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	<title>Filder - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T03:51:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tragopogon: /* Einzelnachweise */ +Navi-Leiste</title>
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		<updated>2025-07-07T12:27:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; +Navi-Leiste&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Positionskarte&lt;br /&gt;
|Deutschland Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|position=right&lt;br /&gt;
| lat=48/41/42/N&lt;br /&gt;
| long=9/11/40/E&lt;br /&gt;
| region= DE-BW&lt;br /&gt;
|caption=Lage der Filder in [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
|float=right&lt;br /&gt;
|width=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Filderkrautbriem.jpg|miniatur|Historische Reklame]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Plural) – auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filderebene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filderhochebene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Filderhöhe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – sind eine leicht gewellte, fruchtbare [[Hochebene]] in [[Baden-Württemberg]], die sich über die Westhälfte des [[Landkreis Esslingen|Landkreises Esslingen]] und die südlichen Stadtbezirke der Landeshauptstadt [[Stuttgart]] erstreckt. Geologisch ist sie durch Überformung einer Verwerfungszone aus der [[Schwarzer Jura|Lias]]-Zeit entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Naturraum]] Filder (Haupteinheit 106) des [[Schwäbisches Keuper-Lias-Land|Schwäbischen Keuper-Lias-Lands]] im [[Südwestdeutsches Stufenland|Südwestdeutschen Stufenland]] wird außerdem noch das Nürtinger-Esslinger Neckartal gezählt, das aber nicht zur Landschaft der Filderebene im eigentlichen Sinne gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name „Filder“ ist wortverwandt zum heute üblichen „[[Acker|Feld]]“ („Felder“) bzw. dem Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;[[Gefilde]]&amp;#039;&amp;#039; und lässt sich durch die landwirtschaftliche Nutzung und Fruchtbarkeit der Gegend erklären. „Filder“ ist der historische Plural zum im Mittelalter für die [[Landschaft]] gebräuchlichen Wort „Fild“. Schriftdeutsch korrekt ist daher der Name immer im Plural zu verwenden („die Filder“) und entsprechend zu [[Flexion|flektieren]], so wie er z.&amp;amp;nbsp;B. im Ortsnamen „[[Neuhausen auf den Fildern]]“ erscheint. Für Ortsangaben wird im Deutschen die Präposition „auf“ verwendet („auf den Fildern“ analog zu „auf den Feldern“). Der Name wird mitunter falsch flektiert, was möglicherweise daher rührt, dass die Wortherkunft bei Sprechern und Schreibern unbekannt ist oder bei der Flexion nicht beachtet wird. So wird die Region beispielsweise als „die Fildern“ (Plural, jedoch falsch flektiert) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltener ist der Gebrauch im Singular, z.&amp;amp;nbsp;B. bei Ortsangaben „auf der Filder“. Er rührt daher, dass im regionalen Schwäbisch der Name als Singular („uff dor Fildor“) fest verankert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage und Geländeform ===&lt;br /&gt;
Die Filder erheben sich südlich mehr als 200&amp;amp;nbsp;m über das in einem [[Talkessel]] gelegene Stadtzentrum Stuttgarts. Im Norden steil aus dem Tal des [[Nesenbach]]s aufsteigend, erreicht die Filderebene im Nordwesten an der [[Bernhartshöhe]] maximal {{Höhe|549|DE-NN|link=false}}, von wo aus sie mit einem Gefälle von etwa einem Prozent nach Südosten abfällt. Das [[Neckar]]- und das [[Aich (Fluss)|Aichtal]] begrenzen die Filder im Osten und Süden. Im Südwesten schließt sich die Waldfläche des [[Schönbuch]]s, im Nordwesten der [[Glemswald]] an. Die Filderebene wird hauptsächlich durch die in west-östlicher Richtung zum Neckar fließende [[Körsch]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Neckartal zwischen Neckartenzlingen und Esslingen gehört von der naturräumlichen Zuordnung zu den Fildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die naturräumliche Untergliederung:&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-170&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-171&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;106 Filder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 106.1 Schönbuchfilder&lt;br /&gt;
