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	<title>Fin de Siècle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T13:40:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Horst Gräbner: keine Verbesserung</title>
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		<updated>2026-02-12T10:03:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;keine Verbesserung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fin de Siècle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/suchen/dudenonline/Fin%2Bde%2Bsi%C3%A8cle &amp;#039;&amp;#039;Fin de Siècle&amp;#039;&amp;#039; im Duden Online]&amp;lt;/ref&amp;gt; [{{IPA|ˌfɛ̃ dəˈsjɛkl}}] (in weiterer Schreibweise auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fin de siècle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; [[Französische Sprache|frz.]] für „Ende des Jahrhunderts“; auch &amp;#039;&amp;#039;Décadence&amp;#039;&amp;#039;  = „Dekadentismus“) bezeichnet die künstlerischen Strömungen und das Lebensgefühl der letzten zwei Jahrzehnte des [[19. Jahrhundert]]s und im weiteren Sinn der Zeit parallel zur &amp;#039;&amp;#039;[[Belle Époque]]&amp;#039;&amp;#039; bis zum Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;Meštrović, Stjepan G.:  &amp;#039;&amp;#039;The Coming Fin de Siecle: An Application of Durkheim&amp;#039;s Sociology to modernity and postmodernism&amp;#039;&amp;#039;. Oxon, England, UK; New York, New York, USA: Routledge (1992 [1991]: 2).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Pireddu, Nicoletta. &amp;quot;Primitive marks of modernity: cultural reconfigurations in the Franco-Italian fin de siècle,&amp;quot; &amp;#039;&amp;#039;Romanic Review&amp;#039;&amp;#039;, 97 (3–4), 2006: 371–400.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung trägt eine [[Konnotation]] mit dem Begriff der [[Dekadenz]] und verweist darauf, dass das Fin de siècle eine kulturelle Bewegung war, die den kulturellen Verfall zu ihrem Objekt machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft des Begriffs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;fin de siècle&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1886 in der französischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Le Décadent&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. 1888 wurde unter diesem Titel ein Lustspiel von Francis de Jouvenot und H. Micard aufgeführt. Im deutschsprachigen Raum veröffentlichte [[Hermann Bahr]] im Jahr 1891 einen [[Novelle]]nband unter diesem Titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Begriff in [[Dritte Französische Republik|Frankreich]] geprägt wurde und sich auf ein spezifisch französisches Lebensgefühl jener Zeit bezieht, wird &amp;#039;&amp;#039;Fin de Siècle&amp;#039;&amp;#039; auch gesamteuropäisch zur Kennzeichnung der allgemeinen Befindlichkeit vor dem Ersten Weltkrieg verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches Umfeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war von einem Bewusstsein geprägt, dass eine Epoche sich endgültig dem Ende zugeneigt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Positivismus]] in den Naturwissenschaften und der [[Naturalismus (Literatur)|Naturalismus]] in der Literatur hatten die Ideologie der [[Objektivität]] und eine Stimmung des Fortschritts begünstigt, und die [[Ingenieurwissenschaften]] waren auf dem Vormarsch. [[Sigmund Freud]] erforschte die [[Hysterie]]. Dagegen war die Weltordnung des [[Ancien Régime]] mit der Vorherrschaft des Adels im Kern noch mittelalterlich, und das Mittelalter wurde ständig zu deren Rechtfertigung aufgeboten. Die [[Industrialisierung]] und die [[Gewerbefreiheit]] hatten alte Sozialstrukturen aber stark verändert, die Kirche hatte an Einfluss verloren und ein allgegenwärtiger [[Nationalismus]] führte zu Konflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit war geprägt von einem Schwanken zwischen Aufbruchsstimmung, Zukunftseuphorie, diffuser Zukunftsangst und Regression, [[Endzeit]]stimmung, Lebensüberdruss, [[Weltschmerz]], Faszination von Tod und Vergänglichkeit, Leichtlebigkeit, Frivolität und Dekadenz. Eine allgemeine Krise ergriff die maßgebenden Gesellschaftsschichten, weil Grundwerte des sozialen Lebens gefährdet schienen. Als Überreaktion der europäischen Führungsschichten auf die Krisenerscheinungen und in einer „großen Angst, die unter den Herrschenden umging“, vollzog sich eine kontinuierliche militärische Aufrüstung: „Die Militarisierung nahm eine jeden geschichtlichen Vergleich sprengende Dimension an.“&amp;lt;ref&amp;gt;Arno J. Mayer, &amp;#039;&amp;#039;Adelsmacht und Bürgertum. Die Krise der europäischen Gesellschaft 1848–1914&amp;#039;&amp;#039;, München 1984, S. 301; 309.