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	<title>Filialkirche Mirnig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei: Mirnig - Filialkirche St Andrä1.jpg|miniatur|hochkant]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filialkirche Mirnig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht in 1016 Meter Höhe am Westhang der [[Saualpe]] in der [[Eberstein (Kärnten)|Gemeinde Eberstein]]. Sie ist dem heiligen [[Andreas (Apostel)|Andreas]] geweiht und ist eine Filiale der [[Pfarrkirche St. Walburgen|Pfarre St. Walburgen]]. 1616 wurde die Kirche erstmals urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Kirche ist ein [[Gotik|spätgotischer]] Bau, der im Schiff wohl älter ist. Zweifach gestufte [[Strebepfeiler]] stützen die Nordseite der Kirche. Der dreigeschoßige Südturm mit Mauerschlitzen und spitzbogigen Schallfenstern wird von einem Spitzhelm bekrönt. Die offene, westliche Vorhalle mit einer bemalten Kassettendecke ist mit „Georgius Strisitz 1589“ bezeichnet. Man betritt die Kirche durch ein einfaches [[Kielbogen]]portal mit einer spätgotischen, eisenbeschlagenen Türe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem Langhaus wölbt sich eine flache [[Tonnengewölbe|Holztonne]]. Im [[Joch (Architektur)|zweijochigen]] Chor mit Dreiachtelschluss ruht ein [[Gewölbe#Kreuzgewölbe|Netzrippengewölbe]] auf [[Dienst (Architektur)|Runddiensten]]. Das stark erneuerte, barocke Deckenbild im Langhaus stellt die [[Krönung Mariens|Marienkrönung]] dar. Die Deckenmalereien aus dem 17. Jahrhundert im Chor zeigen Engel mit [[Leidenswerkzeug]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Der [[Hochaltar]], ein [[Opfergangsaltar]] vom Anfang des 18. Jahrhunderts, trägt Schnitzfiguren des heiligen Andreas und einer [[Marienbildnis|Madonna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Seitenaltäre entstanden in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Der linke Seitenaltar besteht aus einer [[Ädikula]] über kleinem Sockel, seitlichen Konsolfiguren unter Baldachinbögen, einem [[Gesprengter Giebel|gesprengten Segmentgiebel]] mit kleiner Ädikula als Aufsatz sowie kleinen [[Volute]]n und einer [[Knorpelwerk]]skartusche als Bekrönung. Die gedrehten Säulenschäfte sind mit Weinranken verziert. Die Mittelfigur einer Muttergottes wird von den Statuen der Heiligen [[Johannes der Täufer]] und [[Laurentius von Rom|Laurentius]] flankiert. Im Aufsatz stehen neben einer kleinen [[Verkündigung des Herrn|Verkündigungsgruppe]] drei weitere Heiligenstatuetten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rechte Seitenaltar setzt sich aus einer Ädikula über einem Sockel mit seitlichen Konsolfiguren unter Baldachinbögen sowie einem geschweiften Sprenggiebel mit seitlichen Engelsfiguren auf Postamenten zusammen. Der Altar trägt im Hauptgeschoß ein [[Kruzifix]] und im Aufsatz eine Figur des [[Erzengel Michael|Erzengels Michael]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hölzerne Westempore besitzt eine mit Christus und den zwölf Aposteln bemalte Brüstung und entstand wie die [[Kanzel]] im 18. Jahrhundert. Das Gemälde des Apostels Andreas an der Chornordwand stammt von einem Altar. Die Orgel stammt aus der Zeit um ca. 1850 und weist 6 Register auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 550 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat| Filialkirche St. Andrä, Mirnig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/48/09.58/N|EW=14/35/07.26/E|type=landmark|region=AT-2|dim=40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mirnig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Eberstein (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Andreaskirche (Patrozinium)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Diözese Gurk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Krappfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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