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	<title>Filmdienst - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2026-03-12T19:40:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| titel = Filmdienst&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:FilmDienst Logo.svg|160px|Logo]]&lt;br /&gt;
| beschreibung = deutsches Filmportal&lt;br /&gt;
| verlag = dreipunktdrei mediengesellschaft mbh&lt;br /&gt;
| land = &lt;br /&gt;
| erstausgabe_tag = &lt;br /&gt;
| hauptsitz = &lt;br /&gt;
| erstausgabe_jahr = 1947&lt;br /&gt;
| erscheint = &lt;br /&gt;
| auflage_quelle = &lt;br /&gt;
| auflage_zahl = &lt;br /&gt;
| reichweite_quelle = &lt;br /&gt;
| reichweite_zahl = &lt;br /&gt;
| herausgeber = Katholische Filmkommission für Deutschland&lt;br /&gt;
| herausgeberin = &lt;br /&gt;
| weblink = [https://www.filmdienst.de/ www.filmdienst.de]&lt;br /&gt;
| issn-print = 0720-0781&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filmdienst.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Katholizismus|katholisches]] deutsches [[Online-Portal]] für [[Kino]], [[Film]]kultur und [[Filmkritik]]. Es gilt neben &amp;#039;&amp;#039;[[epd Film]]&amp;#039;&amp;#039; als eines der beiden führenden [[Kirche (Organisation)|religiösen]] Publikationsorgane für Filmkritik in Deutschland. Das Portal bietet ausführliche [[Rezension]]en zu sämtlichen Filmen, die in deutschen Kinos anlaufen. Dazu kommen Rezensionen zu einer Auswahl von DVD- und Blu-ray-Premieren, Serien, Angeboten von Streamingdiensten sowie Tipps zu Filmausstrahlungen im Fernsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Redaktion]] setzt sich zusammen aus dem Chefredakteur Josef Lederle sowie [[Felicitas Kleiner]] und Marius Nobach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Online-Portal ersetzte am 8. Januar 2018 die [[Filmzeitschrift]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filmdienst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise &amp;#039;&amp;#039;FILMDIENST&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;film-dienst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;katholisch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Heinz |url=https://www.katholisch.de/artikel/16059-der-filmdienst-wird-digital |titel=Der Filmdienst wird digital |werk=katholisch.de |datum=2018-01-05 |abruf=2018-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie erschien bis Dezember 2017 alle 14 Tage. 2016 wurde bekannt, dass die Printausgabe aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt und durch ein reines Online-Angebot ersetzt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/filmdienst-kuenftig-als-online-angebot |titel=Filmdienst künftig als Online-Angebot |werk=dbk.de |hrsg=[[Deutsche Bischofskonferenz]] |datum=2016-12-07 |abruf=2026-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Oktober 1947 erschien zum ersten Mal der &amp;#039;&amp;#039;Filmdienst der Jugend,&amp;#039;&amp;#039; der von Studenten aus der [[Kirchliche Jugendarbeit|katholischen Jugendarbeit]] herausgegeben wurde. 1949 entstand die &amp;#039;&amp;#039;Katholische Filmkommission für Deutschland,&amp;#039;&amp;#039; die für die Filmbewertung der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] zuständig war. Die Kommission übernahm den &amp;#039;&amp;#039;Filmdienst der Jugend&amp;#039;&amp;#039; und benannte die Zeitschrift 1949 in &amp;#039;&amp;#039;film-dienst&amp;#039;&amp;#039; um. Sie ist damit die älteste Zeitschrift für Filmkritik in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Legitimation der kirchlichen Filmpublizistik nach dem Krieg ergab sich aus den Empfehlungen des Papstes [[Pius XI.]], die er in seiner [[Enzyklika]] ‚[[Vigilanti cura]]‘&amp;lt;ref name=&amp;quot;quelle2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://w2.vatican.va/content/pius-xi/de/encyclicals/documents/hf_p-xi_enc_29061936_vigilanti-cura.html|titel=Vigilanti Cura: Über die Lichtspiele|autor=[[Pius XI.]]|datum=1936-06-29|werk=[[Enzykliken]]|zugriff=2019-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1936 veröffentlicht hatte, die aber wegen der Beschränkungen kirchlicher Filmarbeit in der [[Nationalsozialistische Filmpolitik|NS-Zeit]] nicht durchzusetzen gewesen waren.