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Intellektuelle, Künstler und Literaten wurde ein Gefühl von Ohnmacht charakteristisch, weil sie sich angesichts einer einerseits vom Marktgesetz und anonymen Massen beherrschten Großstadtgesellschaft und andererseits von einer zunehmend von Naturwissenschaften und Technik gezeichneten Welt angezogen und abgestoßen fühlten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Claudia Becker, &amp;#039;&amp;#039;Fin de siècle&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Harenberg Lexikon der Weltliteratur&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, Dortmund 1989, S. 948 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie flohen in ästhetische Gegenwelten. Eine Subkultur oder Gegenkultur zum bürgerlichen Leben entstand mit den Kultfiguren [[Bohème|Bohemien]], [[Dandy]], [[Snob]] und [[Femme fatale]]. Sie verachteten die „[[Philister (Ästhetik)|Philister]]“, [[Spießbürger|Spießer]] und [[Kleinbürger]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Gerd Stein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kulturfiguren und Sozialcharaktere des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, 4 Bände. Fischer TB, Frankfurt 1985: Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Dandy, Snob, Flaneur. Exzentrik und Dekadenz&amp;#039;&amp;#039;; Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Femme fatale, Vamp, Blaustrumpf. Sexualität und Herrschaft&amp;#039;&amp;#039;; Bd. 4: &amp;#039;&amp;#039;Philister, Kleinbürger, Spießer. Normalität und Selbstbehauptung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einer Mischung aus Unsicherheit und Überheblichkeit formte sich der [[Sozialdarwinismus]] und die von [[Friedrich Nietzsche]] vorgebrachte Kritik am bürgerlichen Leben seiner Zeit, gegen das er den [[Übermensch]]en auf den Plan rief, was vom Adel teilweise unterstützt wurde. Der Historiker [[Arno J. Mayer]] beschrieb dies folgendermaßen: {{Zitat|Formeln aus dem Arsenal des Sozialdarwinismus und der Nietzscheschen Philosophie gehörten zwischen 1890 und 1914 in den höheren Sphären von Politik und Gesellschaft zur allgemeinen Weltanschauung. Aufgrund ihrer antidemokratischen, elitären und militanten Tendenz eigneten sie sich vorzüglich als ideologische Hilfsmittel, mit denen die unbeugsam rückwärts gewandten Elemente  der herrschenden und regierenden Klassen ihren tiefwurzelnden und stets regen Antiliberalismus (...) gleichsam erheben, intellektualisieren konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Arno J. Mayer (1984), S. 286.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der französische Diplomat [[Arthur de Gobineau]] hatte in seinem &amp;#039;&amp;#039;[[Versuch über die Ungleichheit der Menschenrassen]]&amp;#039;&amp;#039; (1853–1855) den Tod des „überlegenen“ Menschen, der weißen Rasse, vorausgesagt. Das Buch, ein Hauptwerk des [[Rassismus]], schließt mit einer pessimistischen Endzeitbeschreibung, die [[Richard Wagner]] und einige seiner Anhänger zutiefst beeindruckte: {{Zitat |Text=Die Nationen, nein, die menschlichen Herden, in dumpfer Einsamkeit dahindämmernd, werden fortan gefühllos in ihrer Nichtigkeit dahinleben, wie wiederkäuende Büffel in den stehenden Pfützen der [[Pontinische Ebene|pontinischen Sümpfe]].|ref=&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Eric Eugène: Wagner und Gobineau |url=http://www.guschlbauer.com/Texte/GD7.PDF |wayback=20160118095000  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Stimmungsbild für Deutschland lässt sich in der Geschichte des [[Literarischer Salon|literarischen Salons]] des Münchener Verlegerpaares [[Elsa Bruckmann]] und [[Hugo Bruckmann]] nachzeichnen. Dort hielt zum Beispiel [[Norbert von Hellingrath]], der dem [[George-Kreis]] nahestand, 1915 in der Uniform des Weltkriegsteilnehmers [[Friedrich Hölderlin|Hölderlin]]-Vorträge, in denen er Hölderlin zum Führer eines [[Geheimes Deutschland|geheimen Deutschlands]] ernannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert von Hellingrath, &amp;#039;&amp;#039;Hölderlin und die Deutschen. Vortrag&amp;#039;&amp;#039;, in: Norbert von Hellingrath, &amp;#039;&amp;#039;Hölderlin-Vermächtnis&amp;#039;&amp;#039;, München 1936, S. 123–153, hier S. 124f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Gästen dieses Salons, Mitgliedern der kulturellen und intellektuellen Elite, begegneten sich ästhetische Moderne und künftiger Nationalsozialismus.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Martynkewicz: &amp;#039;&amp;#039;Salon Deutschland. Geist und Macht 1900–1945&amp;#039;&amp;#039;. Aufbau, Berlin 2009, ISBN 3-351-02706-0 [https://www.fr.de/kultur/literatur/wie-schoen-ists-hier-11657941.html Rezension]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Österreich-Ungarn]], das vor dem Zusammenbruch stand, kam es in Wien zu einer Blütezeit von Kunst und Literatur, der [[Wiener Moderne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausdrucksformen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Fin de Siècle&amp;#039;&amp;#039; fand seinen künstlerischen Ausdruck in vielfältigen und widersprüchlichen Bewegungen. Gegen einen Abbild-Realismus und gegen eine übersteigerte Objektivität wandte sich der [[Symbolismus (Literatur)|Symbolismus]] zuerst in der