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	<title>Filialkirche Maria am Berge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T07:12:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Baubeschreibung */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-08-01T10:20:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Baubeschreibung: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eberndorf - Filialkirche Unsere liebe Frau am Berg.JPG|miniatur|hochkant]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filialkirche Maria am Berge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht am Holmberg nordöstlich von [[Eberndorf]] innerhalb des Friedhofs. Sie gehört zur [[Stift Eberndorf|Pfarre Eberndorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die [[Gotik|spätgotische]] Kirche wurde 1538 fertiggestellt. Das Langhaus und der Chor besitzen schmale, gotische Fenster mit [[Maßwerk]]snasen und werden von schlanken, dreistufigen [[Strebepfeiler]]n gestützt. An der Nordseite ist eine [[Sakristei]] angebaut. Der vorgestellte, barocke Westturm ist über dem südlichen Portal durch ein [[Chronogramm]] mit 1703 bezeichnet und wird von einem [[Zwiebelhelm]] bekrönt. Zwei Glocken wurden 1954 von der [[Glockengießerei Grassmayr (Innsbruck)|Glockengießerei Grassmayr]] in Innsbruck gegossen. Das spätgotische Rundbogenportal im Westen des [[Gewölbe#Kreuzgratgewölbe|kreuzgratgewölbten]] Turmerdgeschosses ist an den Türflügeln mit dem Stiftswappen bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Joch (Architektur)|dreijochigen]] Saalraum ruht ein Schlingrippengewölbe auf schlanken [[Dienst (Architektur)|Runddiensten]]. Die dreiachsige Westempore steht auf kurzen Säulen. Der Chor mit [[Fünfachtelschluss]] ist um zwei Stufen erhöht. Ein spätgotisches Portal mit Eisenplattentür führt in die kreuzgratgewölbte Sakristei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Der [[Hochaltar]] von 1780 birgt in der Mittelnische die Statue einer Muttergottes aus dem 19. Jahrhundert. Seitlich stehen die Schnitzfiguren der Apostel [[Andreas (Apostel)|Andreas]] und [[Johannes Nepomuk]], im Aufsatz [[Gott der Vater|Gottvaters]] und Engeln.&lt;br /&gt;
Der linke Seitenaltar zeigt am Altarblatt den Erzengel [[Michael (Erzengel)|Michael]] (1665) und im Aufsatzbild [[Antonius von Padua]] (1668). Das um 1680 gemalte Altarblatt des rechten Seitenaltars stellt [[Judas Thaddäus]] dar.&lt;br /&gt;
Die um 1770/73 errichtete [[Kanzel]] wird Michael Zill zugeschrieben und wurde 1780 von Joseph Gottlieb Reiner [[Fassung (Bemalung)|gefasst]].&lt;br /&gt;
Die vier Konsolstatuen aus dem 17. Jahrhundert stellen die Jesuitenheiligen [[Ignatius von Loyola]], [[Francisco de Xavier|Franz Xaver]], [[Francisco de Borja (Jesuit)|Franz von Borgia]] und [[Aloisius von Gonzaga]] dar.&lt;br /&gt;
An Gemälden besitzt die Kirche ein Leinwandbild der [[Heilige Familie|Heiligen Familie]] von 1665, ein Leinwandbild einer [[Pietà]] des 17. Jahrhunderts sowie ein [[Votivgabe|Votivbild]] der Familie Rohrmeister von 1694 mit den Darstellungen der Kreuzigung und des [[Jüngstes Gericht|Jüngsten Gerichts]].&lt;br /&gt;
In der Kirche befinden sich die Wappengrabplatte des Johann Gottfried Ebner (1695), das Grabdenkmal der Johanna Elisabeth von Lerchenfeld (1685), Priestergrabsteine (1688) und (1705) sowie zwei Inschriftensteine von 1688.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 97.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Deuer: &amp;#039;&amp;#039;Jauntaler Kulturwanderungen – Ein kunstgeschichtlicher Begleiter durch den Bezirk Völkermarkt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Johannes Heyn, Klagenfurt 2001, ISBN 3-85366-977-8, S. 35 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Filialkirche Maria am Berge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/35/38.46/N|EW=14/38/44.32/E|type=landmark|dim=40|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Eberndorf|Eberndorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Diözese Gurk|Eberndorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche|Eberndorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Eberndorf/Dobrla vas|Maria am Berge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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