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	<title>Filialkirche Oberbaumgarten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Filialkirche_Oberbaumgarten&amp;diff=1067841&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-09-13T12:52:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarre Oberbaumgarten 1.JPG|mini|300px|Südansicht der Kirche mit Glockenturm und Nebengebäuden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Oberbaumgarten 8.jpg|mini|300px|Innenraum der Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Kirche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberbaumgarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch Seelsorgezentrum am Baumgartner Spitz, ist den [[Evangelist (Neues Testament)|vier heiligen Evangelisten]] geweiht. Die Pfarre gehört zum [[Stadtdekanat 14 (Erzdiözese Wien)|Stadtdekanat 14]] der [[Erzdiözese Wien]]. Seit 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2019 gehört Oberbaumgarten gemeinsam mit der [[Baumgartner Pfarrkirche|Pfarre St. Anna Baumgarten]] zur [[Pfarre Heilige Mutter Teresa]]. Die Kirche „Zu den vier heiligen Evangelisten“ ist Filialkirche dieser Pfarre. Eine Kapelle im [[Steinhof (Wien)|Steinhof]] (Pavillon Vindobona) gehört ebenfalls zum Sprengel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchengebäude wurde von 1963 bis 1965 nach den Plänen von [[Johann Georg Gsteu]] im Stil des [[Brutalismus]] errichtet. In dem von der Pfarre betreuten Gebiet, zu dem auch der [[Hugo Breitner Hof]] gehört, wohnen heute knapp 4.000 Katholiken&amp;lt;ref&amp;gt;Laut {{Webarchiv|url=http://web.utanet.at/flammpfg/historisches.htm |wayback=20090222100636 |text=Homepage |archiv-bot=2023-12-23 08:57:14 InternetArchiveBot }} der Pfarre&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Komplex ist nach §&amp;amp;nbsp;2a des [[Denkmalschutzgesetz (Österreich)|österreichischen Denkmalschutzgesetzes]] als Denkmal geschützt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BDA DenkmallisteRef|AT-9|Jahr=2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] entstand auf dem Gebiet der ehemaligen Siedlung [[Baumgarten (Wien)|Baumgarten]] ein von russischen Kriegsgefangenen errichtetes Barackenlager, das als &amp;#039;&amp;#039;Kriegsspital III&amp;#039;&amp;#039; fungierte. Dazu gehörte auch eine Kapelle, die dem [[Florian von Lorch|heiligen Florian]] geweiht war. Nach dem [[Anschluss Österreichs]] an das [[Drittes Reich|Dritte Reich]] im Jahre 1938 sollte auf diesem Gebiet eine neue Wohnsiedlung errichtet und dazu die kleine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] abgetragen werden. Zur Ausführung dieses Plans kam es aber erst 1950 mit der als [[Hugo-Breitner-Hof]] bezeichneten Wohnsiedlung. Die Gemeinde Wien kündigte dabei an, ein Grundstück für eine neue Gottesdienststätte im Areal der neuen Wohnsiedlung zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1958 konnte gegenüber der Nordseite der Wohnhausanlage, auf der anderen Seite der Hütteldorfer Straße ein Grundstück an der Grenze zwischen den [[Hütteldorfer Pfarrkirche|Pfarren Hütteldorf]] und Baumgarten für den Kirchenbau erworben werden. Den Wettbewerb um den Bau der neuen Kirche gewann der Architekt Johann Georg Gsteu. Die [[Grundsteinlegung]] erfolgte 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bereits mit Gottesdiensten in der Zwischenzeit beginnen zu können, hatte [[Prälat]] Gorbach in zwei gemieteten Räumen eines Wohnhauses in der Hütteldorfer Straße 266 eine Kapelle eingerichtet. Diese wurde 1957 zu Ehren der &amp;#039;&amp;#039;Muttergottes von der wundertätigen Medaille&amp;#039;&amp;#039; geweiht. Ab April 1964 hielt der spätere Pfarrer Johann Eigenseder dort mit einer kleinen [[Kirchengemeinde|Gemeinde]] die Sonntagsmessen ab. Bis zum Bau der neuen Kirche sollte der Notgottesdienst gemeindebildend wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Dezember 1965 wurde die Kirche [[Kirchweihe|geweiht]] und die Pfarre Oberbaumgarten zum 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 1966 gegründet. Dazu gaben die Pfarre St. Anna Baumgarten und die Pfarre Hütteldorf jeweils einen Teil ihres Sprengels ab. In den ersten 20 Jahren wirkte Johann Eigenseder als Pfarrer, nach dessen plötzlichem Tod 1986 übernahm Georg Flamm den Dienst. Von November 2002 bis November 2007 war dieser [[Dekan (Kirche)|Dechant]] für den 14.&amp;amp;nbsp;Bezirk. Von September 2008 bis 2017 war Dr. Bogdan Pelc als [[Moderator (römisch-katholische Kirche)|Pfarrmoderator]] eingesetzt. Am 23.&amp;amp;nbsp;Juni 2019 wurden die Pfarren [[Baumgartner Pfarrkirche|Baumgarten]] und Oberbaumgarten in einer Festmesse durch Kardinal [[Christoph Schönborn]] de facto vereinigt und beide Teilgemeinden in der neuen Pfarre &amp;#039;&amp;#039;Heilige Mutter Teresa&amp;#039;&amp;#039; mit Wirkung zum 1. Juli 2019 zusammengefasst. Pfarrer ist seitdem Mag. Pawel Marniak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