Literatur. Ein Vorbild war [[Paul Verlaine]]s &amp;#039;&amp;#039;Les poètes maudits&amp;#039;&amp;#039;. In Anlehnung daran gab es auch einen [[Symbolismus (Bildende Kunst)|Symbolismus]] in der Bildenden Kunst, der von Malern wie [[Paul Gauguin]] begründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in der Gebrauchskunst des [[Jugendstil]]s, der als Überwindung des übermächtigen [[Historismus]] gesehen wurde, zeigte sich eine paradoxe gleichzeitige Hinwendung zum Elitären wie zum Populären. Der [[Impressionismus (Musik)|Impressionismus]] wie die [[Spätromantik]] in der Musik und die ersten Anfänge der [[Avantgarde]]n in allen Sparten der Künste sind in der Zeit des &amp;#039;&amp;#039;Fin de Siècle&amp;#039;&amp;#039; entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Claude Debussy]]s Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Pelléas et Mélisande (Oper)|Pelléas et Mélisande]]&amp;#039;&amp;#039; wird ebenso mit dem &amp;#039;&amp;#039;Fin de Siècle&amp;#039;&amp;#039; verbunden wie [[Rainer Maria Rilke]]s Dichtung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke]]&amp;#039;&amp;#039; oder das [[Wiener Secessionsgebäude]] von [[Joseph Maria Olbrich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf die Literatur wird auch von [[Dekadenzdichtung]] gesprochen. Sie wird etwa 1910 vom [[Expressionismus]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Texte ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Asholt, [[Walter Fähnders]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fin de siècle. Erzählungen, Gedichte, Essays&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Reclams Universal-Bibliothek]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8890). Reclam, Stuttgart 1993, ISBN 3-15-008890-9.&lt;br /&gt;
* [[Peter Demetz (Literaturwissenschaftler)|Peter Demetz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fin de siècle. Tschechische Novellen und Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von Peter Demetz. Nachwort von Marek Nekula. Deutsche Verlagsanstalt, München 2004, ISBN 3-421-05251-4.&lt;br /&gt;
* Francis de Jouvenot: &amp;#039;&amp;#039;Fin de siècle. Pièce en quatre actes.&amp;#039;&amp;#039; Ollendorff, Paris, 1888; dt. Neuauflage: Edition Libri, Düsseldorf 2000, ISBN 3-934268-02-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christiane Barz: &amp;#039;&amp;#039;Weltflucht und Lebensglaube. Aspekte der Dekadenz in der skandinavischen und deutschen Literatur der Moderne um 1900.&amp;#039;&amp;#039; Edition Kirchhof &amp;amp; Franke, Leipzig 2003, ISBN 3-933816-20-3.&lt;br /&gt;
* Alexandra Beilharz: &amp;#039;&amp;#039;Die Décadence und Sade: Untersuchungen zu erzählenden Texten des französischen Fin de Siècle.&amp;#039;&amp;#039; M&amp;amp;P, Stuttgart 1996, ISBN 3-476-45161-5.&lt;br /&gt;
* [[Asa Briggs]], [[Daniel Snowman]]: &amp;#039;&amp;#039;Fins de Siècle: How Centuries End, 1400-2000&amp;#039;&amp;#039;. Yale University Press, 1996&lt;br /&gt;
* [[Jens Malte Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Fin de siècle. Kommentar zu einer Epoche.&amp;#039;&amp;#039; Winkler, München 1978, ISBN 3-538-07026-1.&lt;br /&gt;
* Jens Malte Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Jahrhundertdämmerung. Ansichten eines anderen Fin de siecle.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Wien 2000, ISBN 3-552-04954-1.&lt;br /&gt;
* [[Sabine Haupt (Literaturwissenschaftlerin)|Sabine Haupt]], [[Stefan Bodo Würffel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Fin de Siècle.&amp;#039;&amp;#039; Kröner, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-520-83301-3.&lt;br /&gt;
* [[York-Gothart Mix]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Naturalismus, Fin de siècle und Expressionismus (1890–1918)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hansers Sozialgeschichte der deutschen Literatur vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7). Carl Hanser, München, Wien, ISBN 978-3-446-12782-1; dtv, München 2000, ISBN 978-3-423-04349-6.&lt;br /&gt;
* [[Winfried Wehle]], Rainer Warning (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fin de siècle&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Romanistisches Kolloquium.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10). Fink, München 2002, ISBN 3-7705-3711-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Epochen der deutschen Literatur|[[Naturalismus (Literatur)|Naturalismus]]|[[Impressionismus (Literatur)|Impressionismus]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&amp;amp;nbsp;Fin de siècle|[[Expressionismus (Literatur)|Expressionismus]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4154404-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Epoche (Literatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französische Phrase]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst der Neuzeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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