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	<title>Filialkirche Poitschach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T17:51:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: HC: Ergänze Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)</title>
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		<updated>2021-01-02T19:01:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Baudenkmal_(K%C3%A4rnten)&quot; title=&quot;Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)&quot;&gt;Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei: Feldkirchen Poitschach Filialkirche Zu den 14 Nothelfern Ostansicht 06092009 88.jpg|miniatur|hochkant]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filialkirche Poitschach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Gemeinde [[Feldkirchen in Kärnten|Feldkirchen]] war lange Zeit [[Eigenkirche]] der [[Schloss Poitschach|Herrschaft Poitschach]]. Die Kirche wurde 1713 den [[Vierzehn Nothelfer|Vierzehn Nothelfern]] geweiht. Erst seit 1952 ist sie eine Filiale der [[Pfarrkirche St. Ulrich bei Feldkirchen|Pfarre St. Ulrich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baubeschreibung==&lt;br /&gt;
Die Kirche ist eine [[Barock|barocke]] [[Saalkirche]] mit eingezogenem, polygonalem Chor. Der Turm über dem südlichen [[Sakristei|Sakristeianbau]] besitzt rundbogige Schallfenster und wird von einem schlanken Pyramidenspitz bekrönt. Den Chor und das Langhaus gliedern rundbogige Fenster und darüber befindliche kleine Öffnungen mit gedrückten Bogen. Der Westeingang unter einem hölzernen Vordach besitzt eine eisenbeschlagene Tür, die mit weißen [[Akanthus (Ornament)|Akanthusranken]] auf rotem Grund verziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Gurtbogen|Gurtband]] teilt das [[Gewölbe#Kreuzgratgewölbe|Kreuzgratgewölbe]] im Langhaus in zwei [[Joch (Architektur)|Joche]]. [[Pilaster]] tragen ein stark profiliertes und [[Verkröpfung|verkröpftes]] [[Gebälk]], das im Chor durch [[Triglyphe|Triglyphen]] und [[Gutta|Guttae]] bereichert wird. Über dem Gebälk befinden sich die kleinen, rundbogigen Oberlichtfenster. Über dem einjochigen Chor mit Dreiachtelschluss erhebt sich ein [[Stichkappe|Stichkappengewölbe]], wie auch in der quadratischen Sakristei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einrichtung==&lt;br /&gt;
Die Ausstattung stammt zum größten Teil aus der Entstehungszeit der Kirche (erstes Viertel des 18. Jahrhunderts).&lt;br /&gt;
Mittelpunkt des Hochaltars ist ein von lappigen Ranken eingefasstes Reliefmedaillon mit der [[Maria (Mutter Jesu)|Muttergottes]] und [[Josef von Nazaret|Josef]] sowie den halbfigurigen Büsten der vierzehn Nothelfer. Seitlich stehen die Figuren der Heiligen [[Joachim (Heiliger)|Joachim]] und [[Anna (Heilige)|Anna]], im Altaraufsatz die [[Gott der Vater|Gottvaters]]. Über dem [[Tabernakel]] ist eine [[Kreuzigungsgruppe]] aus der Mitte des 18. Jahrhunderts angebracht. Am Altar stehen sechs Leuchter aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der linke Seitenaltar ist ein barocker Wandaltar aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts, der mit einem modernen Marienbild versehen wurde. Er trägt seitlich die Statuen der Heiligen [[Florian von Lorch|Florian]] und [[Barbara von Nikomedien|Barbara]] und im Aufsatz ein [[Kruzifix]]. Das [[Antependium]] stammt aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die um 1720 errichtete [[Kanzel]] mit gewundenen Säulen ist am Korb mit den [[Kirchenvater|Kirchenvätern]] bemalt und trägt am Schalldeckel die Figur des heiligen [[Johannes Nepomuk]].&lt;br /&gt;
Die Figuren eines [[Schmerzensmann]]es und einer Madonna aus dem dritten Viertel des 18. Jahrhunderts wurden neu [[Fassung (Bemalung)|gefasst]].&lt;br /&gt;
An der hölzernen Westempore hängen die im 19. Jahrhundert gemalten Bilder des Apostels [[Bartholomäus (Apostel)|Bartholomäus]] und des [[Franz von Assisi|Franz Seraph]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 633.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/45/03.93|EW=14/05/41.17/E|type=landmark|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vierzehn-Nothelfer-Kirche|Poitschach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Diözese Gurk|Poitschach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Feldkirchen in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Feldkirchen|Poitschach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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