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	<title>Filiberto Lucchese - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Derkoenig: lf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WienBrigittakapelle.jpg|mini|hochkant|Brigittakapelle, 1650/51]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salomon Kleiner 002.JPG|mini|hochkant|Palais Abensperg-Traun, ab 1651]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Hofburg, Leopoldinischer Trakt.JPG|mini|hochkant|Leopoldinischer Trakt, Hofburg, 1660–1666]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kromeriz - zamek.JPG|mini|hochkant|Schloss Kremsier, 1665]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Am Hof Vienna Sept 2006 012.jpg|mini|hochkant|Kirche Am Hof, 1658]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filiberto Lucchese (auch Philiberto),&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Filippo Alberto Lucchese&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Luchese&amp;#039;&amp;#039; (* getauft [[26. Dezember]] [[1606]] in [[Melide TI|Melide]]; † [[21. Mai]] [[1666]] in [[Wien]]) entstammte einer Architekten- und Steinmetzfamilie aus dem [[Kanton Tessin]] und übte selbst den Beruf des Architekten, Stuckateurs, Bauhandwerkers und Festungsingenieurs aus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=De Gruyter |Titel=Allgemeines Künstlerlexikon. Die bildenden Künstler aller Zeiten und Völker |Band=85 |Ort=Berlin |Datum=2015}}&amp;lt;!--bitte präzisieren was wo Lemma Seite ??? {{AKL|85|||Lucchese, Filiberto}}--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er baute Paläste und Kirchen, war aber auch mit dem Bau von Befestigungsanlagen in Wien und an der Ostgrenze des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]] betraut. Seine wichtigsten Auftraggeber waren Kaiser [[Ferdinand III. (HRR)|Ferdinand III.]], dessen Sohn Kaiser [[Leopold I. (HRR)|Leopold I.]] und Graf [[Ádám Batthyány]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Filibertos Urgroßvater Giovanni Lucchese erbaute die Silberne Kapelle in der Hofburg in [[Innsbruck]] sowie die Herz Jesu-Basilika in Hall in Tirol. Sein Großvater [[Alberto Lucchese]] (ca. 1545–1600) war Hofbaumeister Erzherzog [[Ferdinand II. (Tirol)|Ferdinand II]] von [[Tirol]], sein Vater Giovanni Lucchese (ca. 1580–?) scheint das Amt seines Vaters übernommen und gemeinsam mit seinem Sohn Filiberto gearbeitet zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filibertos Mutter hieß Elisabetta Tencal(l)a, die der großen Künstlerfamilie [[Tencalla]] entstammte. Weiters hatte er zwei Brüder, Domenico (* 1612) und Giovanni Battista († 1675), die ebenfalls Baumeister in Innsbruck waren, sowie eine Schwester namens Maria. Filiberto blieb Junggeselle, er hinterließ auch keine Erben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für seinen Berufsstand und zu der Zeit üblichen Lehr- und Wanderjahre liegen im Dunkeln. Vermutlich erhielt er seine Ausbildung unter Anleitung seiner Verwandten am Innsbrucker Hof. 1639 wird Filiberto erstmals in Wien erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das genaue Datum der Ankunft Luccheses in [[Österreich]] ist unbekannt. Einem Bittgesuch aus dem Jahr 1657 ist zu entnehmen, dass er 17 Jahre zuvor als Militäringenieur in die Dienste Kaiser Ferdinands III. eingetreten war. Ab 1639/1640 ist seine künstlerische Tätigkeit als Stuckateur und Architekt in Österreich fassbar. Eines seiner ersten Werke scheint der Neubau des Langhauses und des Chors der [[Benediktiner]] [[Stiftskirche Lambach]] gewesen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://baroqueart.museumwnf.org/database_item.php?id=monument;BAR;at;Mon11;42;de Stift Lambach und Stiftskirche Mariae Himmelfahrt], auf baroqueart.museumwnf.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Brucher |Titel=Barockarchitektur in Österreich |Ort=Köln |Datum=1983}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 1640 stuckierte Lucchese mit Gehilfen die Kapelle des Schlosses zu [[Rechnitz]], das während der Kampfhandlungen der letzten Kriegstage im Jahre 1945 fast völlig zerstört und anschließend abgetragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachfolger des Architekten [[Giovanni Battista Orsolino]] († 1639), arbeitete Lucchese von 1641 bis 1650 für Graf Ádám Batthyány und lieferte die Pläne für die Umbauten an der [[Burg Schlaining]], für die [[Burg Güssing|Burg]] und das Franziskanerkloster in [[Güssing]] sowie für die [[Burg Bernstein (Burgenland)|Burg Bernstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hellmut Lorenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Barock.