*** 106.10 Grötzinger Platte&lt;br /&gt;
*** 106.11 Harthauser Sattel&lt;br /&gt;
*** 106.12 Innere Fildermulde&lt;br /&gt;
*** 106.13 Nördlicher Fildersattel&lt;br /&gt;
** 106.2(0) [[Nürtinger-Esslinger Neckartal]]&lt;br /&gt;
** 106.3(0) Schurwaldfilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinden ===&lt;br /&gt;
Auf der Filderebene leben rund 300.000 Menschen. Wichtige Städte sind [[Filderstadt]], [[Leinfelden-Echterdingen]] und [[Ostfildern]], weitere Gemeinden sind [[Neuhausen auf den Fildern]], [[Denkendorf (Württemberg)|Denkendorf]] und [[Wolfschlugen]]. Im Norden liegen die Stuttgarter Stadtbezirke [[Stuttgart-Vaihingen|Vaihingen]], [[Stuttgart-Möhringen|Möhringen]], [[Stuttgart-Degerloch|Degerloch]], [[Stuttgart-Sillenbuch|Sillenbuch]], [[Stuttgart-Birkach|Birkach]] und [[Stuttgart-Plieningen|Plieningen]]. Im Osten, am Hang zum Neckartal, befinden sich die Esslinger Stadtteile [[Berkheim (Esslingen am Neckar)|Berkheim]] und [[Zollberg (Esslingen am Neckar)|Zollberg]], in der Stadt [[Aichtal]] am südlichen Rand fällt die Hochebene in das gleichnamige Tal ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge ===&lt;br /&gt;
Zu den Bergen der Filder gehören:&lt;br /&gt;
* [[Bernhartshöhe]] ({{Höhe|549|DE-NN|link=false}}), bei Vaihingen am Autobahnkreuz gelegen, höchster Punkt Stuttgarts&lt;br /&gt;
* [[Bopser]] ({{Höhe|485.2|DE-NN|link=false}}), hier befinden sich der [[Stuttgarter Fernsehturm]] und das [[Degerloch#Sportanlagen|Sportzentrum Waldau]] (mit dem [[Gazi-Stadion auf der Waldau]], Heimspielstätte der [[Stuttgarter Kickers]])&lt;br /&gt;
[[Datei:Fernsehturm Stuttgart.JPG|miniatur|[[Stuttgarter Fernsehturm]] am Rande der Filder]]&lt;br /&gt;
* [[Frauenkopf (Berg, Stuttgart)|Frauenkopf]] ({{Höhe|462.3|DE-NN|link=false}}), Standort des [[Stuttgarter Fernmeldeturm]]s&lt;br /&gt;
* Raichberg (ca. {{Höhe|421|DE-NN|link=false}}), [[Stuttgart-Ost]], Standort des  [[Stuttgarter Funkturm]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Filder&amp;#039;&amp;#039; besteht seit 2005 ein [[FFH-Gebiet]], das aus acht Teilflächen besteht. Die Teilgebiete sind zusammen 697,0 Hektar groß und führen die Schutzgebietsnummer 7321-341. Unter Schutz gestellt wurden Buchenwälder an Talhängen, artenreiche Wiesen und Streuobstwiesen im Ballungsraum von Stuttgart bei&lt;br /&gt;
Plieningen sowie ausgekieste Baggerseen in der Neckaraue mit Weichholzaue und Hochstaudenfluren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]] liegen ebenfalls auf der Filderhochfläche:&lt;br /&gt;
* Nr. 1158 – [[Denkendorfer Erlachsee]] mit 4,4 Hektar&lt;br /&gt;
* Nr. 1173 – [[Weidach- und Zettachwald]] mit 226,0 Hektar&lt;br /&gt;
* Nr. 1180 – [[Häslachwald]] mit 53,6 Hektar&lt;br /&gt;
Vier weitere zum Naturraum Filder gehörende Naturschutzgebiete liegen im Neckartal&lt;br /&gt;
* Nr. 1085 – [[Grienwiesen (Schülesee)]] mit 11,5 Hektar&lt;br /&gt;
* Nr. 1090 – [[Wernauer Baggerseen]] mit 32,1 Hektar&lt;br /&gt;
* Nr. 1158 – [[Am Rank (Röhmsee)]] mit 13,0 Hektar&lt;br /&gt;
* Nr. 1184 – [[Neckarwasen]] mit 13,3 Hektar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Auf den Fildern befindet sich eine geologische [[Verwerfung (Geologie)|Verwerfung]], der Fildergraben, der sich zwischen [[Schönbuch]] und dem [[Schurwald]] erstreckt. Im Tertiär ist die Erdkruste auf ungefähr 30&amp;amp;nbsp;km Länge und 14 bis 15&amp;amp;nbsp;km Breite bis zu 110 m abgesunken. In Richtung der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] steigt der Boden des Grabens allmählich. An der Nordseite ist die starke tektonische Beanspruchung des Gebirges durch Verwerfungen und intensive [[Klüfte|Zerklüftungen]] noch deutlich zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Filder sind hauptsächlich aus Schichten des [[Keuper]]s aufgebaut, der vom [[Schwarzer Jura|Schwarzen Jura]] (Lias) überdeckt wird. Die Keuper-Schichten bestehen aus [[Steigerwald-Formation|Unteren Bunten Mergeln]], [[Hassberge-Formation|Kieselsandstein]], [[Mainhardt-Formation|Oberen Bunten Mergeln]], [[Löwenstein-Formation|Stubensandstein]] und [[Trossingen-Formation|Knollenmergel]]. Im [[Eiszeitalter]] wurde auf die Filderebene eine mächtige, bis zu vier Meter starke [[Löss]]schicht aufgeweht, die in den Kälteperioden der Eiszeiten in anderen Gebieten durch [[Erosion (Geologie)|Winderosion]] abgetragen und hier abgelagert wurde. Später entstand daraus durch Verwitterung Löss[[lehm]] (Filderlehm), der für die fruchtbaren Böden der Filderebene verantwortlich ist. Seit der [[Jungsteinzeit]] (ca. 5500&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr.) lassen Siedlungsspuren auf Ackerbau schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Manfred Rommel Airport, Flughafen Stuttgart - panoramio.jpg|mini|Manfred-Rommel-Flughafen. Die Kraftwerkstürme im Hintergrund gehören zum [[Heizkraftwerk Altbach/Deizisau]] im gut 100&amp;amp;nbsp;m tiefer gelegenen Neckartal. Dahinter am Horizont der [[Schurwald]].]]&lt;br /&gt;
