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	<title>Filialkirche St. Peter unter Spittal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Unicode-Zeichen entfernt/ersetzt; form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche St Peter bei Spittal an der Drau.JPG|miniatur|hochkant|Filialkirche St. Peter unter Spittal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche St Peter bei Spittal an der Drau-Römmerstein1.JPG|miniatur|hochkant|Römerstein]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Peter unter Spittal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Filialkirche der röm. kath. [[Pfarrkirche Spittal an der Drau|Pfarre Spittal]] in [[Spittal an der Drau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine Kirche in St. Peter wurde erstmals 1411 urkundlich genannt. Im Zuge der [[Josephinismus|Josephinischen Reformen]] wurde die Kirche der [[Quasipfarrei|Kuratie]] Amlach zugeteilt, die zum Pfarrsprengel Spittal gehörte. 1783 wird St. Peter als Filialkirche von Spittal bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk ==&lt;br /&gt;
Die einfache [[Saalkirche]] mit einem niedrigen, gerade geschlossenen Chor und einem südlichen Sakristeianbau stammt wohl aus dem 18. Jahrhundert. Der westliche Fassadenturm wurde im späten 19. Jahrhundert errichtet. Das einschiffige Langhaus ist flach gedeckt, der Chor besitzt ein [[Muldengewölbe]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Der Hochaltar entstand um 1700, der linke Seitenaltar mit dem Bild der Heiligen [[Joachim (Heiliger)|Joachim]] und [[Anna (Heilige)|Anna]] aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts. An der Nordwand hängt ein großes barockes Gemälde mit der [[Verkündigung des Herrn|Verkündigung]]. Das Muttergottesbild in gemaltem Rahmen wurde um 1600 gemalt. Die Konsolfiguren im Chor wurden nach 1800 gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vor 1500 geschaffene Petrusaltar wird dem Gajacher bzw. Amlacher Meister zugeschrieben. Die Mitteltafel dieses Flügelaltars zeigt den thronenden [[Simon Petrus|Petrus]]. Bei geöffneten Flügeln sind die Apostel [[Paulus von Tarsus|Paulus]] und [[Bartholomäus (Apostel)|Bartholomäus]], bei geschlossenen Flügeln die Pestheiligen [[Rochus von Montpellier|Rochus]] und [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]] zu sehen. Der Altar wird heute im Pfarrhof Spittal aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabdenkmäler ==&lt;br /&gt;
In der Außenwand sind zwei Römersteine eingemauert: Ein [[Relief]] eines opfernden Mannes und ein [[Architrav]] mit [[Kantharos]] und Panther. Vor der Kirche ist ein Relief mit Kantharos und [[Baum des Lebens|Lebensbaummotiv]] aufgestellt. Eine römerzeitliche Grabinschrift befindet sich in der Kirche. Um die Kirche wurden 150 [[Karantanien|karantanische]] Gräber aus dem 8./9. Jahrhundert freigelegt. Damit ist St. Peter der bedeutendste frühmittelalterliche Bestattungsplatz Kärntens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 815.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*[http://www.kath-kirche-kaernten.at/pfarren/pfarrdetail/C3207/kirche_st._peter_unter_spittal Webseite der Pfarre]&lt;br /&gt;
*[http://carantana.spittal-drau.at/index.php?id=44 Webseite des Frühmittelalter Museum Caranthana in Molzbichl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/46/34.01|EW=13/31/57.47/E|type=landmark|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Diözese Gurk|St. Peter, Spittal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Spittal an der Drau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Peterskirche|Spittal an der Drau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Spittal an der Drau|Spittal #Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
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