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	<title>Filialkirche Untervellach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:11:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Filialkirche_Untervellach&amp;diff=2757173&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2024-05-08T14:04:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Untervellach - Filialkirche.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filialkirche Untervellach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht erhöht am Südrand von Untervellach in der Gemeinde [[Hermagor-Pressegger See|Hermagor]]. Die der heiligen [[Maria Magdalena]] geweihte Kirche gehört zur [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] [[Pfarrkirche Hermagor|Pfarre Hermagor]]. Eine Kirche in Untervellach wurde erstmals 1331 genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Der kleine [[Gotik|spätgotische]] Bau wurde laut Inschrift am Chorgewölbe 1502 erbaut. Das Langhaus und der Chor mit einem Dreiachtelschluss bilden einen einheitlichen Baukörper. Den Chorschluss stützen dreikantige, einfach abgetreppte [[Strebepfeiler]]. An den Außenwänden befinden sich zwei Fresken des heiligen [[Christophorus]]: ein gotisches an der Nordfassade, das 1988 freigelegt wurde, und an der Nordostseite eines von 1615. Der hölzerne [[Dachreiter]] wird von einer Haube aus dem 19. Jahrhundert bekrönt. Eine große Pfeilervorhalle in Schiffbreite schützt das spitzbogige, profilierte Westportal. In der Tür ist ein gotisches Holzschloss erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem [[Joch (Architektur)|dreijochigen]] Langhaus und dem zweijochigen Chor ruht ein [[Gewölbe|Netzrippengewölbe]] mit runden [[Schlussstein]]en auf [[Dienst (Architektur)|Runddiensten]]. Der eingezogene, spitzbogige [[Chorbogen|Triumphbogen]] ist profiliert.&lt;br /&gt;
Die [[Barock|frühbarocke]] Wandbemalung von 1613 im Chor mit marmorierten Rippen, floralem Dekor in den Gewölben sowie die in [[Grisaille|Grisaille-Technik]] aufgeführte [[Verkündigung des Herrn|Verkündigungsszene]] und Apostelmedaillons wurde 1994/95 wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
An der nördlichen und nordöstlichen Chorwand sind die kinderreichen, betenden Stifterfamilien des Hans Lindner, des Christoff Lameder (1613), des Varnul (1614) und des Peter Ordner (1652) in volkstümlichem Stil dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Der frühbarocke [[Hochaltar]] von 1652 besteht aus einer [[Ädikula|Säulenädikula]] mit [[Gesprengter Giebel|gesprengtem Dreiecksgiebel]]. Die [[Neobarock|neobarocke]] Mittelfigur der heiligen Maria Magdalena schuf [[Max Domenig]]. Seitlich stehen die barocken Statuen des heiligen [[Florian von Lorch|Florian]] und vermutlich des heiligen [[Laurentius von Rom|Laurentius]]. Den Aufsatz bildet eine kleinfigurige Kreuzigung mit [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] und [[Johannes (Apostel)|Johannes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der um 1502 gefertigte [[Flügelaltar]] an der südlichen Chorwand ist der ehemalige Hauptaltar. Die ursprünglichen Schreinfiguren der Heiligen Maria Magdalena und [[Oswald (Northumbria)|Oswald]] fehlen. An die Schreinrückwand sind drei teppichhaltende Engel gemalt. Die bemalten Flügel des Altares zeigen an der Innenseite eine [[Pietà]] sowie die Heiligen [[Agnes von Rom|Agnes]], [[Barbara von Nikomedien|Barbara]], [[Katharina von Alexandrien|Katharina]], [[Margareta von Antiochia|Margaretha]], [[Wolfgang von Regensburg|Wolfgang]] und [[Leonhard von Limoges|Leonhard]]. An der Außenseite ist die Verkündigung zu sehen. Auf der [[Predella]] sind die Apostel [[Andreas (Apostel)|Andreas]], [[Simon Petrus|Petrus]] und [[Paulus von Tarsus|Paulus]] dargestellt. Im teilweise erhaltenen [[Gesprenge]] steht eine Schnitzfigur des heiligen Oswald aus dem 17. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Seitenaltar an der nördlichen Langhauswand aus der Mitte des 18. Jahrhunderts mit zwei Leuchter tragenden Engeln trägt eine Marienfigur vom Anfang des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kanzel]] entstand im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts, der [[Kirchengestühl#Betstühle|Betstuhl]] an der nördlichen Chorwand im 17. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]] (Begr.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio Kärnten|Kärnten]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Dehio-Handbuch|Die Kunstdenkmäler Österreichs]]). Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/37/39.80/N|EW=13/24/23.41/E|type=landmark|region=AT-2|dim=40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Hermagor-Pressegger See|Untervellach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria-Magdalena-Kirche|Untervellach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Diözese Gurk|Untervellach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Hermagor/Šmohor|Untervellach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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