=== Planung ===&lt;br /&gt;
Das Grundstück „am Baumgartner Spitz“ (neben der Einmündung der Hütteldorfer Straße in die Linzer Straße, Endstation der Straßenbahnlinie 52) ist an einem Hang gelegen und hat einen trapezförmigen Grundriss. Auf der zur Verfügung stehenden Grundfläche von 3583&amp;amp;nbsp;m² sollte eine Kirche errichtet werden, die ein Fassungsvermögen von 600 Personen bei 300 Sitzplätzen aufweist. Im Jahr 1960 wurde ein auf zehn Teilnehmer beschränkter [[Architektenwettbewerb]] ausgeschrieben. Der Baurat zeichnete den Entwurf [[Johann Georg Gsteu]]s dabei mit dem zweiten Preis aus, – der erste Preis wurde nicht vergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;PfA Oberbaumgarten, Wien XIV., &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Chronik der Pfarre Oberbaumgarten zu den vier hl. Evangelisten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gsteu änderte das Wettbewerbsprojekt später ab. Nach dem ursprünglichen Entwurf sollte der Raum aus je zwei diagonal gegenüberliegenden hohen und niedrigen Raumteilen bestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Muck]], &amp;#039;&amp;#039;Eine quadratisch angelegte Kirche&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Der große Entschluss]], Nr. 5 (1966), S. 358f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 1963 begannen die Bauarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee zu dieser Konstruktion des Gebäudes kam Gsteu laut eigenen Angaben auf einer [[Rom]]reise beim Anblick des [[Pantheon (Rom)|Pantheons]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau ===&lt;br /&gt;
Ein strenges [[Modularisierung|modulares]] System bildet das Konzept der Kirche und der Nebengebäude. Die Grundform ist das Quadrat, beziehungsweise der [[Würfel (Geometrie)|Würfel]]. Die Maßeinheit ist die Breite eines [[Schalung (Beton)#Sichtbetonschalung|Schalbrettes]]: 7,5&amp;amp;nbsp;cm. Auf diesem quadratischen Raster basieren die Abmessungen aller Gebäude, Innenräume und Einrichtungsgegenstände bis hin zu den Details der Fußbodengestaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Bau&amp;#039;&amp;#039;, 1964, S. 68&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Hauptraum der Kirche bildet ein in der Höhe halbierter Würfel. Die [[Stahlbeton]]konstruktion besteht aus vier Teilen, die zur Mitte hin [[Kragträger|auskragen]] und durch Lichtbänder zum Raum verbunden werden. Die Nebengebäude sind in den Maßen so gestaltet, dass die Grundfläche jeweils einem Viertel der Grundfläche der Kirche entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum des quadratisch angelegten Baus befindet sich der [[Altar]] auf einem zweistufigen Podest. Das [[Taufbecken]] und der [[Tabernakel]] wurden schichtweise aus transparentem [[Polyester]] gegossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ann Katrin Bäumler 2007&amp;quot;&amp;gt;Ann Katrin Bäumler, Andreas Zeese (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wiener Kirchenbau nach 1945 – Von Rudolf Schwarz bis Heinz Tesar&amp;#039;&amp;#039;. Wien 2007, S. 66&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine unkonventionelle Lösung, die der damalige [[Bischof]] sehr kritisch sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser moderne Kirchenbau ist in den neuen theologischen und liturgischen Konzepten verwurzelt, wie sie im [[Zweites Vatikanisches Konzil|zweiten Vatikanischen Konzil]] beschlossen wurden. In der Zeit des Wiederaufbaus konnten junge Architekten viel ausprobieren und seitdem ist Stahlbeton ein wesentlicher Baustoff im Kirchenbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalsanierung ===&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit aufgetretene Probleme wie eine undichte Außenhaut und [[UV-Licht#Chemie|Verfärbung]] der Lichtbänder machten eine [[Sanierung (Bauwesen)|Sanierung]] von Kirche und Nebengebäuden notwendig.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Rodt, &amp;#039;&amp;#039;Kirchenbauten in Wien 1945–1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurde zwischen 1989 und 1992 unter der künstlerischen Leitung von Prof. Gsteu durchgeführt. Dabei wurden unter anderem die Lichtbänder, die ursprünglich aus [[Kunststoff]] bestanden, durch UV-beständige [[Glas]]elemente ersetzt. Durch die veränderten Materialien waren auch konstruktive Anpassungen nötig. So wurden die Lichtbänder längs geteilt, die Fenster der Nebengebäude wurden versetzt und das zuvor flache Fensterkreuz erhielt [[Giebel]]form. Die ursprüngliche Verkleidung der Außenwand wurde entfernt und durch einen Vollwärmeschutz ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