|[[Peter Hasenberg]]|&amp;#039;&amp;#039;Katholische Filmarbeit nach dem Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;quelle2-11&amp;quot;&amp;gt;Seite 11, abgerufen am 11. Oktober 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 entstand das Katholische Rundfunk-Institut, das sich ab 1973 Katholisches Institut für Medieninformation (KIM) nannte und den &amp;#039;&amp;#039;film-dienst&amp;#039;&amp;#039; als Herausgeber übernahm. Von Oktober 2003 bis Mai 2011 erschien &amp;#039;&amp;#039;film-dienst&amp;#039;&amp;#039; in Bonn im Verlag [[Christ und Welt|Deutsche Zeitung]] GmbH, ab Heft 11/2011 in der &amp;#039;&amp;#039;dreipunktdrei mediengesellschaft mbh,&amp;#039;&amp;#039; deren Alleingesellschafterin die [[Katholische Nachrichten-Agentur]] ist. Die Kritiken wurden auch jeweils zusammengefasst in Buchform veröffentlicht. Zwischen 1951 und 1965 erschienen sie als &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der katholischen Filmkritik&amp;#039;&amp;#039; in sieben Bänden im Düsseldorfer Verlag Haus Altenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;film-dienst&amp;#039;&amp;#039; war in den ersten 20 Jahren ein Organ, das sich an die katholischen Gläubigen richtete. Seine Kritiken kamen in den Schaukästen der Pfarreien zum Aushang. Die Kritiken konnten dadurch Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Films nehmen. Die Filmindustrie ging dazu über, ihre Kinofilme den Kritikern des &amp;#039;&amp;#039;film-dienstes&amp;#039;&amp;#039; vorab zu zeigen. Die politisch eher [[politische Linke|links]] orientierte Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Filmkritik (Zeitschrift)|Filmkritik]]&amp;#039;&amp;#039; sah 1962 gar eine „katholische Film-[[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]]“ heraufziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der 1960er Jahre kam es zu einer zunehmenden Unabhängigkeit der römisch-katholischen Filmkritik und damit auch der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;film-dienst&amp;#039;&amp;#039; von der Meinung der [[Deutsche Bischofskonferenz|Deutschen Bischofskonferenz]]. Dies zeigte die unterschiedliche Einschätzung des Kinofilms von [[Ingmar Bergman]] &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schweigen]]&amp;#039;&amp;#039; von 1963 und der Skandal um die Prämierung des Films &amp;#039;&amp;#039;[[Teorema – Geometrie der Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Pier Paolo Pasolini]] 1968 beim [[Filmfestival Venedig]] durch die katholische Jury.&amp;lt;!-- Zusammenhang? Auch fand von 1962 bis 1965 das [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweite Vatikanische Konzil]] statt.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1987 kam es zur Herausgabe der gesammelten &amp;#039;&amp;#039;film-dienst&amp;#039;&amp;#039;-Kritiken als &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;#039;&amp;#039; durch den [[Rowohlt Verlag]]. Dabei wurden Einschätzungen aus früheren Jahrzehnten teilweise revidiert oder in neuer Textform dargelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Filmarbeit war in wichtigen Gremien der Filmwirtschaft, der [[Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft|Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK)]] und wichtigen staatlichen Organen wie der [[Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften]], der Filmbewertungsstelle der Länder und der Filmkommission beim Bundesinnenministerium, durch ihre Filmfachleute beteiligt. Die Arbeiten sind besonders in der [[Filmbewertungsstelle Wiesbaden]] und der [[Filmförderungsanstalt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;quelle2-17&amp;quot;&amp;gt;S. 17, abgerufen am 11. Oktober 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Das Portal versteht sich&amp;amp;nbsp;– wie das frühere Print-Magazin&amp;amp;nbsp;– als Publikation, die das Medium Film in all seinen Erscheinungsformen beschreiben und kritisch bewerten will. Das gelte für das Mainstream-Kino, in besonderer Weise aber auch für Filme und Filmkünstler, die ohne finanzstarke Produktions- und Verleihfirmen im sonstigen Medienangebot wenig wahrgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt und die Bedeutung eines Films wird in den Rezensionen mit einer Synopse („Kurzkritik“, „Stellungnahme