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hermann Fillitz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der bildenden Kunst in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Wien 1999, S.&amp;amp;nbsp;564–567.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1640 war Lucchese auch für die Familie [[Pálffy]] als Architekt und [[Stuckateur]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten gesicherten künstlerischen Arbeiten Luccheses für den kaiserlichen Hof waren keine Bauwerke, sondern Festdekorationen und Trauergerüste [[Castrum doloris|(s. dazu castrum doloris]]), die zu den Dienstpflichten eines kaiserlichen Architekten gehörten. Das erste urkundlich gesicherte Bauwerk Filiberto Luccheses in Wien ist die [[Brigittakapelle]]. Zwischen 1639 und 1655 baute Lucchese die [[Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariabrunn|Kirche in Maria Brunn]], sie zählt zu den ersten Werken des neuen kaiserlichen Architekten Lucchese und war eine Stiftung Kaiser Ferdinands III. Ab 1651 errichtete Filiberto Lucchese für [[Johann von Rottal|Graf Johann Johann Rottal]] das Rottal’sche Schloss in [[Holešov|Holleschau]], [[Mähren]]. Von 1652 bis 1657 war er am Umbau der mittelalterlichen [[Stift Lambach|Stiftskirche in Lambach]] beteiligt. Obwohl nur das Kirchenportal als seine Arbeit urkundlich gesichert ist, lassen sich ihm stilistisch die gesamte Stiftskirche als auch die neuen Trakte zuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den heute meist nur noch durch Kupferstiche überlieferten Wiener Adelspalästen des 17. Jahrhunderts ist Luccheses Urheberschaft für das [[Palais Abensperg-Traun (Herrengasse)|Palais Abensperg-Traun]] urkundlich gesichert. Stilistisch lässt sich ihm auch der Umbau des [[Schloss Petronell|Abensperg-Traunschen Schlosses in Petronell]] zuschreiben. 1652 hielt sich Lucchese in Linz auf. In den Jahren 1652–1653 arbeitete er für [[Gundaker von Liechtenstein|Fürst Gundaker von Liechtenstein]] an der Ausschmückung des Schlosses und des Schlossparks in Ungarisch-Ostra, möglicherweise ist ihm auch die dortige Pfarrkirche zuzuschreiben. 1658 entwarf Lucchese die Fassade der [[Kirche am Hof (Wien)|Kirche am Hof]]. Nach dem Tod Kaiser Ferdinands III. 1657 blieb Lucchese in Diensten von dessen Sohn und Nachfolger Kaiser Leopold I. Im Jahr 1660 wurde unter der Leitung [[Carlo Martino Carlone|Carl Martin]] und [[Dominico Carlone]]s der Bau des so genannten [[Hofburg#Leopoldinischer Trakt|Leopoldinischen Traktes]] der [[Hofburg]] in Wien als erster Schritt zu einer Erweiterung des damals wenig repräsentativen Stadtschlosses der Habsburger in Angriff genommen. Die Bauarbeiten dauerten bis 1666, 1668 brannte der Trakt aus und wurde ab 1672 unter Aufsicht des kaiserlichen Architekten [[Giovanni Pietro Tencalla]] wiederhergestellt und aufgestockt. Die risalitlose Außenfront des Leopoldinischen Traktes mit ihrer beträchtlichen Länge von neunundzwanzig Achsen trägt die charakteristische Fassadentextur Filiberto Luccheses.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas da Costa Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Höfe, Klöster und Städte. Kunst und Kultur in Mitteleuropa 1450–1800.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1998, S.&amp;amp;nbsp;303.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den sakralen Barockbauten Wiens, die man auf der Grundlage stilistischer Überlegungen mit Lucchese in Verbindung bringen kann, seien noch die [[Schottenkirche (Wien)|Schottenkirche]] und die [[Servitenkirche (Wien)|Servitenkirche]] erwähnt. Am Ende seiner Karriere gewann Lucchese einen wichtigen Auftraggeber – [[Karl Eusebius von Liechtenstein|Fürst Karl Eusebius von Liechtenstein]], der kunsttheoretische Werke verfasste, weil er große Freude am Bau prächtiger Gebäude empfand: „Das Geldt ist nur, schene Monumenta zu hinterlassen zue ebiger und unsterblicher Gedechtnuss“.&amp;lt;ref&amp;gt;Victor Fleischer: &amp;#039;&amp;#039;Fürst Karl Eusebius von Liechtenstein als Bauherr und Kunstsammler (1611–1684).&amp;#039;&amp;#039; Wien 1910, S.