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	<title>Filialkirche Sittich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T19:10:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Filialkirche_Sittich&amp;diff=2751867&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: Website ≠ Webseite; form</title>
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		<updated>2024-11-16T07:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Website ≠ Webseite; form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldkirchen Sittich Filialkirche heilige Philipp und Jakob 16102011 077.jpg|mini|hochkant|Filialkirche Sittich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sittich Innenansicht.jpg|mini|hochkant|Innenansicht]]&lt;br /&gt;
Die [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filialkirche Sittich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist den Heiligen [[Philippus (Apostel)|Philippus]] und [[Jakobus der Ältere|Jakobus]] geweiht. Sie steht im Ortsteil [[Sittich (Feldkirchen)|Sittich]] der Gemeinde [[Feldkirchen in Kärnten|Feldkirchen]] und gehört zur [[Pfarrkirche Radweg|Pfarre Radweg]]. Die erste urkundliche Erwähnung fand die Kirche 1438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Bei dem Gotteshaus handelt es sich um einen [[Gotik|gotischen]] Bau mit polygonalem Chor. Der Turm an der Nordseite mit Scharten und spitzbogigen Schallöffnungen wird von einem [[barock]]en [[Zwiebelhelm]] bekrönt. Die Rundbogenfenster am Langhaus entstanden Ende des 18. Jahrhunderts. Die Fassade weist einen Diamantenquaderdekor des 18. Jahrhunderts auf. 1984 legte man das barocke [[Christophorus]]fresko außen an der Südseite frei. Das profilierte, gotische Rundbogenportal wird von einem hölzernen Vordach geschützt. Der Opfertisch aus dem 18. Jahrhundert diente der Entgegennahme von Naturalienspenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im flachgedeckten Langhaus steht eine verputzte Holzempore. Das [[Orgelpositiv]] wird von den Konsolfiguren der Kirchenpatrone flankiert. Ein korbbogiger, abgefaster [[Chorbogen|Triumphbogen]] verbindet das Langhaus mit dem um zwei Stufen erhöhten Chor. Über dem zweijochigen Chor mit Dreiachtelschluss erhebt sich ein Netzgratgewölbe. An der Chornordwand befindet sich eine um 1500 entstandene [[Sakramentshaus|Sakramentsnische]] mit profiliertem [[Kielbogen|Eselsrücken]]. Ein gefastes Portal führt in die [[Sakristei]] mit Gratgewölbe und Gratsternen im Turmerdgeschoß. Das Fresko einer Kreuzigung aus dem 15. Jahrhundert an der Südseite des Kirchenschiffes wurde 1984 freigelegt. Die Wandgemälde des [[Johannes Nepomuk]] an der Südwand und des heiligen [[Florian von Lorch|Florian]] an der Nordwand stammen aus dem 18. Jahrhundert. Das Deckengemälde zeigt die [[Pfingsten|Herabkunft des Heiligen Geistes]]. An der Chorsüdwand befindet sich ein [[Weihekreuz|Apostelkreuz]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sittich Sakramentsnische.jpg|Gotische Sakramentsnische in der Chornordwand&lt;br /&gt;
Sittich Fresko.jpg|Fresko an der Südwand des Langhauses&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Die drei Altäre und die Kanzel entstanden im letzten Viertel des 17. Jahrhunderts. Der [[Hochaltar]] von 1680 besteht aus einer [[Ädikula]] mit gekuppelten Doppelsäulen über großen Konsolen am Sockel, einem [[Gesprengter Giebel|gesprengten Segmentgiebel]] mit Knorpelwerkskartusche und [[Cherub]]sköpfen als Aufsatz sowie seitlichen [[Opfergang]]sportalen. Die seitlichen Ohren sind mit [[Knorpelwerk]] und Cherubsköpfen geschmückt. Der Altar trägt im Hauptgeschoß die Figuren einer [[Marienbildnis|Madonna]] sowie der beiden Kirchenpatrone. Die Statuen entstanden am Anfang des 16. Jahrhunderts, wurden aber im 17. Jahrhundert überarbeitet. Den Aufsatz bilden [[Gott der Vater|Gottvater]] sowie zwei jugendliche [[Engel]] mit Schwert bzw. Waage, den Attributen des Erzengels [[Michael (Erzengel)|Michael]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Seitenaltäre gleichen in Aufbau und Dekor dem Hauptaltar, sind aber bescheidener ausgeführt. Der linke Altar trägt eine um 1520 geschnitzte [[Marienbildnis|Madonna]] und zeigt im Oberbild den heiligen [[Philippus]]. Der rechte Altar trägt einen um 1520 geschnitzten heiligen [[Jakobus der Ältere|Jakobus]] und stellt im Aufsatzbild den heiligen [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]] dar. Auch die [[Kanzel]] ist mit den beiden Kirchenheiligen bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 884.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Filialkirche hll. Philipp und Jakob, Sittich|Filialkirche Sittich}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarre-feldkirchen.at/pfarrblatt/2004/FeldKirchenbote-11-2004.pdf Kirchenbeschreibung auf der Website der Pfarre] (PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/42/20.53|EW=14/07/28.30/E|type=landmark|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sittich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philippus-und-Jakobus-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Diözese Gurk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Feldkirchen in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Feldkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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