der Katholischen Filmkommission für Deutschland“) in zwei oder drei Sätzen beurteilt. In vielleicht fünf bis zehn Prozent aller Fälle spricht die katholische Filmkritik ein „Sehenswert“ und sehr selten ein „Wir raten ab“ aus, in anderem Zusammenhang wird auch von „sehens- und diskussionswerten“ Filmen gesprochen. In jeder Ausgabe wird ein neu erschienener Film zum „Kinotipp der katholischen Filmkritik“. Besonders lohnende DVDs („außergewöhnliche Fassung“, „überdurchschnittliches Sekundärmaterial“) können seit einigen Jahren das Gütesiegel „Silberling“ erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die ausführlichen Rezensionen hinaus gibt es weitere Berichte rund ums Kino: Porträts von [[Filmemacher]]n und [[Schauspieler]]n, thematische Analysen, Interviews mit Filmschaffenden, [[Filmgeschichte|filmgeschichtliche]] Zusammenfassungen, aktuelle Kurzmeldungen aus der Filmbranche, Blicke auf das Schaffen einzelner Filmnationen sowie auf die großen internationalen [[Filmfestival]]s, Besprechungen zu Ausstellungen, neuen Filmbüchern und [[Filmmusik]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dargestellt, konnten in der Print-Zeitschrift seit 2007 vereinzelt auch [[Horrorfilm]]e oder leichte [[Unterhaltungsfilm]]e wohlwollend besprochen werden. Eine ausgesprochen katholische Interpretation kommt nur in punktuellen Streitfällen (&amp;#039;&amp;#039;[[Die letzte Versuchung Christi]]&amp;#039;&amp;#039;, 1988, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Passion Christi]]&amp;#039;&amp;#039;, 2004) zum Tragen. Mehrmals im Jahr widmeten sich besondere Themenhefte unterschiedlichen [[Filmtheorie|filmtheoretischen]] oder [[cineast]]ischen Schwerpunkten. Aus Anlass des 60.&amp;amp;nbsp;Geburtstags des &amp;#039;&amp;#039;film-dienstes&amp;#039;&amp;#039; im Oktober 2007 erschien das Themenheft „LICHT!“. In einem ständigen Fokus begleitet der &amp;#039;&amp;#039;film-dienst&amp;#039;&amp;#039; das aktuelle &amp;#039;&amp;#039;Filmgeschehen in der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.medienheft.ch/ |titel=Medienheft |werk=medienheft.ch |hrsg=[[Katholisches Medienzentrum]] |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151015125323/http://www.medienheft.ch/ |archiv-datum=2015-10-15 |abruf=2019-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 erhielt &amp;#039;&amp;#039;film-dienst&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– ebenso &amp;#039;&amp;#039;epd Film&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– den mit 15.000 Euro dotierten &amp;#039;&amp;#039;Preis der Filmkritik&amp;#039;&amp;#039;. Die beiden Publikationen seien für alle unersetzlich geworden, die sich in Deutschland mit Filmen beschäftigen, erklärte der Vorsitzende des Verbands der deutschen Filmkritiker, Rolf-Rüdiger Hamacher. Der Preis wird von der Filmstiftung NRW und vom [[Verband der deutschen Filmkritik]] ausgelobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ausgabe 4/2013 wurde die Zeitschrift auf ein neues Layout umgestellt. Außerdem wurden weiterhin sämtliche deutschen Kinostarts besprochen, jedoch nur noch eine Auswahl davon ausführlich im Heft. Alle übrigen Filme werden mit Langkritiken im Onlineangebot der Zeitschrift berücksichtigt. Im August 2014 wurde die seit Jahrzehnten bestehende Beilage „Film im Fernsehen“ eingestellt und durch ausführliche redaktionelle Fernsehseiten mit Tipps zu bestimmten Filmen, Themenabenden, -tagen und -wochen, Filmmagazinen, ausgestrahlten Kurzfilmprogrammen, speziellen Festivalberichterstattungen und besonders sehenswerten Fernsehpremieren ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;film-dienst&amp;#039;&amp;#039; ist Partner des [[Kirchliches Filmfestival Recklinghausen|Kirchlichen Filmfestivals Recklinghausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angebote und Medien ==&lt;br /&gt;
=== Onlineangebot ===&lt;br /&gt;
