<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Filialkirche_Maria_am_Bichl</id>
	<title>Filialkirche Maria am Bichl - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Filialkirche_Maria_am_Bichl"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Filialkirche_Maria_am_Bichl&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T11:22:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Filialkirche_Maria_am_Bichl&amp;diff=2466941&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Pinki: +backlink DL; building</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Filialkirche_Maria_am_Bichl&amp;diff=2466941&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-04T01:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+backlink DL; building&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lendorf Maria Bichl 08042007 04.jpg|miniatur|Filialkirche Maria am Bichl]]&lt;br /&gt;
Die [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filialkirche Maria am Bichl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich auf einem Hügel am nördlichen Rand des [[Lurnfeld]]es westlich der Rotte Feicht (Gemeinde [[Lendorf (Drautal)|Lendorf]]). Sie wurde im Jahr 1390 erstmals urkundlich erwähnt. Der gegenwärtige, [[Spätgotik|spätgotische]] Kirchenbau stammt vom Ende des 15. Jahrhunderts. Die Kirche steht unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
Das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] der Kirche ist dreijochig und wird von einem zweijochigen, eingezogenen Chor mit 3/8-Schluss abgeschlossen. Im nördlichen Choreck befindet sich der Kirchturm mit Biforenfenstern als Schallöffnungen und einem Zwiebelhelm. Das dem Langhaus nördlich angebaute Seitenschiff weist zwei Joche auf. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] und das Langhaus werden durch [[Spitzbogen#Lanzettfenster und Gruppenfenster|Lanzettfenster]] (mit neuer Verglasung) erhellt. An der Südseite befindet sich ein abgetreppter Strebepfeiler (zwischen Chor und Langhaus) sowie ein Seitenportal mit profiliertem Spitzbogen. Das nördliche Seitenportal ist vermauert. Der Haupteingang mit Vorhalle im Westen hat ein profiliertes Spitzbogenportal mit geradem Türsturz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inneres ==&lt;br /&gt;
Chor und Langhaus werden von einem Netzrippengewölbe über halbrunden Vorlagen und Kapitellring überwölbt. Das Gewölbe des Chors ruht auf gekehlten Wandpfeilern und weist figürliche Schlusssteine auf. Im Eingangsjoch befindet sich eine gemauerte Empore über einer dreiteiligen, spitzbogigen Pfeilerarkatur. Die Empore wird von einem Sternrippengewölbe unterwölbt, das skulptierte Schlusssteine aufweist. In den Gewölbefeldern ist eine spätgotische Bemalung mit Blumen, Sternen und Rosetten. Die Brüstung zeigt ein [[Fischblasenmaßwerk]]. Im Mittelfeld befindet sich ein gemalter Engelskopf in Vierpassrahmung und Rollwerk, darunter die Jahreszahlen 1630 und 1523. An der Nordseite des Langhauses führen zwei hohe, spitzbogige Öffnungen ins zweijochige Seitenschiff mit einem Netzrippengewölbe im östlichen Joch. Eine eisenbeschlagene Tür führt durch ein profiliertes Spitzbogengewände in die Sakristei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Der Hochaltar in Form einer strengen Säulenädikula stammt aus dem zweiten Viertel des 17. Jahrhunderts. Im durchbrochenen Rechteckfeld befindet sich eine Muttergottesstatue, im Aufsatz ein Bild der Heiligen Familie, in den Kartuschen bildliche Darstellungen des Pfingstwunders, der Himmelfahrt Christi, des Auferstandenen und der Marienkrönung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Fastentuch]] aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts befindet sich im [[Diözesanmuseum Klagenfurt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Axel Huber (Heimatforscher)|Axel Huber]] |Hrsg=[[Carinthia (Zeitschrift)|Carinthia]] I |Titel=Druckgraphische Vorlagen für das Fastentuch von Maria Bichl. |Band=189. Jahrgang |Verlag=Mitteilungen des [[Geschichtsverein für Kärnten|Geschichtsvereines für Kärnten]] |Ort=Klagenfurt |Datum=1999 |Seiten=201-216}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 116f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46.834107 |EW=13.439250 |type=building|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Diözese Gurk|Maria am Bichl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Lendorf (Drautal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche|Maria am Bichl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herzi Pinki</name></author>
	</entry>
</feed>