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	<title>Finanzen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T14:31:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Finanzen&amp;diff=80890&amp;oldid=prev</id>
		<title>89.12.225.50: nun zum dortigen Haupteintrag</title>
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		<updated>2024-07-09T08:33:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;nun zum dortigen Haupteintrag&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt Finanzen als Geldmittel, zur ehemals gleichnamigen Zeitschrift siehe [[Euro (Zeitschrift, früher Finanzen)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Finanzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Plural]] vom Wort &amp;#039;&amp;#039;Finanz&amp;#039;&amp;#039;, das nur als [[Konfix]] verwendet wird; [[englische Sprache|englisch]] wie {{frS|finances}}) ist allgemein der Sammelbegriff für das [[Finanzwesen]] und die [[Finanzwirtschaft]], speziell sind damit [[öffentliche Finanzen]] ([[Staatsfinanzen]], [[Kommunalfinanzen]]) gemeint. [[Umgangssprache|Umgangssprachlich]] sind hierunter die [[Geldmittel]] und die [[Bonität]] von [[Wirtschaftssubjekt]]en ([[Privathaushalt]]e, [[Unternehmen]], [[Staat]], [[Ausland]]) zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
„Finantien“ erschien in einem deutschen Text erstmals 1341 in [[Köln]] bei dem [[Althochdeutsch|altdeutschen]] Misstrauen gegen jede Art moderner [[Kapital]]nutzung als „Geldgeschäft im üblen Sinn oder [[Wucher]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Kluge |Titel=Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache |Verlag=De Gruyter |Datum=1883 |Seiten=198 |Online={{Google Buch|BuchID=IBHnBQAAQBAJ|Seite=198|Hervorhebung=Finanzen henisch 1616}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kölner Stadtbuch schrieb im Originaltext „Döt ist die morgensprache von woichger und finantien“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Schulz, Otto Basler |Titel=Deutsches Fremdwörterbuch |Verlag=De Gruyter |Datum=2004 |ISBN=978-3-11-018021-3 |Seiten=891 f. |Online={{Google Buch|BuchID=Eae9hRcsluYC|Seite=891|Hervorhebung=Finantien 1341 Köln}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1549 galt der „Finanzer“ als Wucher oder listiger Betrüger. Der [[Lexikograf]] [[Georg Henisch]] beschrieb im Jahre 1616 „Finantz“ als {{laS|pecunia publica, summa rei quaestoriae}},&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Henisch |Titel=Thesaurus linguae et sapientiae germanicae, in quo vocabula omnia germanica … continentur et latine redduntur. Adjectae sunt quoque dictionibus plerisque anglicae, bohemicae, gallicae, graecae etc |Verlag=Francus |Datum=1616 |Online={{Google Buch |BuchID=BsRMAAAAcAAJ |Seite=PA1093 |Hervorhebung=}}|Spalten=1095 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; also „öffentliche Gelder, die Hauptsache der [[Quaestur|Quästoren]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Quästoren waren im [[Römisches Reich|römischen Reich]] mit der Verwaltung der [[Fiskus|Staatskasse]] und der Eintreibung von Steuern und Pachten betraut&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Bedeutung als Wucher blieb es als „Finanz“ bis ins 18. Jahrhundert erhalten. Erfolgten Zahlungen an die Staatskasse, war von „finantia“ die Rede und nahm die Bedeutung als „Staatseinkünfte, Geldwesen des Staats“ an. Im Jahre 1695 definierte [[Kaspar von Stieler]] sie als „Steuern, Einkommen einer königlichen und fürstlichen Kammer“.&amp;lt;ref&amp;gt;Kaspar von Stieler, &amp;#039;&amp;#039;Zeitungs Lust und Nutz&amp;#039;&amp;#039;, 1695&amp;lt;/ref&amp;gt; Die frühen Begriffe lassen sich auf {{laS|finare}} („eine festgesetzte Abgabe bezahlen“) und {{laS|finis}} („Ende“) zurückführen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Köbler: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Rechtswörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1995, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Historiker]] [[Dietrich Hermann Hegewisch]] definierte Finanzen 1804 wie folgt: „Im engeren Sinn versteht man darunter … die Mittel, die ein Staat verwendet, sich Einkünfte zu verschaffen, die Verwendung, die er von diesen Einkünften macht und die Methode und Ordnung, die er im Hinblick auf beide betrachtet“ (in die heutige deutsche Sprache übersetzt).