Seit Januar 2018 ist &amp;#039;&amp;#039;Filmdienst.de&amp;#039;&amp;#039; ein Online-Portal. Der Zugang ist kostenfrei. Ein vollständiger Zugriff auf die Filmdatenbank &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;#039;&amp;#039; kostet jährlich 24,90 Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;katholisch&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite [https://www.filmdienst.de &amp;#039;&amp;#039;Mein Filmdienst&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 1. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des internationalen Films&amp;#039;&amp;#039; ist die umfänglichste deutsche Filmdatenbank, die Informationen und Wertungen zu mehr als 80.000 Filmen und 240.000 Regisseuren, Schauspielern und Filmschaffenden enthält, die seit 1946 in den deutschen Kinos oder auf Video bzw. DVD und im Fernsehen veröffentlicht wurden. Im Bereich „Mein Filmdienst“ können Nutzer eigene Kommentare und Anmerkungen hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende 2017 waren auf der Homepage Filmkritiken und ausgewählte Texte der aktuellen Ausgaben jeweils auch online zugänglich. Abonnenten hatten außerdem Zugang zum &amp;#039;&amp;#039;cinOmat.&amp;#039;&amp;#039; Der Name der Filmdatenbank wurde ab Januar 2018 von &amp;#039;&amp;#039;cinOmat&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;#039;&amp;#039; geändert. Die Website &amp;#039;&amp;#039;filmdienst.de&amp;#039;&amp;#039; erreicht durchschnittlich 35.000 [[Unique Visit]]s pro Monat (Stand Dezember 2014).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.filmdienst.de/fileadmin/dokumente/Onlinewerbung_LeserImFocus_141008.pdf |titel=Onlinewerbung – Leser im Focus |format=PDF; 686&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150924012946/http://www.filmdienst.de/fileadmin/dokumente/Onlinewerbung_LeserImFocus_141008.pdf |archiv-datum=2015-09-24 |abruf=2014-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lexikon des Internationalen Films ===&lt;br /&gt;
Zusätzlich zum Filmmagazin erarbeitete der &amp;#039;&amp;#039;Filmdienst&amp;#039;&amp;#039; das &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;#039;&amp;#039;. Es erschien erstmals 1987&amp;amp;nbsp;– in Fortführung der bisherigen Einzelbände&amp;amp;nbsp;– als zehnbändige Publikation; deren ergänzte und überarbeitete Neuauflage wurde im Oktober 2001 (Verlag [[Zweitausendeins]], Frankfurt/Main) publiziert. Im Rahmen der „Jahrbücher Film“ im [[Schüren Verlag]] (Marburg) wurde das Lexikon jährlich in Buchform ergänzt und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Das Lexikon ist nicht einfach eine Auflistung von Filmen, sondern repräsentiert in gewissem Sinn die Ziele katholischer Filmarbeit. Die Erfassung des gesamten Filmangebots in seiner ganzen Breite spiegelt die Intention, die kulturelle Vielfalt des Films nachdrücklich zu unterstützen. […] Auch das Anliegen, neben der künstlerischen Form die vermittelten Werte kritisch zu befragen, hat seine Berechtigung, die durch immer wieder neu entfachte Diskussionen über problematische Medienwirkungen unterstrichen wird.|Peter Hasenberg, Richard W. Orth|&amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Internationalen Films&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Bd. 1, Geleitwort der Herausgeber, S. VIII)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchreihe Edition „film-dienst“ im Schüren-Verlag ===&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2000 existiert die vom &amp;#039;&amp;#039;Filmdienst&amp;#039;&amp;#039; kuratierte Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;Edition „film-dienst“&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem der erste Band, &amp;#039;&amp;#039;[[Krzysztof Kieslowski]]. [[Kino der moralischen Unruhe]]&amp;#039;&amp;#039; von Margarete Wach (2000), noch im Katholischen Institut für Medieninformation in Köln erschien, werden die Bücher inzwischen im Schüren Verlag, Marburg, verlegt. Bislang sind erschienen: &amp;#039;&amp;#039;Etwas Besseres als den Tod&amp;amp;nbsp;… Filmexil in Hollywood&amp;#039;&amp;#039; von Helmut G. Asper (2002), &amp;#039;&amp;#039;Brennpunkt Hollywood&amp;#039;&amp;#039; von [[Franz Everschor]] (2003), &amp;#039;&amp;#039;Farbe im Kino&amp;#039;&amp;#039; von [[Susanne Marschall]] (2005) und &amp;#039;&amp;#039;Scheherazade im Kino: 1001 Nacht aus Hollywood&amp;#039;&amp;#039; (2006) von [[Felicitas Kleiner]], &amp;#039;&amp;#039;Kameraautoren: Technik und Ästhetik&amp;#039;&amp;#039; (2008) von [[Thomas Brandlmeier]], &amp;#039;&amp;#039;Worte/Widerworte. Volker Baer: Texte zum Film 1958–2007&amp;#039;&amp;#039; (2009) von [[Ralf Schenk]] (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Fliegerträume und spanische Erde. Der Spanische Bürgerkrieg im Film&amp;#039;&amp;#039; (2010) von Wolfgang Martin Hamdorf/Clara López Rubio (Hrsg.) und &amp;#039;&amp;#039;Formen der Liebe: Die Filme von Rudolf Thome&amp;#039;&amp;#039; (2010) von Ulrich Kriest (Hrsg.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CD-Reihe „Edition Filmmusik – Komponiert in Deutschland“ ===&lt;br /&gt;
