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	<title>Filialkirche Obervellach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-08-19T05:42:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche obervellach.JPG|mini|Filialkirche Obervellach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filialkirche Obervellach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Gemeinde [[Hermagor-Pressegger See|Hermagor]] ist der [[Dreifaltigkeit|Heiligen Dreifaltigkeit]] geweiht und gehört zur [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] [[Pfarrkirche Hermagor|Pfarre Hermagor]]. Ein Gotteshaus in Obervellach wurde erstmals 1485 als [[Oswald (Northumbria)|Oswaldkirche]] genannt. 1538 wurde das [[Patrozinium|Dreifaltigkeitspatrozinium]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Der kleine [[Gotik|spätgotische]] Bau wurde in der [[Barock]]zeit verändert. Der Chor mit einem Dreiachtelschluss ist gegenüber dem Langhaus geringfügig eingezogen. Der kleine, westliche [[Dachreiter]] wird von einem Pyramidenhelm bekrönt. Die Kirche besitzt vier Rundbogenfenster im Chor und je eines im mittleren [[Joch (Architektur)|Langhausjoch]]. Man betritt die Kirche durch das spätgotische, profilierte und rundbogige Westportal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dreijochigen Langhaus ruht eine [[Tonnengewölbe|Flachtonne]] von 1686 mit [[Stichkappe]]n auf Konsolen. Auf der einfachen, barocken Holzempore steht eine Orgel mit spätbarockem Orgelkasten. Der eingezogene, rundbogige [[Chorbogen|Triumphbogen]] ist abgefast. Im Chor erhebt sich ein Netzgratgewölbe auf Konsolen. Die [[Lünette (Bildende Kunst)|Lünetten]] bemalte Franz Rusch 1881 mit [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelistenbildern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Der [[Hochaltar]] von 1686 besteht aus einer großen [[Ädikula]] auf einem Sockel und einem [[Gesprengter Giebel|gesprengten Segmentgiebel]] mit einer kleinen Ädikula als Aufsatz. Die Lateralwangen, der Sockel und der Giebel sind mit [[Knorpelwerk]] geschmückt. Die Bilder des Altars zeigen in der Mitte die Marienerscheinung des [[Antonius von Padua]], in den seitlichen Medaillons die Heiligen [[Josef von Nazaret|Josef]] und [[Florian von Lorch|Florian]] und im Aufsatz die Heilige Dreifaltigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der linke Seitenaltar von 1689 gleicht im Aufbau und im Dekor dem Hauptaltar, hat aber keine Lateralwangen. Das Mittelbild zeigt den [[Michael (Erzengel)|Erzengel Michael]], das Oberbild Antonius Eremita.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rechte Seitenaltar ähnelt in Aufbau und Dekor dem linken. Der Altar trägt die Mittelfigur des heiligen [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]]. Das Oberbild stellt einen heiligen Bischof dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur weiteren Ausstattung der Kirche zählen: ein geschnitzter [[Rosenkranz]] vom Ende des 17. Jahrhunderts mit Maria, [[Maria (Mutter Jesu)|Engeln]] und [[Gott der Vater|Gottvater]] sowie zwei Vortragestangen aus derselben Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 601 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/37/59.98/N|EW=13/23/39.20/E|type=landmark|region=AT-2|dim=40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Hermagor-Pressegger See|Obervellach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dreifaltigkeitskirche|Obervellach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Diözese Gurk|Obervellach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Hermagor/Šmohor|Obervellach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
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