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	<title>Filziger Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T07:30:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Filziger_Milchling&amp;diff=1255575&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pipolder: Artikel etc.</title>
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		<updated>2026-02-01T16:39:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artikel etc.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Filziger Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius helvus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1821--&amp;gt; : [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1821--&amp;gt;) [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1838--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Lactarius helvus - Lindsey.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filzige Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bruchmilchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius helvus&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot; /&amp;gt; ist eine schwach giftige [[Pilze|Pilz]][[Art (Biologie)|art]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n (Russulaceae). Aufgrund des würzigen Geruchs nach [[Liebstöckel]] (&amp;#039;&amp;#039;Levisticum officinale&amp;#039;&amp;#039;), der sich beim Trocknen der [[Fruchtkörper]] noch verstärkt, wird er auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maggipilz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liebstöckel-Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Der Milchling ist in feuchten bis moorigen Nadelwäldern sehr häufig. Die Fruchtkörper erscheinen zwischen Juli und Oktober.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-07-09 Lactarius helvus (Fr.) Fr 49878 cropped.jpg|mini|Eine Kollektion Fruchtkörper des Filzigen Milchlings (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius helvus&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2009-07-09 Lactarius helvus (Fr.) Fr 49879 cropped.jpg|mini|Die Lamellen an der Hutunterseite sind in Stielnähe oft gegabelt.]]&lt;br /&gt;
Der Hut des Filzigen Milchlings erreicht einen [[Durchmesser]] von 4 bis 15&amp;amp;nbsp;cm. Er hat eine fleischbräunliche bis orangebräunliche Färbung und ist zuerst flach gewölbt, später niedergedrückt mit einem Buckel. Die Oberfläche des Hutes ist feinfilzig. Der Stiel wird bis zu 10&amp;amp;nbsp;cm lang und bis zu 4&amp;amp;nbsp;cm dick. Er ist für gewöhnlich heller als der Hut und anders als der Hut glatt. Die [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind breit angewachsen. Sie sind anfangs cremefarben mit einem rosa Mischton, werden aber im Laufe des Wachstums dunkler. Das Fleisch ist weiß und fest, bricht aber sehr leicht (Name: Bruchmilchling!). Bei der Verletzung junger Fruchtkörper tritt nur spärlich wasserklarer Milchsaft aus, ältere Exemplare milchen gar nicht. Mit zunehmendem Alter entwickeln die Fruchtkörper einen intensiven Geruch nach [[Liebstöckel]]. Der Geruch wurde auch mit [[Bockshornklee]] oder [[Echter Sellerie|Sellerie]] ähnelnd beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Sporen sind elliptisch bis breit elliptisch und durchschnittlich 7,0–7,5&amp;amp;nbsp;[[µm]] lang und 5,4–5,8&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,2 bis 1,4. Das  Sporenornament ist zwischen 0,5 und 1 (1,5)&amp;amp;nbsp;µm hoch und besteht aus wenigen, einzelnen Warzen sowie aus kurzen, gratigen Rippen, die zu einem mehr oder weniger vollständigen, unregelmäßigen Netz mit ziemlich kleinen Maschen verbunden sind. Der [[Hilarfleck]] ist inamyloid. Die Basidien sind zylindrisch, bauchig oder leicht keulig und tragen je vier [[Sterigma|Sterigmen]]. Sie sind 30–50&amp;amp;nbsp;µm lang und 7,5–11&amp;amp;nbsp;µm breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zylindrischen bis spindelförmigen, 40–70&amp;amp;nbsp;µm langen und 7–12&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Pleuromakrozystide]]n haben eine stumpfe Spitze und sind ziemlich zahlreich. Bei älteren Exemplaren sind sie häufig teilweise zusammengedrückt. Die