Seit Mai 2007 publiziert der &amp;#039;&amp;#039;Filmdienst&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit NORMAL Records die CD-Reihe „Edition Filmmusik&amp;amp;nbsp;– Komponiert in Deutschland“, die die Vielseitigkeit und die hohe Qualität von deutschen Filmkomponistinnen und -komponisten würdigt. Durch ständige Neuerscheinungen soll ein umfassender Überblick über die aktuelle deutsche Filmmusik gegeben werden, wobei jede CD jeweils eine Komponistin oder einen Komponisten präsentiert und in einem ausführlichen Booklet vorstellt. Bislang erschienen sind CDs zu [[Annette Focks]], [[Katja Tchemberdji]], [[Martin Todsharow]] (Doppel-CD), [[Stefan Will]], [[Christine Aufderhaar]], [[Dieter Schleip]] (Doppel-CD), [[Thomas Osterhoff]], [[Angelika Niescier]], [[Natalia Dittrich]], [[Marcel Barsotti]], [[Ralf Wengenmayr]], [[Ali N. Askin]], [[Ulrike Haage]], Yati E. Durant, [[Fabian Römer (Komponist)|Fabian Römer]] und [[Niki Reiser]]. Vertrieben wird die Edition von Normal Records; unterstützt wird sie durch die [[DEFA-Stiftung]] sowie das [[Internationales Frauenfilmfestival Dortmund/Köln|Internationale Frauenfilmfestival Dortmund/Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
* Filmdienst betätigt sich als Medienpartner des [[Kirchliches Filmfestival Recklinghausen|Kirchlichen Filmfestivals Recklinghausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katholisches Institut für Medieninformation, Zentralstelle Medien der Deutschen Bischofskonferenz, Katholische Filmkommission für Deutschland (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dienst am Film. Dienst am Menschen. 40 Jahre film-dienst. 1947–1987.&amp;#039;&amp;#039; Köln/Bonn 1987.&lt;br /&gt;
* Katholisches Institut für Medieninformation, Katholische Filmkommission für Deutschland (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jesus in der Hauptrolle. Zur Geschichte und Ästhetik der Jesus-Filme. Mit ausführlicher Filmographie und Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;film-dienst Extra.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1992.&lt;br /&gt;
* Katholisches Institut für Medieninformation, Katholische Filmkommission für Deutschland (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre film-dienst.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1997 (mit Faksimile der ersten Ausgabe &amp;#039;&amp;#039;Filmdienst der Jugend&amp;#039;&amp;#039; von Oktober 1947).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Verlag dreipunktdrei mediengesellschaft; Hrsg. Katholische Filmkommission für Deutschland: &amp;#039;&amp;#039;Filmdienst: Das Film-Magazin.&amp;#039;&amp;#039; Bonn seit 2003, {{ISSN|0720-0781}}&amp;lt;!-- Schreibweise ist von einer ISSN-Datenbank abgetippt--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wolf Götz: &amp;#039;&amp;#039;Schneiden für die Kirche.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;[[Filmkritik (Zeitschrift)|Filmkritik]].&amp;#039;&amp;#039; 6. Jg., H. 1/1962, {{ISSN|0015-1572}}, S. 1 (zitiert nach einem Artikel von Peter Hasenberg: &amp;#039;&amp;#039;Katholische Filmarbeit nach dem Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Thomas Schatten: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre film-dienst: Ein Beispiel für das Verhältnis von Kirche und Kultur in der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf/Köln 1997, ISBN 3-9805688-0-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ZDB|400157-6}}&lt;br /&gt;
* [https://www.filmdienst.de Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Film Dienst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmzeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Zeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachige 14-tägliche Zeitschrift]]&lt;/div&gt;</summary>
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