung für den Englischen Garten (Südteil), [[Hofgarten (München)|Hofgarten]] und Finanzgarten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/garten/objekte/eg_verordnung_sued11-2020.pdf &amp;#039;&amp;#039;Verordnung über die staatliche Parkanlage Englischer Garten (Südteil), Hofgarten und Finanzgarten in München&amp;#039;&amp;#039;] vom 28. Mai 2018, FMBl. Nr. 7/2018, S. 50–54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dichtergarten ==&lt;br /&gt;
Seit 1984 werden im Park unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Dichtergarten&amp;#039;&amp;#039; Dichter und Literaten, die mit der Stadt München verbunden sind, gewürdigt. Die auffälligste Anlage ist die Dichtergrotte zu Ehren von [[Heinrich Heine]], der 1827/28 in München lebte, als er sich erfolglos um eine Professur bewarb. In der Grotte sitzt eine Bronzeplastik von [[Toni Stadler junior|Toni Stadler]] an einem kleinen Brunnen. Die anderen Künstler werden durch Statuen geehrt. Bisher gibt es eine von [[Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew]] und seit Juli 2007, zur Feier des 20-jährigen Jubiläums der Partnerschaft von [[Shandong]] ([[China]]) mit dem Land [[Bayern]], eine Statue des chinesischen Philosophen [[Konfuzius]]. Im Oktober 2010 wurde feierlich eine Statue des polnischen Komponisten [[Frédéric Chopin]] enthüllt. Die Bronzestatue ist ein Werk des Bildhauers [[Jozek Nowak]] und wurde von der [[Republik Polen]] gestiftet. Das  Denkmal erinnert an den Kurzbesuch 1831 des Komponisten in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Dichtergarten-3.jpg|Statue von [[Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew]]&lt;br /&gt;
Datei:Finanzgarten heine denkmal toni stadler 1347.JPG|Heinrich-Heine-Denkmal, Bronzeplastik (1957/58) von [[Toni Stadler junior|Toni Stadler]]&lt;br /&gt;
Datei:Konfuzius-Dichtergarten-muc.jpg|Konfuziusstatue&lt;br /&gt;
Datei:Frederic Chopin Statue Dichtergarten Muenchen-1.jpg|Frederic Chopin Statue von Józek Nowak, 2010.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Debatte um den  Konzertsaal am Finanzgarten ==&lt;br /&gt;
Eine langjährige Kulturdebatte in München ist die Frage des Neubaus eines weiteren [[Konzerthaus|Konzertsaals]]. Der Finanzgarten war immer wieder als möglicher Standort im Gespräch. Dabei würde der Parkplatz des Landwirtschaftsministeriums zusammen mit mindestens einem Teil des westlichen, flachen Geländes des Finanzgartens überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Dürr: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/muenchen/architekten-entwurf-wie-der-neue-konzertsaal-aussehen-soll-1.2263305 Wie der neue Konzertsaal aussehen soll].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche.de&amp;#039;&amp;#039;, 11. Dezember 2014, abgerufen am 14. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2015 entschied der Freistaat Bayern, das [[Konzerthaus München]] im &amp;#039;&amp;#039;[[Werksviertel]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Ostbahnhof (München)|Ostbahnhof]] zu bauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Süddeutsche Zeitung: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/-muenchner-konzertsaal-soll-am-ostbahnhof-gebaut-werden-1.2772962 Münchner Konzertsaal soll am Ostbahnhof gebaut werden], 8. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Denkmäler in Bayern|M-M|213 f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Finanzgarten (München)|Finanzgarten}}&lt;br /&gt;
* Bayerische Verwaltung der Schlösser und Gärten: [https://www.schloesser.bayern.de/deutsch/garten/objekte/mu_finan.htm Der Finanzgarten]&lt;br /&gt;
* muenchen.de: [https://www.muenchen.de/sehenswuerdigkeiten/orte/120234.html Dichtergarten]&lt;br /&gt;
* Finanzgarten.net: [http://www.finanzgarten.net/page1.html Initiative gegen den Bau eines Konzertsaals im Finanzgarten]&lt;br /&gt;
* Süddeutsche Zeitung: [https://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/587149/Die-Vergessenen Die Vergessenen – über sechs wenig besuchte Orte in der Stadt], 12. Juni 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/8/38/N |EW=11/34/54/E |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in der Maxvorstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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