Lamellenschneiden sind heterogen, tragen also neben den Basidien auch wenige bis zahlreiche [[Cheilomakrozystide]]n. Die Cheilomakrozystiden sind vielgestaltig, sie können zylindrisch bis leicht keulig sein und sind häufig ein- bis fünffach septiert. Das ist ein Merkmal, das unter den europäischen Milchlingen einzigartig ist. Manchmal sind die 20–75&amp;amp;nbsp;µm langen und 7–9&amp;amp;nbsp;µm breiten Cheilomakrozystiden an den Septen zusammengezogen und mitunter ist die Zellwand leicht verdickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut ([[Pileipellis]]) ist nur wenig differenziert und steht morphologisch zwischen einem [[Trichoderm]] und einer [[Hutdeckschicht#Typen|Cutis]]. Sie besteht aus teilweise parallel liegenden, mehrheitlich aber unregelmäßig verflochtenen, 4–12&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Hyphe]]n, dazwischen verlaufen einzelne [[Lactiferen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Bruchmilchling ist an seinem maggiartigen Geruch und der wasserklaren Milch leicht zu erkennen. Allein schon die Hutfarbe, die Größe und die trockene, fein filzige Huthaut sind als Merkmale für eine sichere Bestimmung ausreichend. Er kann allenfalls mit dem ähnlich aromatisch riechenden, aber ungiftigen [[Kampfer-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius camphoratus&amp;#039;&amp;#039;) verwechselt werden. Dieser ist aber deutlich kleiner und dunkler gefärbt. Auch entwickelt sich der Maggigeruch bei ihm erst beim Trocknen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gerhart&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Man findet den Milchling in Fichten-Tannen- und Fichtenwäldern, in Fichtenforsten, sowie in Fichten-, Kiefern- und Birken-Moorwäldern und in Mooren und Torfstichen. Bisweilen kann man ihn auch unter seinen Wirtsbäumen in sauren Buchenwäldern finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bruchmilchling mag wechseltrockene bis nasse, flach- bis tiefgründige, saure Böden, die ausgesprochen basen- und nährstoffarm sein müssen. Nicht selten kommt er auf podsolierten Braun- und Parabraunerden, [[Podsol|Podsolen]], [[Gley]]-, [[Pseudogley]]- und Torfböden vor. Über Kalk oder basischem Ausgangsgestein wächst er nur, wenn dieses von einer dicken Nadelstreu-, Rohhumus- oder Moderschicht überdeckt ist oder in nassen, von dichten Torfmoosschichten bedeckte Senken. Die Fruchtkörper erscheinen zwischen Juli bis Ende Oktober, häufig inmitten von Torfmoos. Seine Hauptwachstumszeit ist der Spätsommer. Der Bruchmilchling ist vom Flachland bis ins Bergland verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius helvus.svg|mini|300px|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verbreitung des Bruchmilchlings in Europa.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Grün eingefärbt sind Länder, in denen der Milchling nachgewiesen wurde. Grau dargestellt sind Länder ohne Quellen oder Länder, die außerhalb Europas liegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgaria&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ukraine&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der Filzige Milchling wurde in Nordasien (Sibirien, Japan, Korea), Nordamerika (USA, Kanada) und in Europa nachgewiesen. Es ist eine [[Florenelement|temperate bis boreale]] Art. In Südeuropa kommt der Milchling wohl nur in den Gebirgen vor. In Westeuropa ist er von Frankreich über die Beneluxstaaten bis nach Großbritannien und Irland zerstreut verbreitet. In Irland ist er selten und in Schottland recht häufig. Der Pilz kommt in ganz Mitteleuropa vor und ist hier weit verbreitet. Im Osten und Nordosten kommt der Pilz bis Russland und im Norden in ganz [[Fennoskandinavien]] vor. In Ost- und Nordeuropa ist der Pilz sehr häufig, fehlt aber im hohen Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland kann der Bruchmilchling von der dänischen Grenze und den Nord- und Ostseeinseln bis in die bayerischen Alpen hinein gefunden werden. In den Alpen findet man ihn bis zur Baumgrenze. Insgesamt ist die Art nur mäßig verbreitet, wobei es Gebiete gibt, in denen der Milchling recht häufig ist, während er in allen Kalkgebieten weithin fehlt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt; Auch in der Schweiz ist der Milchling verbreitet, aber nicht häufig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Bruchmilchling wird in die Untersektion &amp;#039;&amp;#039;[[Coloratini]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt, die ihrerseits in der Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Colorati]]&amp;#039;&amp;#039; steht.  