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	<title>Filialkirche Zosen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:12:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Filialkirche_Zosen&amp;diff=2558421&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Gottlieb von Ankershofen; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-19T17:52:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Gottlieb von Ankershofen; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hüttenberg - Zosen - Filialkirche St Michael3.JPG|miniatur|Ostansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hüttenberg - Zosen - Filialkirche St Michael1.JPG|miniatur|Südansicht]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filialkirche Zosen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht in 1125 Meter Höhe in [[Zosen]] in der Gemeinde [[Hüttenberg (Kärnten)|Hüttenberg]]. Die zur Pfarre [[Pfarrkirche Hüttenberg|Hüttenberg]] gehörende Kirche ist dem heiligen [[Michael (Erzengel)|Michael]] geweiht. Der Sakralbau ist von einer Friedhofsmauer umgeben, in deren Verband ein breitgelagerter Nischenbildstock über gemauertem Bogen aus den 16./17. Jahrhundert steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Vom [[Romanik|romanischen]] Kirchenbau haben sich die Mauern des Langhauses erhalten. Über dem jetzigen Gewölbe sind die Ansätze der ursprünglichen flachen Balkendecke sichtbar. Ein weiteres Relikt der Romanik sind die Reste eines [[Christophorus|Christophorusfreskos]] aus dem 13. Jahrhundert. Der eingezogene Chor mit [[Fünfachtelschluss]] und Steinplattldeckung stammt aus der [[Gotik]]. Unter dem Chor befindet sich eine gotische [[Beinhaus|Beinkammer]]. Der gotische Turm stürzte 1987 ein und wurde 1989 wiedererrichtet. Betreten wird die Kirche durch ein einfach gekehltes gotisches Portal mit schmiedeeisernem Schlüsselfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Joch (Architektur)|dreijochigen]] Langhaus erhebt sich ein spätgotisches [[Gewölbe#Kreuzgewölbe|Netzrippengewölbe]] über runden [[Dienst (Architektur)|Wanddiensten]]. Das [[Stichkappe|Stichkappengewölbe]] im Chor weist stark abgefaste Grate auf. 1988 fand man in der [[Laibung]] des romanischen Triumphbogens Fresken mit der Darstellung des [[Heiliger Geist|heiligen Geistes]] und von Propheten in Medaillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Der kleine [[Barock|barocke]] Hochaltar trägt die Schnitzfiguren des Erzengels Michael sowie der Heiligen [[Georg (Heiliger)|Georg]], [[Florian von Lorch|Florian]], [[Donatus (Heiliger)|Donatus]] und eines heiligen Ritters ohne [[Attribut (Kunst)|Attribut]].&lt;br /&gt;
Der linke Seitenaltar von 1677 besteht aus einer [[Ädikula]] über einem Sockel und einer kleinen Ädikula zwischen [[Volute]]n als Aufsatz. An Sockel, [[Gebälk]] und den seitlichen Ohren ist der Altar reich mit [[Knorpelwerk]] geschmückt. Das Altarblatt zeigt die Heiligen [[Bartholomäus (Apostel)|Bartholomäus]], [[Erasmus von Antiochia|Erasmus]] und [[Ulrich von Augsburg|Ulrich]], das Aufsatzbild den heiligen [[Wolfgang von Regensburg|Wolfgang]]. &lt;br /&gt;
Der rechte Seitenaltar gleicht im Aufbau und im Dekor dem linken und trägt eine bekleidete Madonnenstatue.&lt;br /&gt;
An der um 1677 entstandenen [[Kanzel]] sind in den bemalten Brüstungfeldern die Heiligen Wolfgang, Ulrich und Michael zu sehen. Am Kanzelkorb ist eine Hand mit Kruzifix befestigt. Der Schalldeckel wird von einem [[Auge der Vorsehung|Auge Gottes]] im Strahlenkranz bekrönt.&lt;br /&gt;
Zur weiteren Ausstattung der Kirche gehören ein barockes [[Kruzifix]] an der Nordwand, zwei gemalte Leuchterengel aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, schlichte Gebetsbänke aus dem 17. Jahrhundert und in der [[Sakristei]] ein [[Parament]]en- und Messgeräteschrank aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 1102 f.&lt;br /&gt;
* [[Barbara Kienzl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die barocken Kanzeln in Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Kärntner Landesarchivs, Klagenfurt 1986, ISBN 3-900531-16-1, S. 412.&lt;br /&gt;
* {{Commonslit&lt;br /&gt;
|lit    = Über die Bedeutung der im Jahre 1106 urkundlich erwähnten capella baptismalis auf dem Berge Zossen in Kärnten.&lt;br /&gt;
|autor  = [[Gottlieb von Ankershofen]]&lt;br /&gt;
|datei  = Capella baptismalis auf dem Berge Zoppen in Kärnthen.pdf&lt;br /&gt;
|zusatz = In: &amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen der [[Bundesdenkmalamt|kaiserl. königl. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1857&lt;br /&gt;
|cat    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Church of Zosen|Filialkirche Zosen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/57/26.46|EW=14/33/07.87/E|type=landmark|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Hüttenberg (Kärnten)|Zosen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michaeliskirche|Zosen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Diözese Gurk|Zosen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Krappfeld|Zosen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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