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	<title>Filicudi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T00:31:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Filicudi&amp;diff=124054&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nadi2018: /* Literatur */ Form</title>
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		<updated>2026-03-06T12:55:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD1=Aerial image of Filicudi (view from the south).jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=Filicudi von Süden aus der Luft gesehen&lt;br /&gt;
|BILD2=Aeolian Islands german map.png&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=Die Äolischen Inseln&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=Tyrrhenisches Meer&lt;br /&gt;
|GRUPPE=[[Liparische Inseln]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=38/34/31/N&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=14/33/30/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=IT-ME&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|LAENGE=5.4&lt;br /&gt;
|BREITE=3.1&lt;br /&gt;
|FLAECHE=9.5&lt;br /&gt;
|ERHEBUNG=Monte Fossa delle Felci&lt;br /&gt;
|HOEHE=774&lt;br /&gt;
|HOEHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
|HAUPTORT=Filicudi Porto&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=235&lt;br /&gt;
|ZENSUS=2001&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filicudi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehört mit seinen Nachbarinseln [[Lipari]], [[Stromboli]], [[Vulcano]], [[Salina (Insel)|Salina]], [[Panarea]] und [[Alicudi]] zum Archipel der [[Liparische Inseln|Liparischen Inseln]], die im [[Tyrrhenisches Meer|Tyrrhenischen Meer]] vor der Nordküste [[Sizilien]]s liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zählt administrativ zur [[Lipari (Sizilien)|Gemeinde Lipari]] in der [[Metropolitanstadt Messina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Filicudi, Fossa Felci.JPG|mini|Monte Fossa delle Felci auf Filicudi|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel ist 9,5 km² groß und besteht aus drei inaktiven Vulkankegeln, dem Monte Fossa delle Felci, mit 774&amp;amp;nbsp;m höchste Erhebung der Insel, dem Montagnola (383 m) und dem Torrione (280 m). Im Südosten schließen sich eine kleine Hochebene und die Halbinsel [[Capo Graziano]] an. Filicudi ist reich an Grotten wie z.&amp;amp;nbsp;B. der Grotta del Bue Marino an der Südwestküste. Drei Viertel der Landschaft stehen unter Naturschutz, jedoch ohne dass dieser überwacht würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der antike Name der Insel lautete &amp;#039;&amp;#039;Phenicusa&amp;#039;&amp;#039;, da sie früher dicht mit Farn bewachsen war. Filicudi ist mit 1&amp;amp;nbsp;Million Jahre altem Lavagestein die älteste und zudem die zuerst besiedelte Insel der Äolischen Inselgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die etwa 250 Bewohner und einige Künstler, die sich hier niedergelassen haben, darunter der inzwischen verstorbene Designer [[Ettore Sottsass]] und der Schweizer Musiker und Schriftsteller [[Roland Zoss]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blick.ch/ausland/wahlitaliener-kennt-sich-mit-hohen-temperaturen-aus-man-darf-sich-nicht-aergern-ueber-die-hitze-id18759738.html |titel=«Man darf sich nicht ärgern über die Hitze» |werk=Blick |datum=2023-07-18 |abruf=2026-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; leben vorwiegend am Südhang von Filicudi, im Fischerhafen Pecorini oder in Valdichiesa, das auf einer Höhe von 280 m liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
* Touristisch ist Filicudi für Yoga, Schnorcheln, Tauchen, Wandern und im Herbst zum Windsurfen geeignet. Daneben sind botanische Wanderungen und Vogelbeobachtungen möglich.&lt;br /&gt;
* Vor der Nordwestküste Filicudis liegen die Felsklippen Fortuna, Notaro, Mitra, Montenassari und die Felsnadel La Canna. Diese ragt 71 m aus dem Meer und zieht Extremkletterer aus aller Welt an.&lt;br /&gt;
[[Datei:Filicudi Ostansicht.JPG|mini|Blick auf Filicudi von der Fähre aus Richtung Salina kommend. Ganz links die entfernte Insel [[Alicudi]]; links der namenlose Berg am Capo Graziano (ein [[Lavadom]]), mittig der Monte Montagnola (ebenfalls Lavadom), rechts der Monte Fossa delle Felci, ein zusammengesetzter Stratovulkan|links]]&lt;br /&gt;
* Das alte Wegenetz ist gut erhalten. Fast jeder Winkel auf der östlichen Inselhälfte lässt sich zu Fuß erreichen. Kapellen markieren die wichtigsten Kreuzungen.&lt;br /&gt;
* Engagierte Inselbewohner haben vor einigen Jahren die kulturhistorische und touristische Bedeutung der steingepflasterten Maultierpfade erkannt und setzen sich für die Pflege der Inselwege ein.&lt;br /&gt;
* Kulturell sehenswert sind die Barockkirche San Stefano in Valdichiesa aus dem 17. Jahrhundert und die Überreste eines prähistorischen Dorfes auf dem Capo Graziano.&lt;br /&gt;
* Erhalten sind fünfzehn Fundamente der aus der Bronzezeit stammenden ovalen Rundbauten.&lt;br /&gt;
* Im Naturschutzgebiet von Capo Graziano und Montagnola findet man griechische Inschriften und Relikte aus dem Neolithikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Capo-Graziano-Kultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Amann: &amp;#039;&amp;#039;Liparische Inseln: Wandern und Genießen zwischen Ätna und Vesuv.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Ein Reisebegleiter.&amp;#039;&amp;#039; [[Rotpunktverlag]], Zürich 2017, ISBN 978-3-85869-730-1.&lt;br /&gt;
* Eva Gründel, Heinz Tomek: &amp;#039;&amp;#039;Liparische Inseln.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Reiseverlag, Köln 2003, ISBN 3-7701-6028-2.&lt;br /&gt;
* [[Roland Zoss]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Insel hinterm Mond. Äolische Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Edition Erpf, München 1992, ISBN 3-905517-47-7. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sizilianische Inseln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4551989-4|VIAF=315528983}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel der Liparischen Inseln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Tyrrhenisches Meer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lipari (Sizilien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Sizilien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nadi2018</name></author>
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