<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Filialkirche_Stranig</id>
	<title>Filialkirche Stranig - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Filialkirche_Stranig"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Filialkirche_Stranig&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T00:19:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Filialkirche_Stranig&amp;diff=2742461&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Filialkirche_Stranig&amp;diff=2742461&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-05T06:28:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Stranig.jpg|miniatur|hochkant]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filialkirche Stranig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der [[Kärnten|kärntischen]] Gemeinde [[Kirchbach (Kärnten)|Kirchbach]] im [[Gailtal]] ist [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]] geweiht. Das zur [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] [[Pfarrkirche Reisach|Pfarre Reisach]] gehörende Gotteshaus war ehemals eine eigenständige Pfarrkirche. Die 1040/1050 erstmals genannte Kirche wurde 1562 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Das ursprünglich [[Romanik|romanische]] Kirchenschiff wurde in der [[Gotik|Spätgotik]] erhöht und verlängert. Das [[Joch (Architektur)|vierjochige]] Langhaus und der einjochige Chor mit Dreiachtelschluss verschmelzen zu einem einheitlichen Baukörper. An der Südseite ist eine [[Sakristei]] angebaut. Der Turm mit einem Spitzgiebelhelm erhebt sich über dem westlichen Wandgiebel. Betreten wird die Kirche durch das spitzbogige, profilierte Westportal, dessen Tür erneuert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Langhaus und im Chor ruht ein [[Gewölbe#Kreuzgratgewölbe|Kreuzgratgewölbe]] auf zarten, profilierten Wandvorlagen. Der rundbogige [[Chorbogen|Triumphbogen]] ist über dem Scheitel mit dem Baujahr 1562 sowie den Restaurierungsdaten 1842, 1910, 1929 und 1953 bezeichnet. Zwei spitzbogige Fenster im Chorschluss und ein weiteres an der Langhaussüdwand geben dem Kirchenraum Licht. Ein Portal mit geradem [[Sturz (Architektur)|Sturz]] bildet den Zugang zur quadratischen, kreuzgratgewölbten Sakristei. Die zwei massigen, quadratischen Pfeiler im Eingangsjoch bilden den Turmunterbau. Im Joch davor steht die [[Barock|barocke]] Holzempore auf Holzsäulen. Das Wandgemälde an der Chorsüdwand mit der Darstellung des [[Reicher Mann und armer Lazarus|armen Lazarus]] stammt vom Ende des 16. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Der um 1670/1680 gefertigte Hochaltar besteht aus einer [[Ädikula]] über kleinem Sockel, einem [[Gesprengter Giebel|gesprengten Volutengiebel]] mit kleiner Ädikula als Aufsatz und einem [[Tabernakel|Rokokotabernakel]]. Das Mittelbild aus dem 19. Jahrhundert zeigt Johannes den Täufer, das Aufsatzbild aus dem 17. Jahrhundert Christus. Seitlich stehen auf Konsolen die Statuen der Märtyrer [[Stephanus]] und [[Laurentius von Rom|Laurentius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der linke Seitenaltar vom Ende des 17. Jahrhunderts trägt die Figur des heiligen [[Josef von Nazaret|Josef]], die von den Statuen der Heiligen [[Florian von Lorch|Florian]] und [[Johannes Nepomuk]] flankiert wird.&lt;br /&gt;
Der Korb der Kanzel aus dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts ist am Boden aufgestellt. Die Orgel erbaute laut Inschrift 1762 „Elias Protzer in Fillach“ (Anm. [[Elias Pratzer]]). Ein barocker [[Taufstein]] mit kleinfiguriger [[Taufe Jesu|Taufgruppe]], eine Muttergottesstatue vom Ende des 17. Jahrhunderts sowie spätbarocke bäuerliche [[Kreuzweg]]bilder ergänzen die Ausstattung der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kirche Stranig (Gailtal)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/38/08.45|EW=13/09/39.08/E|type=building|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Kirchbach (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Diözese Gurk|Straning]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johannes-der-Täufer-Kirche|Straning]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Kötschach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>