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dietrich Hermann Hegewisch |Titel=Historischer Versuch über die römischen Finanzen |Verlag=Bey J.F. Hammerich |Datum=1804 |Seiten=V |Online={{Google Buch |BuchID=eV4PAAAAQAAJ |Seite=7 |Hervorhebung=finanzen}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im weiteren Sinne fasste er auch das [[Geldwesen|Geld-]] und [[Münzwesen]] unter die Finanzen. In seiner Untersuchung über die römischen Finanzen gelangte er zu der Erkenntnis, dass die Finanzen auf Roms Verfassung und Gemeinwohl großen Einfluss hatten. Er hielt Finanzen dann für ordnungsgemäß, wenn Einkünfte einer [[Zweckbindung]] unterliegen. Für [[Joseph Schumpeter]] waren 1918 die historisch sich abwechselnden [[Krise]]n der Finanzen „einer der besten Angriffspunkte der Untersuchung des sozialen Getriebes, besonders, aber nicht ausschließlich, des politischen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Schumpeter: &amp;#039;&amp;#039;Die Krise des Steuerstaates&amp;#039;&amp;#039;. 1918/1976, S. 332.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der sozialistischen DDR-Propaganda gab es bei kapitalistischen Finanzen eine „Verknüpfung von [[Überproduktion]] (besonders Überakkumulation), [[Massenarbeitslosigkeit]] und [[Inflation]], verbunden mit akuten Defiziten der Staatsfinanzen, starken [[Zahlungsbilanz]]ungleichgewichten und schwerwiegenden Erschütterungen des nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffenen internationalen kapitalistischen Währungssystems“.&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsdruckerei der Deutschen Demokratischen Republik: &amp;#039;&amp;#039;Institut für Internationale Politik und Wirtschaft der DDR&amp;#039;&amp;#039;. IPW-Berichte, Band 8, 1979, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wurde von den systemischen Problemen des [[Sozialismus]] abgelenkt, die ein Jahrzehnt später zu seinem Niedergang geführt haben. In den heutigen Massenmedien gibt es häufig die Rubrik „Finanzen“, worin [[dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten|Wirtschaftsnachrichten]] präsentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
=== Private Finanzplanung ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Private Finanzplanung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Private Finanzplanung bezeichnet die Planung von Geldausgaben und Sparen von [[Privathaushalt]]en unter Berücksichtigung der Möglichkeit zukünftiger Risiken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://corporatefinanceinstitute.com/resources/knowledge/finance/personal-finance/ |titel=Personal Finance – Definition, Overview, Guide to Financial Planning |sprache=en-US |abruf=2021-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Private Finanzplanung beinhaltet Ausgaben für [[Bildung]], die Finanzierung von langlebigen Gütern wie [[Immobilie]]n und [[Kraftfahrzeug]]en, den Abschluss von Versicherungen wie beispielsweise [[Krankenversicherung|Kranken-]] und [[Sachversicherung]], [[Investition]]en und [[Sparen]] für den [[Ruhestand]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Finance (Speedy Study Guides) |Verlag=Speedy Publishing LLC |Ort=[Place of publication not identified] |Datum=2015 |ISBN=978-1-68185-667-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Persönliche Finanzen können auch den [[Schuldendienst]] für einen [[Kredit]] oder die Aufnahme von [[Schulden]] beinhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Will Kenton |url=https://www.investopedia.com/terms/p/personalfinance.asp |titel=Personal Finance |sprache=en |abruf=2021-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wichtigsten ökonomischen Größen sind [[Einkommen]], [[Ausgabe (Rechnungswesen)|Ausgaben]], [[Ersparnis]]bildung, [[Investition|Investieren]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Financial Planning Standards Board]] hebt folgende Punkte für eine sichere private Finanzplanung hervor:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Financial Planning Standards Board |Sammelwerk=Financial Planning Competency Handbook |Verlag=John Wiley &amp;amp; Sons, Ltd |Datum=2015 |ISBN=978-1-119-64249-7 |Seiten=709–735 |DOI=10.1002/9781119642497.ch80}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abschluss von [[Versicherungsvertrag|Versicherungsverträgen]] zum Schutz vor unvorhergesehenen [[Ereignis]]sen,&lt;br /&gt;
* Verständnis der Auswirkungen der [[Steuerpolitik]] auf die persönlichen Finanzen,&lt;br /&gt;
* Verständnis der Auswirkungen der [[Verschuldung]] auf die individuelle Finanzlage,&lt;br /&gt;
* Entwicklung eines [[Banksparplan|Sparplans]] zur Finanzierung großer Investitionen (Auto, Bildung, Immobilien),&lt;br /&gt;
* Planung einer sicheren finanziellen Zukunft in einem Umfeld wirtschaftlicher Instabilität,&lt;br /&gt;
* Nachvollziehung eines [[Sparkonto]]s,&lt;br /&gt;
* Vorbereitung auf den Ruhestand / Planung langfristiger Ausgaben.&lt;br /&gt;