[[Friedrich Achleitner]] schrieb über die Architektur der Kirche:&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Johann Georg Gsteu hatte bei dem zwischen 1960 und 1965 entstandenen Seelsorgezentrum Baumgarten in Wien die Auseinandersetzung mit dem Quadrat dem räumlichen Würfel- auf der Grundlage einer konstruktiven, modularen Ordnung zu einem in sich geschlossenen, sehr komplexen, aber auch alles aus- und abschließenden Raumthema gemacht. Gleichwohl ist mit diesem scheinbar rationalistischen Entwurf ein starker stimmungsvoller und stimmiger Raum gelungen, der kaum mehr überboten werden konnte.&amp;#039;&amp;#039;|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Achleitner: {{Webarchiv |url=http://www.minoritenkulturgraz.at/Lehre/SS2007/Texte/Achleitner_Oest_Kirchenbau.pdf |wayback=20070928022726 |text=&amp;#039;&amp;#039;Künstlerische Vielfalt und typologische Strenge. Kirchenbau in Österreich zwischen 1950 und 2000&amp;#039;&amp;#039;}}. In: Wolfgang Jean Stock: &amp;#039;&amp;#039;Europäischer Kirchenbau 1950–2000&amp;#039;&amp;#039;. Prestel, München 2002, S. 84–93 (PDF-Datei)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Katalog zur Ausstellung „Heilige Zeiten“ im [[Architekturzentrum Wien|Wiener Architekturzentrum]] schreibt Andreas Zeese:&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Die Pfarrkirche Oberbaumgarten ist einer der wegweisenden Sakralbauten der Nachkriegszeit in Wien. In den Jahren des [[Zweites Vatikanum|Zweiten Vatikanums]] entstanden, stellt sie – als Musterbau der liturgischen Erneuerung – die strengste Raumkonstruktion der 1960er Jahre dar. Gsteus rationalistischer Ansatz schafft einerseits eine radikale Reduktion der Bauaufgabe ‚Kirche‘ auf eine Raumhülle, andererseits erreicht er mit dem ‚Lichtkreuz‘ eine kaum zu überbietende sakrale Symbolik.&amp;#039;&amp;#039;|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ann Katrin Bäumler 2007&amp;quot;/&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; caption=&amp;quot;Bilder&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Innenraum Pfarrkirche Oberbaumgarten.JPG|Innenraum der Kirche, die Löcher in der Decke sollen das Gewicht reduzieren&lt;br /&gt;
  Tabernakel Pfarrkirche Oberbaumgarten.JPG|Der Tabernakel aus transparentem Polyester&lt;br /&gt;
  Pfarre Oberbaumgarten Arkaden.JPG|Ein offener Gang führt um die Kirche&lt;br /&gt;
  Oberbaumgarten Detail.JPG|An den Pfeilern sind die Abdrücke der Schalbretter deutlich zu erkennen&lt;br /&gt;
  Pfarrkirche Oberbaumgarten 4.jpg|Der obere Teil wurde mit einem Vollwärmeschutz verkleidet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Oberbaumgartner Pfarrkirche}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pfarre-heiligemutterteresa.at/ Webpräsenz der Pfarre Heilige Mutter Teresa]&lt;br /&gt;
* [http://www.nextroom.org/building_article.php?building_id=2370&amp;amp;article_id=2934 Eintrag in der nextroom-Architekturdatenbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/11/58/N |EW=16/16/18/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sakralbauten in Penzing (Wien)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Wien|Oberbaumgarten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Erzdiözese Wien|Wien Oberbaumgarten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1960er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Penzing (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vier-Evangelisten-Kirche|Wien Oberbaumgartner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Moderne|Wien Oberbaumgartner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Moderne in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtdekanat 14 (Erzdiözese Wien)|Oberbaumgarten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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