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	<title>Filialkirche Christofberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Filialkirche_Christofberg&amp;diff=709873&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Niki.L: Berg verlinkt</title>
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		<updated>2025-10-28T14:10:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Berg verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Christofberg Kirche 07112006 02.jpg|mini|Filialkirche heiliger Christophorus]]&lt;br /&gt;
Die dem heiligen [[Christophorus]] geweihte katholische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filialkirche Christofberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Kirchenbau in der Ortschaft [[Christofberg (Gemeinde Brückl)|Christofberg]] der Kärntner Gemeinde [[Brückl]]. Das 957 m hoch gelegene, weithin sichtbare Bauwerk liegt innerhalb einer Umfassungsmauerauf einem Gipfel des [[Christofberg (Berg)|Christofbergs]]. Der schlichte Bau wurde im Jahre 1627 unter Abt [[Hieronymus Marchstaller]] des [[Stift St. Paul im Lavanttal|Stifts St. Paul im Lavanttal]] errichtet und im 19. Jahrhundert erneuert. Das Kirchengebäude steht unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk ==&lt;br /&gt;
An der Südseite des leicht eingezogenen Chors steht der Sakristeiturm mit Pyramidenhelm. Die Lichtflutung des Innenraums erfolgt über spitzbogige gotisierende Fenster aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Das westliche Vordach ruht auf Säulen. Das Langhaus ist flach gedeckt und hat einen rundbogigen Triumphbogen. Der Chor ist einjochig mit Dreiachtelschluss ausgestaltet und kreuzgratgewölbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Der frühbarocke Hochaltar datiert um die Jahre 1630/1640, hat einen dreizonigen Aufbau über hohem Sockel, die erste und zweite Zone präsentiert sich in Gestalt von [[Ädikula|Ädikulen]] mit seitlichen Konsolfiguren unter Baldachinbögen, die dritte Zone ist als rundbogiger [[Beschlagwerk]]rahmen ausgestaltet, seitlich davon präsentieren sich zwei Engelsfiguren, der Abschluss erfolgt durch ein Kruzifix; in der Mitte steht die Figur des heiligen [[Christophorus]], links die Figur des heiligen [[Simon Petrus|Petrus]], rechts jene des heiligen [[Paulus von Tarsus|Paulus]]; in der zweiten Zone gewahrt man ein Bild des heiligen [[Rochus von Montpellier|Rochus]], links die Figur der heiligen [[Barbara von Nikomedien|Barbara]], rechts der heiligen [[Margareta von Antiochia|Margarethe]] und als Aufsatz ein [[Vesperbild]]. Der [[Tabernakel]] aus dem Jahre 1771 wird [[Johann Pacher]] zugeschrieben. Aus der Werkstatt des Johann Pacher stammen auch der linke Seitenaltar (1771) sowie die [[Kanzel]] (1771), für die Tischlerarbeiten zeichnet Leopold Schmidt verantwortlich; 1773 wurde er gefasst von Franz Höcher. Der rechte Seitenaltar datiert um 1700. Er wird geziert von bemalten [[Antependium|Antependien]] aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Eine Restaurierung beider Seitenaltäre erfolgte im Jahr 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Das Geläut stammt von den beiden Meistern Mathias Landsmann aus dem Jahre 1673 und Marx Mathias Zechenter aus dem Jahre 1719.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapelle ==&lt;br /&gt;
Der in die Umfassungsmauer einbezogene halbrunde vorne offene Bau mit Zwiebelhelm aus dem Jahre 1782 befindet sich südlich der Kirche. Er zeigt ein volkstümliches Christophorusbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brueckl Christofberg Filialkirche heiliger Christophorus 16042011 555.jpg|Christophoruskirche&lt;br /&gt;
Christofberg Kirche Altar Christophorus 07112006 01.jpg|Altarfigur heiliger Christophorus&lt;br /&gt;
Christofberg Kirche linker Seitenaltar Christophorus 07112006 01.jpg|Figur des heiligen Christophorus auf dem linken Seitenaltar&lt;br /&gt;
Christofberg Kapelle 07112006 01.jpg|Kapelle auf dem Christofberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio Kärnten 2001]]&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Anton Schroll &amp;amp; Co., Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 67f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46.705946|EW=14.470203|region=AT-2|type=building|dim=40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Christofberg, Filialkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Brückl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Diözese Gurk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christophoruskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Tainach/Tinje|Christofberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Niki.L</name></author>
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