Mit den besonders fruchtbaren Lössböden ist die Filderebene sehr gut für die landwirtschaftliche Erzeugung geeignet. Rund 50 Prozent der Filderböden erreichen eine [[Bodenwertzahl]] von 75 und mehr, an einigen Stellen über 90. Die [[Parabraunerde]]n der Filder zählen zu den fruchtbarsten Böden Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.filderstadt.de/servlet/PB/show/1284713_l1/Internet1-104.pdf &amp;#039;&amp;#039;Natur- und Umweltschutz Filderstadt – 2009: Spezialthema Boden&amp;#039;&amp;#039;] (pdf; 2,3&amp;amp;nbsp;MB) Zusammensetzung des Bodens auf den Fildern. S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weithin bekannt sind die Filder durch das spitzköpfige [[Filderkraut]], das jedoch maschinell im Vergleich zu rund wachsenden [[Weißkohl|Kraut]]sorten schwieriger zu verarbeiten ist und daher immer mehr durch solche ersetzt wird. Neben Kraut werden auch andere Gemüsesorten zur Versorgung der Region angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die landwirtschaftliche Nutzfläche verringert sich allerdings seit Jahrzehnten in dramatischem Maße zugunsten der Siedlungs- und Verkehrsflächen. Neben der massiven Erweiterung der verstädterten Dörfer sind zu nennen&lt;br /&gt;
* Großprojekte wie die Erweiterung des [[Flughafen Stuttgart|Flughafens Stuttgart]],&lt;br /&gt;
* die im Zuge von [[Stuttgart 21]] geplante Neubaustrecke vom Stuttgarter Hauptbahnhof am Flughafen vorbei bis nach Wendlingen,&lt;br /&gt;
* der laufende Ausbau der [[Bundesautobahn 8|A&amp;amp;nbsp;8]]&lt;br /&gt;
* und die großflächige [[Messe Stuttgart|Neue Messe Stuttgart]].&lt;br /&gt;
Um diese Verluste aufzufangen und wichtige Naturräume von Bebauung freizuhalten, wird das Konzept eines Naturparks [[Filderpark]] entwickelt. Mit diesem Konzept soll auch die Nutzung der noch verbliebenen restlichen Freiflächen zur Naherholung bei der Raumplanung berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filder als Namensgeber ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Filder“ findet sich neben den in den 1970er Jahren im Rahmen der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gebietsreform]] kreierten Städtenamen [[Filderstadt]] und [[Ostfildern]] vor allem in regionalen Infrastruktureinrichtungen wie der [[Filderwasserversorgung]] oder der [[Filderauffahrt]]. Verschiedene lokale Bahnstrecken werden als [[Filderbahn-Gesellschaft|Filderbahn]] bezeichnet. In Filderstadt gibt es ein Krankenhaus mit dem Namen [[Filderklinik]], ein Kongresszentrum namens [[FILharmonie]] und das Erlebnisbad [[Fildorado]], in Leinfelden die [[Filderhalle]]. Die Stuttgarter Messe wird in Abgrenzung zum alten Standort auf dem Stuttgarter [[Killesberg]] auch als „[[Fildermesse]]“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Filder (FFH-Gebiet)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.700025|EW=9.263535|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW-NR-SB|106|Filder|6,0|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schutzgemeinschaft-filder.de/ Schutzgemeinschaft Filder e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.filderstadt.de/servlet/PB/show/1284713_l1/Internet1-104.pdf &amp;#039;&amp;#039;Natur- und Umweltschutz Filderstadt – 2009: Spezialthema Boden&amp;#039;&amp;#039;] (pdf; 2,3&amp;amp;nbsp;MB) Zusammensetzung des Bodens auf den Fildern, archäologische Funde uvm. Abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;Juli&amp;amp;nbsp;2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-170&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BfL-170|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Blatt Stuttgart --&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-171&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BfL-171|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Blatt Göppingen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste FFH-Gebiete im Landkreis Esslingen}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturräume in Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Schwäbischen Keuper-Lias-Land|! Filder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Esslingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tragopogon</name></author>
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