Für diese Kriterien ist eine fundierte [[finanzielle Allgemeinbildung]] erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmensfinanzierung ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Unternehmensfinanzierung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unternehmensfinanzierung befasst sich mit den [[Finanzierung]]squellen und der [[Kapitalstruktur]] von [[Unternehmen]]. Dazu gehören auch Maßnahmen, die [[Manager (Wirtschaft)|Manager]] ergreifen, um den Wert des Unternehmens für die Eigentümer zu steigern sowie den Instrumenten und Analysen, die zur [[Ressourcenallokation|Allokation]] von Finanzmitteln verwendet werden. Das kurzfristige [[Finanzmanagement]] wird häufig als „[[Working Capital]] Management“ bezeichnet und bezieht sich auf das [[Cash Management|Cash-]], [[Inventar]]- und [[Schuldenkennzahl|Schuldenmanagement]]. Langfristig beinhaltet die Unternehmensfinanzierung im Allgemeinen das Abwägen von [[Risiko]] und [[Rentabilität]]. Dies geschieht mit dem Ziel, das Vermögen eines Unternehmens, den Netto-Cashflow und den Wert seiner Aktien zu maximieren. Man unterscheidet drei Hauptbereiche der [[Kapitalallokation]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Budgetierung|Kapitalbudgetierung]]: Auswahl der Projekte, in die investiert werden soll,&lt;br /&gt;
* [[Corporate Finance#Ausschüttungsentscheidungen/Dividendenpolitik|Dividendenpolitik]]: Verwendung von „überschüssigem“ [[Kapital]],&lt;br /&gt;
* [[Kapitalnachfrage|Kapitalbeschaffung]]: Welche Finanzierung ([[Eigenfinanzierung|Eigen-]] oder [[Fremdfinanzierung]]) soll verwendet werden.&lt;br /&gt;
Letzteres stellt die Verbindung zu [[Investmentbank]]en und zum [[Wertpapierhandel]] her, wobei man allgemein zwischen [[Unternehmensanleihe]]n ([[Fremdkapital]]) und [[Aktie]]n ([[Eigenkapital]]) unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Finanzen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Öffentliche Finanzen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Öffentlichen Finanzen werden sämtliche ökonomischen Aktivitäten eines Staates und seiner staatlichen Untergliederungen bezeichnet, die zu [[Einnahme]]n und [[Ausgabe (Rechnungswesen)|Ausgaben]] führen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Eggert |url=https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/oeffentliche-finanzen-44254 |titel=Definition: öffentliche Finanzen |abruf=2021-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es umfasst normalerweise eine langfristige strategische Perspektive in Bezug auf Investitionsentscheidungen, die [[öffentliche Einrichtung]]en betreffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Oeffentliche_Finanzen/oeffentliche_finanzen.html |titel=Öffentliche Finanzen – Bundesfinanzministerium – Themen |abruf=2021-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese langfristigen strategischen Perioden umfassen normalerweise fünf oder mehr Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= William H. Sumrall,Don W. Jones|Titel=Strategic finance for criminal justice organizations |Verlag=CRC Press |Ort=Boca Raton, Fla. |Datum=2012 |ISBN=978-1-4398-9225-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die öffentlichen Finanzen befassen sich hauptsächlich mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ermittlung der erforderlichen [[Staatsausgaben|Ausgaben]] einer Einrichtung des [[Öffentlicher Sektor|öffentlichen Sektors]],&lt;br /&gt;
* Einnahmequellen ([[Steuer]]n, [[Abgabe]]n, [[Gebühr]]en),&lt;br /&gt;
* [[Haushaltsplan|Haushalts-]] und [[Budget]]planung,&lt;br /&gt;
* [[Emission (Wirtschaft)|Emission]] von [[Anleihe]]n ([[Staatsanleihen|Staats-]], [[Landesanleihe|Landes-]], [[Kommunalanleihe]]n und [[Kommunalobligation]]en) für öffentliche Projekte.&lt;br /&gt;
[[Zentralbank]]en wie die [[Europäische Zentralbank]] oder das [[Federal Reserve System]] in den [[Vereinigte Staaten|USA]] sind wesentliche Akteure im Bereich der öffentlichen Finanzen, fungieren als [[Kreditgeber letzter Instanz]] und weisen einen großen Einfluss auf die [[Zins]]- und [[Kreditbedingungen]] in der Wirtschaft auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=European Central Bank |url=https://www.ecb.europa.eu/ecb/orga/escb/ecb-mission/html/index.de.html |titel=Leitbild der EZB |datum=2015-06-19 |abruf=2021-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Finanz}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Geld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzmarkt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>89.12.225.50</name></author>
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