Die Vertreter der Untersektion haben trockene, mehr oder weniger schuppige bis filzige Hüte. Die Milch ist weiß oder wässrig und an der Luft unveränderlich. Die Sporen sind mehr oder weniger netzig ornamentiert. Nahe verwandte Arten des Bruchmilchlings sind der [[Blasser Kokosflocken-Milchling|Blasse Kokosflocken-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;L. glyciosmus&amp;#039;&amp;#039;), der [[Dunkler Kokosflocken-Milchling|Dunkle Kokosflocken-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;L. mammosus&amp;#039;&amp;#039;) oder der [[Lila Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;L. lilacinus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterarten und Varietäten ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Lactarius&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;albidus&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Marcel Bon|Bon]] &amp;amp; [[Anton Hausknecht|Hausknecht]]}}&lt;br /&gt;
: Junge Fruchtkörper der Varietät &amp;#039;&amp;#039;albidus&amp;#039;&amp;#039; haben ganz weiße, später weißlich oder hell cremeweiß gefärbte Hüte. Sie sind durchschnittlich etwas kleiner. Junge Exemplare haben gerade angewachsene, nicht herablaufende Lamellen. In der Huthaut (Epikutis) findet man etwas schlankere Hyphen, außerdem sind die Hyphen-Endglieder leicht gelifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
=== Toxizität ===&lt;br /&gt;
Der Filzige Milchling wird aufgrund seines intensiven Geruchs und Geschmacks getrocknet und pulverisiert in geringen Mengen als Gewürzpilz verwendet, wobei das Aroma nur noch aus einer muffigen Komponente besteht. Besser wäre  hierfür den [[Kampfer-Milchling]] zu verwenden, dieser behält sein Aroma auch nach dem Erhitzen. Der typische Geruch nach [[Currypulver|Curry]] oder Liebstöckel („[[Maggi-Würze|Maggiaroma]]“) basiert auf dem in den Fruchtkörpern enthaltenen [[Aroma]]stoff [[Sotolon]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rapior2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl roh als auch zubereitet  ist der Pilz leicht giftig. Als Giftstoff wird ein [[Terpene|Sesquiterpen]] vermutet, konnte aber noch nicht genau identifiziert werden. Das [[Toxin]] löst Brechreiz und Durchfall, begleitet von Schwindel und Frösteln aus. Die Symptome können schon 15 Minuten nach dem Genuss der Fruchtkörper auftreten. Im Oktober 1949 kam es zu einer Massenvergiftung in [[Leipzig]], insgesamt 418 Menschen waren hierbei betroffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klemm1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Jordan: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Fungi of Britain and Europe&amp;#039;&amp;#039;. Frances Lincoln, London 2004, ISBN 0-7112-2378-5, S.&amp;amp;nbsp;304.&lt;br /&gt;
* Hans E. Laux: &amp;#039;&amp;#039;Der neue Kosmos PilzAtlas&amp;#039;&amp;#039;. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2002, ISBN 3-440-07229-0, S.&amp;amp;nbsp;192.&lt;br /&gt;
* Sven Nilson, Olle Persson: &amp;#039;&amp;#039;Fungi of Northern Europe&amp;amp;nbsp;2: Gill-Fungi&amp;#039;&amp;#039;. Penguin Books, London 1977, ISBN 0-14-063006-6, S.&amp;amp;nbsp;106.&lt;br /&gt;