&amp;amp;nbsp;15, In: [[Gerald Schöpfer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klar &amp;amp; Fest. Geschichte des Hauses Liechtenstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft für Wirtschafts- und Sozialgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderband 2, Graz 1996, S.&amp;amp;nbsp;51.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1664 wurde [[Karl II. von Liechtenstein-Kastelkorn|Fürst Karl von Liechtenstein]] zum [[Bischof]] von [[Erzbistum Olmütz|Olmütz]] gewählt. Lucchese legte für den ihn 1665 Pläne für den Umbau der [[Schloss Kroměříž|Residenz]] zu [[Kroměříž|Kremsier]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Mai 1666 starb der kaiserliche Hofingenieur in Wien im Alter von 60 Jahren an hitzigem Fieber. Nach seinem Tode erhielt [[Giovanni Pietro Tencalla]], der zehn Jahre sein Assistent und möglicherweise ein Verwandter gewesen war, das Amt des [[Baumeister#Hofbaumeister|Hofbaumeisters]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Neubau des Langhauses und Chors der Benediktiner Stiftskirche von [[Stift Lambach|Lambach]]&lt;br /&gt;
* Stuckierungen des Schlosses zu Rechnitz (1945 zerstört und abgetragen)&lt;br /&gt;
* Umbau des Schlosses [[Güssing]]&lt;br /&gt;
* [[Franziskanerkloster und Klosterkirche Güssing|Kloster und Klosterkirche Güssing]]&lt;br /&gt;
* Umbau der [[Burg Schlaining]]&lt;br /&gt;
* Umbau der [[Burg Bernstein (Burgenland)|Burg Bernstein]]&lt;br /&gt;
* [[Brigittakapelle]], Wien&lt;br /&gt;
* Umbau der [[Stiftskirche Lambach]]&lt;br /&gt;
* [[Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariabrunn]]&lt;br /&gt;
* Schloss Rottal in [[Holešov|Holleschau]], [[Mähren]]&lt;br /&gt;
* [[Palais Abensperg-Traun (Herrengasse)|Palais Abensperg-Traun]] in der Wiener Herrengasse (im [[19. Jahrhundert]] abgetragen).&lt;br /&gt;
* [[Schloss Petronell]]&lt;br /&gt;
* Fassade der [[Kirche am Hof (Wien)|Kirche am Hof]], Wien&lt;br /&gt;
* Leopoldinischer Trakt der Wiener [[Hofburg]]&lt;br /&gt;
* Miterbauer der [[Schottenstift|Schottenkirche]], Wien&lt;br /&gt;
* Miterbauer der [[Servitenkirche (Wien)|Servitenkirche]], Wien&lt;br /&gt;
* Entwurf zum [[Schloss Esterházy (Eisenstadt)|Schloss Esterházy]] in [[Eisenstadt]]&lt;br /&gt;
* Schloss [[Körmend]]&lt;br /&gt;
* Schloss [[Marchegg]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Kroměříž|Schloss Kremsier]]&lt;br /&gt;
* Schloss und Pfarrkirche in [[Holešov|Holleschau]]&lt;br /&gt;
* Entwurf zum [[Palais Czernin (Prag)|Palais Czernin]], Prag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lucchese und der kaiserliche Steinbruch ===&lt;br /&gt;
Im [[Kaisersteinbruch|kaiserlichen Steinbruch]] am [[Leithagebirge|Leithaberg]] mit dem harten [[Kaiserstein (Gestein)|Kaiserstein]] wirkten seine Landsleute, die [[Magistri Comacini#Renaissance, Manierismus, Barock nördlich der Alpen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dokumentiert in: [[Helmuth Furch]], &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Kaisersteinbruch.&amp;#039;&amp;#039; Band 2 I–Z, Index Lucchese Philiberto, Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch, Bruckneudorf-Kaisersteinbruch 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ursula Stevens |url=https://artistiticinesi-ineuropa.ch/deu/kaisersteinbruch-deu.html |titel=Kaisersteinbruch |werk=tessinerkuenstler-ineuropa.ch |datum=2016 |zugriff=2024-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fertigstellung des Nordturmes im [[Stift Klosterneuburg]].&lt;br /&gt;
: Im [[Vertrag]] vom 11. Jänner 1648 zwischen &amp;#039;&amp;#039;[[Stift Klosterneuburg#Die Pröpste des Stiftes Klosterneuburg|Ihrer Hochwürden und Gnaden Herrn Herrn Rudolphen]], des Stifts zu Closterneuburg&amp;#039;&amp;#039; an ainem, dann [[Pietro Maino Maderno]], Steinmetzmeister. [[Unterschrift]] mit [[Siegel]] von (auszugsweise): Rudolph, [[Propst|Probst]] zu Closterneuburg; [[Johann Jacob Pock]] [[Bürger]] und Steinmetzmeister zu Wien; Philiberto Lucchese, Bürger und [[Baumeister]] in Wien; Pietro Maino Maderno.&lt;br /&gt;
* Umbau von Schloss Petronell&lt;br /&gt;
: Unter den heute lediglich durch alte Abbildungen überlieferten Wiener Adelspalästen des 17. Jahrhunderts ist Lucheses Urheberschaft für das [[Palais Abensperg-Traun (Herrengasse)|Palais Abensperg-Traun]] urkundlich gesichert. Aus stilistischen Gründen kann man Luchese auch den Umbau des [[Schloss Petronell|Abensperg-Traunschen Schlosses in Petronell]] zuschreiben. Die Steinmetzarbeiten lieferten die Brüder [[Ambrosius Regondi|Ambrosius]] und [[Giorgio Regondi]], beide Steinmetzmeister.&lt;br /&gt;
* Neue Fassade der Jesuitenkirche am [[Platz Am Hof]]&lt;br /&gt;
: 1658 wünschte die [[Witwe]] [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaiser]] [[Ferdinand III. (HRR)|Ferdinands III.]], [[Eleonora Magdalena Gonzaga von Mantua-Nevers|Eleonora Gonzaga]], der [[Kirche am Hof (Wien)|Jesuitenkirche am Hof]] eine neue Fassade zu verleihen. Filiberto bewarb sich um dieses Projekt, die Fassade in die bereits bestehenden Gebäude auf dem Platz Am Hof einzufügen. Die Steinmetzarbeiten organisierte Meister [[Johann Lorentisch]].&lt;br /&gt;
* Leopoldinischer Trakt der Hofburg&lt;br /&gt;
: Nach Luccheses Plänen wurde 1660–1666 der [[Leopoldinischer Trakt|Leopoldinische Trakt]] der [[Hofburg]] gebaut (Brand 1668). Die Steinmetzarbeiten leitete Meister [[Ambrosius Ferrethi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|24540|Filiberto Lucchesi|Autor=Lara Calderari|Datum=2014-11-19}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Peter Fidler&lt;br /&gt;
   |Titel=Filiberto Luchese: ein vergessener Pionier der österreichischen Barockarchitektur&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Römische Historische Mitteilungen]]&lt;br /&gt;
   |Band=30&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISSN=0080-3790&lt;br /&gt;
   |Seiten=177–198}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Ursula Stevens |url=https://artistiticinesi-ineuropa.ch/deu/lucchese-f-deu.html |titel=Filiberto Lucchese (mit Bild)|werk=tessinerkuenstler-ineuropa.ch |datum=2016 |zugriff=2024-11-15}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Luchese, Filippo |Band=23 |Seite=436 }}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie Filiberto Lucchese (1606–1666) in Wien den Barock salonfähig machte, und wie sein Nachfolger Giovanni Pietro Tencalla (1629–1702) das zerstörte Werk wiederaufbaute&amp;#039;&amp;#039;. In: Omar Gisler, &amp;#039;&amp;#039;Terra D`Artisti Genial Gebaut: Wie Tessiner Baumeister europäische Kunstgeschichte schrieben.&amp;#039;&amp;#039;  Vorwort von [[Marco Solari]]. [[AS Verlag]], Zürich 2022. ISBN 978-3-0391-3045-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Filiberto Lucchese|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uibk.ac.at/aia/luchese_filiberto.htm Biographie] auf &amp;#039;&amp;#039;ArtistiItalianiAustria&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www4.ti.ch/can/oltreconfiniti/dalle-origini-al-1900/vite-di-emigranti-e-discendenti/?tx_tichcanoltreconfiniti_canoltreconfinitipersonaggi%5Buid%5D=723&amp;amp;tx_tichcanoltreconfiniti_canoltreconfinitipersonaggi%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_tichcanoltreconfiniti_canoltreconfinitipersonaggi%5Bcontroller%5D=Personaggi&amp;amp;cHash=64c460acf1d01f92d84f8c7931ab6453 Filiberto Lucchese (mit Bild)] (italienisch) auf ti.ch/can/oltreconfiniti&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Ursula Stevens |url=https://artistiticinesi-ineuropa.ch/deu/kaisersteinbruch-deu.html |titel=Kaisersteinbruch |werk=tessinerkuenstler-ineuropa.ch |datum=2016 |zugriff=2024-10-19}}&lt;br /&gt;
* [https://jeroen.pro/obermayer-schindelar/images/2/5/eaaa2f6d15d1ef178cfae2c7552.pdf Helmuth Furch &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Kaisersteinbruch.&amp;#039;&amp;#039; Band 2 I–Z.] (PDF; 9,5&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132399202|LCCN=|NDL=|VIAF=11005819}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lucchese, Filiberto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1606]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1666]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lucchese, Filiberto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lucchese, Filip Alberto; Luchese, Filiberto&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Baumeister und Geometer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=getauft 26. Dezember 1606&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Melide TI]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Mai 1666&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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