* Walter Pätzold, Hans E. Laux: &amp;#039;&amp;#039;1mal1 des Pilzesammelns&amp;#039;&amp;#039;. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2004, ISBN 3-440-09692-0, S.&amp;amp;nbsp;199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgaria&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Denchev, Cvetomir M. &amp;amp; Boris Assyov |Titel=CHECKLIST OF THE MACROMYCETES OF CENTRAL BALKAN MOUNTAIN (BULGARIA) |Sammelwerk=Mycotaxon |Band=111 |Datum=2010 |Seiten=279–282 |Online=[http://www.mycotaxon.com/resources/checklists/denchev-v111-checklist.pdf online] |Format=PDF |KBytes=592}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.gbif.org/species/5248660 |titel=Weltweite Verbreitung von Lactarius helvus |werk=GBIF Portal / www.gbif.org |abruf=2025-03-25 | sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gerhart&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=Ewald Gerhart |Titel=Pilze |Band=Band 1: Lamellenpilze, Täublinge, Milchlinge und andere Gruppen mit Lamellen |Verlag=BLV Verlagsgesellschaft |Ort=München/Wien/Zürich |Datum=1984 |ISBN=3-405-12927-3 |Seiten=295}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Hrsg=The Danish Mycological Society |Titel=The genus Lactarius |TitelErg=Fungi of Northern Europe |Band=Vol. 2 |Datum=1998 |ISBN=87-983581-4-6 |Seiten=174–75}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Hrsg=The Danish Mycological Society |Titel=The genus Lactarius |TitelErg=Fungi of Northern Europe |Band=Vol. 2 |Datum=1998 |ISBN=87-983581-4-6 |Seiten=271–73}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klemm1961&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
G. Klemm: &amp;#039;&amp;#039;Beobachtungen über den Verlauf einer Massenvergiftung mit dem Bruchreizker&amp;#039;&amp;#039; Lactarius helvus &amp;#039;&amp;#039;Fries&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mycologisches Mitteilungsblatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;5. 1961. S.&amp;amp;nbsp;1–4.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 68.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], Wulfard Winterhoff: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0, S. 411.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rapior2000&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sylvie Rapior, Françoise Fons, Jean-Marie Bessière: [http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/59350/0092/002/0305.htm &amp;#039;&amp;#039;The fenugreek odor of&amp;#039;&amp;#039; Lactarius helvus]. In: &amp;#039;&amp;#039;Mycologia&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;92. Mycological Society of America 2000. S.&amp;amp;nbsp;305–308. [[doi:10.2307/3761565]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.pilzoek.de/pilze.php?taxnrq=hbx&amp;amp;nameq=Lactarius+helvus+Fr |titel=Lactarius helvus in der PILZOEK-Datenbank |werk=pilzoek.de |abruf=2011-09-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp?RecordID=223676 |titel=Synonyme von Lactarius helvus |werk=speciesfungorum.org |hrsg=Index Fungorum |abruf=2011-06-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ukraine&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=T.V. Andrianova et al. |url=http://www.cybertruffle.org.uk/ukrafung/eng/index.htm |titel=Lactarius of the Ukraine |titelerg=Fungi of Ukraine |werk=www.cybertruffle.org.uk/ukrafung/eng |datum=2006 |abruf=2012-01-11 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Lactarius helvus|Filziger Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius helvus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.toxinfo.org/pilz/db/frameset.php?genic=BRUCHREIZKER+(LACTARIUS+HELVUS) Pilzdatenbank der Toxikologischen Abteilung des Klinikums Rechts der Isar]. Angaben zum Aussehen und zur Toxizität des Filzigen Milchlings.&lt;br /&gt;
* Frank Moser: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20190612094418/http://www.natur-lexikon.com/Texte/FM/002/00143-filziger-Milchling/fm00143-filziger-Milchling.html Artporträt des Filzigen Milchlings]&amp;#039;&amp;#039;. Von: &amp;#039;&amp;#039;Natur-Lexikon.com&amp;#039;&amp;#039; (archivierte Version)&lt;br /&gt;
* Ariana Verrilli: [http://blog.mycology.cornell.edu/?p=730 Lactarius helvus&amp;#039;&amp;#039;, the maple syrup milky cap (englischsprachig)&amp;#039;&amp;#039;]. Auf: &amp;#039;&amp;#039;Cornell Mushroom Blog&amp;#039;&amp;#039;. 19.&amp;amp;nbsp;August 2009. Abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;November 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Giftpilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pipolder</name></author>
	</entry>
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